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National League A, 48. Runde

Bern – Servette 4:1 (0:1,1:0,3:0)

Davos – Zug 5:1 (1:1,3:0,1:0)

Kloten – Lugano 5:4 (2:0,3:2,0:2)

ZSC Lions – Langnau 4:1 (1:1,2:0,1:0)

Strichkampf bleibt spannend: Kloten zittert sich zum Heimsieg – Bern dreht Spiel gegen Servette

Zwei Runden vor Schluss der NLA-Qualifikation belegen die Kloten Flyers (5:4 gegen Lugano) und Bern (4:1 gegen Servette) die Ränge 7 und 8. Die ZSC Lions starten als Nummer 1 in die Playoffs.

23.02.16, 21:54 23.02.16, 22:27

Die Tabelle

SC Bern – Servette Genf 4:1

Der SC Bern feiert im Kampf um die Playoff-Qualifikation einen eminent wichtigen Sieg. Das Team von Lars Leuenberger bezwingt Genève-Servette zu Hause nach einem 0:1-Rückstand mit 4:1.

Zwar tat Bern deutlich mehr fürs Spiel, dennoch lautete das Resultat nach 49 Minuten 1:1. Dann gelang Simon Moser, der zuvor sechs Partien in Folge nicht getroffen hatte, nach einer schönen Kombination das viel umjubelte 2:1. Dieses löste den Knopf beim SCB. In der 52. Minute erhöhten Cory Conacher im Powerplay und Doppeltorschütze Martin Plüss mit einem Ablenker innert 33 Sekunden auf 4:1.

Die Berner liegen zwei Runden vor dem Ende der Qualifikation als Tabellen-Achter wieder über dem Strich – dank der besseren Bilanz in den Direktduellen gegen das punktgleiche Lausanne (8:7 Zähler). Die Waadtländer sind am Freitag in der PostFinance-Arena der nächste Gegner.

Plexiglas-Knutscherei: Berns Luca Hischier im Kampf mit Servettes Goran Bezina.
Bild: KEYSTONE

Kloten Flyers – HC Lugano 5:4

Für die Kloten Flyers sind die Playoffs nach wie vor aus eigener Kraft machbar. Mit dem 5:4 über Lugano realisierten die Zürcher Unterländer den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen und verbessern sich auf den 7. Rang.

Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, als Corsin Casutt innerhalb von 143 Sekunden mit einem Doppelschlag zum 5:2 die aufgekommenen Tessiner wieder distanzierte. Nach einem 3:0- sowie 5:2-Vorsprung liessen die Zürcher Unterländer die Tessiner jeweils nochmals bis auf einen Treffer herankommen – mehr liessen sie aber nicht mehr zu.

Die Kloten Flyers treffen nun zum Abschluss der Qualifikation noch zweimal auf die SCL Tigers; am Freitag daheim und am Samstag im Emmental. Mit dem Punktemaximum aus diesen beiden Spielen würden die Zürcher Unterländer auf jeden Fall in den Playoff-Rängen verbleiben.

Bertaggia versucht, Klotens Goalie Boltshauser zu bezwingen.
Bild: KEYSTONE

HC Davos – EV Zug 5:1

Der HC Davos gewann mit 5:1 auch den zweiten Vergleich mit dem EV Zug innerhalb von 72 Stunden. Die Entscheidung fiel im zweiten Abschnitt innerhalb von sechs Minuten. Binnen 302 Sekunden skorten Andres Ambühl, Marc Wieser und Marc Aeschlimann die Goals vom 1:1 zum 4:1.

Zugs Goalie Tobias Stephan parierte bis zur 32. Minute bloss acht von zwölf Schüssen. Und in der entscheidenden Phase zwischen der 26. und der 32. Minute liess er drei von vier Schüssen passieren. Stephan taugte dennoch nicht für die Rolle des Sündenbocks. Denn seine Vorderleute liessen ihn im Stich.

Einen Teil der Schuld an der Niederlage musste hingegen Dario Bürgler auf sich nehmen. Nach einem Foul von Emanuel Peter sorgte Bürgler in der 26. Minute mit einer Zweiminutenstrafe wegen unsportlichen Verhaltens dafür, dass Zug zwei Minuten lang in doppelter Unterzahl spielen musste. Während dieses Powerplays gelang Andres Ambühl das 2:1, und unmittelbar nach Ablauf der beiden Strafen erhöhte Marc Wieser auf 3:1.

Für Zugs Erni ist die Partie schon nach 14 Minuten beendet.
Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – SCL Tigers 4:1

Die ZSC Lions stehen zwei Runden vor Schluss zum dritten Mal in Folge als Qualifikationssieger fest. Die Stadtzürcher setzten sich gegen die SCL Tigers vor heimischen Publikum 4:1 durch.

Obwohl die Tigers bereits nach 20 Sekunden durch Kyle Wilson in Führung gegangen waren, müssen sie weiter auf den ersten Auswärtssieg gegen die Lions seit dem 23. Februar 2008 warten. Der ZSC erholte sich rasch und glich in der 9. Minute durch Ryan Keller aus; der Kanadier verwertete den selber provozierten Abpraller. In der 30. Minute, nur 102 Sekunden nach dem 2:1 von Pius Suter, zeichnete Keller mit einem Ablenker im Powerplay auch für das 3:1 verantwortlich. Das 4:1 schoss Robert Nilsson (43.) ebenfalls mit einem Mann mehr. Der schwedische Verteidiger David Rundblad verzeichnete drei Assists.

Die Gastgeber dominierten die Partie klar. Dem 2:1 war allerdings ein krasser Fehler von Tigers-Goalie Damiano Ciaccio vorausgegangen. Statt den Puck nach einem Ausflug aus dem Tor zu befreien, spielte er ihn auf den Stock des 19-jährigen Suter, der seinen 13. Saisontreffer erzielte. Am Ende feierte das beste Heimteam der Liga den siebenten Sieg in Folge gegen die Emmentaler und den 14. in den letzten 15. Duellen. Somit finden die Playoffs sicher ohne Langnau statt. (ram/sda)

Die Lions korrigieren den Fehlstart gegen die Tigers.
Bild: Steffen Schmidt/freshfocus

Telegramme

Bern – Servette 4:1 (0:1, 1:0, 3:0)
15'899 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Fluri/Mauron.
Tore: 11. Riat (Romy, Loeffel) 0:1. 35. Plüss (Pascal Berger, Jobin/Ausschluss Traber) 1:1. 50. Moser (Bodenmann, Ebbett) 2:1. 52. (51:10) Conacher (Roy, Ruefenacht/Ausschluss Mayer) 3:1. 52. (51:43) Plüss (Scherwey) 4:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Bemerkungen: Bern ohne Smith (überzähliger Ausländer), Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa und Ness. Servette ohne Almond, Bays, Iglesias, Jacquemet, Mercier, Slater, Détraz und Wick (alle verletzt). - 17. Lattenschuss Kreis. - Timeout Bern (37.). - 1. NLA-Spiel von Kohler (Servette).

Kloten Flyers – Lugano 5:4 (2:0, 3:2, 0:2)
4801 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Kohler.
Tore: 3. Bieber (Stoop) 1:0. 4. Guggisberg (Bieber, von Gunten/Ausschluss Walker) 2:0. 24. Hollenstein 3:0. 25. Sannitz 3:1. 29. Sannitz (Reuille) 3:2. 30. Casutt (Schelling, Olimb) 4:2. 32. Casutt (Olimb) 5:2. 42. Kienzle (Bertaggia) 5:3. 57. Lapierre (Chiesa) 5:4.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Martin Gerber, Hasani und Harlacher (alle verletzt) sowie Kolarik (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Manzato, Brunner und Steinmann (alle verletzt) sowie Martensson (krank). - 59:20 Timeout Lugano, ab 58:44 ohne Torhüter.

Davos – Zug 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)
4690 Zuschauer. – SR Stricker/Vinnerborg, Abegglen/Wüst.
Tore: 5. Dino Wieser (Lindgren, Schneeberger) 1:0. 12. Bouchard 1:1. 26. Ambühl (Lindgren/Ausschlüsse Bürgler, Peter) 2:1. 28. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson) 3:1. 32. Aeschlimann (Dino Wieser, Simion) 4:1. 55. Simion (Lindgren) 5:1.
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Paulsson) plus Spieldauer (Paulsson) gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Zug.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Sciaroni und Setoguchi, Zug ohne Sieber (alle verletzt) und Marchon (gesperrt). Erni verletzt ausgeschieden (14.).

ZSC Lions – SCL Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
8719 Zuschauer. - SR Mollard/Wiegand, Kovacs/Küng.
Tore: 1. (0:20) Wilson (Clark) 0:1. 9. Keller (Matthews, Rundblad) 1:1. 29. (28:02) Suter 2:1. 30. (29:44) Keller (Shannon, Rundblad/Ausschluss Kim Lindemann) 3:1. 43. Nilsson (Rundblad/Ausschluss Albrecht) 4:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Bergeron (krank), Flüeler, Fritsche, Herzog, Schnyder und Trachsler. SCL Tigers ohne Koistinen, Murray, Bärtschi, Stettler, Tom Gerber und Gustafsson (alle verletzt). - 12. Tor von Cunti wegen Torraum-Behinderung aberkannt. - 30. Tor von Wick wegen Kick-Bewegung aberkannt. - 58. Pfostenschuss Matthews.

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15
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    Alle Leser-Kommentare
  • holden27 23.02.2016 23:03
    Highlight was die Leistung von Zug heute anbelangt, darüber muss man nicht diskutieren.. war eine einzige Katastrophe!
    aber was überhaupt nicht geht, ist die unglaublich dreckige Spielweise von Davos! beide Spiele checks gegen den Kopf!! heute von Paulson mit dem Ellbogen gegen den Kopf von erni. am Samstag der holzhacker wieser mit einem Sprung gegen den Kopf von martschini! (
    .be)
    und das schlimmste: dino wieser wurde nicht mal gesperrt! was soll der schei..?!
    ich erwarte da ganz klar Konsequenzen!! Beide nehmen klar Verletzungen anderer in kauf
    20 13 Melden
    • Schreiberling 24.02.2016 05:53
      Highlight Wieser berührt Martschini ja kaum - der Zuger spielte ja wenige Sekunden nach dieser Aktion wieder im Powerplay. Er bleibt einfach so lange liegen, bis der Schiri annimmt er habe sich irgendwie verletzt und provoziert so den 5er. Das gehört aber in den Fussball und nicht ins Hockey.

      Der Check von Paulsson ist ein klares Foul, aber einen Vorsatz kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
      3 6 Melden
    • narmigra 24.02.2016 06:21
      Highlight bei zug hatte ich eindeutig das gefühl das elite junioren auf dem eis sind.... auch wenn ich weiss, dass dem nicht so war... schlechte leistung von zug... allen voran dario bürgler der mit seiner unötigen 2. strafe die niederlage eingeleitet hat und suri der ein verdammt schlechten abend einzog in den abschlüssen.
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.02.2016 06:49
      Highlight Morrant sollte sich diesen Wieser einmal vorknöpfen und ordentlich verprügeln...
      5 2 Melden
    • Goon 24.02.2016 07:06
      Highlight sorry. das von wieser war kein check gegen den kopf. wieser kann ja auch nichts dafür dass der kleine martschini nicht in seinem maxi-cosi war 😂
      3 6 Melden
    • Kitten 24.02.2016 07:10
      Highlight Grundsätzlich gebe ich dir recht mit einem Augenzwinkern möchte ich aber noch erwähnen, dass die Zuger einfach alle sehr klein sind. Ein normaler Check ist, da sofort auf Höhe des Kopfes...
      1 4 Melden
    • UserInput 24.02.2016 07:13
      Highlight Sieht auch für mich ein klarer Check gegen den Kopf auf, was eine Sperre hervorrufen würde.
      5 0 Melden
    • Schreiberling 24.02.2016 08:48
      Highlight Wieser wurde nicht gesperrt, weil es offenbar keinen Grund für ein Verfahren gab. Und komm mir jetzt nicht mit "Klar, die Schiedsrichter wollen auch alle ein Ticket für den Spengler Cup". Die Schiedsrichter haben nichts mit den disziplinarischen Verfahren zu tun. Diese werden von Stéphane Auger, einem in Kanada lebenden ex NHL-Schiedsrichter eröffnet, sofern Grund dazu besteht.

      Ausserdem hätte der EVZ selbst beim Verband eine Verfahrenseröffnung beantragen können. Aber auch ihnen war wohl klar, dass Wieser Martschini gar nicht richtig getroffen hat.
      2 4 Melden
    • 19_Invictus_21 24.02.2016 09:46
      Highlight Alatalo hat gestern Abend auch Simion ohne Konsequenzen gegen den Kopf gecheckt und Walser einen Stockschlag verpasst. Das nicht alles gesehen wird gehört zum Eishockey. Zu behaupten das sei nur bei den Davosern der Fall ist schon etwas lächerlich.
      Ansonsten war der Fall gestern klar, die Zuger hatten viiiiiiel Zeit im Powerplay das Spiel für sich zu entscheiden. Genutzt hat aber Davos seine Chancen.
      Paulssons check gestern war ein klares Foul das berechtigt 5 min + Disziplinar gab, aber Absicht war das bestimmt nicht.
      Gute Genesung an Erni.
      2 3 Melden
    • holden27 24.02.2016 12:13
      Highlight @panike
      Ja klar, und wenn man abspringt trifft man einen kleinen martschini sowieso am Kopf, da hat ein wieser natürlich nichts dafür. da liegt die schuld klar bei lino, was ist der auch so klein, da ist er selber schuld einen Check gegen den Kopf zu kassieren.

      @ schreiberling:
      schau dir das Video mal in slowmotion an, Fan siehst du, dass es ein Check gegen den Kopf war...
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 24.02.2016 12:49
      Highlight ah, genau. er ist noch abgesprungen. da ist es egal, ob der gegner ein zwerg oder ein riese ist. sobald man beim check abhebt, ist es eine strafe (während dem spiel) und evtl. zieht das ganze noch eine stperre nach sich. aber eben, wieser war schon immer ein dreckiger spieler. und nein, ich bin weder für zug noch gegen davos...
      2 0 Melden
  • Micha Moser 23.02.2016 22:20
    Highlight Was für ein Spiel :) meine Stimme ist nicht mehr zu gebrauchen ❤️Witer so gielä
    18 24 Melden
  • Thanatos 23.02.2016 22:18
    Highlight Ouh das wird spannend :)
    Ich warte schon auf Zauggs Kommentar dazu hahaha
    19 5 Melden
    • Micha Moser 23.02.2016 22:21
      Highlight Wohl sowas wie, "Bern steigt ab Lausanne wird Meister" 😂
      12 12 Melden
    • 19_Invictus_21 24.02.2016 08:26
      Highlight Der Zaugg Kommentar wird wahrscheinlich den SCB als Meistermannschaft anpreisen. Wie nach jedem Sieg. 😂
      3 1 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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