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NLA-Playoff, Final, Spiel 1

Bern – Zug 5:0 (2:0, 3:0, 0:0), Serie 1:0

Spieler von SC Bern, Eric Blum, Simon Moser, Thomas Ruefenacht, und SC Bern Spieler Mark Arcobello, jubelen nacher fuenfte Tor zum SC Bern Spieler Mark Arcobello, im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Donnerstag, 6. April 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (PPR/Anthony Anex)

Bern durfte heute jubeln – mehrfach! Bild: PPR

Überragender Mark Arcobello – Bern deklassiert Zug zum Finalauftakt

Der SC Bern gewinnt das erste Playoff-Finalspiel gegen Zug deutlich. Überragende Figur des Abends ist der Berner Topskorer Mark Arcobello mit drei Toren.



Nach gut acht Minuten führte Bern dank Treffern von Marc Arcobello und in Unterzahl von Martin Plüss bereits 2:0. Und spätestens nachdem die Berner durch Arcobello und Justin Krueger auch im zweiten Abschnitt zwei frühe Tore gebucht hatten, war die Entscheidung gefallen. Arcobello veredelte seinen starken Auftritt in der 38. Minute mit dem fünften Berner Treffer. Es war bereits der Schlusspunkt in der einseitigen Angelegenheit.

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Das 3:0 durch Mark Arcobello Video: streamable

Dass sich die Zuger nicht entfalten konnten, lag aber auch am SC Bern. Die Defensive mit dem überragenden Torhüter Leonardo Genoni hatte bereits in den Playoff-Serien davor zum entscheidenden Element im Berner Spiel gehört. Und auch im ersten Finalspiel schirmten die Berner ihren Torhüter hervorragend ab. Am Ende feierte Genoni seinen sechsten Shutout in dieser Saison, den zweiten in laufenden Playoffs.

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Mark Arcobello macht mit dem 5:0 seinen persönlichen Hattrick perfekt. Video: streamable

Aus dem Berner Kollektiv ragte Arcobello heraus. Der Amerikaner, erzielte erstmals drei Tore in einem NLA-Spiel. Bei all seinen drei Toren überwand er den Zuger Torhüter Tobias Stephan mit ansatzlosen, präzisen Schüssen aus naher Distanz. Der PostFinance-Topskorer des Titelverteidigers zeigte auf, weshalb er die Qualifikation mit 25 Toren und 30 Assists als bester Skorer der Liga abgeschlossen hatte und nach elf Playoff-Spielen auch schon wieder 13 Punkte gesammelt hat.

Zugs Cheftrainer Harold Kreis im ersten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Donnerstag, 6. April 2017, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Ratloses Stirnrunzeln bei EVZ-Trainer Harold Kreis. Bild: KEYSTONE

Telegramm

Bern – Zug 5:0 (2:0, 3:0, 0:0), Serie 1:0
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Castelli/Fluri.
Tore: 4. Arcobello (Moser, Rüfenacht) 1:0. 9. Plüss (Berger/Ausschluss Lasch!) 2:0. 22. Arcobello (Moser, Rüfenacht) 3:0. 25. Krueger (Lasch, Ebbett) 4:0. 38. Arcobello (Blum, Rüfenacht) 5:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Martschini.
Bern: Genoni; Jobin, Krueger; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Berger, Gagnon, Müller; Randegger.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Erni, Fohrler; Senteler, Immonen, Klingberg; Zangger, McIntyre, Lammer; Martschini, Holden, Suri; Peter, Diem, Schnyder.
Bemerkungen: Bern ohne Reichert, Noreau (beide verletzt) und Garnett, Zug ohne Järvinen und Markkanen (alles überzählige Ausländer). Timeout Zug (25.). (abu/sda)

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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eingestein 07.04.2017 18:53
    Highlight Highlight Es ist doch klar dass eine so mit 4-5 Einzelspieler besser Besetzte Mannschaft, wenn es optimal läuft so dominieren kann. Aber der EVZ wird da noch lange nicht aufgeben. Der Zeitungslesenden Davoser Grufti äti hat wohl Existenzängste da der EVZ dem HCD künftig wohl den "Rang" ablaufen wird. So wie ich den EVZ kenne wird es noch alles versuchen die Serie noch zu wenden und den Zuschauern Topeishockey zu bieten. Den beiden Mannschaften nur die besten Wünsche.
  • äti 07.04.2017 08:04
    Highlight Highlight #bringback hcd
    • Blitzableiter 07.04.2017 09:15
      Highlight Highlight Hcd wäre womöglich noch härter verprügelt worden.
  • länzu 07.04.2017 02:13
    Highlight Highlight Irgendwie schon sehr befremdlich, dass ein so verdienter Schiedsrichter wie Danny Kurmann einfach so aufhören muss. Habe kürzlich ein NHL-Spiel gesehen, bei dem ein Linesman sein letztes Spiel pfiff. Dort haben sich am Schluss sämtliche Spieler bei ihm bedankt und sich verabschiedet. Auch Danny Kurmann hätte eine offizielle Verabschiedung verdient gehabt. Ohne Schiris geht es ja nicht und er hat jahrelang einen ausserordentlich guten Job gemacht. Danke Danny Kurmann für alles und viel Gefreutes im weiteren Leben.
  • Darkside 06.04.2017 23:04
    Highlight Highlight Ziemlich fragwürdiger Auftritt der Zuger. Beim 2-0 hätte sich eine Plauschmannschaft auch nicht amateurhafter angestellt.
  • Bobo B. 06.04.2017 23:03
    Highlight Highlight Ha, ha. Die Zuger trösten sich mit ihrem ach so tollen Support. Verliererlatein vom Feinsten. "Zug singt, Bern gewinnt". Was besser ist, kann jeder für sich entscheiden...

    Hat der sagenhafte Mac-bin-ich-tired auch gespielt? Gesehen hat ihn nämlich niemand.
    • Professor Chaos 06.04.2017 23:56
      Highlight Highlight Also stimmungsmässig konnte man heute den Bernern nichts vorwerfen. Die Lautstärke des Berner Anhangs hat sogar mir in den Ohren weh getan und ich habe den Match nur im TV gesehen ^^
  • Professor Chaos 06.04.2017 23:02
    Highlight Highlight Als Berner Fan bin ich natürlich gerade euphorisiert 😊 Während ich den Match sah fragte ich mich sogar wie so eine Mannschaft in den Final kommen kann. Da war ja Biel noch stärker. Aber eben, es ist erst 1 Match gespielt und auch Bern hat schon einen schwarzen Abend eingefahren. Ich glaube fest an eine Berner Titelverteidigung aber so leicht wie heute wird es nicht jedesmal. Und wenn doch.... meinetwegen 😊
  • äti 06.04.2017 22:56
    Highlight Highlight Ohne HCD ist Hockey nur noch fade.
    • mukeleven 06.04.2017 22:58
      Highlight Highlight yeahi - ein geniesser mit klasse! 🎈
    • MARC AUREL 06.04.2017 23:04
      Highlight Highlight Nur Davos spielte noch fader! Deswegen sind sie ausgeschieden...
    • bobi 06.04.2017 23:11
      Highlight Highlight Davos hatte schlicht Angst vor Bern und deshalb absichtlich gegen Zug verloren... http:// ..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Papa la Papp 06.04.2017 22:49
    Highlight Highlight Liebe Hockeyfreunde: heute war der Final der CH-Hockeyliga, Bern hat gewonnen und ist CH-Meister! Bravo und Gratulation!

    PS: Es sei denn Sie schlagen sich noch selber, denn Zug schafft das niemals ohne fremde Hilfe *kicher*
  • MARC AUREL 06.04.2017 22:46
    Highlight Highlight Was für ein Abend! Zug chancenlos gegen die Bären...
  • joe 06.04.2017 22:42
    Highlight Highlight Meine grösste Angst heute in der PFA war, dass sich Genonie erkältet!
    • chara 06.04.2017 22:45
      Highlight Highlight Wäutklass di Kommentar!!!
    • DerHans 06.04.2017 22:48
      Highlight Highlight 😂 Der kann sich das Duschen wohl sparen. Bern hat Zug in alle Einzelteile zerlegt. Mal schauen ob da noch eine Reaktion kommt.
    • bobi 06.04.2017 22:57
      Highlight Highlight Marc Lüthi hatte vorgesorgt. Beim Tor von Genoni lief jeweils die Eisheizung. Somit keine Sorgen, die Serie wird so weitergehen ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 06.04.2017 22:34
    Highlight Highlight Sowas tut sicher weh 😂
    • maxi 06.04.2017 22:44
      Highlight Highlight schmerzt wohl noch mehr gegen so eine Mannschaft auszuscheiden nicht? 😂
    • DerHans 06.04.2017 22:49
      Highlight Highlight Schallt es aus den Ferien...

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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