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National League

Biel – Ambri-Piotta 5:1 (3:1,2:0,0:0)

Biels Robbie Earl, links, im Duell mit Ambris Franco Collenberg, Mitte, und Torhueter Benjamin Conz im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Ambri-Piotta, am Sonntag, 17. Dezember 2017, in der Tissot-Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Biels Earl beschäftigt Collenberg und Goalie Conz. Bild: KEYSTONE

Biel gewinnt auch das zweite Heimspiel unter dem neuen Coach Törmänen

Der EHC Biel gewann auch das zweite Heimspiel unter dem neuen Trainer Antti Törmänen. Die Seeländer setzten sich gegen den Vorletzten Ambri-Piotta 5:1 durch. Toni Rajala zeichnete sich als Doppeltorschütze aus.

17.12.17, 18:03 17.12.17, 19:08


Nach 37 Minuten und einem Doppelschlag von Jan Neuenschwander (35.) und Robbie Earl innert 160 Sekunden zum 5:1 stand das Schlussresultat bereits fest. Letzterer hatte bereits bei den Siegen in den ersten beiden Saisonduellen gegen Ambri getroffen. Allerdings machten es ihm die Tessiner äusserst leicht. Nachdem sich der Amerikaner den Puck an der eigenen blauen Linie erkämpft hatte, liessen ihn die Leventiner ohne grosse Gegenwehr gewähren. Am Ende bezwang er Ambris Goalie Benjamin Conz mit einem «Buebetrickli».

Biels Beat Forster, rechts, holt Ambris Elias Bianchi von den Beinen im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Ambri-Piotta, am Sonntag, 17. Dezember 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild mit Symbolcharakter: Bianchi landet gleich hart auf dem Allerwertesten. Bild: KEYSTONE

Schon im ersten Drittel waren den Gastgebern zwei Tore innert kurzer Zeit gelungen. Rajala brachte die Bieler innert 150 Sekunden 3:1 in Führung. Der Finne verzeichnete den dritten Doppelpack in der laufenden Meisterschaft. Dermassen unterlegen, wie es das Resultat ausdrückt, war das Team von Trainer Luca Cereda jedoch nicht, den Unterschied machte die grössere individuelle Klasse der Bieler.

Schon im ersten Heimspiel in dieser Spielzeit gegen Ambri-Piotta feierten die Seeländer mit 6:2 einen deutlichen Sieg. Damals lenkten sie die Partie ebenfalls im ersten Drittel (3:0) in die gewünschte Richtung. Überhaupt sind die Tessiner ein gern gesehener Gast in Biel, war es doch der sechste Sieg hintereinander vor heimischem Publikum gegen Ambri.

Die sechstklassierten Bieler schlossen dank dem siebten Sieg in den letzten neun Partien punktemässig zu Zug (4.) und Davos (5.) auf. Derweil erlitten die Leventiner die vierte Niederlage in Folge und den siebente in den vergangenen acht Spielen. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz beträgt zwölf Zähler, das im 10. Rang liegende Lausanne weist neun Punkte mehr aus als Ambri. (sda)

Das Telegramm

Biel - Ambri-Piotta 5:1 (3:1, 2:0, 0:0)
5836 Zuschauer. - SR Schukies (GER)/Stricker, Abegglen/Progin.
Tore: 6. Forster (Jecker, Schmutz) 1:0. 15. Guggisberg (Zgraggen) 1:1. 17. Rajala (Jecker, Pouliot) 2:1. 19. Rajala (Pouliot, Forster) 3:2. 35. Neuenschwander (Schmutz) 4:1. 37. Earl 5:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Dufner, Maurer; Hächler; Pedretti, Pouliot, Rajala; Tschantré, Fuchs, Earl; Fabian Lüthi, Neuenschwander, Schmutz; Joggi, Sutter, Wetzel; Diem.
Ambri: Conz; Plastino, Jelovac; Fora, Zgraggen; Ngoy, Collenberg; Gautschi; Trisconi, Kostner, Bianchi; Guggisberg, D’Agostini, Zwerger; Hazen, Emmerton, Lhotak; Lauper, Goi, Berthon.
Bemerkungen: Biel ohne Lofquist, Valentin Lüthi (beide verletzt), Micflikier, Steiner (beide krank) und Nussbaumer (U20). Ambri-Piotta ohne Müller, Gautschi, Stucki, Pinana (alle verletzt), Incir (krank), Kubalik (Nationalteam Tschechien), Monnet und Taffe (beide überzählig).

Die Tabelle

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • exeswiss 17.12.2017 23:39
    Highlight das hurra-hockey von ambri schein ihren tribut zu zollen...
    1 0 Melden
  • Sloping 17.12.2017 18:25
    Highlight Eigenartig, dass Ambri den NLB Ausländer Hazen schon das zweite Spiel ausleiht, obwohl man noch den bisher ungenügenden und nun überzähligen Taffe in den Reihen hat. Aus meiner Sicht hätte Ambri für Taffe einen Abnehmer suchen oder ihn dann mindestens bei der Abwesenheit von Kubalik wieder einsetzen sollen. So wie das jetzt läuft, zahlt man den Lohn von Taffe ohne Gegenwert und die Ausleihgebühr für Hazen, der in diesen zwei Spielen auch nichts riss. Vielleicht wollten sie Hazen einfach testen als mögliche Option für nächste Saison? Sonst macht das für mich keinen Sinn.
    9 0 Melden
    • Best of 7 17.12.2017 19:00
      Highlight Hazen hat vor 6 Tagen seinen Vertrag um 3 Jahre verlängert. Also war es sicher kein Test für nächste Saison!
      11 1 Melden
    • Sloping 17.12.2017 19:28
      Highlight Danke für die Info, das wusste ich nicht. Von dem her fällt auch diese Option weg und für mich ist das Vorgehen von Ambri noch unverständlicher. Gerade als Verein, der finanziell nicht auf Rosen gebettet ist. Hazen/Devos waren immer wieder als Gerücht bei den hinteren Vereinen der NLA im Gespräch. Was ich gehört habe, war die mangelnde Schnelligkeit für die NLA der einzige Grund, warum man vor einer Verpflichtung zurück scheute. Ist die Vertragsverlängerung in Ajoie ohne Option für die NLA? Ich fand nichts dazu.
      6 2 Melden

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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