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National League

Ambri-Piotta – Bern 3:4nV (1:1,1:2,1:0)

Davos – Lausanne 2:5 (1:3,0:2,1:0)

Kloten – Biel 3:2nP (2:0,0:2,0:0)

SCL Tigers – ZSC Lions 2:1 (0:1,2:0,0:0)

Lugano – Fribourg 8:2 (2:2,4:0,2:0)

Hinter dem Knaeuel vor dem Davoser Tor mit den Lausannern Loic In-Albon, Martin Gernat und Alain Mieville, v.l. sowie den Davosern Mikael Johansson (SW), Marco Forrer, Gregory Sciaroni sowie dem verdeckten Torhueter Gilles Senn rutscht der Puck zurm Treffer zur 1:3 Fuehrung fuer die Lusanner hinter die Linie, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem HC Lausanne, am Samstag, 16. Dezember 2017, in der Vaillant Arena in Davos. Der HC Davos und der HC Lausanne spielen heute nicht wie gewohnt in ihren Clubfarben sondern der HCD in schwarz-gruenen und Lausanne in gruenen-weissen Trikots, den Farben der

Beliebtes Ratespiel für alle von 6 bis 99: Nenne die beiden Teams! Bild: KEYSTONE

SCL Tigers klettern über den Strich – Bern siegt erst in der Overtime

Mit dem vierten Sieg in Folge verdrängen die SCL Tigers Servette von Platz 8. Der HC Davos erlebt ein weiteres Heimdebakel, während Leader Bern seine kleine Krise wohl definitiv überwunden hat. Lugano feiert einen Kantersieg und Kloten siegt nach Penaltys.

16.12.17, 22:46 17.12.17, 10:35


HC Ambri-Piotta – SC Bern 3:4 n.V.

– Dreimal holte Ambri-Piotta gegen Bern einen Rückstand auf. Dies reichte immerhin zu einem Punkt. Den Siegtreffer zum 4:3 nach Verlängerung für den SCB schoss Eric Blum nach nur 16 Sekunden der Overtime.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

– Vier der letzten fünf Partien hatte der souveräne Leader aus Bern zuletzt in der Verlängerung oder gar erst im Penaltyschiessen beendet. Auch in Ambri stand es nach 60 Minuten unentschieden. Dafür machten die Berner in der Verlängerung kurzen Prozess, bereits mit dem ersten Angriff sicherten sie sich den Zusatzpunkt und den dritten Sieg in Folge. Restlos zu überzeugen vermochte der SCB aber nicht. Dass es im dritten Vergleich mit dem SCB nicht nur die ersten Tore schoss, sondern auch den ersten Punkt holte, dürfte Ambri nicht getröstet haben. Denn die Playoff-Plätze rücken nach der sechsten Niederlage im siebten Spiel nicht näher.

– Der Rückstand von Ambri auf den Strich beträgt weiterhin zwölf Punkte. Die Leventiner traten zwar auch gegen den Schweizer Meister leidenschaftlich auf und boten eine kämpferisch starke Leistung, dennoch dürften sie es nur mit einem Sondereffort noch in die Top 8 schaffen.

Bern's player Gian-Andrea Randegger, left, trys to score against Ambri's goalkeeper Benjamin Conz, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship between HC Ambri Piotta and SC Bern, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, December 16, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Randegger beschäftig Ambri-Hüter Conz. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

HC Davos – Lausanne HC 2:5

– In Davos sahen die 4652 Zuschauer zehn Tage vor Beginn des Spengler Cups grün. Im dritten Davoser Charity-Spiel zu Gunsten der Foundation «Greenhope» verlor der HCD gegen Lausanne mit 2:5.

Die beiden Davoser Gregory Sciaroni, links und Samuel Walser, rechts, verdecken dem Luzerner Torhueter Cristobal Huet die Sicht und der Puck befindet sich hinter der Linie zum 1:1 Ausgleich, beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem HC Davos und dem HC Lausanne, am Samstag, 16. Dezember 2017, in der Vaillant Arena in Davos. Der HC Davos und der HC Lausanne spielen heute nicht wie gewohnt in ihren Clubfarben sondern der HCD in schwarz-gruenen und Lausanne in gruenen-weissen Trikots, den Farben der

Der gute Zweck in Ehren: Aber solche Trikots … Bild: KEYSTONE

– Davos spielte in grünschwarz. Lausanne trat in grünweissen Dresses an. Die Trikots werden versteigert; der Erlös geht an die Greenhope-Stiftung zu Gunsten krebskranker Kinder.In grün kam der HC Davos, der die ersten zwei Partien in den Charity-Jerseys 2015 und 2016 gewonnen hatte, diesmal aber auf keinen grünen Zweig. Am 16. September hatte Lausanne beim 6:4-Auswärtssieg in Davos nach 40 Minuten 5:0 geführt. Drei Monate später erlebten die Davoser dasselbe Schreckensszenario in grün. Nur für Lausanne lief alles im grünen Bereich.

– Dem HC Davos lief die Partie früh aus dem Ruder. Joel Genazzi brachte Lausanne nach 155 Sekunden in Führung. Und Noah Schneebergers Ausgleichstreffer konterten die Waadtländer mit zwei schnellen Toren von Harri Pesonen und Martin Gernat zum 3:1. Im zweiten Abschnitt gelang Nicklas Danielsson (4 Skorerpunkte) mit den Saisontoren 17 und 18 schon früh die Siegsicherung.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

– Davos spielte insbesondere in der Startphase desolat und kassierte zum vierten Mal binnen sechs Heimspielen eine empfinliche Niederlage. Zuvor war das Team von Arno Del Curto schon gegen Servette (1:4), Ambri (2:7) und Bern (1:6) untergegangen.

EHC Kloten – EHC Biel 3:2 n.P.

– Kloten gibt gegen das formstarke Biel ein Lebenszeichen von sich. Nachdem die Zürcher Unterländer eine 2:0-Führung verspielten, setzen sie sich mit 3:2 nach Penaltyschiessen durch. Nur drei der letzten 13 Partien gestaltete Kloten siegreich, zwei davon realisierte Schläpfer mit seiner Mannschaft gegen die Bieler. Den Erfolg und die zwei Punkte musste sich Kloten allerdings hart erarbeiten. Nachdem Biel den Zweitore-Rückstand aufgeholt hatte, drohte die Partie auf die Seite der Seeländer zu kippen. Doch Kloten fing sich wieder auf und hätte die Partie auch vor der Verlängerung bereits für sich entscheiden können.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

– Im Penaltyschiessen liess sich Biels Torhüter Jonas Hiller gleich von drei Klotenern zwischen den Schonern erwischen, den entscheidenden versuch versenkte Tommi Santala cool und souverän. Anders als am Vortag, als Kloten in Zug nach einer 2:0-Führung im Penaltyschiessen verlor (4:5), reichte es dem Tabellenschlusslicht diesmal zum Extrapunkt.

– Biel auf der anderen Seite erlitt in Kloten erst die zweite Niederlage in den letzten acht Partien. Für Trainer Kevin Schläpfer war es bereits der zweite Erfolg gegen seinen ehemaligen Klub.

Der Klotener Marc Marchon, Mitte, bedraengt die Bieler Abwehr  beim Eishockeyspiel der National League EHC Kloten gegen den EHC Biel in Kloten am Samstag, 16. Dezember 2017.  (KEYSTONE/Walter Bieri)

Marchon sorgt für ein Chrüsimüsi. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – ZSC Lions 2:1

– Das Form-Hoch der SCL Tigers hält an. Die Langnauer holen mit 2:1 gegen die ZSC Lions den sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen und verbessern sich über den Strich auf Platz 8. Und das heisst was: Nie mehr, seit sie sich vor sechs Jahren zum bislang einzigen Mal für die Playoffs qualifiziert hatten, waren die Langnauer so spät in der Saison so gut platziert.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

– Zum vierten Mal im fünften Direktduell mit den ZSC Lions gewann diejenige Mannschaft, die am Anfang zurück lag. Die Emmentaler legten einen Fehlstart hin und leisteten bei Fabrice Herzogs Führungstor nach fünf Minuten kaum Widerstand. Danach ergriffen aber die Tigers mit Entschlossenheit die Initiative. Langnau dominierte die Partie. Das Heimteam spielte aufsässig, offensiv, rassig – eigentlich ganz und gar nicht defensives Heinz-Ehlers-Hockey.

– Die Wende realisierten die Langnauer zu Beginn des zweiten Abschnitts. Zuerst gelang Lukas Haas der Ausgleich, wobei Patrick Geering den Puck unglücklich mit dem Schlittschuh ins eigene Netz abfälschte. In der 28. Minute erzielte Alexej Dostoinow das 2:1. Der Goalie hielt daraufhin die Zürcher im Spiel. Die ZSC Lions vermochten in der Offensive nur noch wenig Akzente zu setzen. Pius Suter besass zwei Ausgleichschancen, ausserdem gab es in den Schlusssekunden noch viel Tohuwabohu vor dem Langnauer Gehäuse. Am Ende wurden beide Goalies, der Langnauer Ivars Punnenovs (28 Paraden) und Niklas Schlegel (38 Paraden), als beste Akteure ausgezeichnet

Tigers Topscorer Antti Erkinjuntti, links, kaempft um den Puck, gegen Lions Patrick Geering, und Goalie Niklas Schlegel, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions, am Samstag, 16. Dezember 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (PPR/Marcel Bieri)

Erkinjuntti bleibt an ZSC-Goalie Schlegel hängen. Bild: PPR

HC Lugano – HC Fribourg-Gottéron 8:2

– Lugano hat sich gegen Fribourg-Gottéron etwas den Frust von der Seele geschossen. Die Entscheidung beim 8:2-Sieg führten die Tessiner mit vier Treffern im Mitteldrittel herbei. Drei der letzten vier Partien hatte Lugano knapp verloren. Deshalb kam das kriselnde Fribourg als Aufbaugegner gerade recht. Nachdem Gottéron im ersten Drittel keineswegs die schlechtere Mannschaft gewesen war und einen 0:2-Rückstand aufgeholt hatte, wurden sie im Mitteldrittel regelrecht vorgeführt.

– Innerhalb von 21 Sekunden schossen Gregory Hofmann und Alessio Bertaggia (erstes Tor nach 26 Partien) Lugano mit ihren beiden Treffern 4:2 in Führung (25.). Auf diesen Doppelschlag vermochte Fribourg nicht mehr zu reagieren. Im Gegenteil: Damien Brunner im Powerplay und Dario Bürgler erhöhten noch vor der zweiten Pause um weitere zwei Tore. Der einzige Doppeltorschütze bei Lugano war Gregory Hofmann, der seine Tore 99 und 100 in der höchsten Liga erzielte.

Lugano’s player Damien Brunner scores the 5-2 during the preliminary round game of National League Swiss Championship between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, on Saturday, December 16, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Zwei am Boden, der Puck drin: Brunners 5:2. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

– Einen Schreckmoment hatten die Luganesi vier Minuten vor dem Ende dennoch zu verdauen. Der eben erst nach einer langen Verletzungspause zurückgekehrte Damien Brunner schied verletzt aus, nachdem er einen Schlag auf die Hand erhalten hatte. Der Stürmer soll sich aber zumindest nichts gebrochen haben, berichtete der TV-Sender MySports.

– Das ersatzgeschwächte Fribourg rutscht in der Tabelle nach der siebten Niederlage in den letzten neun Partien weiter ab. Es  ist nur noch im 7. Rang klassiert.

Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Die Tabelle

tabelle: srf

Die Telegramme

Ambri-Piotta - Bern 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1) n.V.
4806 Zuschauer. - SR Massy/Tscherrig, Castelli/Gurtner.
Tore: 11. (10:14) Bodenmann (Scherwey) 0:1. 11. (10:54) D'Agostini (Zgraggen) 1:1. 25. Raymond (Haas, Blum/Ausschluss Bianchi) 1:2. 36. Lhotak (Zwerger, Fora/Ausschluss Kamerzin) 2:2. 38. Raymond (Arcobello) 2:3. 49. Plastino (D'Agostini/Ausschluss Kämpf) 3:3. 61. (60:16) Blum (Haas) 3:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 plus 10 Minuten (Kämpf) gegen Bern.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Jelovac; Fora, Zgraggen; Ngoy, Collenberg; Gautschi; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Müller, Zwerger; Hazen, Emmerton, Lhotak; Lauper, Goi, Berthon; Mazzolini.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Rüfenacht; Raymond, Haas, Scherwey; Hischier, Ebbett, Kämpf; Berger, Pyörälä, Randegger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi, Stucki, Pinana (alle verletzt), Incir (krank), Kubalik (Nationalteam Tschechien), Taffe, Guggisberg und Monnet (alle überzählig), Bern ohne Moser, Meyer (beide verletzt), Morin (überzähliger Ausländer), Noreau (Nationalteam Kanada) und Heim (U20). Pfostenschuss Kämpf (49.).

Davos - Lausanne 2:5 (1:3, 0:2, 1:0)
4652 Zuschauer. - SR Oggier/Wehrli, Duarte/Wüst.
Tore: 3. Genazzi (Danielsson, Jeffrey/Ausschluss Johansson) 0:1. 10. Schneeberger (Marc Wieser, Simion/Ausschluss Kneubuehler) 1:1. 12. Pesonen (Danielsson, Jeffrey) 1:2. 14. Gernat (Miéville) 1:3. 26. Danielsson (Jeffrey/Ausschluss Fischer!) 1:4. 35. Danielsson (Pesonen) 1:5. 54. Ambühl (Sciaroni, Walser) 2:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Davos: Senn; Schneeberger, Paschoud; Forrer, Aeschlimann; Jung, Heldner; Grossniklaus, Kindschi; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Sciaroni, Johansson, Little; Frehner, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Lausanne: Huet; Genazzi, Fischer; Gernat, Frick; Schelling, Thévoz; Bariatti; Pesonen, Jeffrey, Danielsson; Zangger, Froidevaux, Herren; Roberts, Kneubuehler, Conz; Ryser, Miéville, In-Albon; Massy.
Bemerkungen: Davos ohne Du Bois, Kessler, Kousal, Lindgren, Rödin (alle verletzt), Barandun, Eggenberger (beide U20) und Nygren (Nationalmannschaft), Lausanne ohne Borlat, Gobbi, Nodari, Trutmann, Vermin (alle verletzt), Junland (Nationalmannschaft) und Ritz (U20). - Lattenschüsse: Miéville (11.), Fischer (12.).

SCL Tigers - ZSC Lions 2:1 (0:1, 2:0, 0:0)
5906 Zuschauer. - SR DiPietro/Schukies (SUI/GER), Fluri/Rebetez.
Tore: 5. Herzog (Karrer) 0:1. 22. Haas 1:1. 28. Dostoinow (Elo, Gagnon) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Zryd; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Thuresson, Gustafsson, Erkinjuntti; Elo, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Berger, Neukom; Gerber, Albrecht, Haas.
ZSC Lions: Schlegel; Sutter, Geering; Klein, Phil Baltisberger; Karrer, Seger; Guerra; Wick, Suter, Shore; Künzle, Sjögren, Herzog; Chris Baltisberger, Schäppi, Pelletier; Bachofner, Prassl, Hinterkircher.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Berger, Nüssli, Peter, Stettler (alle verletzt), Koistinen und Himelfarb (beide überzählige Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Flüeler, Kenins, Marti, Nilsson, Pestoni (alle verletzt), Korpikoski und Pettersson (beide Nationalmannschaft). - Pfostenschuss Dostoinow (7.).

Lugano - Fribourg-Gottéron 8:2 (2:2, 4:0, 2:0)
5636 Zuschauer. - SR Urban/Wiegand, Bürgi/Stuber.
Tore: 3. (2:57) Walker (Reuille) 1:0. 4. (3:28) Lapierre (Julien Vauclair, Bertaggia) 2:0. 8. Slater (Rathgeb, Stalder) 2:1. 13. Bykow (Rossi/Ausschluss Fazzini) 2:2. 25. (24:20) Hofmann (Bürgler, Ronchetti) 3:2. 25. (24:41) Bertaggia (Lapierre, Chiesa) 4:2. 27. Brunner (Fazzini, Hofmann/Ausschluss Kühni) 5:2. 37. Bürgler (Hofmann, Cunti) 6:2. 51. Hofmann (Sartori) 7:2. 57. Julien Vauclair (Bertaggia, Romanenghi/Ausschluss Slater) 8:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Chiesa, Sartori; Wellinger, Julien Vauclair; Kparghai; Brunner, Cunti, Hofmann; Bertaggia, Lapierre, Fazzini; Bürgler, Sannitz, Klasen; Walker, Romanenghi, Reuille.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Kienzle, Stalder; Abplanalp, Chavaillaz; Rathgeb, Kühni; Rossi, Bykow, Devos; Birner, Slater, Mottet; Fritsche, Rivera, Tristan Vauclair; Marchon, Schmutz, Neuenschwander; Meunier.
Bemerkungen: Lugano ohne Furrer, Ulmer (beide verletzt), Lajunen (Nationalteam Finnland) und Riva (U20), Fribourg ohne Cervenka, Glauser, Schilt, Sprunger (alle verletzt), Brust (Nationalteam Kanada) und Holös (Nationalteam Norwegen). Brunner verletzt ausgeschieden (56). Pfostenschüsse Sannitz (23.), Sanguinetti (41.) und Bykow (55.).

Kloten - Biel 3:2 (2:0, 0:2, 0:0, 0:0) n.P.
5308 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Altmann/Kovacs.
Tore: 3. Praplan (Hollenstein, Santala) 1:0. 20. (19.45) Kellenberger 2:0. 32. Tschantré (Forster/Ausschluss Santala) 2:1. 36. Fuchs (Maurer) 2:2.
Penaltyschiessen: Sutter 0:1, Schlagenhauf 1:1; Tschantré -, Kellenberger 2:1; Rajala 2:2, Praplan -; Fuchs -, Bozon -; Lüthi -, Santala 3:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
Kloten: Boltshauser; Von Gunten, Harlacher; Stoop, Bäckman; Ramholt, Kellenberger; Brunner; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Obrist, Leone; Marchon, Schlagenhauf, Derungs; Knellwolf.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Maurer; Steiner; Hächler; Diem, Pouliot, Rajala; Tschantré, Fuchs, Earl; Schmutz, Neuenschwander, Pedretti; Joggi, Sutter, Wetzel; Lüthi.
Bemerkungen: Kloten ohne Back, Bieber, Lemm, Weber, Bader, Bircher (alle verletzt) und Egli (U20), Biel ohne Lofquist (verletzt), Micflikier (krank) und Nussbaumer (U20). Timeout Biel (59:33). (sda)

Dieses Duo braucht wohl noch ein paar Französisch-Stunden

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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