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National League, 5. Runde

Ambri – Langnau 5:3 (1:2,3:0,1:1)

Bern – Lugano 4:5nP (2:0,2:1,0:3)

Biel – Servette 5:4 (1:1,0:2,4:1)

Davos – Lausanne 4:6 (0:2,0:3,4:1)

ZSC – Fribourg 1:2 (0:0,1:1,0:1)

Zug – Kloten 2:1 (1:0,1:0,0:1)

Neuer Tabellenführer: Doppeltorschütze Sprunger (Zweiter von links) jubelt mit seinen Copains. Bild: KEYSTONE

Kloten weiter punkteloser Letzter – Fribourg nach Sieg beim ZSC neuer Leader

Der HC Davos gibt nach einer 4:6-Niederlage gegen Lausanne die Tabellenführung nach nur einer Nacht wieder her. Kloten darbt derweil weiter, es bleibt nach fünf Spielen weiterhin ohne Punkte.

16.09.17, 22:29 17.09.17, 10:54

SC Bern – HC Lugano 4:5 n.P.

– Meister Bern vergibt gegen Lugano im letzten Drittel eine 4:1-Führung und muss sich schliesslich 4:5 nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Lugano feiert den vierten Sieg in Folge. Lugano präsentierte sich im Prestigeduell in Bern mit zwei völlig unterschiedlichen Gesichtern. In den ersten 20 Minuten zeigte sich das Team von Trainer Greg Ireland von seiner undisziplinierten Seite. Sieben kleine Strafen handelte sich Lugano in diesem Abschnitt ein. Dass Bern deshalb dank zweier Powerplay-Tore 2:0 führte, war keine Überraschung.

Rüfenacht vs Klasen: Noch vor dem ersten Bully ist Pfeffer im Spiel.

– Im letzten Abschnitt besann sich Lugano dann auf das Spielen. Und prompt kehrte die Mannschaft unter der Regie von Doppeltorschütze Linus Klasen noch einmal in die Partie zurück. Gegen einen plötzlich passiven SCB spürte Lugano, dass noch etwas möglich ist - auch dank dem Selbstvertrauen nach dem 6:1-Sieg am Vorabend gegen die ZSC Lions. 97 Sekunden vor dem Ende glich Klasen schliesslich zum 4:4 aus. Im Penaltyschiessen blieb Klasen zwar ohne Erfolg, dank Luca Fazzini und Jani Lajunen sicherten sich die Tessiner aber dennoch den Zusatzpunkt.

Haas und Bertaggia geben sich auf die Mütze.

– Lange hatte wenig auf den dritten Lugano-Erfolg aus den letzten 14 Duellen hingedeutet, Bern hatte alles unter Kontrolle. Nachdem Klasen mit seinem ersten Treffer an diesem Abend in der 22. Minute auf 1:2 verkürzt hatte, reagierten die Berner postwendend. Mark Arcobello, der PostFinance-Topskorer der letzten Saison, stellte den Zweitore-Vorsprung mit seinem ersten Saisontor wieder her. Arcobello traf in Unterzahl, es war bereits der dritte Berner Shorthander im vierten Spiel. Und als Simon Moser gar auf 4:1 erhöhte, wiegten sich die Berner in falscher Sicherheit. (sda)

Ambri-Piotta – SCL Tigers 5:3

– Der HC Ambri-Piotta feierte nach zuletzt drei knappen Niederlagen den zweiten Saisonsieg. Dank der einmal mehr überragenden ersten Formation um Matt D'Agostini setzten sich die Leventiner gegen die SCL Tigers mit 5:3 durch.

Die Choreo, mit der die Ambri-Fans ihre Lieblinge begrüssen.

– In den ersten vier Partien hatten D'Agostini sowie seine Linienpartner Cory Emmerton und Dominic Zwerger alle sieben Tore für Ambri erzielt. Gegen die SCL Tigers trafen zwar mit Lukas Lhotak und Jeff Taffe zwar auch andere Akteure, das Trio führte seine Mannschaft mit je einem Treffer aber zum Sieg. Emmerton (23.) und D'Agostini (26.) schossen die wichtigen Tore im Mitteldrittel zur 4:2-Führung.

– Letzte Saison hatte D'Agostini in der Qualifikation unter anderem wegen einer Hirnerschütterung nur 23 Partien bestritten und dabei nur neun Skorerpunkte erzielt. Nun hat der 30-jährige Kanadier bereits nach fünf Partien gleich viele Punkte uf dem Konto.Der Sieg für Ambri ging absolut in Ordnung. Die Verteidigung der SCL Tigers machte es dem Gegner auch im fünften Spiel zu einfach; die fünfte Niederlage war die logische Folge. In den fünf Partien haben die Langnauer nun 23 Gegentore erhalten. Das muss dem für seine defensive Ausrichtung bekannten Trainer Heinz Ehlers zu denken geben.

Spritziges Duell: Berthon wird von Randegger attackiert. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

EHC Biel – Servette Genf 5:4

– Der EHC Biel hält sich in der National League weiter in der oberen Tabellenhälfte. Die Bieler bezwangen zuhause Genève-Servette nach einem 1:3-Rückstand mit 5:4. Lange hatte es in Biel danach ausgesehen, als könnte Genf nach zwei Heimsiegen zum Auftakt gegen Lausanne (3:1) und am Freitag gegen Bern (2:1) in Biel den ersten Auswärtserfolg der Saison einfahren. Das defensiv solid auftretende Team von Craig Woodcraft führte nach 40 Minuten mit 3:1, ehe Biel zur Aufholjagd blies.

Die Hausherren feiern den ersten Treffer des Abends. Bild: KEYSTONE

– Grosse Figur auf Bieler Seite war Jacob Micflikier. Der Kanadier, der bereits beim 1:0 durch Robbie Earl (13.) assistiert hatte, gelangen innert drei Minuten die Tore zum 2:3 und 3:3. Nur vier Minuten später erhöhte Jason Fuchs gar auf 4:3, ehe die Genfern durch Cody Almond in der 55. Minute erneut zum Ausgleich kamen. Doch Biels Topskorer Toni Rajala sicherte dem Heimteam 21 Sekunden vor Schluss den Sieg. Der Finne erzielte bereits seinen vierten Saisontreffer.

– Damit kletterten die Bieler in der Tabelle bis auf Platz 3 hoch, nur einen Zähler hinter Leader Fribourg-Gottéron. Servette kann seine Auswärtsschwäche auch in Biel nicht ablegen und bleibt unter dem Strich. (sda)

HC Davos – Lausanne 4:6

– Nach Saisonübergreifend zehn Niederlagen kam Lausanne wieder einmal zu einem Sieg. Die Waadtländer gaben beim 6:4-Sieg in Davos aber beinahe noch eine Fünftore-Führung aus der Hand. Die Partie war nach 33 Minuten eigentlich vorentschieden, als Joel Vermin Lausanne mit 5:0 in Führung schoss. Zuvor hatten bereits Nicklas Danielsson (16.), Loic In-Albon (19.) sowie mit einem Doppelschlag innert 32 Sekunden Philippe Schelling (23.) und Dustin Jeffrey (24.) für die Waadtländer getroffen.

Die Davoser hörten Coach Del Curto wohl nicht gut genug zu. Bild: KEYSTONE

– Im Schlussdrittel kam das Team von Dan Ratushny aber nochmals mächtig ins Zittern. Davos, das die Partie als Leader in Angriff genommen hatte, kam wie verwandelt aus der Kabine und durch Felicien Du Bois (43.) Broc Little (44.), Enzo Corvi (49.) und erneut Little (51.) nochmals bis auf 4:5 heran. Die ersten drei Tore erzielten die Bündner dabei allesamt in Überzahl, während Lausanne davor fünfmal bei 5 gegen 5 einschieben konnte.

– Ein weiteres Mal liess sich Lausannes Torhüter Sandro Zurkirchen aber nicht mehr bezwingen – die furiose Aufholjagd des HCD im Schlussdrittel blieb unbelohnt. Jeffrey gelang für Lausanne in der Schlussminute das erlösende 6:4 ins leere Tor. Die Waadtländer revanchierten sich damit für die Schmach vom letzten Frühling, als sie in den Playoff-Viertelfinals gegen Davos sang- und klanglos in vier Spielen untergegangen waren. (sda)

EV Zug – EHC Kloten 2:1

– Die Lage in Kloten wird immer ungemütlicher. Die Zürcher Unterländer bleiben auch nach fünf Saisonspielen punktelos. Sie unterlagen in Zug 1:2. Die Probleme auf Klotener Seite sind derzeit klar in der Offensive auszumachen. Mit lediglich sieben Toren aus den ersten fünf Partien stellen die Zürcher Unterländer derzeit das offensiv schwächste Team der Liga. Zwar verzeichneten die Gäste auch in Zug mehr Schüsse als der Gegner (31:22), viel Zwingendes konnten sie sich aber nicht erarbeiten.

– Ganz anders Zug, das mit minimalen Aufwand zum vierten Saisonsieg kam. Timothy Kast (2.) nach einem Abpraller von Klotens Goalie Dennis Saikkonen und nach Spielhälfte der von der Strafbank kommende Robin Grossmann (36.) trafen für die Zentralschweizer. Mathias Bieber konnte für Kloten nach 51 Minuten nur noch verkürzen und vermieste Tobias Stephan den Shutout. Damit wartet das Team von Pekka Tirkkonen auch nach fünf Spielen noch auf den ersten Punktgewinn in der National League. (sda)

Praplan am Boden: Die nächste Bruchlandung der Flieger. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – HC Fribourg-Gottéron 1:2

– Dank Julien Sprunger entführt Fribourg-Gottéron in Zürich drei Punkte. Der Stürmer erzielt beim 2:1-Sieg gegen die ZSC Lions beide Treffer und lässt im Hallenstadion konsternierte Zuschauer zurück.

Während Gottéron jubelt, pfeifen die ZSC-Fans ihr Team aus.

– Zweimal sind die ZSC Lions zuletzt in den Playoff-Viertelfinals gescheitert. In dieser Saison wollen sie alles besser machen. Noch vermag die hochgelobte Mannschaft aber nicht zu überzeugen. Im Gegenteil: Einen Tag nach dem 1:6 in Lugano fehlte den Zürchern auch gegen Fribourg der letzte Biss.

– Verteidiger Kevin Klein schoss die Lions zwar kurz nach Spielmitte in Führung. Doch danach folgte der Auftritt von Sprunger. Sein Ausgleich nur zwei Minuten nach dem 0:1 war zwar wegen einer angeblichen Torhüter-Behinderung umstritten, doch die Schiedsrichter gaben den Treffer nach der Konsultation des Videos. In der 46. Minute doppelte er mit einer Direktabnahme nach einem missglückten Schuss von Lorenz Kienzle nach.

– Die ZSC Lions waren zu keiner Reaktion mehr fähig, so dass Fribourg erstmals seit vier Jahren wieder drei Punkte aus dem Hallenstadion mit nach Hause nahm und überraschend nach fünf Runden die Tabelle der National League anführt. Obwohl sein Team die ersten drei Partien gewonnen hatte, dürfte ZSC-Trainer Hans Wallson die Erkenntnis gewonnen haben, dass er mit seinem team noch viel zu tun hat. (sda)

Hü-Hüpf! ZSC-Baltisberger gegen Fribourgs Kienzle. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

tabelle: srf

Die Telegramme

Ambri-Piotta - SCL Tigers 5:3 (2:2, 2:0, 1:1)
5482 Zuschauer. - SR Tscherrig/Vinnerborg, Obwegeser/Rebetez.
Tore: 3. (2:50) Lhotak (Monnet, Müller) 1:0. 4. (3:45) Himelfarb (Blaser) 1:1. 8. Taffe (D'Agostini) 2:1. 15. Erkinjuntti (Gustafsson) 2:2. 23. Emmerton (Zwerger, Conz/Ausschluss Erni) 3:2. 26. D'Agostini (Plastino, Taffe/Ausschluss Haas) 4:2. 50. (49:07) Gustafsson (Erkinjuntti, Elo) 4:3. 50. (49:49) Zwerger (Plastino) 5:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Berthon, Taffe, Lauper; Lhotak, Müller, Monnet.
SCL Tigers: Punnenovs (41. Ciaccio); Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Seydoux, Randegger; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Himelfarb, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi, Hrabec, Stucki und Guggisberg, SCL Tigers ohne Stettler, Nils Berger, Pascal Berger (alle verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Lhotak (20.) und Emmerton (21.).

Zug - Kloten 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Wiegand, Bürgi/Wüst.
Tore: 2. Kast (Schlumpf) 1:0. 36. Grossmann (Schlumpf) 2:0. 51. Bieber (Trachsler, Lemm) 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Kloten.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Haberstich.
Kloten: Saikkonen; Andersen, Weber; Bäckman, Von Gunten; Back, Harlacher; Stoop; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Bieber, Trachsler, Bozon; Grassi, Marchon, Leone; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm.
Bemerkungen: Zug ohne Diem, McIntyre, Alatalo, Suri (alle verletzt), Helbling (gesperrt), Kloten ohne Ramholt, Obrist, Santala (alle verletzt). Kloten ab 59:07 ohne Goalie.

Bern - Lugano 4:5 (2:0, 2:1, 0:3, 0:0) n.P.
16'499 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Borga/Fluri.
Tore: 6. Noreau (Haas/Ausschlüsse Ronchetti, Walker) 1:0. 14. Bodenmann (Haas, Scherwey/Ausschluss Sanguinetti) 2:0. 22. Klasen 2:1. 26. Arcobello (Untersander, Genoni/Ausschluss Burren!) 3:1. 29. Moser (Untersander, Rüfenacht) 4:1. 50. Bürgler (Cunti/Ausschluss Ebbett) 4:2. 57. Sannitz (Vauclair, Fazzini/Ausschluss Randegger) 4:3. 59. Klasen 4:4 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Cunti -, Bodenmann -; Klasen -, Haas 1:0; Fazzini 1:1, Ebbett -; Lajunen 1:2, Pyörälä -; Bürgler -, Arcobello -.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Bern, 14mal 2 Minuten gegen Lugano.
Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Randegger, Ebbett, Scherwey; Bodenmann, Haas, Pyörälä; Berger, Meyer, Kämpf; Heim.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Vauclair; Chiesa, Ronchetti; Riva; Bürgler, Lajunen, Klasen; Fazzini, Lapierre, Sannitz; Walker, Cunti, Bertaggia; Reuille, Morini, Romanenghi.
Bemerkungen: Bern ohne Blum, Kamerzin, Hischier (alle verletzt) und Raymond (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Brunner, Ulmer (beide verletzt), Kparghai (krank) und Hofmann (NHL-Camp). Krueger nach 2 Dritteln verletzt ausgeschieden. Timeout Lugano (30.). Pfostenschüsse Sannitz (53.) und Noreau (58:28). Lugano von 58:16 bis 58:53 ohne Torhüter.

Biel - Genève-Servette 5:4 (1:1, 0:2, 4:1)
4867 Zuschauer. - SR Hebeisen/Prugger, Kaderli/Kovacs.
Tore: 13. Earl (Micflikier, Maurer/Ausschluss Fransson) 1:0. 18. Traber (Romy, Fransson) 1:1. 24. Löffel (Simek, Tömmernes) 1:2. 35. Spaling (Gerbe, Löffel/Ausschluss Pouliot) 1:3. 43. Micflikier (Fey, Sutter) 2:3. 46. Micflikier (Wetzel) 3:3. 50. Fuchs (Schmutz) 4:3. 55. Almond (Gerbe) 4:4. 60. (59:39) Rajala (Forster) 5:4.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Pouliot) gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Biel: Hiller; Maurer, Kreis; Forster, Fey; Jecker, Steiner; Suleski; Joggi, Earl, Rajala; Micflikier, Sutter, Wetzel; Fabian Lüthi, Neuenschwander, Nussbaumer; Pouliot, Fuchs, Pedretti; Schmutz.
Genf-Servette: Descloux; Tömmernes, Löffel; Fransson, Jacquemet; Bezina, Vukovic; Mercier; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Romy, Simek; Traber, Richard, Schweri; Rubin, Hasani, Holdener; Maillard.
Bemerkungen: Biel ohne Dufner, Diem, Valentin Lüthi, Tschantré und Hächler, Genève-Servette ohne Bays, Mayer, Massimino, Antonietti und Impose (alle verletzt), Rod und Riat (beide in NHL-Camps). 59:39 Timeout Genève-Servette und danach ohne Goalie. Biel ab 40. ohne Maurer (verletzt ausgeschieden).

Davos - Lausanne 4:6 (0:2, 0:3, 4:1)
4078 Zuschauer. - SR Koch/Mollard, Gnemmi/Progin.
Tore: 16. Danielsson (Trutmann, Genazzi) 0:1. 19. In-Albon (Trutmann) 0:2 (Strafe angezeigt). 23. (22:44) Schelling (Kneubühler) 0:3. 24. (23:16) Jeffrey (Pesonen) 0:4. 33. Vermin (Pesonen) 0:5. 43. (42:44) Du Bois (Ambühl/Ausschluss Junland) 1:5. 44. (43:03) Little (Ausschluss Junland) 2:5. 49. Corvi (Kousal, Sciaroni/Ausschluss Junland) 3:5. 51. Little (Aeschlimann) 4:5. 60. (59:34) Jeffrey (Pesonen) 4:6 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 9mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Grossniklaus, Nygren; Heldner, Paschoud; Forrer, Aeschlimann; Simion, Corvi, Little, Marc Wieser, Lindgren, Eggenberger; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Ambühl.Lausanne: Zurkirchen; Fischer, Gobbi; Trutmann, Genazzi; Junland, Borlat; Frick; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, Kneubühler, Ryser; Zangger, Froidevaux, Herren; Schelling, In-Albon, Simic; Bougro.
Bemerkungen: Davos ohne Schneeberger, Kessler (beide verletzt), Jörg, Jung (beide überzählig), Lausanne ohne Miéville, Nodari, Rytz und Walsky (alle verletzt), sowie Huet (überzählig). Timeout Davos (24.). Timeout Lausanne (26.). Davos ab 59:17 bis 59:35 ohne Goalie.

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
8173 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Abegglen/Gurtner.
Tore: 32. Klein (Shore) 1:0. 34. Sprunger 1:1. 46. Sprunger (Kienzle) 1:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Nilsson; Bykow.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Sutter, Seger; Herzog, Schäppi, Kenins; Wick, Pelletier, Nilsson; Chris Baltisberger, Shore, Künzle; Pestoni, Prassl, Bachofner.
Fribourg-Gottéron: Brust; Holös, Chavaillaz; Kienzle, Stalder; Rathgeb, Leeger; Glauser; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Sprunger, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Chiquet.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pettersson (krank), Sjögren, Hinterkircher (beide verletzt), Suter (NHL-Camp) und Guerra (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Cervenka, Schilt (beide verletzt), Abplanalp und Marchon (beide überzählig). Lattenschuss Birner (29.). Timeout ZSC Lions (58:26). ZSC Lions ab 58:26 ohne Torhüter. (sda)

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Brikne, 20.7.2017
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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eingestein 17.09.2017 11:35
    Highlight Tikkanen! woo bist duuu.
    Weist du warum die Berner den Schnecken "Juflisieche" nachrufen? Weil sie so schnell gehen.
    15 2 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 17.09.2017 10:22
    Highlight :-)
    15 4 Melden
  • Goon 17.09.2017 07:36
    Highlight War eine geile Runde. Unglaubliches Lugano, Davos fast erfolgte Aufholjagt, der grosse Favorit Z stolpert zum zweiten Mal dieses Weekend, ein Überraschungaleader etc etc. So macht es Spass
    7 0 Melden
  • p***ylover 16.09.2017 23:42
    Highlight Allez Fribourg!
    36 24 Melden
  • Patrick59 16.09.2017 22:57
    Highlight ..als Ergänzung zum Bericht über das ZSC Spiel von heute Abend lässt sich ergänzen: Herr Wallson hat eigentlich in Zürich nichts mehr zu tun. Ausser sich von den Spielern zu verabschieden und nach Schweden zurück zu kehren.
    18 16 Melden
    • Sloping 16.09.2017 23:21
      Highlight Für eine finale Beurteilung sollte die Mannschaft regelmässig mit 4 Ausländern und Pius Suter spielen. Wenn dann kein nachhaltiger Erfolg eintritt, wird es für die Schweden wohl definitiv der letzte Zürcher Herbst.
      20 4 Melden
    • MARC AUREL 17.09.2017 08:27
      Highlight Also ob mit 3 oder 4 Ausländern spielt bei die Lions kaum eine Rolle wenn man so viel qualität und dazu so breit besetzt ist wie kaum eine Mannschaft.
      6 3 Melden
  • miarkei 16.09.2017 22:48
    Highlight Die Hockeymaschine Bern ist wohl weiter am stottern, nicht wahr Tikkanen? 😊
    108 9 Melden
    • Bobo B. 16.09.2017 23:43
      Highlight Die Hockeymaschine lief 40 Minuten gut geölt. Leider hat man sich dann von der Harmlosigkeit Lugagels blenden lassen und begab sich schon auf die Liegestühle - dort blieb man dann auch...
      11 48 Melden
    • hockeyaner 17.09.2017 00:10
      Highlight Berner als langsamstarter bekannt.....am Schluss musst du zuoberst stehen!😉 I däm Sinn #bärnrockt das Ding no früh gnueg😜
      14 38 Melden
    • Mia_san_mia 17.09.2017 04:22
      Highlight Haha freue mich schon auf seinen Kommentar 😄
      21 3 Melden
    • play off 17.09.2017 07:57
      Highlight Habe nichts gegen den SCB. Aber wenn der SCB verliert, ist wenigstens das beleidigende Individuum (Tikkanen) still. Da Watson seine Beleidigungen nie zensuriert, ist das wohl der einzige Weg.
      9 7 Melden
    • Mia_san_mia 17.09.2017 14:38
      Highlight @playoff: Zeig mir bitte mal eine Beleidigung von Tikkannen. Du wirst keine finden, sorry. Ich lese eigentlich alle Kommentare beim Hockey und mir ist nie etwas aufgefallen. Aber gib bitte Antwort, nicht wie beim letzten Artikel.
      10 5 Melden
    • Hempoli 17.09.2017 15:24
      Highlight Euch ist schon bewusst dass Ihr selbst Schuld seid? Klar stecken in seinen Kommentaren Provokationen. Der Punkt ist dass seine Komnentare so "gut" geschrieben sind dass ihr euch alle masslos ärgert und so geht ihr ihm voll rein 😉 Gestern war ne ganz normale Runde aber hier liest man nur Tikkanen hier, Tikannen da...

      Bern hat gestern verloren aber ich wette Tikannen amüsiert sich köstlich wenn er sich hier durchliest 😅

      Und noch was...

      Hopp SCB!
      9 8 Melden
    • Mia_san_mia 17.09.2017 16:10
      Highlight Ja das würde ich auch, wenn ich an seiner Stelle wäre 😄 Aber play off, was geht? Ich hätte trotzdem noch gerne eine Antwort.
      5 0 Melden
    • hockeyaner 17.09.2017 16:56
      Highlight Na ja was erwartes Du von jemandem der sich Play off nennt ?? Off=Aus sprich einfach keine Argumente!
      6 1 Melden
    • MARC AUREL 17.09.2017 17:19
      Highlight Ja wenn man ihn drauf anspricht kommt leider nix..
      5 0 Melden
    • Mia_san_mia 17.09.2017 18:16
      Highlight Haha ja wies aussieht noch ein Teenie 😀
      5 0 Melden

«Eine Schande fürs Hockey!» Adler Mannheim dreht kurz vor Schluss komplett durch 

Adler Mannheim scheidet in der Champions Hockey League im Achtelfinal aus und präsentiert sich dann als miserabler Verlierer. Mehrere unsportliche Aktionen bescheren dem deutschen Vertreter eine Strafenflut und einen Shitstorm in den sozialen Medien. Mittendrin: der frühere Nati-Coach Sean Simpson.

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