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Zuerichs Raphael Prassl, links, gegen Luganos Massimo Ronchetti, rechts, im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano, am Samstag, 14. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Das Duell ZSC gegen Lugano ist auch ein Duell der eigenen Nachwuchsspieler. Bild: KEYSTONE

Lugano forciert die Eigengewächse und es geht auf – doch das ist längst nicht überall so

Lugano und die ZSC Lions setzen im Playoff-Final sehr viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ein. Ein Erfolgsrezept? Ja, allerdings mit Abstrichen.

17.04.18, 14:03 17.04.18, 22:37


Der HC Lugano, das Team, das allen anderen in der Liga die Stars wegkauft? Das Team, das kaum auf den eigenen Nachwuchs setzt? Dieses Vorurteil hat keine Gültigkeit mehr. Im Sottoceneri setzt man je länger je mehr auf eigenes Schaffen.

Die Eigengewächse im Playoff-Final

HC Lugano: Elvis Merzlikins, Elia Riva, Alessio Bertaggia, Luca Fazzini, Giovanni Morini, Matteo Romanenghi, Raffaele Sannitz, Loic Vedova, Massimo Ronchetti, Vladislav Zorin.
ZSC Lions: Phil Baltisberger, Patrick Geering, Pius Suter, Reto Schäppi, Raphael Prassl, Chris Baltisberger, Marco Miranda, Mike Künzle, Tim Berni.

Zehn Spieler aus dem eigenen Nachwuchs hat Lugano-Trainer Greg Ireland in diesen Playoffs schon regelmässig eingesetzt. Einerseits sicherlich durch die diversen Ausfälle bedingt. Andererseits hat das aber auch System. Allesamt sind diese Spieler mindestens seit der U17-Stufe bei den «Bianconeri» engagiert. Darunter auch Elvis Merzlikins, Luca Fazzini und Raffaele Sannitz. 

Aber auch auf der Gegenseite ist der eigene Nachwuchs Trumpf. Bei den ZSC Lions kamen in den Playoffs schon neun verschiedene Spieler aus der ZSC/GCK-Organisation zum Zug, also nur einer weniger als bei Lugano. Über die gesamte Saison gesehen haben die Zürcher gar noch mehr junge Spieler auflaufen lassen. In den Playoffs erhalten Roger Karrer, Jérome Bachofner, Mattia Hinterkirchner oder auch Niklas Schlegel kaum noch Eiszeit.

Damit sind die ZSC Lions vor Davos (9 regelmässig eingesetzte Spieler aus dem eigenen Nachwuchs) und Lugano die Spitzenreiter der eigenen Liga. Es scheint also erfolgsversprechend zu sein, auf den eigenen Nachwuchs zu setzen. 

So viele Spieler aus dem Nachwuchs setzen die NL-Teams ein

Als Stammspieler wurden Akteure mit mehr als 25 Spielen in dieser Saison gewertet. quelle: eliteprospects; Bild: watson, infogr.am

Die Antithese dazu wäre der EHC Kloten und der SC Bern. Die Zürcher Unterländer setzten in dieser Saison acht Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, darunter auch Denis Hollenstein und Vincent Praplan, regelmässig ein. Zudem kamen vier weitere Eigengewächse zu unregelmässigen Einsätzen in der National League. Dennoch kämpft der EHC aktuell verzweifelt gegen den Abstieg. 

Anders sieht es beim SC Bern aus. Der amtierende Meister weist mit Tristan Scherwey, Alain Berger, Yannik Burren, Bernd Wolf und Luca Hischier nur fünf Stammspieler in den eigenen Reihen auf, die spätestens ab der U17-Stufe beim eigenen Verein spielten. Und davon bekleidet nur Scherwey eine wirkliche Leaderposition. Die restlichen SCB-Leistungsträger sind von anderen Klubs zusammengekauft. Dennoch waren die Berner in den letzten Jahren in der National League am erfolgreichsten.

Berns Tristan Scherwey wird fuer sein 500. Spiel fuer den SCB geehrt, vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Davos, am Mittwoch, 28. Februar 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Scherwey wechselte mit 16 Jahren von Fribourg zum SC Bern.  Bild: KEYSTONE

Etwas überraschend ist auch, dass der EV Zug trotz seiner Hockey Academy kaum junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Mannschaft einbringen kann. Raphael Diaz, Fabian Schnyder und Lino Martschini sind Eigengewächse aus Vor-Academy-Zeit. Nur Tobias Geisser und Yannick Zehnder konnten sich bislang beim EVZ durchsetzen.

Ob es wirklich nachhaltig erfolgreicher ist, wenn man auf eigene Spieler setzt, statt sich bei der Konkurrenz zu bedienen, lässt sich nicht gesichert sagen. Aber zumindest die eigenen Fans haben Freude, wenn sie über einige Stammspieler sagen können: «Das ist einer von uns».

Die Strafenkönige in der NLA seit 2001

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Video: watson/Laurent Aeberli, Reto Fehr, Lea Senn

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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27
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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • c_meier 17.04.2018 21:33
    Highlight Ist das allgemein bei schwedischen/finnischen Trainern der Fall, dass jüngere Spieler weniger eingesetzt werden?
    Jalonen beim SCB setzt auch nicht besonders auf sie mit dem Resultat, dass z.B. Samuel Kreis zu Biel ging oder jetzt Hischier zum HCD wechselt (und wohl auch noch Meyer gehen wird)
    5 2 Melden
    • Hallo22 19.04.2018 07:15
      Highlight Würde ich nicht sagen. Bei Frölunda Göteborg wurden diese Saison 16 Spieler die unter 21 sind eingesetzt. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Trainer sich scheuen unsere Nachwuchsspieler einzusetzen, weil diese im Normalfall weniger talentiert als jene in Schweden und Finnland sind. Beispiele hierfür sind die Supertalente Rasmus Dahlin, Lias Andersson (Frölunda) oder auch Ligatopscorer Elia Pettersson (Vaxjö Laker, Draft 2017 1. Runde 5. Stelle)
      0 0 Melden
  • Mario Siegenthaler 17.04.2018 17:38
    Highlight Langnau nur mir 2 Spielern mir kommen spontan 8 in den Sinn

    Schmied,Stettler,Blaser,Gustafson,Gerber,Rügsegger,Weibel und Haas
    10 7 Melden
    • Pascal Mona 17.04.2018 21:40
      Highlight Jaja klar, Gustafsson spielte zwar bis etwa 20 im Ausland, Haas spielt aktuell nicht in Langnau, weiter mag ich gar nicht schauen, aber deine “spontan in den Sinn“ ist auch nicht zu trauen (obwohl ich die nur 2 auch nicht glaube).
      8 1 Melden
    • Mario Siegenthaler 18.04.2018 06:25
      Highlight Haas stand diese Saison in Langnau unter Vertrag wurde mir b-Lizens an Olten ausgeliehen
      Gusti war in Langnau als sein Vater das erst mal Trainer war da war er ca 10
      1 1 Melden
  • marcog 17.04.2018 17:15
    Highlight Und Mathias Seger war zwar bei der U17 noch nicht in Zürich, dafür inzwischen schon seit über 17 Jahren :-)
    21 3 Melden
  • Thomtackle 17.04.2018 16:00
    Highlight Ich finde es gut, dies auch mal zu erwähnen. Jahrelang wurde und wird immer noch auf Lugano rumgehackt, dass sie nur alles zusammenkaufen. Ich erinnere mich noch an einige Kommentare hier drin, als man die Verpflichtung von Loeffel bekannt gegeben hat. Ein Riesen-Theater. Lugano kauft wieder die halbe Liga, bla bla. Seit Jahren verlangt Vicky einen Fokus auf die Jungen. Darum musste auch Shedden gehen, weil er einfach nicht wollte. Für mich als Fan ist es wichtig. Ich möchte Spieler sehen, die die Klubfarben mit Herz tragen. Und das machen die Eigenen halt schon intensiver.
    94 6 Melden
  • Max Dick 17.04.2018 15:46
    Highlight Lugano und ZSC können es sich halt leisten, ihr Eigengewächse zu behalten. Ambri hätte diese Saison wohl auch mit Pestoni, Hofmann, Guerra, Grassi, Sciaroni, Gobbi und Dubois gespielt - hätte man die halten können.
    94 7 Melden
    • Wilson_Wilson 17.04.2018 17:22
      Highlight Tja, ist halt so. Da geht es aber längst nicht nur ums Geld. Auch um die sportlichen Perspektiven. Und die hat man in Ambri einfach nicht.
      29 9 Melden
    • Tobi23 17.04.2018 17:53
      Highlight Du sagst es, wäre spannend welches Team die meisten NLA Spieler ausgebildet hat.. da würdem Langnau und Ambri wohl nicht mehr sooo schlecht dastehen.
      16 9 Melden
    • Danyboy 17.04.2018 18:31
      Highlight Wilson:
      Logisch hat man die nicht wenn immer alle weggehen😅
      6 4 Melden
  • Moudi 17.04.2018 14:37
    Highlight Scherwey!? Hat der nicht alle Juniorenstufen bei Gotteron gemacht? mit 16 ist für mich auch eingekauft..
    106 27 Melden
    • Adrian Buergler 17.04.2018 14:44
      Highlight @Moudi: Das ist die schwierigste Frage: Wo zieht man die Linie? Und gilt es auch als "eingekauft" wennder Spieler in diesem Alter beispielsweise vom EHC Dübendorf zu den ZSC/GCK Lions wechselt?

      Für diesen Artikel nahm ich als Kriterium, dass man bei spätestens seit der U17 im jeweiligen Klub gespielt haben muss, um als Eigengewächs zu gelten. Alles vorherige ist auch mit Eliteprospects nicht immer nachvollziehbar. Aber man kann das natürlich durchaus auch anders definieren.
      78 2 Melden
    • Ohniznachtisbett 17.04.2018 15:38
      Highlight @Adrian: Die U17 Definition ist nicht schlecht gewählt, aber da kann man streiten. Allerdings gilt logischerweise z.b. Dübendorf oder GCK für den ZSC nicht als eingekauft, da dies eine Organisation ist.
      32 6 Melden
    • Apfel Birne 17.04.2018 16:10
      Highlight Es heisst ja ab der U17!
      8 5 Melden
    • Moudi 17.04.2018 21:55
      Highlight Besten Dank Adrian! Hast schon Recht mit wo unterscheidet man.. aber Dübendorf, Wallisellen gck/z ist schon nicht ganz das selbe wie Bern Fribourg so von wegen Einkauf.. PS:finde das ein sehr spannender Artikel!
      7 1 Melden
  • chandler 17.04.2018 14:32
    Highlight Logisch haben die grossen Clubs mehr Eigengewächse als die "kleinen". Die besten Nachwuchsspieler aus kleinen Mannschaften werden von grösseren Clubs geködert, so dass diese dann bei ihnen fehlen.
    Kloten hat ihre besten Spieler überbezahlt, obwohl sie es sich eigentlich nicht leisten konnten. Darum sind diese geblieben und bilden hier eine Ausnahme. Dies ist aber ein anderes Thema/Problem ;)
    29 20 Melden
    • Wilson_Wilson 17.04.2018 17:26
      Highlight Bin ich anderer Meinung. Ein junger Spieler muss die Chance sehen, eine gute Ausbildung zu erhalten und via Elite-A-Junioren in die NLA zu kommen. Die hat er bei Langnau wie auch bei Bern.

      Zudem ist die Chance ja grösser, bei kleinen Clubs den Sprung in die erste Mannschaft zu schaffen.
      15 1 Melden
  • AllknowingP 17.04.2018 14:16
    Highlight Ein Spieler weniger & der Titel suggeriert dass nur Lugano auf Eigengewächse setzt ?! Bitte Watson....
    11 47 Melden
    • Adrian Buergler 17.04.2018 14:23
      Highlight @AllknowingP: Im Titel hat man halt nur begrenzt Platz. Dass der ZSC auf Eigengewächse setzt, ist keine Neuigkeit. Dass es Lugano tut, ist dagegen noch nicht überall bekannt.
      105 7 Melden
    • Amboss 17.04.2018 14:32
      Highlight @AllknowingP: Echt jetzt? Hast du aus dem Titel herausgelesen, dass NUR Lugano auf Eigengewächse setzt. Ging mir jetzt gar nicht so.
      43 7 Melden
    • Nummelin 17.04.2018 14:50
      Highlight Wenn man das Einzugsgebiet und die Anzahl aktiver Spieler betrachtet, darf man sehr wohl den Fokus auf Lugano setzen. Der ZSC befindet sich in einem grossen Einzugsgebiet mit diversen Clubs welche auf Nachwuchsebene arbeiten. Dazu kaufen sie immer wieder Junioren ein (bspw. von den Pikes oder Uzwil) und trotzdem setzte Lugano diese Sasion mehr Spieler aus der Nachwuchsorganisation ein wie der Z. Das war ja auch ein Kritikpunkt an Walson, dass er nicht konsequent auf den Nachwuchs setze und diese in die Mannschaft integriert.
      42 14 Melden
    • Fa Bu 17.04.2018 16:04
      Highlight Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Lugano (mit Ambrì ) allgemein, zum Bsp. auch was die Zuschauer angeht, mit dem wohl kleinsten Einzugsgebiet der gesamten Liga, wird leider auch nie erwähnt. Vor Kurzem wurde Lugano zudem für die beste Nachwuchsabteilung der Schweiz in den unteren Stufen geehrt.
      40 4 Melden
    • Schreiberling 17.04.2018 16:59
      Highlight Davos hat - was die leute angeht - auch ein eher kleines Einzugsgebiet. Aber ja, das ist ein nicht zu unterschätzender Punkt bei den Tessiner Klubs.
      19 1 Melden
    • Wilson_Wilson 17.04.2018 17:27
      Highlight Das ist das Los Luganos, auch bei Zuschauerzahlen. Wenn Davos an einem Dienstag in Kloten spielt, sind ein paar hundert HCD-Fans in der Halle. Wenn Davos an einem Samstag in Lugano spielt, sind es so 20. Und das ist nicht einmal untertrieben.
      16 1 Melden
    • Paul Zetterberg 18.04.2018 06:59
      Highlight An einem Dienstag hast du auch mehr HCD-Fans in Kloten als in Davos. 😉
      Der HCD hat Fans in der ganzen Schweiz und begrenz sich weniger auf eine Region. Das ist bei anderen Vereinen weniger der Fall.
      1 2 Melden
    • Wilson_Wilson 18.04.2018 10:21
      Highlight Schon, aber Davos war nur ein Beispiel. Auch Bern, Zürich oder Kloten bringen kaum Fans nach Lugano.
      1 0 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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