Sport

National League A, 35. Runde

Bern – Fribourg 4:3 (1:1, 1:1, 2:1)

Kloten – Genf 1:2 n.P. (0:0, 1:1, 0:0, 0:0)

Lausanne – Ambrì 5:1 (2:0, 3:1, 0:0)

SCL Tigers – Davos 2:1 (1:1, 0:0, 1:0)

ZSC Lions – Lugano 4:2 (1:1, 0:0, 3:1)

Freude herrscht in Zürich: Die Lions besiegen Lugano. Bild: PPR

Spannung pur im Strichkampf – Bern, ZSC und Lausanne erfüllen Pflicht

In der letzten NLA-Runde des Jahrs erfüllen Bern, ZSC und Lausanne ihre Pflicht. Im Strichkampf rucken die Teams noch einmal näher zueinander. Das Ringen um die Playoff-Plätze verspricht viel Spannung fürs Jahr 2017.

23.12.16, 21:59 24.12.16, 08:47

Bern – Fribourg 4:3

> Hier gibt's den Derby-Liveticker zum Nachlesen.

– Zum 1000. NLA-Spiel des Berners Marc Reichert empfängt der Leader den Letzten der Tabelle, Fribourg-Gottéron. Es ist jedoch das Schlusslicht, welches in der zwölften Minute in Führung geht. Benjamin Neukom zieht mit Speed ins Drittel der Mutzen hinein und erwischt Leonardo Genoni mit einem harten Schuss unter dem linken Schoner. Ganz unhaltbar ist dieser Treffer nicht. Doch Ryan Lasch macht den Fehler seines Goalies wieder Wett und nutzt seinerseits eine Unsicherheit bei Dennis Saikkonen zum 1:1 aus.

– Kurz vor Halbzeit folgt der Auftritt des Jubilars: Reichert stochert bei Saikkonen so lange nach, bis die Scheibe die Linie überquert. Der Treffer wird nach kurzer Video-Analyse gegeben. Die Fribourger geben aber nicht auf und gleichen die Partie durch Larri Leeger wieder aus. Und wiederum lässt Genoni einen haltbaren Schuss passieren.

– Dank Martin Plüss' Tor zum 3:2 in doppelter Überzahl legen die Mutzen 14 Minuten vor Schluss wieder vor. Nur haben die Drachen keine Lust auf eine Niederlage im Zähringer Derby und bejubeln rund sieben Minuten vor Schluss dank Andrej Bykow den erneuten Ausgleich. Die Post Finance Arena macht sich auf eine Verlängerung gefasst, doch Mark Arcobello gelingt 50 Sekunden vor Schluss mit einem Geniestreich der Game Winner.

Bern klatscht ab nach dem 1:1. Bild: KEYSTONE

Kloten – Genf 1:2 n.P.

– Nach sechs Niederlagen in Serie will der EHC Kloten zum Siegen zurückfinden. Die Klotener vergeben dafür in Drittel eins einige gute Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Auch eine längere doppelte Überzahl kann der EHC nicht nutzen. So kommt es, wie es kommen muss: Zu Beginn des zweiten Drittels wird Daniel Rubin herrlich von Romain Löffel bedient, welcher den Puck im nahen hohen Eck unterbringt.

– Kloten lässt sich nicht vom Weg abbringen und kommt in der 33. Minute zum Ausgleich: Robin Leone schleicht in den Slot, wird von Praplan bedient und zieht direkt ab. Weitere Treffer fallen bis zum Schlussdrittel nicht mehr.

– Man merkt, dass es im Spiel zwischen dem Acht- und dem Neuntplatzierten um viel geht. Weder in der regulären noch in der Overtime dürfen die Fans einen Treffer bestaunen. Im Penaltyschiessen behalten die Gäste aus Genf die besseren Nerven und klettern dank dem Zusatzpunkt – auf Kosten des EHC – über den Strich.

Die Scheibe oft nah am Tor, aber fast nie im Tor. Bild: KEYSTONE

Lausanne – Ambrì 5:1

– In der neunten Minute können die Lausanner gegen Abstiegskandidat Ambrì den ersten Treffer bejubeln. Dustin Jeffrey verwertet einen Abpraller vor Goalie Sandro Zurkirchen, nachdem Sven Ryser von der Blauen Linie abgezogen hat. Und noch vor der ersten Sirene erhöht Harri Pesonen auf 2:0.

– Im Mitteldrittel werden die Leventiner dann richtig vorgeführt: Gleich drei Gegentreffer muss das Team von Hans Kossmann hinnehmen. Daneben ist Lhotak für das einzige Ambrì-Tor verantwortlich. Alleine vor Cristobal Huet trifft er zuerst die Latte, von wo aus der Puck via Schlittschuh von Huet ins Tor kullert.

– Die letzten 20 Minuten schalten die Lausanner einen Gang zurück. Es bleibt beim 5:1, womit Lausanne nach den beiden Auswärtssiegen in Langnau (5:3) und Lugano (4:3) eine perfekte Vorweihnachtswoche mit einem souveränen 5:1-Heimerfolg gegen Ambrì-Piotta abschliesst.

Die Lausanner haben viel zu jubeln an diesem Abend. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Davos 2:1

– Langnau ist im ersten Drittel die effizientere Mannschaft und erzielt nach einer der wenigen Möglichkeiten vier Minuten vor Drittelsende den Führungstreffer. Roland Gerber lupft nach einem Doppelpass mit Claudio Moggi die Scheibe über das Bein von Gilles Senn. Doch Dario Simion schaut in der 19. Minute dafür, dass die Davoser ausgleichen können.

– In Mittelabschnitt fallen im Emmental keine Tore, weshalb die Entscheidung im Schlussdrittel fallen muss. Den ersten Schritt dazu macht Rob Schremp in der 43. Minute. Sein Schuss wird von Samuel Walser ins eigene Tor abgelenkt.

– Langnau rettet den Ein-Tore-Vorsprung über die Zeit und feiert einen wichtigen Sieg im Strichkampf.

Gerber und Moggi feiern ihren Treffer. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – Lugano 4:2

– Am Dienstag kassierten die Zürcher gegen Bern gleich fünf Unterzahltore und auch gegen Lugano wird gleich die erste Strafe bestraft. Lugano-Verteidiger Ryan Wilson zieht ab, Namensvetter Gardner lenkt den flachen Schuss ins hohe Eck ab. Doch Chris Baltisberger macht es Gardner gleich und trifft in der 16. Minute ebenfalls mit einem Ablenker vor Manzato.

– Nach dem ersten Pausentee drücken die ZSC Lions gehörig auf die Führung, doch nach einer Slap-Stick-Einlage von Christian Marti wird Lugano zurecht ein Penalty zugesprochen. Niklas Schlegel im ZSC-Tor verhindert Schlimmeres. Die Torflaute bleibt das gesamte Drittel über bestehen.

– Die Flaute wird Dank David Rundblad in der 45. Minute behoben. Der Schwede versenkt die Scheibe aus dem Handgelenk heraus im rechten Lattenkreuz. Und nun scheinen die Ladehemmungen abgelegt zu sein: Inti Pestoni schiesst die Löwen kurz nach Rundblads Tor gar 3:1 in Führung. Dario Bürgler bringt fünf Minuten vor Schluss mit dem Anschlusstreffer noch einmal die Spannung zurück, doch Pius Suter beendet die Tessiner Träume mit einem Empty Netter.

Chris Baltisberger freut sich über den Ausgleichstreffer. Bild: KEYSTONE

(qae)

Die Tabelle

bild: srf

Die Telegramme

Bern - Fribourg-Gottéron 4:3 (1:1, 1:1, 2:1)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Wiegand, Borga/Castelli.
Tore: 12. Neukom (Mauldin) 0:1. 20. (19:26) Lasch (Ebbett) 1:1. 29. Reichert (Kamerzin, Berger) 2:1. 38. Leeger (Rathgeb, Schmutz) 2:2. 47. Plüss (Lasch, Bodenmann/Ausschlüsse Rathgeb, Abplanalp) 3:2. 53. Bykow (Mottet, Sprunger) 3:3. 60. (59:10) Arcobello (Moser, Noreau) 4:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Rathgeb, Rivera) plus Spieldauer (Rivera) gegen Fribourg-Gottéron. -
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Sprunger.
Bern: Genoni; Andersson, Untersander; Noreau, Gerber; Jobin, Krueger; Kamerzin; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Berger, Reichert, Müller; Randegger.
Fribourg-Gottéron: Saikkonen; Stalder, Leeger; Rathgeb, Picard; Kienzle, Abplanalp; Chavaillaz; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Mauldin, Cervenka, Birner; Sprunger, Bykow, Mottet; Steiner, Schmutz, Neukom; Chiquet.
Bemerkungen: Bern ohne Macenauer (überzähliger Ausländer) und Blum. Fribourg-Gottéron ohne Ritola, Loichat, Schilt, Maret (alle verletzt) und Marchon (U20-Nati). - 25. Tor von Abplanalp aberkannt (Torhüterbehinderung). - 27. Lattenschuss Mottet. - 53. Saikkonen hält Penalty von Arcobello. - Timeout Bern (60.). - Fribourg von 59:25 bis 60:00 ohne Goalie.

ZSC Lions - Lugano 4:2 (1:1, 0:0, 3:1)
10'392 Zuschauer. - SR Eichmann/Hebeisen, Obwegeser/Wüst.
Tore: 9. Gardner (Wilson/Ausschluss Phil Baltisberger) 0:1. 16. Chris Baltisberger (Geering) 1:1 (Strafe angezeigt). 46. Rundblad 2:1. 48. Pestoni (Trachsler, Nilsson) 3:1. 55. Bürgler (Klasen) 3:2. 60. (59:34) Suter (Phil Baltisberger, Blindenbacher) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Klasen.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Hächler; Thoresen, Sjögren, Suter; Nilsson, Trachsler, Pestoni; Chris Baltisberger, Shannon, Künzle; Herzog, Schäppi, Kenins.
Lugano: Manzato; Chiesa, Furrer; Sartori, Wilson; Ulmer, Ronchetti; Bürgler, Zackrisson, Hofmann; Fazzini, Martensson, Klasen; Walker, Sannitz, Bertaggia; Morini, Gardner, Reuille.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Guerra, Cunti, Bärtschi (alle verletzt), Flüeler, Wick (beide krank), Karrer und Siegenthaler (beide U20-Nati). Lugano ohne Fontana, Brunner, Kparghai, Hirschi, Vauclair (alle verletzt) und Lapierre (überzähliger Ausländer). - 33. Schlegel hält Penalty von Walker. - Morini (36.) und Martensson (55.) ausgeschieden. - Lugano von 59:26 bis 59:34 ohne Goalie.

Lausanne - Ambrì-Piotta 5:1 (2:0, 3:1, 0:0)
6497 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Gnemmi/Küng. 
Tore: 9. Jeffrey (Ryser, Junland/Ausschluss Fuchs) 1:0. 20. (19:41) Harri Pesonen (Froidevaux) 2:0. 32. (31:08) Miéville (Déruns) 3:0. 32. (31:31) Lhotak (Fora) 3:1. 35. Harri Pesonen 4:1. 39. Walsky (Harri Pesonen, Froidevaux) 5:1.
Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lausanne, 10mal 2 Minuten gegen Ambrì-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Emmerton.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Gobbi, Fischer; Trutmann, Nodari; Lardi, Schelling; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Déruns, Miéville, Herren; Antonietti, Kneubühler, Augsburger.
Ambrì-Piotta: Zurkirchen (ab 35. Descloux); Zgraggen, Mäenpää; Ngoy, Jelovac; Fora, Collenberg; Berthon, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Janne Pesonen; Lhotak, Kamber, Bastl; Guggisberg, Fuchs, Bianchi; Kostner.
Bemerkungen: Lausanne ohne Genazzi, Conz (beide verletzt), Ledin (überzähliger Ausländer) und In-Albon (U20-Nati), Ambrì-Piotta ohne Duca, Gautschi, D'Agostini, Sven Berger und Trunz (alle verletzt).

SCL Tigers - Davos 2:1 (1:1, 0:0, 1:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Mandioni, Bürgi/Progin.
Tore: 16. Roland Gerber (Moggi, Schirjajew) 1:0. Simion (Forster, Ambühl/Ausschluss Nüssli) 1:1. 43. Roland Gerber (Schremp, Stettler) 2:1.
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Schremp; Lindgren.
SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Stettler, Randegger; Weisskopf, Zryd; Adrian Gerber; Elo, Schremp, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Dostoinow, Pascal Berger, Lindemann; Roland Gerber, Schirjajew, Moggi; Kuonen.
Davos: Senn; Du Bois, Rahimi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Kindschi; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Ambühl, Ruutu; Kessler, Corvi, Egli.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Haas, Murray und Blaser (alle verletzt), Müller (überzählig), Davos ohne Axelsson, Aeschlimann, Jörg (alle verletzt), Van Pottelberghe, Eggenberger, Portmann (alle U20-Nati). - Timeout Davos (49:38) und ab 59:22 ohne Torhüter.

Kloten - Genève-Servette 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
4747 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs.
Tore: 24. Rubin (Loeffel, Petschenig) 0:1. 33. Leone (Praplan/Ausschluss Gerbe) 1:1. - Penaltyschiessen: Leone -, Schweri; Lemm -, Loeffel -; Praplan -, Gerber 0:1; Shore 1:1, Almond -; Hollenstein -, Rod 1:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Loeffel.
Kloten: Boltshauser; Hecquefeuille, Frick; Stoop, Gähler; Back, Harlacher; Egli; Praplan, Shore, Hollenstein; Bieber, Schlagenhauf, Sheppard; Leone, Lemm, Kellenberger; Obrist, Homberger, Bader.
Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Petschenig; Ehrhardt; Wick, Slater, Rubin; Gerbe, Almond, Rod; Simek, Kast, Impose; Traber, Heinimann, Schweri; Massimino.
Bemerkungen: Kloten ohne Von Gunten, Grassi, Tim Ramholt und Sanguinetti (alle verletzt), Bircher (NLB/Winterthur), Weber (U20-Nati), Servette ohne Spaling, Douay und Romy (alle verletzt), Antonietti (NLB/Ajoie), Riat (U20-Nati).

(sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Chloote 24.12.2016 07:33
    Highlight Beim EHC Kloten muss sich im Neuen Jahr sehr viel ändern, damit sie wieder über den Strich kommen.
    Ein Spielstarker Center der halt nicht nur eine Billiglösung sein darf muss dringend verpflichtet werden.
    Ob der gerade am Spengler Cup in Davos gefunden werden kann, bezweifle ich jedoch sehr.
    Ein Ausländer vom Typ her wie es Tommi Santala war, ist auf dem Spielermarkt zur Zeit einfach nicht vorhanden.
    Es bringt in meinen Augen jetzt nichts in der Panik jetzt einfach ein Ausländischen Spieler zu verpflichten, der Kloten nicht weiterhelfen wird.
    Mal abwarten und die Hoffnung nicht verlieren!
    3 2 Melden
  • Harald Juhnke 24.12.2016 00:40
    Highlight Abstiegskandidat Ambri??
    Ihr habt ja keine Ahnung...
    9 7 Melden
  • Züzi31 23.12.2016 22:56
    Highlight Ein Witz was momentan alles als Strafe gepfiffen wird. Das hat mit Eishockey wie ich es liebe nichts mehr zu tun. Kaum ein Zweikampf nach welchem nicht ein Team in Unterzahl spielen muss.
    35 1 Melden
    • Darkside 23.12.2016 23:12
      Highlight Nur unser Hobbyverband schafft es mitten in der entscheidenden Phase der Meisterschaft von jetzt auf gleich eine so tiefgreifende Regel zu ändern. Nicht die geltenden Regeln schaden uns im internationalen Vergleich, sondern Amateure wie Fischer, Raffainer, und der ewige Selbstdarsteller Reiber. Das hat unser Hockey nicht verdient.
      13 4 Melden
    • Patrick59 24.12.2016 12:41
      Highlight Hab ich gestern schon geschrieben.. Der Spieler gehört geschützt... Immer und in jedem Fall. Aber dass man mitten in der Saison die Auslegung ändert ist absolut amateurhaft ! Auch für die Schiedsrichter, die es sonst schon genug schwer haben, wenn es im Stadion gefühlte 5000 Regelkenner hat. Der Verband ist eine Ansammlung von Selbstdarstellern. Die Leidtragenden sind wir alle und am Schluss "unser" Sport. Was kommt als nächstes ??
      0 0 Melden

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