Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04202824 Belarus Mikhail Grabovski (R) in action against Swiss goalie Reto Berra (L) during the Ice Hockey World Championship 2014 match between Switzerland and Belarus at the Minsk arena in Minsk, Belarus, 12 May 2014.  EPA/ANATOLY MALTSEV

Bild: EPA/EPA

Silbergoalie darf wieder ran

Sean Simpson setzt auch gegen Deutschland auf Reto Berra

Keine Experimente im Spiel der letzten Chance gegen Deutschland. Reto Berra steht wieder im Tor.

13.05.14, 18:37 14.05.14, 09:39

Nationaltrainer Sean Simpson setzt auch gegen die Deutschen auf Reto Berra. Der WM-Silbergoalie von 2013 stand bereits bei den Niederlagen gegen die USA (2:3) und Weissrussland (3:4) im Kasten.

Eine Statistik zeigt das Problem: Zum ersten Mal seit dem Wiederaufstieg von 1998 haben wir keinen Torhüter mit einer Fangquote von mehr als 90 Prozent. Leonardo Genoni hat gegen die Russen im Startspiel (0:5) 83,87 Prozent der Schüsse abgewehrt. Reto Berra kommt auf eine Fangquote von lediglich 88,52 Prozent. Zum Vergleich: Bei der Silber-WM kam Reto Berra auf 96,72 Prozent und Martin Gerber auf 92,31 Prozent.

Die Schweizer Goalies haben in Minsk einen schweren Stand. Bild: KEYSTONE

Alle Analysen beginnen und enden mit den Goalies. Für die Schweiz gilt: Ein Spiel ist bei einer WM in der Regel nur mit einem Torhüter mit einer Abwehrquote von über 92 Prozent zu gewinnen. Gegen Deutschland versucht Berra die Marke wieder zu knacken.



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

3 Tore in 4 Minuten – wie die Schweiz in den WM-Halbfinal stürmte

Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegten Finnland nach einem 0:1-Rückstand bis zur 30. Minute mit 3:2. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Samstag auf Kanada.

In magischen 235 Sekunden wurde das Fundament für den historischen Sieg gelegt. Gegen Finnland hatte die Schweiz an Weltmeisterschaften seit 1972 nie mehr gewonnen. In den 46 Jahren seither gab es bloss an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary einen glückhaften 2:1-Sieg über die Suomi.

Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren …

Artikel lesen