Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 14. Runde

Ambri - Fribourg 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
Biel - Kloten 3:4 (2:2, 1:1,1:0, 0:1)
Genf - ZSC 4:4 (1:1, 2:1, 1:2, 0:1)
Tigers - Bern 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
Lausanne - Davos 8:1 (4:0, 3:0, 1:1)
Zug - Lugano 5:0 (3:0, 1:0, 1:0)

Lausanne's Per Ledin tries to score against Davos's Goalie Joren van Pottelberghe during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC, LHC, and HC Davos, at the Malley stadium in Lausanne, Switzerland, Saturday, October 15, 2016. (KEYSTONE/Robert Hradil)

Lausanne führt den HCD vor und feiert einen Kantersieg. Bild: KEYSTONE

Kloten und die Lions gewinnen in der Overtime –Kantersiege für Zug und Lausanne



Zug – Lugano 5:0

In den letzten fünf Minuten des ersten Drittels zündet der EVZ den Turbo. Zweimal Dominic Lammer und einmal Josh Holden treffen und sorgen für eine komfortable 3:0 Führung zur ersten Pause. 

Danach ist die Partie in der Innerschweiz eigentlich schon gelaufen. Zug schiesst pro Drittel jeweils noch ein Tor und siegt am Ende gegen ein schwaches Lugano klar. 

Carl Klingberg, links, von Zug, gegen Ryan Wilson, rechts, von Lugano beim Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano am Samstag, 15. Oktober 2016, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Lugano muss in Zug unten durch. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Davos 8:1

Was ist denn mit diesem Lausanne los?! Gestern gab es gegen die Bündner eine 1:4-Niederlage – heute fertigt Lausanne Davos im ersten Drittel bereits mit vier Toren ab. 

Im zweiten Drittel trifft Harri Pesonen zum zweiten Mal an diesem Abend und stellt auf 5:0. Der HCD wird in seine Einzelteile zerlegt. Nach zwei weiteren Treffern steht es zur zweiten Pause doch tatsächlich 7:0 für das Heimteam. 

Lausanne hat noch nicht genug und skort auch im letzten Drittel weiter. Den Bündnern gelingt dann immerhin noch der Ehrentreffer. Die Kanterniederlage gegen Lausanne wird den HCD aber bestimmt sehr schmerzen. 

Lausanne's Joel Genazzi celebrates his goal on 3:0 with Etienne Froidevaux, Harri Pesonen  and Eric Walsky, from right, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC, LHC, and HC Davos, at the Malley stadium in Lausanne, Switzerland, Saturday, October 15, 2016. (KEYSTONE/Robert Hradil)

Ganze acht Mal durfte Lausanne gegen Davos jubeln. Bild: KEYSTONE

Tigers – Bern 4:0

Auf los geht's los in der Ilfishalle: Die Tigers wollen Revanche für die gestrige Niederlage und gehen durch einen Treffer von Claudio Moggi nach wenigen Sekunden in Führung.

Diesen Vorsprung können die Tigers im Mitteldrittel noch ausbauen. Pascal Berger verwandelt alleine vor Leonardo Genoni zum 2:0. Fünf Minuten später erhöht Eero Elo in Überzahl gar auf 3:0. So steht es auch nach 40 Minuten in Langnau und der SCB muss im letzten Drittel Vollgas geben, will er diesen Rückstand noch aufholen.

Das gelingt aber nicht. Im Gegenteil: Die Tigers setzen noch ein Goal drauf und siegen am Ende klar und überlegen mit 4:0. Die Revanche im Berner-Derby gelingt dem Tabellenschlusslicht.

Tigers Roland Gerber, rechts, jubelt neben Berns Gian-Andrea Randegger, links, waehrend dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Samstag, 15. Oktober 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Langnau feiert, Bern hat das Nachsehen. Bild: KEYSTONE

Genf – ZSC 4:5 n.V.

Kevin Romy bringt das Heimteam nach etwas mehr als fünf Minuten in Überzahl in Führung. Doch nur eine Minute später gleicht Phil Baltisberger das Skore für die Lions wieder aus. Mit dem Unentschieden geht's in die erste Pause.

Danach trifft Genf erneut früh im Drittel, doch die Zürcher sind erneut da um zu reagieren. Es ist Pius Sutter, der für den ZSC ausgleicht. Noch vor der zweiten Pausensirene geht Genf aber ein drittes Mal in Führung: Daniel Rubin heisst der Torschütze. Kann der ZSC im letzten Drittel nochmals reagieren?

Nein. Es ist das Heimteam, welche den Vorsprung ausbauen. Erneut ist Rubin für den Treffer verantwortlich. Doch die Lions drehen diese Partie noch. Drei Minuten vor Schluss gelingt der Ausgleich, danach gibt's den Sieg nach Verlängerung. Der ZSC hat grosse Moral bewiesen.

Le joueur zurichois, David Rundblad, droite, a la lutte avec le joueur Genevois, Tim Traber, gauche, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le ZSC Lions, ce samedi 15 octobre 2016 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Die Lions gewinnen ein enges Duell gegen Genf. Bild: KEYSTONE

Biel – Kloten 3:4 n.V.

Ein spektakuläres erstes Drittel gibt's in Biel. Kloten geht in der ersten Minute in Führung. Danach geht es Schlag auf Schlag: Innerhalb von 70 Sekunden fallen drei Tore und es steht zur ersten Pause 2:2. 

Aus dem Nichts geht Kloten auch im zweiten Drittel in Führung und behauptet diese bis zur zweiten Pause. Biel kann aber wieder auf 3:3 stellen. In der Overtime braucht Kloten dann nur zwei Minuten für das entscheidende Tor. 

EHC Kloten Stuermer Tommi Santala, rechts, feiert seinen Treffer zum 6-4 mit seinen Teamkollegen waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und dem EHC Biel am Freitag, 14. Oktober 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Am Ende jubeln in Biel die Klotener. Bild: KEYSTONE

Ambri – Fribourg

Tore gibt's in der Valascia erst nach den ersten 20 Minuten. Zuerst gehen die Gäste im Powerplay durch Greg Mauldin in Führung. Die Leventiner können auf diesen Rückstand aber reagieren und gleichen noch vor der zweiten Pause zum 1:1 aus. 

Ambri macht danach mehr Druck, lässt aber grosse Chancen liegen oder scheitert auch zweimal am Pfosten. Zu Beginn des letzten Drittels werden die Fribourger wieder stärker. Auf welche Seite wird das Spiel kippen? 

Die Gäste machen den nächsten Treffer: Roman Cervenka erzielt die Führung für Fribourg 13 Minuten vor Ende der Partie. Ambri versucht am Ende alles, doch der Sieg geht an die Gäste. 

Fribourg's player Kilian Mottet, left, fights for the puck with Ambri's player Igor Jelovac, right, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambri Piotta and Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Saturday, October 15, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Fribourg entscheidet ein knappes Spiel in Ambri für sich. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

(jwe)

Die Tabelle

Image

Telegramme

Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
5122 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Borga/Huguet
Tore: 23. Mauldin (Rathgeb, Sprunger/Ausschluss Zgraggen) 0:1. 39. Monnet (Fuchs) 1:1. 48. Cervenka (Abplanalp) 1:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Fuchs; Sprunger
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Gautschi; Ngoy, Zgraggen; Trunz, Collenberg; Sven Berger, Jelovac; Lhotak, Hall, Lauper; Duca, Fuchs, Monnet; Guggisberg, Emmerton, Janne Pesonen; Kostner, Kamber, Bianchi
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Kienzle, Abplanalp; Stalder, Chavaillaz; Mauldin, Cervenka, Ritola; Sprunger, Bykow, Mottet; Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Schmutz, Gustafsson, Neukom.
Bemerkungen: Ambri ohne D'Agostini und Mäenpää (beide verletzt), Gottéron ohne Leeger, Loichat und Schilt (alle verletzt). - 800. NLA-Spiel von Kamber. - Pfosten: 42. Emmerton, 49. Mauldin. - 58:58 Timeout Ambri, von 57:45 bis 59:01 sowie ab 59:24 ohne Torhüter. - 59:24 Timeout Gottéron. 

Biel - Kloten 3:4 (2:2, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.
5351 Zuschauer. - SR Kaukokari (FIN)/Wehrli, Fluri/Obwegeser.
Tore: 1. (0:46) Shore (Praplan) 0:1. 12. (11:31) Micflikier 1:1. 12. (11:52) Gähler (Kellenberger) 1:2. 13. (12:46) Fabian Lüthi (Rossi, Fabian Sutter) 2:2. 37. Leone 2:3. 53. Rajala 3:4. 63. (62:42) Shore 3:4
Strafen: je 3mal 2 Minuten
Biel: Hiller; Maurer, Lundin; Dave Sutter, Fey; Valentin Lüthi, Wellinger; Dufner, Steiner; Micflikier, Earl, Schmutz; Pedretti, Gaëtan Haas, Rajala; Tschantré, Jan Neuenschwander, Horansky; Rossi, Fabian Sutter, Fabian Lüthi
Kloten: Martin Gerber; Sanguinetti, Frick; Stoop, Gähler; Back, Harlacher; Zahner, Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Leone; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Obrist, Homberger, Bader
Bemerkungen: Biel ohne Joggi (verletzt) und Wetzel (rekonvaleszent), Kloten ohne Ramholt, Hartmann, von Gunten, Bieber, Boltshauser (alle verletzt) und Weber (krank). - 38. Pfostenschuss Rossi. - Der zurückgetretene Gianni Ehrensperger nach neun NLA-Saisons (382 Spiele für Biel) offiziell verabschiedet. - 53. Timeout Kloten. 

Genève-Servette - ZSC Lions 4:5 (1:1, 2:1, 1:2, 0:1) n.V.
6387 Zuschauer. - SR Koch/Massy, Abegglen/Progin.
Tore: 5. Romy (Riat, Simek/Ausschluss Nilsson) 1:0. 6. Phil Baltisberger (Nilsson) 1:1. 22. Loeffel 2:1. 34. Pius Suter (Herzog, Seger) 2:2. 40. (39:45) Rubin (Riat) 3:2. 52. Rubin (Heinimann) 4:2. 56. Herzog (Chris Baltisberger, Phil Baltisberger) 4:3. 57. Pius Suter (Sjögren, Geering) 4:4. 62. (61:47) Christ Baltisberger (Cunti, Blindenbacher) 4:5.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Jeremy Wick; Roman Wick.
Servette: Mayer; Mercier, Kast; Loeffel, Ehrhardt; Jacquemet, Fransson; Petschenig; Jeremy Wick, Slater, Douay; Simek, Rubin, Spalling; Schweri, Romy, Riat; Traber, Maillard, Heinimann; Leonelli.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Geering; Rundblad, Phil Baltisberger; Seger, Marti; Samuel Guerra; Chris Baltisberger, Shannon, Thoresen; Nilsson, Sjögren, Roman Wick; Pius Suter, Cunti, Herzog; Schäppi, Traschsler, Kenins; Patrik Bärtschi. Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Détraz, Kyparissis und Vukovic (alle verletzt), ZSC Lions ohne Pestoni und Künzle (verordnetes Aufbautraining). - 57. Timeout Genève-Servette. 

SCL Tigers - Bern 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Vinnerborg, Bürgi/Kovacs.
Tore: 1. (0:26) Claudio Moggi (Elo) 1:0. 34. Pascal Berger (Roland Gerber) 2:0. 38. Elo (Koistinen/Ausschlüsse Beat Gerber, Macenauer) 3:0. 57. DiDomenico (Nüssli/Strafe angezeigt) 4:0.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Arcobello
SCL Tigers: Punnenovs; Seydoux, Koistinen; Stettler, Flurin Randegger; Weisskopf, Yves Müller; Zryd; Elo, Schremp, Claudio Moggi; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Pascal Berger, Sven Lindemann; Lukas Haas, Schirjajew, Kuonen; Wyss.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Krueger; Kreis, Jobin; Lasch, Arcobello, Simon Moser; Bodenmann, Martin Plüss, Scherwey; Alain Berger, Reichert, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger, Macenauer, Ness. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Shinnimin und Blaser, Bern ohne Ebbett, Luca Hischier, Dario Meyer und Ruefenacht (alle verletzt).

Lausanne - Davos 8:1 (4:0, 3:0, 1:1)
6211 Zuschauer. - SR Eichmann/Kurmann, Castelli/Kaderli
Tore: 2. Froidevaux (Pesonen, Walsky) 1:0. 11. Genazzi (Florian Conz) 2:0. 15. Genazzi (Froidevaux, Pesonen/Ausschluss Kindschi) 3:0. 19. In-Albon (Miéville) 4:0. 28. Pesonen (Junland) 5:0. 36. Pesonen (Junland, Walsky) 6:0. 38. Ledin (Benjamin Antonietti/Ausschluss Sciaroni) 7:0. 44. Jeffrey (Ledin, Herren) 8:0. 58. Ambühl (Kousal) 8:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Herren; Lindgren.
Lausanne: Huet; Dario Trutmann, Genazzi; Borlat, Junland; Gobbi, Jannik Fischer; In-Albon, Lardi; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Ledin, Jeffrey, Herren; Benjamin Antonietti, Florian Conz, Augsburger; Schelling, Miéville, Kneubühler.
Davos: Senn (15. van Pottelberghe); Heldner, Forster; Jung, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Kindschi, Weder; Sciaroni, Kousal, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Eggenberger; Simion, Corvi, Jörg; Kessler, Samuel Walser, Egli.
Bemerkungen: Lausanne ohne Sven Ryser und Nodari, Davos ohne Axelsson, Félicien Du Bois, Aeschlimann, Dino Wieser und Rampazzo (alle verletzt).

Zug - Lugano 5:0 (3:0, 1:0, 1:0)
6756 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Mollard/Prugger, Gnemmi/Küng.
Tore: 16. (15:18) Lammer (McIntyre) 1:0. 16. (15:31) Lammer (McIntyre, Sandro Zangger) 2:0. 20. (19:56) Holden (Martschini/Ausschluss Bürgler) 3:0. 23. Klingberg (McIntyre, Erni/Ausschluss Lapierre) 4:0. 59. Fabian Schnyder (Morant, Alatalo) 5:0.
Strafen: 9mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Holden, Nolan Diem) gegen Zug, 13mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Stefan Ulmer, Ronchetti) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Klasen.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Morant, Alatalo; Dominik Schlumpf, Erni; Fohrler, Simon Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Sandro Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer, Stefan Ulmer; Sartori, Ryan Wilson; Hirschi, Julien Vauclair; Ronchetti; Lapierre, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Bertaggia; Bürgler, Gardner, Bemerkungen: Zug ohne Diaz, Lugano ohne Fontana, Chiesa, Sondell (alle verletzt), Damien Brunner (krank) und Zackrisson (überzähliger Ausländer). (sda)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

Witziges zum Eishockey

Vergiss den MVP – diese 20 Awards sollte der Eishockey-Verband vergeben!

Link to Article

Mit diesen 10 Tipps überlebst du auch als Hockey-Fan den heissen Sommer

Link to Article

«Na Kids, wer sieht besser aus: Roman Josi oder P.K. Subban?»

Link to Article

Finde es ein für alle Mal heraus: Wie viel Eismeister steckt in dir?

Link to Article

Diese Eishockey-Namen geben dir Antworten auf Fragen, die du gar nicht gestellt hast

Link to Article

Wenn Eishockey-Spieler im Büro arbeiten würden

Link to Article

Bist du bereit für die Playoffs? Dann musst du die Hockey-Spieler auch als Emojis kennen

Link to Article

Der fieseste Chlaus hat unsere Hockey-Teams besucht. Logisch, artet es aus!

Link to Article

Mach das beste aus der Bruthitze und zeig im heissen Sportquiz, dass du on fire bist!

Link to Article

Diese 27 GIFs zeigen, weshalb Eishockeyspieler die geilsten Typen der Welt sind

Link to Article

Nico Hischier zeigt uns, was NHL-Stars in sein Freundschaftsbuch geschrieben haben

Link to Article

Jetzt wird die Saison richtig lanciert – «Despacito» in der ultimativen Eishockey-Version

Link to Article

«Alli Berner essed s Steak medium, nur de Maxime Noreau» – 21 Memes mit Hockey-Spielern

Link to Article

68 Fakten zu Jaromir Jagr – Ex-Freundinnen, Feuerwehrmann-Auftritte und legendäre Zitate

Link to Article

Wenn Schweizer Hockey-Teams Männer wären: So versuchen die NLA-Klubs, Frauen aufzureissen

Link to Article

Martschini im Tindergarten – die Playoff-Finalisten auf der Dating-App

Link to Article

Fischer fischt an der WM mit diesen Fischen nach dem Titel

Link to Article

Du weisst nicht, welches Team der Hockey-WM zu dir passt? Dieses Flussdiagramm hilft dir

Link to Article

«Wenn selber bachet hesch, isch es Dean Kukan» – witzige Memes zur Hockey-WM

Link to Article

Weil jeder Bilderrätsel liebt: Erkennst du diese Eishockey-Stars?

Link to Article

Schisshaas, Schiller, #stancescuout – der Facebook-Wahnsinn der Playoff-Viertelfinals

Link to Article

Darling, Holden Zucker – Hockeyspieler erzählen mit ihren Namen Geschichten

Link to Article

Der ultimative Hockey-Guide: Dieses Diagramm weist dir den Weg zu deinem Lieblingsteam

Link to Article

Musst du als Hockey-Liebhaber einfach kennen: Die 9 wichtigsten Grafiken zur NLB

Link to Article

Die streng geheimen Einladungen für die Weihnachtsessen der NLA-Klubs

Link to Article

Titel, Batzeli und Zürifäscht: Wir haben die Postkarten-Feriengrüsse der Eishockey-Stars abgefangen

Link to Article

Was nach dem Playoff-Final WIRKLICH abging

Link to Article

10 Bilder, die zeigen, was die Playoff-Halbfinalisten während den Partien wirklich denken

Link to Article

«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Link to Article

Was haben Harold Kreis und Frodo Beutlin gemeinsam? Wir gehen mit den NLA-Trainern in die zweite Witzrunde

Link to Article
«Was ist der Unterschied zwischen Genf-Servette und Tinder?» 12 kurze Witze zu den Schweizer Eishockey-Klubs

Schoppen, Bibeli und Divas – erkennst du alle NLA-Klubs in der grossen Emoji-Tabelle?

Link to Article

Vom 2-Bier-Kerl bis zum Tussi am Handy: Diese 11 Typen triffst du in jeder NLA-Kurve

Link to Article

Der HCD ist da, wo es viel Bier gibt, und Servette haut nicht nur den Lukas – wenn die NLA ein Oktoberfest wäre

Link to Article

Wir haben Schweizer Eishockey-Grössen etwas umgestylt – erkennst du sie trotzdem?

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • banks 15.10.2016 23:22
    Highlight Highlight 2mal Telegramm Ambri-Fribourg, dafür fehlt Zug-Lugano
  • Gapunsa 15.10.2016 23:07
    Highlight Highlight Zug entllich im hoch.
    Eine super Manschaftsleistung.
    Morant mit einer abgeklärten sauberen Leistung.
    Lapiere wieder Mal nichts gezeigt, ausser Provokationen.
    • maxi 16.10.2016 11:16
      Highlight Highlight holdens jubel
      😂😂

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link to Article