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Ligaqualifikation, Spiel 5

Kloten – Rapperswil-Jona 4:3 (2:0, 0:3, 1:0, 1:0) n.V.; Serie 3:2

EHC Kloten Verteidiger Edson Harlacher, Mitte, freut sich mit seinen Mitspielern ueber den 4-3 Sieg in der ersten Verlaengerung im fuenften Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 21. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Der EHC Kloten gewinnt zuhause erneut nach Verlängerung. Bild: KEYSTONE

Kloten ringt Rapperswil nieder und braucht noch einen Sieg zum Ligaerhalt

Der EHC Kloten hat in der Ligaqualifikation wieder die Nase vorne. Die Klotener gewannen ein spektakuläres Spiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:3 nach Verlängerung. Der 20-jährige Thierry Bader entschied nach 67:24 Minuten die Partie.

21.04.18, 22:59 21.04.18, 23:23


Am Ende schlugen sich die Lakers selber. Sie führten zwei Minuten vor Schluss mit 3:2 und konnten bis 15 Sekunden vor Schluss in Überzahl spielen. Aber sie liessen es im Powerplay zu, dass Kloten durch Denis Hollenstein nochmals ausglich. Und in der Verlängerung liess Goalie Melvin Nyffeler in der 68. Minute einen äusserst haltbaren Schuss von Thierry Bader, Klotens 13. Stürmer, aus spitzestem Winkel passieren.

Es war das dramatische Ende einer spektakulären Partie, die in der regulären Spielzeit beiden Teams einmal aus dem Ruder gelaufen ist.

Zuerst spielte Kloten wie aus einem Guss. Die 7624 Zuschauer im ausverkauften Eisstadion am Schluefweg feierten ihren EHC zu Beginn des zweiten Abschnitts wie noch nie diese Saison. Nach zuletzt zwei Siegen (3:2 n.V. und 4:0) führte Kloten schon nach neun Minuten 2:0. Das National-League-Team dominierte die Partie. Nach Torschüssen stand es nach 23 Minuten 21:6 für Kloten. Rapperswils Coach Jeff Tomlinson nahm sein Timeout nach dem zweiten Gegentor und schmiss die Taktiktafel weit weg. Alles, was sich seine Lakers vorgenommen hatten – mehr laufen, dem Gegner keinen Raum lassen, volle Konzentration -, hatten die Spieler früh über Bord geworfen.

SC Rapperswil-Jona Lakers Cheftrainer Jeff Tomlinson im fuenften Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und dem SC Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 21. April 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Jeff Tomlinson musste zusehen, wie sein Team einen Fehlstart verzeichnete. Bild: KEYSTONE

Die Wende aber nicht die Entscheidung

Dann die Wende: Der routinierte Klotener Verteidiger Lukas Stoop, der nächste Saison nach Davos zurückkehrt, mit dem er schon zweimal Meister geworden ist, verlor hinter dem eigenen Goal den Puck an Rapperswils Josh Primeau. Primeau bediente Verteidiger Fabian Maier, und der verkürzte für die Lakers auf 1:2. Für die Lakers war es der erste Goal nach 138 Minuten und 33 Sekunden. Und das Goal bewirkte ein Wunder:

Rapperswil feiert den 2:2-Ausgleichstreffer von Martin Ness im fuenften Eishockey-Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 21. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Petra Orosz)

Zwischenzeitlich hatten auf einmal die Lakers die Oberhand. Bild: KEYSTONE

Binnen 384 Sekunden machten die Lakers aus dem 0:2 ein 3:2. Während dieser Phase überstand Rapperswil auch noch eine Strafe. Klotens Trainer André Rötheli nahm das Timeout. Auch Rötheli stellte fest, dass seine Vorgaben («Konsequent spielen vor beiden Toren») längst nicht mehr umgesetzt wurden. Nach 40 Minuten hätten die Lakers auch 5:2 führen können. Dion Knelsen vergab zwei grandiose Möglichkeiten; Jeremy Morin traf noch die Latte (32.).

Aber auch die Lakers gaben das Spiel vor der Verlängerung aus der Hand: Obwohl sie Powerplay spielen konnten, kassierten sie 49 Sekunden vor Schluss durch Denis Hollenstein den 3:3-Ausgleich.

Rapperswil Torhueter Melvin Nyffeler geschlagen nach dem 3:3-Ausgleichstreffer von Klotens Dennis Hollenstein 49 Sekunden vor Ende des dritten Drittels im fuenften Eishockey-Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers am Samstag, 21. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Petra Orosz)

Denis Hollenstein rettete Kloten in die Verlängerung. Bild: KEYSTONE

Wie geht's nun am Montag weiter? Prognosen in dieser wechselhaften Serie sind schwierig. Klar aber ist, dass Kloten nur noch einen Sieg aus zwei Spielen braucht, um den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. (sda)

Das Telegramm:

Kloten - Rapperswil-Jona Lakers 4:3 (2:0, 0:3, 1:0, 1:0) n.V.
7624 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Hebeisen, Borga/Kaderli. -
Tore: 6. Santala (Lehmann, Abbott) 1:0. 9. Kellenberger (Abbott) 2:0. 24. Maier (Primeau) 2:1. 28. Ness (Profico) 2:2. 30. Mosimann (Geyer) 2:3. 60. (59:11) Hollenstein (Kellenberger/Ausschluss Egli!) 3:3 (ohne Torhüter). 68. (67:24) Bader 4:3. -
Strafen: 0mal 2 Minuten gegen Kloten, 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Primeau.
Kloten: Boltshauser; Kellenberger, Back; Stoop, Ramholt; Egli, Harlacher; Kparghai; Bieber, Sallinen, Hollenstein; Obrist, Trachsler, Wetli; Praplan, Schlagenhauf, Leone; Lehmann, Santala, Abbott; Bader.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Iglesias, Schmuckli; Geyer, Gurtner; Sataric, Maier; Gähler, Büsser; Profico, Ness, Casutt; Morin, Knelsen, Brem; Mosimann, Mason, Hügli; Primeau, Lindemann, Rizzello.
Bemerkungen: Kloten ohne Bozon, Grassi, Marchon, Weber (alle verletzt), Bäckman und Poulin (beide überzählige Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Aubin und Berger (beide verletzt). - Timeouts: Kloten (30.); Rapperswil-Jona Lakers (9.). - Lattenschuss Morin (32.). (sda)

Ticker: 21.04.18 HCL - ZSC

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Brikne, 20.7.2017
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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eingestein 22.04.2018 11:10
    Highlight OK so, Kloten bleibt Oben und Rappi gewinnt wieder den Cup.
    4 11 Melden
  • miarkei 22.04.2018 08:35
    Highlight Tut mir leid das ich es so formuliere, aber nach allem was Kloten in den letzten Jahren so gemacht hat, haben sie den Ligaerhalt nicht verdient. Klar das man im Eishockey nicht immer Gewinn schreiben muss, aber dies Miswirtschaft muss ein Ende haben.
    So jetzt könnt ihr blitzen, nur meine Meinung.
    44 37 Melden
    • Pat the Rat (der Echte) 22.04.2018 10:09
      Highlight Lieber/Liebe miarkei,
      Bezüglich der Misswirtschaft der letzten 3 oder 4 Jahre unter Gaydoul und den Amerikanern bin ich (als langjähriger Chlootefan) mit Ihnen einverstanden.
      Aber jetzt, unter HUL, wollen Sie ja genau das: vernünftig Wirtschaften und zurück zu den Wurzeln mit einem ausgeglichenen Budget.
      22 5 Melden
  • jjjj 22.04.2018 07:57
    Highlight Den Schwefelgeruch des Scheiterns / Nichtaufsteigen bringen sie nie mehr aus ihren Kleidern.
    Und ja, Nyffeler hat beschlossen nicht aufzusteigen. Und ist Hollenstein doch ein Titan?
    Ein Gotthelfsches Drama...
    30 13 Melden
  • Chloote 22.04.2018 07:32
    Highlight Tja, jetzt ist Rappi unter Druck.
    Kloten hat nun die Chance am Montag Auswärts alles klar zu machen mit dem Ligaerhalt.
    Nur wird das weiterhin keine leiche Aufgabe werden für Kloten.
    Mit solch einer Leistung wie gestern im 2.Drittel schon grad gar nicht!
    Wenn solche auf und ab Phasen wie im Spiel Nr.6 am Montag verhindert werden können, dann könnte es reichen zum Ligaerhalt.
    Ansonsten trifft man sich dann wieder für ein 7 Spiel in der Swiss Arena.
    An Klotens Stelle würde ich mich nicht auf ein solches Szenario einlassen und den Sack gleich sofort zumachen in Rapperswil.
    Hopp Chloote! 🔵⚪🔴
    28 12 Melden
  • Jaromir 22.04.2018 01:30
    Highlight Nun zu den Fans: Von beiden Fanlagern wird richtig richtig gut Stimmung gemacht. Doch diese Saumode vom Bierwerfen ist doch einfach unnötig. Klar gibt es Emotionen, aber wenn man in Pausen Becher an den Kopf kriegt aus dem anderen Sektor ist das doch eher mühsam. Ich sage nicht, dass wir Klotner besser sind in diesen Belangen, sondern wünsche mir einfach, dass nicht hunderte von Franken Bier durch die Gegend geworfen werden und Leute nicht nur geduscht werden, sondern auch volle Becher an den Kopf kriegen. Was für ein Kindergarten.
    67 9 Melden
    • dbern 22.04.2018 08:55
      Highlight Und noch ein Wort zu den Rappifans auf den Sitzplätzen im Supporterbereich: da sitze ich auf teuer bezahlten Stühlen und bei beiden Toren bewerfen uns Rapperswiler geziehlt mit ihren Bechern: da muss ich euch sagen, da gaaaaanz hinten am See, bleibt noch ein paar Jahre dort bis ihr die Kindergartenjahre und eure Erziehung abgeschlossen habt und dann seit ihr in der NLA herzlich willkommen😜.
      30 22 Melden
    • Echo der Zeit 22.04.2018 15:30
      Highlight Hab ich auch Beobachtet - Dachte die Rappi Fans seien inzwischen Reifer geworden, anscheinend nicht.
      10 7 Melden
  • Myk38 22.04.2018 01:28
    Highlight Man man. Schussverhältnisse 17:6 im 1. 7:16 im 2. Und 14:4 im 3. Das spiel hätte man inkl den Powerplays schon vor der Verlängerung gewinnen müssen. Kloten war hinten sackschwach. Kellenberger und Hollenstein Top. Wenn Praplan doch auch mal noch mitspielt schaffen sie es.
    12 13 Melden
  • Jaromir 22.04.2018 01:26
    Highlight Was für ein Spiel. Nach den ersten 20 Minuten sah es so aus, also ob es wie am Donnerstag weitergehen würde. Dann kommt das 2. Drittel. Rappi und Kloten vollkommen verwandelt. Rappi dominiert von A bis Z und dreht das Spiel. 3. Drittel sah aus wie Spiel 1 und 2, Kloten will aber kann nicht richtig, Rappi souverän am Verteidigen. Dann die Strafe gegen Egli. Game over dachte ich und dann sowas. Rappi muss sich an der eigenen Nase nehmen. Das hätten sie nie im Leben vergeigen dürfen. Da kann niemandem ausser sich selber die Schuld gegeben werden. Als Kloten Fan bin ich dankbar für dieses Unvermög
    41 4 Melden
  • Pascal Mona 22.04.2018 01:02
    Highlight Ach dieser Nyffeler ist schon sackstark gell lumina, mind. NHL MVP!!
    13 20 Melden
    • Scrj1945 22.04.2018 10:51
      Highlight Einmal ein bock und slle hacken auf im rum. Ich finds unverdient. Ohne nyffeler würde rappi nicht da stehen wo sie jetzt stehen würden
      22 5 Melden
  • bullygoal45 22.04.2018 00:23
    Highlight Ist das die Gerechtigkeit die Rötheli rausposaunt hat?

    Nach dem 1. Rappi Tor hat man Kloten nicht mer gesehen.. schade schade
    15 29 Melden
  • super_silv 22.04.2018 00:00
    Highlight So ein Moment wünsch ich niemandem. Viel bitterer gehds wohl nicht mehr. Rappi in der Verlängerung diesmal überlegen und dann sowas. Boltshauser leider bisher der bessere Goalie in der Serie
    20 14 Melden
  • Scrj1945 21.04.2018 23:34
    Highlight So ein spiel darf man so nicht verlieren. Würde sagen jetzt ist es (leider) vorbei. Egal goffen tu ich trotzdem noch. Das folgende dürft ihr nicht falsch verstehen, rappi hat nicht wegen dem schiri verloren. Aber sie waren geute sackschwach
    18 45 Melden
  • Knety 21.04.2018 23:27
    Highlight Gratulation an Kloten! Ich hätte es euch nicht mehr zugetraut.
    32 9 Melden
  • Beaudin 21.04.2018 23:19
    Highlight Rappi war besser, Kloten mit Glück
    42 76 Melden
  • Steven86 21.04.2018 23:19
    Highlight Ich bin am Ende 🙈
    29 2 Melden
  • holden27 21.04.2018 23:11
    Highlight Nicht schlecht!! Hätt ich kloten vor ein zwei Wochen nicht zugetraut... nun könnte das undenkbare eintreten...

    Kloten bleibt im A!!🙈😱
    54 13 Melden
  • Bene86 21.04.2018 23:03
    Highlight Meine Nerven! Hopp Chloote!
    51 30 Melden
  • hockey_guru 21.04.2018 22:54
    Highlight Niffeler hat entschieden nicht aufzusteigen
    98 21 Melden
  • banda69 21.04.2018 22:20
    Highlight Z wie zerzaust.

    Hoffe Lugano machts.
    48 11 Melden
  • 123und456 21.04.2018 22:13
    Highlight lugano lässt dem zsc schlicht keine chance.... defensiv fehlerlos offensiv druckvoll und immer vollgas.
    die zürcher wirken ziemlich ratlos, fehlpässe en masse
    32 3 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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