Sport
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National League, 6. & 10. Runde

Lugano – Zug 2:3 (2:1,0:1,0:1)
ZSC – Lausanne 6:1 (0:0,3:1,3:0)

Die ZSC Lions zeigen gegen Lausanne die erhoffte Reaktion. Bild: KEYSTONE

Der ZSC überzeugt und lässt Lausanne keine Chance – Zug dreht Partie gegen Lugano

Die ZSC Lions reagieren mit einem deutlichen Sieg gegen Lausanne auf die zuletzt entstandene Kritik. Lugano vergibt gegen Zug zuhause eine 2:0-Führung..

26.09.17, 21:55 27.09.17, 06:20


Lugano – Zug 2:3

Lugano beginnt zuhause extrem druckvoll. Der Nordamerika-Rückkehrer Grégory Hofmann fügt sich bereits wieder bestens ins Team ein und bedient in der zweiten Minute Fazzini. Der bringt die Scheibe ein erstes Mal an Tobias Stephan vorbei. Das zweite Tor erzielt der 24-Jährige gleich selbst. Weil die Luganesi sich dann mit Strafen selbst bremsen, gelingt Zug noch vor der ersten Pause der Anschlusstreffer.

Im zweiten Drittel ist das Spiel ziemlich ausgeglichen. Die Zuger schaffen kurz vor der zweiten Pause den Ausgleich und sorgen damit für einen mit Spannung geladenen Schlussabschnitt. 

Dort lässt Fabian Schnyder die Resega in der 50. Minute verstummen. Sein Ablenker findet den Weg ins Tor von Elvis Merzlikins. Lugano ist nicht mehr in der Lage auf den Rückstand zu reagieren und verliert die Partie trotz 2:0-Führung.

Zug dreht die Partie gegen Lugano. Bild: TI-PRESS

ZSC – Lausanne 6:1

Die ZSC Lions stehen schon früh in der Saison unter Zugzwang. Bei den Fans macht sich langsam aber sicher Unzufriedenheit über das schwedische Trainerduo breit, dabei spielten die Löwen oftmals ansprechend. Auf der anderen Seite ist auch Lausanne nicht wie gewünscht in die neue Saison gestartet. 

Im ersten Drittel gelingt den beiden Mannschaften kaum nennenswertes. Im zweiten Drittel ist es dann Mike Künzle, der die Zürcher nach einer wunderbaren Kombination in Führung bringt. Der Ausgleich von Lausanne durch den ehemaligen ZSC-Junior Sven Ryser beantwortet der «Z» mit einem Doppelpack von Pius Suter und Reto Schäppi.

Die Lions zeigen gegen die Waadtländer das, was man bei ihnen bisher vermisst hat: Eine disziplinierte, entschlossene und vor allem weitgehend fehlerlose Leistung. So liegt dann sogar noch ein wenig Zaubern drin – wie von Pius Suter bei seinem Assist beim Tor zum 4:1 durch Chris Baltisberger. Kevin Klein sorgt mit dem 6:1 dann für den Schlusspunkt.

Lukas Flüeler und seine Vorderleute liefern eine konzentrierte Leistung ab.  Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Telegramme

ZSC Lions - Lausanne 6:1 (0:0, 3:1, 3:0)
7432 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Kaderli/Wüst.
Tore: 24. Künzle (Pestoni, Sjögren) 1:0. 31. (30:22) Ryser (Ausschluss Junland!) 1:1. 31. (30:55) Suter (Pettersson, Geering/Ausschluss Junland) 2:1. 32. (31:28) Schäppi (Wick) 3:1. 50. Chris Baltisberger (Suter, Nilsson/Ausschluss Borlat) 4:1. 58. (57:19) Pestoni 5:1. 58. (57:34) Klein (Shore) 6:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Junland.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Geering; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Guerra; Pettersson, Suter, Nilsson; Kenins, Schäppi, Wick; Chris Baltisberger, Shore, Herzog; Künzle, Sjögren, Pestoni; Prassl.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Trutmann, Genazzi; Gobbi, Fischer; Frick; Simic, Froidevaux, Herren; Danielsson, Jeffrey, In-Albon; Zangger, Kneubuehler, Ryser; Bougro, Miéville, Schelling; Nodari.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Seger und Hinterkircher (beide verletzt), Sutter (überzählig), Lausanne ohne Walsky und Vermin (beide verletzt), Pesonen (krank).

Lugano - Zug 2:3 (2:1, 0:1, 0:1)
5396 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Castelli/Kovacs. -
Tore: 2. Fazzini (Hofmann) 1:0. 13. Hofmann (Fazzini, Furrer) 2:0. 16. Roe (Grossmann, Kast/Ausschluss Klasen) 2:1. 39. Klingberg (Lammer, McIntyre/Ausschluss Walker) 2:2. 50. Schnyder (Diaz, McIntyre) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Bürgler; Stalberg.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Riva; Sanguinetti, Chiesa; Vauclair, Ronchetti; Wellinger; Klasen, Lajunen, Bürgler; Hofmann, Lapierre, Fazzini; Walker, Sannitz, Bertaggia; Romanenghi, Morini, Reuille.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler, Helbling; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Zehnder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Schnyder.
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti (krank), Brunner und Ulmer. Zug ohne Diem, Alatalo und Suri (alle verletzt). - 36. Pfostenschuss Kast. - 1. National-League-Spiel von Zehnder. - Time-Out Lugano (59.). - Lugano ab 58:20 ohne Goalie.
(abu/sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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9
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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • PizzaPestoni 27.09.2017 00:05
    Highlight Endlich hat der gute Tiramisu Kenner Pestoni mal wieder reüssiert, nach dem heutigen Speil darf man sagen, dass er diese Saison einiges besser als letzte spielt. Liegts an den Pausen Pastas? oder der After Game Pizza? ich weiss es nicht
    6 25 Melden
  • Einer Wie Alle 26.09.2017 22:28
    Highlight Wenn der Z weiterhin so aufspielen kann, kann Tikkannen mit seinem SCB einpacken. Ein solcher Z wie heute müsste die Meisterschaft gewinnen. So wie die Jungs heute teilweise aufgespielt haben nehmen die jeden Gegner auseinander! Diese Leichtigkeit wurde bisher mehr als vermisst. Ein wahrlich meisterschaftliches Auftreten. So soll es bleiben!
    20 49 Melden
    • General Kraken 26.09.2017 22:39
      Highlight Ein mal gut gespielt und schon fast
      Meister 😅
      56 3 Melden
    • Dreitannen1934 26.09.2017 22:40
      Highlight Wartet nur mal bis Langnou einen Gang raufschalten kann, dann könnt ihr alle einpacken! ;-)
      38 4 Melden
    • Lümmel 26.09.2017 22:52
      Highlight @Einer Wie Alle: Noch ein paar Dutzend Smileys im Text, dann passts.
      30 3 Melden
    • Altorez 27.09.2017 01:13
      Highlight Konnte heute leider nicht in der Halle sein (Wie eigentlich jedes Dienstagsspiel diese Saison aufgrund meiner Weiterbildung/Studium :( )
      Habe mitbekommen, dass unsere Mannschaft heute eine gute Leistung gezeigt aber für solche Kommentare muss ich mich schon wieder schämen. Ich dachte die Arroganz sei nach Bern übergegangen (*hust* Tikkannen und MARC AUREL *hust*) aber dann lag ich da wohl nur teilweise richtig :) In den Spielen die ich gesehen habe, haben mich bis jetzt nur 4 Spieler überzeugt.
      Nilsson, Petersson, Geering und Schäppi. Auf eine gute Saison meine lieben Watson-Kommentierer ❤️
      10 0 Melden
    • Einer Wie Alle 27.09.2017 09:05
      Highlight @Altorez:
      Pius Suter hat auch wieder voll eingeschlagen und auch Flüeler war seit langem wieder einmal ein starker Rückhalt. Bedenklich waren die Leistungen von Blindenbacher und von Shore. Der Rest spielte eigentlich auch überdurchschnittlich gut (im Vergleich zur letzten Saison).
      3 3 Melden
    • MARC AUREL 27.09.2017 09:38
      Highlight Altorez, sollte Bern zum 3 mal nacheinander Meister werden wird unsere Arroganz keine Grenzen mehr kennen. Das heisst noch schlimmer als die Zürcher... 😉😁
      1 7 Melden
    • Devante 27.09.2017 10:01
      Highlight Einer wie Alle: Kevin Klein war gestern einer der Besten für mich, auch Balti für seine Verhältnisse sackstark....Flüeler hatte wenig bis gar nix zu tun, bei einem Gegner der mehr Druck macht muss er sich zuerst beweisen bevor ich ihn mit Lobhüdeleien überschwemme
      6 0 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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