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National League, 28. Runde

Ambri – ZSC Lions 4:0 (0:0,2:0,2:0)

Bern – Biel 4:5 (2:0,1:3,1:1,0:0) n.P.

Kloten – Davos 4:5 (1:1,1:2,2:1,0:0) n.P.

SCL Tigers – Lausanne 4:1 (1:1,1:0,2:0)

David Jobins Nummer 72 wird vor dem Spiel des SCB gegen Biel unters Hallendach gezogen.  Bild: KEYSTONE

Rotzfrecher Rajala-Penalty bringt Biel den Derby-Sieg in Bern – Ambri deklassiert den ZSC

In der National League erlebt Leader Bern ein bitteres Déjà-vu. Die SCL Tigers feiern im Direktduell um einen Playoff-Platz mit Lausanne (4:1) einen klaren Sieg.

02.12.17, 22:37 03.12.17, 09:23

Ambri – ZSC Lions 4:0

– Ambri-Piotta ist nach drei Niederlagen zum Siegen zurückgekehrt. Die Leventiner bezwangen die ZSC Lions zu Hause 4:0. Der Sieg gegen die Lions unterstreicht die gute Moral bei Ambri. Es war nichts zu spüren, dass es für die Tessiner am Vortag in Lausanne eine äusserst unglückliche 4:6-Niederlage abgesetzt hatte – das 4:5 fiel 15 Sekunden vor dem Ende. Dabei gehören die Lions nicht zu den Lieblingsgegnern des Dorfklubs; das 4:0 war erst der dritte Sieg in den letzten 15 Duellen gegen die Stadtzürcher.

– Dass Ambri erstmals seit dem 5. Oktober 2013 nach 60 Minuten gegen den ZSC gewann, ging absolut in Ordnung. Die Tore zum 2:0 fielen in der 37. Minute innerhalb von 44 Sekunden. Den ersten Treffer muss Lions-Verteidiger Mathias Seger auf seine Kappe nehmen. Der bald 40-jährige Routinier spielte einen Pass von hinter dem eigenen Tor auf Cory Emmerton, der zunächst an Goalie Niklas Schlegel scheiterte, ehe er nach einem Pass von Dominic Zwerger im zweiten Versuch reüssierte. Beim 2:0 traf Lukas Lhotak, der im ersten Drittel nicht zum Einsatz gekommen war, im Powerplay mit einem platzierten Schuss. Wie deutlich die Gastgeber im Mitteldrittel dominierten, unterstreicht das Schussverhältnis von 13:5.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Im letzten Abschnitt erhöhte Dominik Kubalik mit zwei Toren noch auf 4:0 (58.). Der neu verpflichtete Tscheche hat nach sieben Partien für Ambri bereits zehn Skorerpunkte (vier Treffer) auf dem Konto. Die Lions enttäuschten auf der ganzen Linie, blieben erstmals in dieser Saison ohne Torerfolg. Für Ambris Goalie Benjamin Conz war es der zweite Shutout in der laufenden Spielzeit.

Cory Emmerton freut sich über seinen 1:0-Führungstreffer. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Bern – Biel 4:5 n.P.

– Der SC Bern verlor zum zweiten Mal in dieser Woche ein Berner Derby vor heimischem Publikum nach einer 3:0-Führung. Nach dem 3:5 am Dienstag gegen die SCL Tigers erlitt der Titelverteidiger gegen Biel eine 3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen.

Wow, wow und nochmals wow!

Rajalas frecher Penalty zum Bieler Sieg. Video: streamable

– Der SCB ist in dieser Saison bislang das Mass aller Dinge, führt die Tabelle mit neun Punkten Vorsprung an. Zu Hause hatte der Schweizer Meister vor dieser Woche bloss eines von zwölf Saisonpartien verloren. Insofern ist unerklärlich, dass das Team von Kari Jalonen erneut ein 3:0 verspielte.

– Es scheint jedoch, dass der Bieler Interimscoach Martin Steinegger seinem Team das Sieger-Gen eingeimpft hat. Jedenfalls blieben die Seeländer auch im vierten Spiel seit der Entlassung von Mike McNamara ungeschlagen. Der entscheidende Treffer im Penaltyschiessen war ein Kunststück par excellence. Der Finne Toni Rajala bezwang den Berner Keeper Leonardo Genoni einhändig per Backhand.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Dass Bern nach 22 Minuten mit 3:0 führte, lag einmal mehr am starken Powerplay. Sowohl Gaëtan Haas zum 1:0 (6.) als auch Simon Moser zum 3:0 waren in Überzahl erfolgreich. Das erste Tor bereitete Eric Blum vor, der nun in den letzten vier Partien neun Assists erzielt hat. Dazwischen war Mason Raymond mit seinem siebenten Treffer in den letzten vier Partien zum 2:0 (12.) erfolgreich. Biel glich jedoch bis zur 38. Minute auf 3:3 aus.

– Auch auf das 3:4 von Jérémie Kamerzin (47.) wussten die Seeländer eine Antwort: Verteidiger Samuel Lofquist glich 84 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit erneut aus – die Gäste spielten zu diesem Zeitpunkt ohne Goalie Jonas Hiller. Dieser rettete seine Mannschaft zwölf Sekunden vor Schluss mit einer spektakulären Parade gegen einen Schuss von Raymond in die Overtime.

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

Kloten – Davos 4:5 n.P.

Kloten kassiert eine weitere ganz bittere Niederlage. Trotz gutem Spiel und grossem Kampf unterliegt das Schlusslicht Davos 4:5 nach Penaltyschiessen.

– Irgendetwas geht beim EHC Kloten in dieser Saison fast immer schief. Am Freitag verspielten sie in Freiburg in den Schlussminuten eine 4:2-Führung, am Samstag zuhause gegen Davos innerhalb von 16 Sekunden ein 2:1. Im letzten Drittel glichen die Zürcher Unterländer noch zweimal aus – das zweite Mal durch den dritten Treffer des überragenden Vincent Praplan 1:56 Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit.

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Im Penaltyschiessen hatten sie aber wie am Freitag in Freiburg das Nachsehen. Einzig Captain Denis Hollenstein traf, für die Bündner waren die Ausländer Anton Rödin und Broc Little erfolgreich.

– Es ist eine Mischung aus Unvermögen und Pech, mit dem sich Kloten immer wieder selber ein Bein stellt – auch unter dem neuen Coach Kevin Schläpfer hat sich dies nicht geändert. Die Mannschaft lebt und kämpft trotz mittlerweile 13 Punkte Rückstand auf einen Playoff-Platz aufopfernd, hat aber am Ende meist nur wenig in den Händen.

– An diesem Wochenende verlor Kloten zweimal innerhalb von 24 Stunden im Penaltyschiessen. Der HCD hingegen gewann der vierten Verlängerung (oder Penaltyschiessen) zum ersten Mal in dieser Saison.

Die Kloten-Choreo vor dem Spiel

SCL Tigers – Lausanne 4:1

– Die SCL Tigers und Coach Heinz Ehlers gewannen endlich einmal zuhause gegen Angstgegner Lausanne. Und beim 4:1 schoss sogar Topksorer Antti Erkinjuntti wieder einmal ein Tor.

– Siege der SCL Tigers gegen Lausanne haben Seltenheitswert – speziell in der heimischen Ilfishalle. Dank Toren von Thomas Nüssli (25.), der via Schlittschuh von Lausannes Lukas Frick traf, und Antti Erkinjuntti im Powerplay (43.) gelang den Emmentalern aber wieder einmal ein Erfolg. Zuvor hatten die Tigers nur eines der letzten sieben Spiele gegen die Waadtländer gewonnen, Anfang Oktober auswärts nach Verlängerung

– Zwei Langnauer dürften eine besondere Genugtuung verspürt haben. Coach Heinz Ehlers holte in seiner zweiten Saison in Langnau erstmals drei Punkte gegen seinen ehemaligen Verein, den er in die NLA geführt hatte. Und der finnische PostFinance-Topskorer Erkinjuntti traf erstmals seit dem 7. Oktober (!) und einer Flaute von 15 torlosen Spielen wieder einmal. Auch damals hatte der Gegner Lausanne geheissen.

– Den SCL Tigers gelang damit die Bestätigung des überraschenden Coups in Bern (5:3) und – auf Kosten Lausannes – der Sprung über den Strich. Der aus China neu verpflichtete Schwede Andreas Thunesson wurde nach seiner langen Reise am Freitag noch geschont.

Neukom kennt an der Bande kein Pardon. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Ambri-Piotta - ZSC Lions 4:0 (0:0, 2:0, 2:0)
4237 Zuschauer. - SR Massy/Schrader (GER), Fluri/Kovacs.
Tore: 37. (36:15) Emmerton (Zwerger) 1:0. 37. (36:59) Lhotak (Zwerger/Ausschluss Phil Baltisberger) 2:0. 56. Kubalik (Fora, Zgraggen/Ausschluss Schäppi) 3:0. 58. Kubalik (Müller) 4:0 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Pettersson.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Collenberg; Moor; Incir, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Müller, Kubalik; Guggisberg, Emmerton, Zwerger; Lauper, Goi, Berthon; Lhotak.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Seger; Sutter, Geering; Karrer, Phil Baltisberger; Guerra; Pettersson, Schäppi, Pestoni; Chris Baltisberger, Korpikoski, Wick; Künzle, Prassl, Herzog; Miranda, Pelletier, Kenins.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Taffe (überzähliger Ausländer), Gautschi, Stucki, Pinana und Trisconi. ZSC Lions ohne Flüeler, Blindenbacher, Shore, Sjögren, Nilsson, Suter und Marti (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 7. Jelovac, 42. Berthon. - Timeout ZSC (56.), Lions von 55:52 bis 57:32 ohne Goalie.

Bern - Biel 4:5 (2:0, 1:3, 1:1, 0:0) n.P.
16'294 Zuschauer. - SR Oggier/Wehrli; Bürgi/Progin.
Tore: 6. Haas (Blum, Untersander/Ausschluss Pouliot) 1:0. 12. Raymond (Haas, Untersander) 2:0. 22. Moser (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Maurer) 3:0. 25. (24:05) Fey (Kreis, Tschantré/Strafe angezeigt) 3:1. 26. Fuchs (Micflikier, Pedretti) 3:2. 38. Diem (Schmutz) 3:3. 47. Kamerzin (Ebbett, Andersson) 4:3. 59. Lofquist (Fuchs, Pouliot) 4:4 (ohne Goalie).
Penaltyschiessen: Raymond -, Lofquist -; Haas 1:0, Sutter -; Bodenmann -, Fuchs 1:1; Ebbett -, Tschantré -; Arcobello -, Rajala 0:1.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Pouliot.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Kamerzin, Burren; Raymond, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Randegger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Meyer.
Biel: Hiller; Fey, Kreis; Dufner, Nicholas Steiner; Lofquist, Maurer; Jecker, Forster; Schmutz, Fuchs, Micflikier; Tschantré, Sutter, Wetzel; Diem, Neuenschwander, Pedretti; Nussbaumer, Pouliot, Rajala.
Bemerkungen: Bern ohne Kämpf (krank), Hischier und Pyörälä. Biel ohne Earl, Joggi, Fabian und Valentin Lüthi (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 50. Ebbett, 65. Arcobello. - Biel von 58:19 bis 58:36 ohne Goalie

Kloten - Davos 4:5 (1:1, 1:2, 2:1, 0:0) n.P.
5664 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Gnemmi/Gurtner.
Tore: 18. (17:13) Corvi (Marc Wieser) 0:1. 18. (17:36) Praplan (Santala) 1:1. 25. Praplan (Hollenstein/Ausschluss Kindschi) 2:1. 33. (32:53) Ambühl (Corvi) 2:2. 34. (33:09) Little (Kousal, Rödin) 2:3. 47. Marchon (Schlagenhauf) 3:3. 55. Corvi (Ambühl/Ausschlüsse Grassi, Bäckman) 3:4. 59. Praplan 4:4.
Penaltyschiessen: Santala-, Rödin 0:1; Hollenstein 1:1, Corvi 1:2; Praplan-, Little-; Sallinen-, Marc Wieser-; von Gunten-.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Praplan; Little.
Kloten: Saikkonen; Von Gunten, Harlacher; Stoop, Bäckman; Ramholt, Kellenberger; Dominik Egli; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Bieber, Leone; Grassi, Trachsler, Sallinen; Bader, Schlagenhauf, Obrist; Marchon.
Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Paschoud; Nygren, Kindschi; Schneeberger, Jung; Heldner, Grossniklaus; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Rödin, Kousal, Little; Simion, Chris Egli, Dino Wieser; Portmann, Walser, Eggenberger.
Bemerkungen: Kloten ohne Boltshauser, Back, Lemm, Weber und Bircher, Davos ohne Kessler, Lindgren, Sciaroni (alle verletzt), Aeschlimann, Jörg (beide krank) und Senn (gesperrt). Linienrichter Sandro Gurtner verletzt ausgefallen, nachdem er von einem Puck am Kopf getroffen wurde (45.), danach nur noch ein Linienrichter.

SCL Tigers - Lausanne 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)
5848 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Altmann/Kaderli.
Tore: 5. Pesonen 0:1. 17. Dostoinow (Nüssli) 1:1. 25. Nüssli 2:1 (Eigentor Frick). 43. Erkinjuntti (Ausschluss Danielsson) 3:1. 60. (59:56) Koistinen (Gagnon) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 plus 10 (Ryser) Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Jeffrey.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Randegger, Huguenin; Blaser, Lardi; Seydoux; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Gerber, Gustafsson, Haas.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Fischer, Genazzi; Schelling, Frick; Vouardoux; Vermin, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Ryser, Miéville, Herren; Kneubuehler, In-Albon, Conz; Roberts.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Rüegsegger (gesperrt), Thuresson (überzähliger Ausländer), Nils Berger, Erni, Müller, Peter und Stettler, Lausanne ohne Nodari, Gobbi, Trutmann und Walsky (alle verletzt). Pfostenschuss Koistinen (34.). Nüssli nach dem 2. Drittel verletzt ausgeschieden. Timeout Lausanne (57:18.), danach bis 59:56 ohne Torhüter. (pre/sda)

Die Tabelle

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Goon 03.12.2017 10:53
    Highlight Ich habe gehofft das Bern die Quali weiter durchmarschiert und erst in den PO in die Krise schlittert.
    15 2 Melden
    • Boogie Lakeland 03.12.2017 13:30
      Highlight Fliegen im 1/4 Final 1:4 gegen den HCD raus.
      2:5/3:2/1:3/0:4/3:6
      1 12 Melden
  • JayGamer 03.12.2017 10:42
    Highlight 🔆⏹️🔆⏹️🔆⏹️🔆⏹️🔆HCD
    4 19 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 03.12.2017 07:53
    Highlight DAS ist unser EHCB!!!
    Die angeblich grösste Hockeymaschine Europas schlägt weiter Leck und hat mächtigen Ölverlust😂😂😂🚢🐻
    Biel machte es wie schon die Tigerlis🐯 am Dienstag, steckte nie auf und Rajala streckte die Zahnlosen Bärchen🐻 mit einem wahnsinns geilen Penalty nieder 👊👌🏻👍🏻
    Zum Schluss guckte das Häsli 🐰genauso blöd wie alle anderen Bärchen 🐻
    Mal schauen ob die Lions 🦁 aus Hipster-Ville heute Abend zum nächsten KO 👊ansetzen werden😂😂😂😂
    Auch wenn gerade mal die Hälfte der Quali rum ist, aber mit solchen Leistungen wird das nichts mit 🏆#3 in Folge🐻😋
    40 40 Melden
    • MARC AUREL 03.12.2017 12:11
      Highlight Das ist unser EHCB??? Die kein Anstand zeigte bei Jobins Ehrung?Nach 2 Titeln in Folge und klarer dominanz nur menschlich das sowas vorkommt.. dafür gibt es die Quali und wenn sie die richtige Schlüsse ziehen kommt es gut. Bern muss sich besinnen 60min vollgas zu geben anstatt die Gegner unnötig ein Sieg zu verschenken!
      7 24 Melden
    • Hempoli 03.12.2017 13:05
      Highlight LOL, noch vor 4 Spielen war Biel ein Jammertal, der Tenor so: Oh so kann es nicht mehr weitergehen und mimimi.

      Der arme Hillie musste sogar den Stock zertrümmern weil er so untröstlich war.

      Und kaum gewinnen sie gegen Bern gibt man sogar Tips ab wie man Meister wird 😂 Ich lach mich kaputt 😂😂

      Mit etwas Ölverlust kann ich bei 9 Punkten Vorsprung auf den 2. Platz gut leben 😉
      6 15 Melden
    • welefant 03.12.2017 13:19
      Highlight wow, da gewinnen die strichkinder 2-3 mal und da feiert man als ob man meister wäre...
      10 17 Melden
    • Against all odds 03.12.2017 14:06
      Highlight Oh, ihr armen Berner. Fertig geheult?
      12 10 Melden
    • andre63 03.12.2017 14:34
      Highlight marc aurel... was interessiert mich als bieler jobins ehrung? habe auch geklascht, verdienstvoller spieler... aber das spiel beginnt um 19:45... jobin hin oder her...
      13 6 Melden
    • Scb barner 03.12.2017 15:33
      Highlight @against Falls du Bieler bist,bist du der letzte der so etwas schreiben darf.
      3 5 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 03.12.2017 17:16
      Highlight Marc, die Pfiffe galten nicht Jobin, sondern der Planung dieser Ehrung. Macht so etwas 19:30 Uhr, aber nicht 3 Minuten vor Beginn des Spiels! Jobin ist die Ehre absolut zu gönnen, nicht oft findet man eine Spieler, welcher 19 Jahre dem Club die Treue hält, aber bitte das nächste mal eine vernünftige Organisation eines solchen Anlasses, der nicht den normalen Spielbetrieb stört!
      Geht dad in dein Köpfchen rein? Du wärst auch nicht amüsiert, wenn das bei einem Spiel von euch in Biel so wäre. Ach Nee, du bist ja regelmässig verhindert bei den Spielen 😉😂
      13 5 Melden
    • Scb barner 03.12.2017 17:27
      Highlight Und das gibt den Bielern das Recht zu pfeifen bzw weiterhin Lieder zu singen?

      Spoiler:NEIN!
      Man sollte einen gewissen Anstand haben um leise zu sein.So wie es die Kloten-fans bei der Ehrung von Bührer taten.
      7 12 Melden
    • Hempoli 03.12.2017 17:37
      Highlight Das Spiel beginnt dann wenn es die Offiziellen sagen und nicht die Gäste Fans. Der SCB hat wohl kaum ohne zu fragen diese Ehrung durchgeführt.

      Es geht nicht darum dass das Spiel nicht 5 Min später anfing sondern diese hirnlose blinde Respektlosigkeit gegen alles was mit SCB zu tun hat. Diese müssen sogar Leute zu spüren bekommen welche mit "Leib und Seele" (gecheckt? 😉) Bieler sind.

      Die Bieler hätten statt dem Pfeifen einfach ruhig sein können so nach dem Motto: Wenn man nichts Gutes zu sagen hat dann halt gar nichts sagen. Dies wurde nicht getan und zeigt wie Arm ihr in echt seid.
      5 11 Melden
  • no-way 03.12.2017 06:59
    Highlight Bern dominiert in diesem Saison....aber sie haben auch schon drei Heimspiele mit 3 Tore Vorsprung verloren (Lugano, Langnau, Biel).
    Ein bisschen Überheblichkeit vielleicht?
    49 0 Melden
  • Hempoli 03.12.2017 01:28
    Highlight Als SCB Fan bin ich sowieso seit längerem beunruhigt. Da bin ich fast froh um jede Niederlage. Die Quali zu dominieren war noch nie gut! In den Playoffs weiss man dann nicht wie man sich zurückkämpft. Ich hoffe, so komisch es klingt, dass Bern bald in eine kleine Krise fällt. Lieber jetzt als in den Playoffs.
    32 4 Melden
    • MARC AUREL 03.12.2017 11:08
      Highlight Da stimm ich dir zu! Eine kleine Krise kann nicht schaden. Diese 2 Niederlagen nach eine 3:0 Führung tun nur gut. Jetzt sollten sie wissen das man 60min vollgas geben muss!
      14 4 Melden
  • HockeyJunge 03.12.2017 00:50
    Highlight Wissen die Klotenfans das man mit Choreos keine Extrapunkte bekommt? Abstand auf den Strich ist wieder gewachsen☺
    15 13 Melden
  • aby 02.12.2017 23:45
    Highlight Toooooooooooooooni!!!!!!!!!!!!
    31 4 Melden
  • Jay-F 02.12.2017 23:38
    Highlight Nur schade, war das tolle Spiel in Bern von der respektlosen Auspfeiferei von Jobin durch die Bieler Fans überschattet. Wie kann man eine Spielerehrung nur so primitiv stören und zunichte machen. Schwer enttäuschend.
    61 35 Melden
    • Knety 03.12.2017 00:15
      Highlight Echt? Du bist von Bielerfans enttäuscht? Nichts anderes habe ich erwartet. Sympathischer Verein, unsympathische Fans.
      60 29 Melden
    • Jay-F 03.12.2017 00:30
      Highlight Tatsächlich mag ich die Bieler und die Spiele gegen sie eigentlich sehr, denn spielerisch sind sie immer hervorragend. Aber das heute war einfach nur respektlos gegenüber dem Schweizer Eishockey. So etwas gehört nicht in ein Stadion.
      26 9 Melden
    • Scb barner 03.12.2017 01:07
      Highlight Stimm ich zu.Respektlos und unverschämt so einen grandiosen Spieler auszupfeifen.Zuerst Haas jetzt Jobin?Come on Biel....
      27 16 Melden
    • Hempoli 03.12.2017 01:31
      Highlight Ausserdem hatte Jobin ja den Match gegen Biel gewählt weil er die Bieler mag! Wie dankbar diese Leute sind hat man ja zuletzt bei Haas gesehen.

      Man muss ja die gegnerische Mannschaft nicht mögen aber etwas Anstand zeigen wäre nicht falsch gewesen.
      31 10 Melden
    • MARC AUREL 03.12.2017 07:52
      Highlight Ja sackschwach... aber das wissen wir schon lange wie die Bielerfans ticken leider...
      23 32 Melden
    • andre63 03.12.2017 10:06
      Highlight respekt wäre, das spiel pünklich zu beginnen. was interessiert mich jobin?
      34 36 Melden
    • Boogie Lakeland 03.12.2017 11:17
      Highlight @Marc: als Berner Fan würde ich im Bezug aufs Fanverhalten und Fairness ganz, ganz, ganz, ganz still sein 😜
      36 18 Melden
    • Scb barner 03.12.2017 14:47
      Highlight @andre typisch Biel....
      7 7 Melden
  • 6f7Dude 02.12.2017 23:17
    Highlight Wo ist Tikkanen?😜😁😂
    115 6 Melden
    • mukeleven 03.12.2017 00:46
      Highlight @tikk oelt da #sandimgetriebe©️
      15 4 Melden
    • elbrujo_ 03.12.2017 11:28
      Highlight Klausi kommentiert nur eigene Artikel 😎
      19 0 Melden
    • Chloote 03.12.2017 14:51
      Highlight ... Der meldet sich nur wenn seine grosse Liebe Erfolgreich ist!
      Der Berner Bär ist im Winterschlaf! 🤣🤣🤣
      4 3 Melden
    • hockeyaner 03.12.2017 15:16
      Highlight Sagt einer aus Chloooooottttteeee 😅🙈
      4 2 Melden
  • andre63 02.12.2017 23:15
    Highlight geile woche ehcb ❤💛
    66 12 Melden
  • yashin76 02.12.2017 23:02
    Highlight Tor des Jahres von Rajala, wie geil ist dass denn ??
    135 9 Melden

Das denken die Kloten-Fans von Hollenstein. Und er reagiert, naja: eiskalt

Servette holt einen wichtigen Zusatzpunkt im Strichduell gegen Ambri. Auch Langnau, Lausanne und Biel holen Siege im Kampf um die Playoffs.

Kloten ist nach 25 Runden bei 18 Niederlagen angelangt. Der siebtplatzierte EHC Biel hingegen erreichte beim 3:2 gegen den Tabellenletzten im zweiten Spiel unter Interims-Coach Martin Steinegger den zweiten Sieg.

Zu reden gab aber vor allem die Fan-Akton gegen Denis Hollenstein. Er meinte ziemlich trocken: «Ich muss Profi bleiben. Ich war lange in Kloten. Der Wechsel ist vielleicht etwas speziell. Aber so ist das Business.»

Im Derby gegen die ZSC Lions (1:4) war Kloten mit einer Gegentor-Triplette …

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