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National League, 44. Runde

Bern-Ambri 6:4 (3:0,2:0,1:4)
Biel-Kloten 2:3nP (0:1,1:1,1:0,0:0)
Fribourg-Lugano 3:2 (2:1,1:1,0:0)
Lausanne-Davos 4:5nV (2:1,2:2,0:1,0:1)
Zug-Genf 3:0 (2:0,1:0,0:0)

Die Spieler von Fribourg Gotteron lassen sich vom Publikum feiern nach dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem HC Lugano am Samstag, den 27. Januar 2018 in der BCF Arena in Freiburg.(KEYSTONE/Christian Merz)

In Fribourg wird gejubelt. Die Playoffs rücken nach dem heutigen Sieg näher. Bild: KEYSTONE

Fribourg am Strich mit wichtigem Sieg – Genf und Lausanne verlieren

Im Rennen um die Playoff-Plätze in der National League kann Fribourg-Gottéron seine Ausgangslage verbessern. Die Freiburger schlagen Lugano mit 3:2. Genève-Servette bleibt auf dem 8. Platz drei Punkte vor den SCL Tigers. Die Genfer verloren in Zug mit 0:3. Lausanne kam daheim gegen Davos zu einem Punkt.



Bern – Ambri 6:4

- Nach mehreren dürftigen Auftritten besiegte der SC Bern im turbulenten Heimspiel Ambri-Piotta 6:4 - dem SCB entglitt um Haaresbreite eine 5:0-Führung. Die Tessiner bleiben nach der 30. Saison-Niederlage endgültig unter dem Trennstrich. Angesichts seiner frühen Playoff-Qualifikation und der weiterhin grossen Marge an der Spitze hatte sich der SCB in den letzten Runden den einen oder anderen Fehltritt mehr als üblich geleistet. Entsprechende Wellenbewegungen prägten auch die lange Zeit einseitige, am Ende aber turbulente Pflichtaufgabe gegen den Vorletzten.

- Am Abend nach der Lektion in Lugano (0:4) reagierte der Titelhalter zunächst im Stil eines Leaders und führte knapp nach Spielmitte 5:0, ehe er sich in überheblicher Manier ein längeres Timeout gönnte und den Tessinern vier Treffer in Serie zugestand. Erst Simon Bodenmanns 6:4 in der 54. verhinderte den totalen Einbruch des Meisters. Den Südschweizern ist hoch anzurechnen, dass sie sich trotz eines krassen Fehlstarts und eines nahezu aussichtslosen Spielstands nicht entmutigen liessen. Die Moral der Leventiner ist offenbar nicht allzu sehr ramponiert, der vierte Fall in die Abstiegsrunde in Folge löst in der Leventina keine Panik aus.

- In den Reihen der nur partiell überzeugenden Sieger sorgte ausnahmsweise nicht einer der nordamerikanischen Olympia-Fraktion für die Unterhaltung, sondern ein Viertlinien-Stürmer aus der eigenen Talentschmiede: Dario Meyer, 21-jährig, zuvor in 33 Runden torlos, gegen Ambri mit seiner ersten Karriere-Triplette bis zur 27. Minute die herausragende Figur. (sda)

Berns Luca Hischier, rechts, trifft gegen Ambris Torhueter Benjamin Conz zum 2:0 im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 27. Januar 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Luca Hischier bezwingt Benjamin Conz zum 2:0. Bild: KEYSTONE

Biel – Kloten 2:3nP

- Kevin Schläpfer, der elf Jahre lang als Coach in Biel wirkte (von den Novizen bis in die NLA), fühlt sich als Trainer des EHC Kloten im Seeland immer noch pudelwohl. Kloten gewann mit 3:2 nach Penaltyschiessen auch das zweite Auswärtsspiel unter Schläpfer in Biel.

- Der Auswärtssieg der Zürcher Unterländer erstaunte. Am 24. November hatte Kloten bei Schläpfers erster Rückkehr nach Biel 3:0 gewonnen. In den gut zwei Monaten seither reihten die Seeländer neun Heimsiege aneinander - die längste Siegessträhne auf heimischem Eis der Klubgeschichte. Die Bieler zelebrierten dabei Galavorstellungen gegen die ZSC Lions (5:2), Servette (7:3) und Davos (5:1). Sie schlugen sogar Bern (4:3). Und nur der SCB ist noch heimstärker als Biel.

- Aber wenn an der gegnerischen Bande Kevin Schläpfer steht, ist es mit der Herrlichkeit in der Bieler Arena vorbei. Vor zwei Monaten gelang den Bielern gegen Kloten nicht einmal ein Tor. Diesmal glich das Team von Antti Törmänen zweimal einen Rückstand aus. Jason Fuchs bot sich in der 49. Minute die Möglichkeit zum Siegtor für Biel. Er blieb bei seinem Solo aber an Goalie Luca Boltshauser hängen. Boltshauser wurde für Kloten zum Matchwinner: Er wehrte in den 65 Minuten 39 Schüsse ab und liess sich im Penaltyschiessen kein einziges Mal bezwingen. Für Kloten traf mit dem ersten Penalty Marc Marchon. 

Klotens Vincent Praplan und Klotens Roman Schlgenhauf im Duell mit Biels Jonas Hiller und Biels Samuel Kreis im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel-Bienne und dem EHC Kloten, am Samstag, 27. Januar 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Daniel Teuscher)

Bild: KEYSTONE

Fribourg – Lugano 3:2

- 24 Stunden, nachdem Freiburg in Langnau in den letzten drei Minuten nach einer 1:0-Führung noch 1:2 verloren hatte, spielte Gottéron gegen Lugano wieder mit dem Feuer. Diesmal brachten die Freiburger den 3:2-Sieg aber über die Zeit. Gottéron spielte gegen jene Equipe, die zuletzt die Topteams der Liga zu Null besiegt und vier Partien in Folge gewonnen hatte (EV Zug 1:0 und Bern 4:0), äusserst stark.

- Die Freiburger drückten der Partie den Stempel auf. Das Heimteam führte fast permanent: Schon nach vier Minuten brachte Matthias Rossi Freiburg in Führung. Und Luganos zwei Ausgleichstreffer beantwortete Gottéron nach 19 (2:1) und 29 Sekunden (3:2) jeweils umgehend. Aber Fribourg schaffte es trotz Chancenplus nicht, den Gegner zu distanzieren. Und so geriet im Finish auch dieser Sieg in Gefahr. Damien Brunner, Maxim Lapierre und 25 Sekunden vor Schluss Dario Bürgler mit einem Ablenker kamen für Lugano dem 3:3-Ausgleich äusserst nahe.

- Lugano befand sich im Finish nur noch im Rennen, weil Freiburg den Gästen beide Tore «schenkte». Beim 1:1-Ausgleich bestrafte Brunner einen Ausflug von Gottérons Goalie Barry Brust. Und das 2:2 erzielte Freiburg sogar selber: Bei zwei angezeigten Strafen gegen Lugano landete ein Rückpass des Freiburger Topskorers Roman Cervenka unberührt im eigenen Netz. Dank des Sieges vergrösserte Fribourg (7.) den Vorsprung auf die SCL Tigers (9.) wieder auf vier Punkte. 

Freiburgs Goalie Barry Brust und Freiburgs Jim Slater, 2.v.l., gegen Luganos Gregory Hofmann, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem HC Fribourg Gotteron und dem HC Lugano am Samstag, den 27. Januar 2018 in der BCF Arena in Freiburg. (KEYSTONE/Christian Merz)

Fribourg kämpft sich zu einem wichtigen Sieg gegen Lugano. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Davos 4:5nV

- In einer teilweise gehässigen Partie entglitt Lausanne gegen Davos im entscheidenden Moment die Kontrolle. Die 4:5-Niederlage in der Overtime könnte mit Blick auf die Playoff-Plätze schwer wiegen. Dreimal führte der HC Lausanne in der ausverkauften Halle in Malley und doch resultierte ein Ergebnis, das sich schmerzhaft anfühlen muss für die Romands. Nach 56 Sekunden der Overtime düpierte Enzo Corvi den Waadtländer Keeper Cristobal ein letztes Mal.

- Wie viel Frust das späte Happy End der Bündner bei den Einheimischen auslöste, verdeutlichte der Tobsuchtsanfall Huets. Der 42-jährige Franzose zertrümmerte seinen Stock. Ihm stiess sauer auf, eine Partie verloren zu haben, welche der LHC zeitweise dominiert hatte.

- Derweil der Rekordmeister seinen schwachen Start ins neue Jahr (fünf Niederlagen in acht Spielen) etwas korrigierte und Widerstandsfähigkeit demonstrierte, verschärft sich die sportliche Lage am Lac Léman. Eine Zäsur zu Ungunsten der Lausanner bahnt sich am Trennstrich an. Yves Sarault droht mit dem ambitionierten Ensemble ein baldiges Saison-Ende, die Playoff-Perspektiven sind ungünstig; sechs Runden vor Schluss beträgt die Differenz zum achtplatzierten Rivalen Genève-Servette sechs Punkte. 

Le defenseur lausannois Jannik Fischer, gauche, lutte pour le puck avec l'attaquant davosien Nando Eggenberger, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Davos, HCD, ce samedi 27 janvier 2018 a la patinoire provisoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Bild: KEYSTONE

Zug – Genf 3:0

- Zug verlängert seine über zweijährige Serie im Direkt-Duell mit Genève-Servette auf 13 Siege. 3:0 besiegte die Nummer 2 der Liga die in den Kampf am Trennstrich verwickelten Westschweizer. Neben Biel ist der EV Zug seit Wochen die mit Abstand erfolgreichste Equipe der Liga. Dem soliden Spiel der selbstbewussten Innerschweizer haben die Herausforderer derzeit kaum etwas Wirkungsvolles zu entgegnen. In den letzten 13 Runden verliess der letztjährige Playoff-Finalist den Rink elfmal als Sieger – die Bilanz lässt kaum Wünsche offen.

- Harold Kreis hat die richtige Balance gefunden, vor den Monaten der Wahrheit nach dem Olympia-Break braucht er sich nicht zu fürchten. Das taktische Set-up stimmt, die Mischung innerhalb der Formationen ist erfolgversprechend. Die Formstärke weitet sich aus - auch die dritte Angriffslinie um Dominic Lammer erhöht ihre Produktivität spürbar.

- Im Duell mit den mehrheitlich unterlegenen Genfern setzte Lammer in der 9. Minute mit seinem 11. Treffer den wegweisenden Akzent. In den Fokus rückte abermals auch der Top-Transfer des Sommers: Viktor Stalberg ist jede schwedische Krone wert. Der frühere Stanley-Cup-Sieger reihte sich erneut unter die Torschützen - nach neun NHL-Kampagnen peilt der Olympia-Teilnehmer in seiner ersten Schweizer Saison den Gewinn der Topskorer-Gesamtwertung an. (sda)

Servettes Floran Douay, Zugs Torhueter Tobias Stephan, Servettes Daniel Rubin und Zugs Larri Leeger, von links, beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und HC Geneve-Servette, am Samstag, 27. Januar 2018, in der Bossard Arena in Zug.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Tobias Stephan im Zuger Tor hält dicht. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Image

Telegramme

Bern - Ambri-Piotta 6:4 (3:0, 2:0, 1:4)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Prugger, Kovacs/Stuber. -
Tore: 3. Meyer (Bodenmann, Heim) 1:0. 11. Hischier (Ebbett) 2:0. 16. Meyer (Noreau) 3:0. 27. Meyer (Berger) 4:0. 34. Raymond (Strafe angezeigt gegen Ambri) 5:0. 42. Kostner (Emmerton) 5:1. 46. Zwerger (Fora/Ausschluss Kämpf) 5:2. 50. Taffe (Plastino, Emmerton/Ausschluss Scherwey) 5:3. 53. Kostner (Pinana/Ausschluss Zgraggen!) 5:4. 54. Bodenmann (Noreau) 6:4. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Arcobello;
Bern: Genoni; Noreau, Gerber; Untersander, Blum; Andersson, Krueger; Kamerzin; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Raymond, Haas, Scherwey; Hischier, Ebbett, Kämpf; Berger, Heim, Meyer; Randegger.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Pinana; Fora, Gautschi; Jelovac, Collenberg; Berthon, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lhotak, Müller, Kubalik; Monnet, Taffe, Lauper.
Bemerkungen: Bern ohne Moser (verletzt), Pyörälä (überzählig), Ambri-Piotta ohne D'Agostini, Incir, Stucki (alle verletzt), Guggisberg, Trunz, Karhunen (alle überzählig). 1. Conz hält Penalty von Haas. 11. Pfostenschuss von Hischier. 15. Lattenschuss von Krueger. 19. Lattenschuss von Scherwey. 29. Timeout von Ambri-Piotta. 50. Timeout von Bern. Ambri ab 59:17 bis 59:29 und ab 59:40 ohne Goalie. (sda)

Biel - Kloten 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:0) n.P.
5372 Zuschauer. - SR Müller/Wiegand, Küng/Progin. -
Tore: 20. (19:38) Praplan (Santala, Kellenberger/Ausschluss Wetzel) 0:1. 22. Lüthi (Moser) 1:1. 40. (39:42) Obrist (Ramholt) 1:2. 47. Fey 2:2. - Penaltyschiessen: Marchon 0:1, Sutter -; Abbott -, Nussbaumer -; Hollenstein -, Joggi -; Sallinen -, Schmutz -; Praplan -, Rajala -. -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 1mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Hollenstein.
Biel: Hiller; Lofquist, Jecker; Kreis, Fey; Maurer, Dufner; Moser; Pedretti, Pouliot, Rajala; Micflikier, Fuchs, Schmutz; Nussbaumer, Diem, Lüthi; Joggi, Sutter, Wetzel; Petrig.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Bieber; Egli, Bäckman; Stoop, Ramholt; Kparghai, Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sallinen, Abbott; Obrist, Trachsler, Marchon; Grassi, Schlagenhauf, Bader.
Bemerkungen: Biel ohne Earl, Lüthi, Neuenschwander, Steiner, Tschantré (alle verletzt) und Forster (gesperrt), Kloten ohne Back, Bircher, Bozon, Lemm, von Gunten, Weber (alle verletzt) und Poulin (überzähliger Ausländer). (sda)

Lausanne - Davos 4:5 (2:1, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Massy, Altmann/Borga. -
Tore: 5. Walser (Nygren, Johansson/Ausschluss Borlat) 0:1. 9. Genazzi (Frattin, Herren/Ausschluss Corvi) 1:1. 15. Vermin (Herren, Frattin) 2:1. 22. (21:33) Marc Wieser (Johansson) 2:2. 23. (22:40) Froidevaux (Junland) 3:2. 23. (22:50) Little (Corvi) 3:3. 28. Zangger (Junland) 4:3. 43. Walser 4:4. 61. Corvi 4:5. - Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Huet) gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Little.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Genazzi, Frick; Schelling, Fischer; Gobbi, Nodari; Zangger, Jeffrey, Danielsson; Frattin, Vermin, Herren; Antonietti, Froidevaux, Conz; Kneubühler, Miéville, In-Albon.
Davos: Van Pottelberghe; Jung, Du Bois; Kindschi, Nygren; Paschoud, Schneeberger; Forrer, Heldner; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Johansson, Ambühl; Kessler, Buck, Eggenberger; Sciaroni, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky, Trutmann, Ryser (alle verletzt), Gernat, Pesonen (beide überzählig), Davos ohne Egli, Lindgren, Rödin (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Aeschlimann, Kousal (beide überzählig). 12. Pfostenschuss von Herren. (sda)

Fribourg-Gottéron - Lugano 3:2 (2:1, 1:1, 0:0)
6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Koch/Mollard, Gnemmi/Obwegeser. -
Tore: 4. Rossi (Bykow, Chavaillaz) 1:0. 16. (15:38) Brunner (Romanenghi, Hofmann) 1:1. 16. (15:57) Slater (Mottet) 2:1. 23. (22:23) Morini 2:2 (Eigentor Cervenka!). 23. (22:52) Rathgeb (Cervenka, Bykow/Ausschlüsse Cunti, Bertaggia) 3:2. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Cervenka; Fazzini.
Fribourg-Gottéron: Brust; Rathgeb, Chavaillaz; Glauser, Stalder; Maret, Abplanalp; Kühni; Rossi, Bykow, Cervenka; Mottet, Slater, Birner; Fritsche, Schmutz, Marchon; Neuenschwander, Meunier, Chiquet.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ronchetti, Vauclair; Chiesa, Riva; Wellinger; Brunner, Romanenghi, Hofmann; Bürgler, Cunti, Bertaggia; Fazzini, Lapierre, Etem; Walker, Morini, Reuille.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Rivera, Vauclair, Kienzle, Schilt, Sprunger (alle verletzt) und Holos (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Lajunen, Sannitz, Klasen und Ulmer (alle verletzt). 30. Sanguinetti verletzt ausgeschieden. - 34. Pfostenschuss Rossi. - 59. Timeout Lugano. 

Zug - Genève-Servette 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)
6810 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wehrli, Gurtner/Kaderli. -
Tore: 9. Lammer (Senteler, Diem) 1:0. 19. Schlumpf (Alatalo, McIntyre/Ausschluss Richard) 2:0. 25. Stalberg (Thiry, Roe) 3:0. - Strafen: 3mal zwei Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Stalberg; Richard.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Leeger; Helbling, Geisser; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Stalberg; Lammer, Diem, Senteler; Schnyder, Kast, Zehnder.
Genève-Servette: Mayer; Petschenig, Tömmernes; Wick, Almond; Riat, Löffel; Guebey; Chuard: Holdener, Rubin, Douay; Simek, Romy, Rod; Da Costa, Richard, Spaling; Traber, Heinimann, Maillard.
Bemerkungen: Zug ohne Grossmann, Haberstich (beide verletzt), Holden (überzählig), Genève-Servette ohne Hasani, Jacquemet, Mercier, Descloux, Vukovic, Bezina, Schweri, Fransson (alle verletzt), Bays (überzählig). 17. Pfostenschuss von Rod. 32. Timeout von Genève-Servette. 43. Pfostenschuss von Suri. (sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

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* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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