Sport
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National League A, 44. Runde

Kloten – Langnau 2:3 nV (1:0,0:2,1:0)

Fribourg – Lausanne 1:3 (0:0,0:0,1:3)

Zug – Davos 3:5 (0:2,1:1,2:2)

Bern – ZSC Lions 1:2 nV (0:0,0:0,1:1)

Biel – Servette 1:3 (0:0,0:2,1:1)

Ambri – Lugano 4:1 (1:0,1:1,2:1)

SCL Tigers Stuermer Yannick-Lennart Albrecht, von rechts, jubelt nachdem sein Teamkollege zum 1-1 getroffen hat gegen EHC Kloten Verteidiger Rene Back und Torhueter Martin Gerber waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und den SCL Tigers am Samstag, 4. Februar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Langnau siegt im kapitalen Spiel gegen Kloten. Bild: KEYSTONE

Kloten verliert kapitales Spiel – Lugano muss nach Derby-Pleite wieder zittern

Zwei Verlustpunkte beträgt das Polster von Lugano noch auf die SCL Tigers. Die Tessiner sind wieder mitten drin im Playoffkampf. Kloten dagegen ist nach der Niederlage den Playouts nah. Die Playoffs langsam planen können dafür Servette und Davos.

04.02.17, 22:48 05.02.17, 11:30


EHC Kloten – SCL Tigers 2:3 n.V.

>>> Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen!

– Kloten geht im kapitalen Heimspiel gegen die SCL Tigers schon in der 4. Minute durch Vincent Praplan in Führung. Die Gäste können aber in der 30. Minute im Powerplay durch Thomas Nüssli ausgleichen.

– Im Mittelabschnitt ist es kurz vor dem Ende Maxime Macenauer, der mit seinem fünften Saisontreffer die Tigers erstmals in Führung schiesst. Im dritten Abschnitt gleicht allerdings Praplan mit seinem zweiten Treffer früh wieder aus.

– So muss die Verlängerung her. Dort dauert es gerade einmal 16 Sekunden, ehe erneut Macenauer mit seinem zweiten Tor des Abends den Zusatzpunkt für die Gäste sichert. Langnau liegt jetzt noch zwei Verlustpunkte hinter Lugano, Kloten deren fünf.

EHC Kloten Stuermer Drew Shore, links, gegen SCL Tigers Verteidiger Dan Weisskopf waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und den SCL Tigers am Samstag, 4. Februar 2017, in der SWISS Arena in Kloten. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Bild: PPR

SC Bern – ZSC Lions 1:2 n.V.

– Das Spitzenspiel geizt mit Toren. Nach 40 Minuten stand es immer noch 0:0. Erlöst werden die Zuschauer erst in der 49. Minute: Die Gäste aus Zürich gehen im Nachschuss durch Patrick Thoresen in Führung.

Bern kommt jedoch noch zum Ausgleich. In der 55. Minute liegt die Scheibe im Kasten von Lukas Flüeler, der den Puck am Ende selbst über die Linie befördert. So kommt es zur Verlängerung.

– Dort entscheidet Geering in der 63. Minute die Partie für die Zürcher. Es bleibt dabei: Treten die zwei gegeneinander an, siegt der Gast.

Zuerichs Goalie Lukas Flueeler, Berns Topscorer Mark Arcobello, Zuerichs Jonas Siegenthaler und Ryan Shannon, von links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und ZSC Lions, am Samstag, 4. Februar 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Im Spitzenspiel dominierten die Defensivreihen. Bild: KEYSTONE

EV Zug – HC Davos 3:5

– Davos startet optimal und führt schon nach drei Minuten dank Samuel Walser mit 1:0. 36 Sekunden vor der ersten Drittelspause erhöht Mauro Jörg mit seinem sechsten Saisontreffer gar auf 2:0.

– Zug kann im zweiten Drittel reagieren, kassiert allerdings kurz nach dem Anschlusstreffer das 1:3. Aber die Innerschweizer lancieren das dritte Drittel schon nach 30 Sekunden und dem Powerplaytreffer von Carl Klingberg zum 2:3.

– Die Partie bleibt ein offener Schlagabtausch, aber Davos bleibt vorne und siegt am Ende 5:3. Die nächsten drei wichtigen Zähler auf dem Weg in die Playoffs sind gesammelt.

Jubel bei den Davosern Dario Simion, Samuel Walser, Sven Jung und Daniel Rahimi, von links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Samstag, 4. Februar 2017, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

Fribourg-Gottéron – HC Lausanne 1:3

– Im Romand-Derby müssen die Fans lange auf Tore warten. Die ersten beiden Drittel vergehen ohne Treffer, obwohl beide Teams Chancen gehabt hätten.

– Es braucht zu Beginn des dritten Abschnitts ein Powerplay, dass der Torfluch gebrochen wird. Jonas Junland trifft nach 64 Sekunden zum 1:0 für Lausanne.

– Jetzt fallen die Tore in regelmässigen Abständen: Lausanne erhöht erst auf 2:0 und kann dann nach dem ersten Gegentreffer umgehend wieder auf 3:1 stellen. Dabei bleibt es. Fribourg kommt einfach nicht aus dem Tabellenkeller raus.

Le defenseur fribourgeois Sebastian Schilt, gauche, et le gardien Fribourgeois Benjamin Conz, centre, luttent pour le puck avec lÕattaquant lausannois Harri Pesonen, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre HC Fribourg-Gotteron et Lausanne Hockey Club, LHC, ce samedi 4 fevrier 2017 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Für einmal ein Abwehrbollwerk, zumindest während zwei Dritteln: Fribourgs Goalie Benjamin Conz.  Bild: KEYSTONE

EHC Biel – Servette-Genf 1:3

– Nach einem torlosen Startdrittel erzielt Cody Almond kurz vor Spielmitte das 1:0. Der Stürmer nimmt dabei die Scheibe mit der Hand runter, die Schiedsrichter lassen den Treffer zählen, weil Almond sich die Scheibe nicht «zu passte».

– Keine vier Minuten später konnte Juraj Simek auf 2:0 erhöhen. Das Niveau der Partie blieb aber auf beiden Seiten dürftig. Immerhin kommt die Spannung nach 84 Sekunden im 3. Abschnitt zurück: Dave Sutter, der erstmals für die Nationalmannschaft aufgeboten wurde, erzielt nach elf Assists seinen ersten Saisontreffer zum 1:2.

– Servette erhöht in den Schlusssekunden mit einem Empty Netter noch auf 3:1 und feiert den dritten Sieg in Serie. Die Playoffs rücken immer näher. Biel dagegen verliert zuhause erstmals seit acht Siegen wieder.

Servettes Stuermer Cody Almond, Mitte, erzielt ein Tor (1-0) gegen Biel Torhueter Jonas Hiller, links, und Biel Spieler Benoit Jecker, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Biel und dem Geneve-Servette HC, am Samstag, 4. Februar 2017, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Cody Almond trifft zum 1:0 für Servette. Bild: KEYSTONE

Ambri-Piotta – HC Lugano 4:1

– Cory Emmerton bringt Ambri mit dem ersten Powerplay in der 4. Minute 1:0 in Führung. Weitere Tore fallen im ersten Drittel des Derbys nicht. Im Mittelabschnitt kommt Lugano erst zum Ausgleich, aber Ambri antwortet eine Minute vor der Sirene mit dem 2:1 – ein Shorthander durch Oliver Kamber.

– Das emotionsgeladene Derby bleibt spannend. In der 55. Minute fällt der vermeintliche Ausgleich auf kuriose Art und Weise: Im Powerplay Luganos kassiert Ambris Jesse Zgraggen die Scheibe ins Gesicht, von dort an Linus Klasen und dann ins Tor. Nach langem Videostudium aberkennen die Unparteiischen den Treffer wegen Torhüterbehinderung.

– So fällt das Tor auf der Gegenseite – und was für eines! Peter Guggisberg tanzt die Lugano-Defensive 100 Sekunden vor der Schlusssirene aus und trifft zum 3:1. 1,3 Sekunden vor dem Ende trifft Adam Hall ins leere Tor zum 4:1. Die letzten zwölf Derbys hat somit immer das Heimteam gewonnen. Ambri gibt die rote Laterne an Fribourg ab, Lugano weist nur noch zwei Verlustpunkte Vorsprung auf Langnau und die Playouts aus.

Ambri's player Cory Emmerton celebrates the 1-0 goal during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Ambrì Piotta and HC Lugano, at the ice stadium Valascia in Ambrì, Switzerland, Saturday, February 4, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Ambri grub wohl die alten EVZ-Shirts aus und passte diese leicht an. Bild: TI-PRESS

Die Tabelle

Telegramme

Kloten - SCL Tigers 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V.
5185 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Castelli/Gnemmi.
Tore: 4. Praplan (Cunti, Hollenstein) 1:0. 30. Nüssli (DiDomenico, Albrecht/Ausschluss Schlagenhauf) 1:1. 39. Macenauer (Koistinen) 1:2. 45. Praplan (Sanguinetti) 2:2. 61. (60:16) Macenauer (Elo) 2:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 1mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Shore; DiDomenico.
Kloten: Gerber; von Gunten, Harlacher; Sanguinetti, Kellenberger; Ramholt, Gähler; Back; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Shore, Sheppard; Grassi, Schlagenhauf, Bieber; Obrist, Lemm, Leone.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Huguenin, Seydoux; Weisskopf, Randegger; Elo, Macenauer, Nils Berger; Kuonen, Pascal Berger, Lindemann; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Dostoinov, Schirjajew, Moggi; Adrian Gerber.
Bemerkungen: Kloten ohne Stoop, Frick und Weber. SCL Tigers ohne Blaser, Stettler, Müller, Roland Gerber und Rüegsegger (alle verletzt). - 600 NLA-Spiel von Bieber.

Ambri-Piotta - Lugano 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
6125 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wehrli, Borga/Fluri.
Tore: 4. Emmerton (Guggisberg/Ausschluss Martensson) 1:0. 33. Bürgler (Lapierre) 1:1. 39. Kamber (Lauper/Ausschluss Hall!) 2:1. 59. Guggisberg 3:1. 60. (59:59) Hall (Lauper) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Mäenpää; Fora, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Lhotak, Emmerton, Pesonen; Guggisberg, Hall, Lauper; Duca, Fuchs, Monnet; Kostner, Kamber, Bastl; Berthon.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Wilson; Sartori, Vauclair; Ronchetti; Bürgler, Lapierre, Fazzini; Brunner, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Bertaggia; Reuille, Gardner, Hofmann; Romanenghi.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi (gesperrt), Berger, Trunz (beide verletzt), D'Agostini (überzählig), Lugano ohne Hirschi (krank), Morini, Kparghai (alle verletzt), Zackrisson (überzählig). 59. (58:51) Timeout von Lugano, danach 58:38 bis 59:59 ohne Goalie.

Bern - ZSC Lions 1:2 (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) n.V.
16'758 Zuschauer. - SR Massy/Wiegand, Kaderli/Kovacs.
Tore: 49. Thoresen (Rundblad, Nilsson/Ausschluss Gerber) 0:1. 55. Randegger (Lasch) 1:1. 63. Geering (Nilsson) 1:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Andersson, Gerber; Kamerzin; Bodenmann, Arcobello, Moser; Lasch, Plüss, Scherwey; Ebbett, Gagnon, Rüfenacht; Berger, Reichert, Müller; Randegger.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Marti, Guerra; Nilsson, Suter, Thoresen; Wick, Shannon, Herzog; Pestoni, Schäppi, Kenins; Künzle, Trachsler, Seger.
Bemerkungen: Bern ohne Noreau (verletzt), Hischier (überzählig), ZSC ohne Chris Baltisberger (gesperrt), Sjögren (krank). SCB ab 40. ohne Bodenmann (nach einem Zusammenprall verletzt ausgeschieden).

Zug - Davos 3:5 (0:2, 1:1, 2:2)
7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Fischer, Altmann/Küng.
Tore: 3. Walser (Simion, Jörg) 0:1. 20. Jörg (Walser) 0:2. 37. McIntyre (Suri, Lammer) 1:2. 40. Dino Wieser (Ambühl/Ausschluss Holden) 1:3. 41. Klingberg (Holden/Ausschluss Rahimi) 2:3. 50. Corvi (Ruutu/Ausschluss Marc Wieser!) 2:4. 55. McIntyre (Martschini, Diaz/Ausschlüsse Rahimi, Forster) 3:4. 59. Kousal (Marc Wieser) 3:5.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Erni) gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Lindgren.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Lüthi, Alatalo; Fohrler, Erni; Schmuckli; Geisser; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Schnyder.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Eggenberger, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.
Bemerkungen: Zug ohne Helbling, Schlumpf, Grossmann und Marchon. Davos ohne Aeschlimann, Axelsson, Egli und Sciaroni (alle verletzt). - 30. Pfostenschuss Ruutu.

Biel - Genève-Servette 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)
5646 Zuschauer. - SR Mandioni/Mollard, Abegglen/Rebetez.
Tore: 29. Almond (Spaling) 0:1. 33. Simek (Impose) 0:2. 42. Dave Sutter (Rajala/Ausschluss Wick) 1:2. 60. (59:58) Gerbe 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Biel: Hiller; Maurer, Jecker; Dufner, Joggi; Dave Sutter, Lundin; Hächler; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Haas, Pouliot; Rajala, Earl, Schmutz; Pedretti, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Vukovic, Bezina; Petschenig; Gerbe, Almond, Spaling; Simek, Rubin, Schweri; Wick, Paré, Douay; Traber, Kast, Riat; Impose.
Bemerkungen: Biel ohne Valentin Lüthi, Wellinger, Fey, Steiner (alle verletzt), Micflikier (überzählig), Genève-Servette ohne Antonietti, Bays, Rod, Romy (alle verletzt), Ehrhardt, Slater (beide überzählig). 59. (58:58) Timeout von Biel, danach bis 59:58 ohne Goalie. 60. (59:50) Timeout von Genève-Servette.

Fribourg-Gottéron - Lausanne 1:3 (0:0, 0:0, 1:3)
6028 Zuschauer. - SR Koch/Oggier, Gurtner/Wüst.
Tore: 42. Junland (Jeffrey/Ausschluss Sprunger) 0:1. 56. Herren (Ryser/Ausschluss Mauldin) 0:2. 60. (59:03) Cervenka (Sprunger) 1:2 (ohne Goalie). 60. (59:38) Walsky 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Jeffrey.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Schilt; Kienzle, Leeger; Maret, Abplanalp; Chavaillaz; Sprunger, Cervenka, Birner; Neuenschwander, Rivera, Neukom; Mauldin, Vesce, Fritsche; Steiner, Schmutz, Mottet; Chiquet.
Lausanne: Caminada; Gobbi, Fischer; Junland, Borlat; Trutmann, Genazzi; Nodari; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Déruns, Miéville, Herren; Antonietti, Kneubühler, Augsburger; Schelling.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Picard (überzähliger Ausländer) Stalder, Loichat, Glauser und Bykow. Lausanne ohne Huet, Lardi, In-Albon (alle verletzt) und Ledin (überzähliger Ausländer). - 46. Pfostenschuss Birner. - Timeout Fribourg (58:57). Gottéron von 58:46 bis 59:03 und von 59:16 bis 59:38 ohne Goalie.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Titan 06.02.2017 21:46
    Highlight Dass das Niveau zu hoch sei für einen B Club, haben bereits diverse A Clubs in der Vergangenheit gemeint.......
    Lasst die Spiele beginnen, kommt Zeit kommen Resultate 👏🏻
    1 0 Melden
  • Chloote 04.02.2017 23:38
    Highlight Kloten hat der Cup Sieg nicht gut getan.
    In so einem Kapitalen Spiel so zu versagen, ist einfach unerklärlich.
    Nicht zu glauben, warum es das Team nicht schafft aus dem Tief zu kommen.
    Ab sofort muss das Ziel nicht mehr Playoffs heissen, sondern mit aller Macht den Super Gau ( Abstieg in NLB ) zu verhindern.
    Die Jungs schaffen es in der Meisterschaft immer wieder, noch Tiefer zu fallen.
    Einfach sehr Ärgerlich solche Total Aussetzer für jeden EHC Kloten Anhänger!
    5 10 Melden
    • LordVenedig 05.02.2017 01:18
      Highlight Als ob jemand dieses jahr absteigen müsste... das niveau ist zu hoch für alle b clubs...
      (habe nichts gegen sie) und dieses spiel hätte auf beide seiten fallen können. Traurig nur für kloten das man aus so vielen chancen nichts gemacht hat xD kenne ich von irgendwo her(langnau). was für eine ironie lange drücken und trotzdem verlieren... viel glück kloten morgen in langnau... wir erwarten euch mit vollem haus ;D
      10 5 Melden
    • Schreiberling 05.02.2017 04:08
      Highlight Naja. Für ein Team, wie es Fribourg zur Zeit stellt, könnten Langenthal oder die Lakers schon noch gefährlich werden.
      19 2 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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