Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Neuer Verteidiger für die Schweiz

Simpson verzichtet auf weitere NHL-Spieler und meldet Tim Ramholt nach

14.05.14, 11:00 14.05.14, 14:47
08.05.2014; Minsk; Eishockey World Championship - Training Schweiz;
Tim Ramholt (SUI) und Dean Kukan (Andy Mueller/freshfocus)

Bislang durfte Ramholt in Minsk nur mittrainieren, nun darf er auch spielen. Bild: freshfocus

Nati-Trainer Sean Simpson hat den letzten freien Feldspieler-Platz im WM-Kader besetzt. Er meldet Verteidiger Tim Ramholt vom EV Zug nach. Damit ist klar, dass keine weitere Verstärkung aus Nordamerika zum Team in Minsk stossen wird.

Simpson hatte bis zuletzt darauf gehofft, dass wie im vergangenen Jahr Rafael Diaz zur Verfügung stehen würde. Diese Hoffnung zerschlug sich in der Nacht auf Mittwoch, da die New York Rangers mit einem 2:1-Sieg bei den Pittsburgh Penguins im entscheidenden siebenten Spiel die Playoff-Halbfinals der NHL erreichten.

Zwar schied Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild gegen die Chicago Blackhawks aus, es hatte sich aber bereits abgezeichnet, dass der kräftige Flügelstürmer nicht nach Minsk reisen würde. Dies hat sich nun leider bestätigt; das Schweizer Team hätte Niederreiter sehr gut gebrauchen können.

Ob Ramholt im heutigen Schlüsselspiel gegen Deutschland zu seinem WM-Debüt kommen wird, steht noch nicht fest. Klar ist jedoch, dass zum dritten Mal in Folge Reto Berra im Tor stehen wird. Die Schweizer, die als einziges Team an dieser WM noch keinen Punkt gewonnen haben, sind gegen Deutschland zum Siegen gezwungen. Das Spiel gegen den Erzrivalen (im watson-Liveticker) beginnt um 15.45 Uhr. (ram/si)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • aileakrebie 14.05.2014 16:39
    Highlight Ich glaube die Spieler die nicht kommen wollten(und wir)wissen das die Bosse von Swisshockey keinen guten jop machen,die Spieler haben doch die schnauze voll.Diese unsäglichen versager schafften es nicht nach dem Wm Silber den Trainer zu halten und richtig kapital zu schlagen,im gegenteil sie sind alleine schuld das wir wieder solche probleme haben! Und kaum sind die jungs in Minsk sorgt der verband für weitere unruhe,mit scheinbar sicheren verpflichtung von Glen Hanlon!What the f.....hat es doch unter anderem geheissen der Trainer sollte deutsch sprechen?!!!
    Darum sollte mann die ganze Spitze ausswechseln,zu wohl von Spieler,Trainer und uns Fans.
    0 0 Melden
  • Staal 14.05.2014 11:24
    Highlight Ein mittelmässiger Zuger Verteidiger statt NHL Crack
    Simpson ist ebenfalls nicht mehr in Form...
    1 3 Melden
    • Mia_san_mia 14.05.2014 11:56
      Highlight Was hat das mit seiner Form
      zu tun wenn die Spieler nicht kommen wollen oder können?!?
      2 1 Melden
    • DonZurigo 14.05.2014 16:08
      Highlight @Staal: Welchen NHL-Crack hättest Du denn geholt? Niederreiter hat ja schon vor einer Woche abgesagt. Streit schon länger und Hiller/Sbisa und Diaz sind noch immer im Rennen um den Stanley Cup.
      1 0 Melden

3 Tore in 4 Minuten – wie die Schweiz in den WM-Halbfinal stürmte

Das Eishockey-Nationalteam steht an der WM in Dänemark in den Halbfinals. Die Schweizer besiegten Finnland nach einem 0:1-Rückstand bis zur 30. Minute mit 3:2. Im Halbfinal trifft die Schweiz am Samstag auf Kanada.

In magischen 235 Sekunden wurde das Fundament für den historischen Sieg gelegt. Gegen Finnland hatte die Schweiz an Weltmeisterschaften seit 1972 nie mehr gewonnen. In den 46 Jahren seither gab es bloss an den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary einen glückhaften 2:1-Sieg über die Suomi.

Mit Glück und Fortune hatte der Schweizer Sieg in Herning wenig zu tun. Die Schweizer rissen im zweiten Abschnitt die Initiative vehement an sich und wurden für ihre mutige Spielweise mit drei Toren …

Artikel lesen