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National League

Nachtragsspiel, 1. Runde:
Lausanne – Bern 5:3 (2:1,1:1,2:1)

Vorgezogene Spiele, 45. Runde
Biel – Tigers 3:1 (1:1,1:0,1:0)
Zug – ZSC Lions 3:1 (2:0,1:1,0:0)

Antonietti holt mit Lausanne drei wichtige Punkte im Strichkampf. Bild: KEYSTONE

Lausanne holt gegen Bern wichtige Punkte – die Lions verlieren auch in Zug

Lausanne gewinnt gegen Leader Bern wichtige Punkte im Strichkampf, die ZSC Lions kommen nicht vom Fleck und Langnau muss sich gegen Biel geschlagen geben.

23.01.18, 22:00 24.01.18, 06:40

Lausanne – Bern

– Während aus Berner Sicht der Qualifikationssieg nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, plagen Lausanne ganz andere Sorgen. Die Waadtländer brauchen dringend Punkte, um im Strichkampf den Druck auf Genf und Langnau aufrecht zu erhalten. Mit dem Selbstverständnis eines Leaders startet der SCB dann auch in die Partie. Bereits nach drei Minuten setzt sich Untersander auf der linken Seite durch, bedient André Heim – und dieser schiesst die Gäste zur frühen Führung.

– Lausanne lässt sich durch diesen frühen Rückstand jedoch nicht entmutigen und wird von Minute zu Minute stärker. In der 12. Minute belohnen sich die Gastgeber für die Leistungssteigerung und kommen durch Florian Conz zum Ausgleich. Kurz darauf schwächen sich die Berner selber – Andersson muss für zwei Minuten vom Eis. Lausanne nimmt den Schwung des Ausgleichstreffers in das Powerplay mit und geht nach einer Viertelstunde durch Froidevaux erstmals in Führung.

Bern startet fulminant in das Mitteldrittel und drückt sogleich auf den Ausgleich. Weil Lausanne mit zwei Strafen gehörig Schützenhilfe leistet, ist dieser nach wenigen Minuten auch Tatsache. Untersander steht am Ende einer wunderbaren Kombination und netzt in der 25. Minute zum 2:2 ein. Darauf entwickelt sich ein spannendes Mitteldrittel – Lausanne vermag dem spielerisch überlegenen Leader mit viel Kampfbereitschaft durchaus Paroli zu bieten. In der 39. Minute befindet sich der SCB gedanklich bereits in der Kabine und wird von Lausanne sogleich bestraft. Vermin zieht an Freund und Feind vorbei, legt auf für Antonietti und dieser bringt die Heimmannschaft zum zweiten Mal in Führung.

– Doch erneut lässt die Berner Reaktion nicht lange auf sich warten: In der 46. Minute stellt Mark Arcobello mit dem Treffer zum 3:3 alles wieder auf Anfang. In einem munteren Schlussdrittel mit zahlreichen Chancen deuten lange Zeit alle Zeichen auf eine Verlängerung hin, doch Lausanne hat da entschieden etwas dagegen. In der 58. Minute trifft Schelling zur erneuten Führung – und diesmal lässt sich das Heimteam die drei Punkte nicht mehr nehmen. Acht Sekunden vor Spielende macht Danielsson endgültig den Deckel drauf und sichert Lausanne in diesem kapitalen Spiel den Sieg.

Lausanne darf gegen Bern drei wichtige Punkte im Strichkampf bejubeln. Bild: KEYSTONE

Biel – Tigers

– Frei von jeglichen Strichkampf-Sorgen empfängt Biel die SCL Tigers, die drei Punkte hinter dem rettenden achten Rang platziert sind. Nach einem engagierten Start beider Seiten muss in der 7. Minute Elo Eero aufgrund eines Stockschlages vom Eis – und die Bieler nutzen die Überzahlsituation eiskalt aus. Marco Pedretti bringt die Heimmannschaft in Führung. Nach einem veritablen Strafenfestival bietet sich Biel in doppelter Überzahl die Chance auf den zweiten Treffer – doch der Gastgeber bleibt im Powerplay äusserst ungefährlich. Vielmehr ist es die Gästemannschaft, die nach einem gewonnenen Bully durch Elo Eero zwei Minuten vor dem Ende des ersten Drittels zum Ausgleich kommt.

– Es dauert nicht lange, bis Biel im Mitteldrittel die Führung wiederherstellt. Der Gastgeber profitiert dabei von einem Geschenk von Langnau: Berger spielt die Scheibe vor das eigene Tor, doch Fabian Lüthi riecht den Braten. Er reagiert schneller als die Hintermannschaft der Tigers und versenkt den Puck souverän in den Maschen. Es bleibt der einzige Treffer im zweiten Durchgang – Biel führt vor dem Schlussdrittel mit 2:1.

– Langnau versucht im Schlussdrittel nochmals alles und drückt auf den Ausgleichstreffer, muss sich Biel letztendlich jedoch geschlagen geben. Mit dem Schlusspfiff trifft Toni Rajala zum 3:1-Endstand ins leere Tor. Die SCL Tigers (58 Punkte) verpassen es somit, am Strich zu Servette (61) und Freiburg (62) aufzuschliessen. Nach vier Siegen hintereinander verlieren die Emmentaler erstmals wieder.

Biel gewinnt gegen Langnau und rückt auf Rang 3 vor. Bild: KEYSTONE

Zug – ZSC Lions

– Nach einer munteren Auftaktphase in der Bossard Arena mit Chancen auf beiden Seiten übernimmt der EVZ zunehmend das Spieldiktat und belohnt sich dafür in der 9. Minute mit dem Führungstreffer. Raphael Diaz trifft von der blauen Linie ins Glück – Lukas Flüeler macht bei verdeckter Sicht gar keine gute Figur und lässt sich zwischen den Beinschonern erwischen. In der Folge flacht die Partie etwas ab – und so mancher Zuschauer und Spieler wird sich wohl bereits mit dem knappen Rückstand zur ersten Pause abgefunden haben. Doch Reto Suri hat da etwas einzuwenden: Nach einer vergebenen Grosschance durch Martschini kommt Suri zum Abschluss – und die Scheibe kullert an Flüeler vorbei ins Tor. Erneut wirkt der Zürcher Keeper nicht wirklich souverän.

– Das zweite Drittel beginnt für den ZSC ähnlich schlecht, wie das erste aufgehört hat. In Überzahl setzt David McIntyre zum Alleingang an – und versenkt die Scheibe problemlos im Netz. Flüeler lässt sich wieder zwischen den Beinschonern erwischen und wird darauf durch Schlegel ersetzt. Wenig später muss dann jedoch erstmals ein Zuger vom Eis – und die Zürcher beweisen, dass auch sie Powerplay können. Pius Suter lenkt im Slot entscheidend ab und bringt die Gästemannschaft in der 25. Minute auf 1:3 heran. Der ZSC zeigt sich in der Folge wie verwandelt und drückt auf den Anschlusstreffer – im Mitteldrittel fallen jedoch keine Tore mehr.

– Die Geschichte des Schlussdrittel ist schnell erzählt: Die ZSC Lions vermögen die notwendigen Kräfte für die Aufholjagd nicht mehr zu mobilisieren, Zug bringt den Vorsprung mühelos über die Zeit und gewinnt mit 3:1. Während die Zuger somit auf den zweiten Rang vorrücken, zieht es die Zürcher immer stärker in Richtung Strich. Zug siegt somit auch im siebenten Heimspiel im Jahr 2018. 

Die Reaktion des ZSC kommt zu spät: Am Ende jubelt der EVZ. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Telegramme

Lausanne – Bern 5:3 (2:1, 1:1, 2:1)
6547 Zuschauer. - SR Hebeisen/Wiegand, Bürgi/Progin. -
Tore: 3. Heim (Untersander) 0:1. 11. Conz 1:1. 14. Froidevaux (Junland/Ausschluss Andersson) 2:1. 25. Untersander (Raymond/Ausschlüsse Gernat, Schelling) 2:2. 39. Antonietti (Vermin) 3:2. 46. Arcobello (Ebbett, Bodenmann) 3:3. 58. Schelling (Froidevaux) 4:3. 60. (59:57) Danielsson 5:3 (ins leere Tor). -
Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Ebbett.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Genazzi, Gernat; Schelling, Frick; Nodari, Fischer; Zangger, Jeffrey, Danielsson; Antonietti, Vermin, Herren; Ryser, Froidevaux, Conz; Kneubuehler, Miéville, In-Albon.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Bodenmann, Arcobello, Kämpf; Hischier, Haas, Scherwey; Berger, Ebbett, Raymond; Meyer, Heim, Randegger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Trutmann, Walsky (beide verletzt) und Pesonen (überzähliger Ausländer), Bern ohne Moser, Noreau, Pyörälä (alle verletzt) und Ruefenacht (krank). - Timeout Bern (59.).

Biel – SCL Tigers 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
5496 Zuschauer. - SR Dipietro/Stricker, Abegglen/Fluri. -
Tore: 8. Pedretti (Pouliot, Earl/Ausschluss Elo) 1:0. 18. Elo (Albrecht/Ausschluss Gustafsson!) 1:1. 26. Lüthi 2:1. 60. (59:59) Rajala 3:1 (ins leere Tor). -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 plus 5 Minuten (Gustafsson) plus Spieldauer (Gustafsson) gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Pouliot; Elo.
Biel: Paupe; Jecker, Lofquist; Fey, Kreis; Dufner, Maurer; Steiner; Pedretti, Pouliot, Rajala; Earl, Fuchs, Nussbaumer, Lüthi, Diem, Schmutz; Joggi, Sutter, Wetzel; Petrig.SCL
Tigers: Ciaccio; Zryd, Seydoux; Lardi, Erni; Randegger, Barker; Huguenin; Thuresson, Gagnon, Dostoinow; Elo, Gustafsson, Nils Berger; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Peter, Albrecht, Gerber; Rüegsegger.
Bemerkungen: Biel ohne Hiller (krank), Forster (gesperrt), Tschantré, Neuenschwander (beide verletzt) und Micflikier (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Stettler, Nüssli, Erkinjuntti (alle verletzt), Himelfarb (überzähliger Ausländer) und Blaser (gesperrt). - Timeout SCL Tigers (60.).

Zug – ZSC Lions 3:1 (2:0, 1:1, 0:0)
6762 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Castelli/Gnemmi. -
Tore: 9. Diaz (Klingberg, McIntyre) 1:0. 19. Suri (McIntyre, Martschini) 2:0. 23. McIntyre (Stalberg/Ausschluss Pettersson) 3:0 (Eigentor Klein). 25. Suter (Geering/Ausschluss Schlumpf) 3:1. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Stalberg; Pettersson.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Leeger; Helbling, Geisser; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Holden, Stalberg; Lammer, Diem, Senteler; Schnyder, Kast, Haberstich.
ZSC Lions: Flüeler/Schlegel (ab 23.); Sutter, Geering; Klein, Phil Baltisberger; Seger, Guerra; Pettersson, Suter, Herzog; Künzle, Vey, Wick; Chris Baltisberger, Schäppi, Kenins; Hinterkircher, Prassl, Bachofner; Pestoni; Pelletier.
Bemerkungen: Zug ohne Zehnder (krank), Roe und Grossmann. ZSC Lions ohne Blindenbacher, Karrer, Korpikoski, Marti, Nilsson, Sjögren und Shore (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 7. Senteler, 19. Martschini. - 34. Tor von Klein wegen Offside aberkannt. - ZSC ab 58:00 ohne Goalie. (sda)

(jsc)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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14
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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dynamischer-Muzzi 24.01.2018 09:08
    Highlight Spieltag 43
    75 Punkte
    Platz 3 in der Tabelle
    Die Chance auf das Heimrecht in den Playoffs stehen sehr gut.
    Das ist der EHCB im neuen Glanz unter Annti Törmänen und mit einem Sportchef, der den Abgang vom Häsli 🐰mit seinen Transfers vergessen macht. 💪
    Gute Besserung an Steiner, komm ganz schnell wieder.
    Ici c'est Bienne ❤️💛
    22 2 Melden
    • andre63 24.01.2018 14:58
      Highlight 👴❤💛
      4 1 Melden
  • COLD AS ICE 24.01.2018 08:50
    Highlight bin ich der einzige der gesehen hat, dass klein vom z ein eigentor geschossen hat? mcintyre hat zwar ein super solo hingelegt, aber klein hat die scheibe im eigenen tor versenkt.
    8 0 Melden
    • Brucho 24.01.2018 09:53
      Highlight Du hast völlig recht ich stand im Stafion gleich hinter dem Tor und Klein hat Flüeler die Scheibe rein gewischt
      5 0 Melden
  • andre63 23.01.2018 23:26
    Highlight ehcb, mais alors 😊 9 heimspiele in folge gewonnen....
    15 3 Melden
  • Sloping 23.01.2018 22:39
    Highlight Wann lässt der neue Hans die Rennpferde galoppieren?
    37 1 Melden
  • Die Keule 23.01.2018 22:36
    Highlight Ach wie toll wäre es würde der Z noch unter den Strich rutschen..
    56 24 Melden
    • Raphij 23.01.2018 22:53
      Highlight Das wäre wirklich toll☺️
      38 16 Melden
  • sansibar 23.01.2018 22:19
    Highlight Das gibt ja wieder völlig sinnlose Zusatzpartien für die Teams auf Rang 9 bis 12 nach der Quali... 🙄
    20 11 Melden
    • Blitzableiter 24.01.2018 04:23
      Highlight Also ich finde es gibt schon Grundsätzlich viel zu viele Spiele. 50 Spiele... Für damit am ende trotzdem zwei Drittel aller Teams in die Playoffs kommen. Hast 50 Spiele absolviert um dich als Beste Manschaft zu zeigen. Und trotzdem hast du fast nichts gewonnen, weil dann fängt alles fast wieder bei null an, um nochmals ne Viertelfinalrunde gegen ein eigentlich schon schlechten 8. Platzierten. Wo ist der wirkliche Sinn der Qualirunde? Damit alle sich beschweren können wie voll der Terminplan und Cup und Championsleague zu viel ist?
      2 20 Melden
    • Snuffinator 24.01.2018 11:04
      Highlight 50 Spiele zu viel? Zwar ungerecht ja mit den 6 zusatz Runden gegen 3 Teams. Aber im internationalen verglech sehr wenig in der Nhl z.B. hat man 82 plus playoffs sowie fast jeden Match lange wege. Dann jammert keiner von Doppelbelastung! Unsere Liga ist zu unbelastbar geworden. Und der schlechte 8 lass ich nicht zählen das sind e aus dem Strichkampf kommen und die das leiden gewohnt sind wenn man die letzten Jahre schaut hatten die 1 platzierten eher mühe gegen den 8 ten. Ausnahmen bestätigen die Regel.
      3 0 Melden
  • Couleur 23.01.2018 22:15
    Highlight Massiver Palmölverlust in der Talentoase Oerlikon. Obwohl sich die Verletztenliste nur marginal gelichtet hat, konnte das Team von Brockenhaus Hans nur auf 7 Olympiateilnehmer und 4 Nationalmannschaftsanwärter zurückgreifen. Der talentfreie Wick wurde in den 3ten Sturm degradiert. Skandalöserweise musste der 4te Sturm aus U Nationalmannschaftsspielern notdürftig zusammen geflickt werden. Den Boden des Palmölfasses schlugen Pizza Pestoni und ein No Name Ausländer als 13/14te Stürmer aus. #Palmentalentsatire
    64 17 Melden
    • welefant 24.01.2018 05:16
      Highlight ehm, okey... kann man lustig finden, muss man aber nicht? gäll....
      8 17 Melden
  • miarkei 23.01.2018 22:04
    Highlight Die grösste und beste Hockeymaschine hatte wohl wieder ein Ölläck.
    49 10 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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