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Die Asien-Spiele im Fokus: Sean Amini. bild: maurizio reginato

Der Zürcher, der per Zufall zum iranischen Eishockey-Nationalspieler wurde

Manchmal bieten sich im Leben unverhoffte Möglichkeiten. Der Zürcher Sean Amini verliert im Frühling seinen Job. Wenig später sieht der Hobby-Spieler einen Flyer und kurz darauf spielt er für die Eishockey-Nati des Irans. Und schmunzelt über seine Kollegen, die zum ersten Mal auf Eis stehen.

14.12.16, 14:08 15.12.16, 17:51


«One Team, One Dream». Mit diesem Motto tritt der Iran im Februar erstmals mit einer Eishockey-Mannschaft zu Asien-Spielen an. Zur Equipe wird im japanischen Sapporo auch ein Zürcher gehören: der 35-jährige Shahryar «Sean» Amini. Beinahe über Nacht ist im Sommer aus dem Hobby- ein Nationalspieler geworden.

Der Sohn iranischer Eltern, der einst in der NLA Inline-Hockey gespielt hat, verfolgt im Juni übers Internet die WM in dieser Sportart im italienischen Asiago. Ein wenig überrascht stellt Amini fest, dass die Schweiz dort unter anderem auf den Iran trifft (und mit 10:0 siegt). Und mit Interesse studiert er einen Flyer, den er ebenfalls online entdeckt hat. Mittels diesem sucht der Iran nach Spielern für seine Inline- und für eine neu gegründete Eishockey-Nationalmannschaft.

Der IT-Recruiter aus Opfikon war im Frühling das Opfer von Sparmassnahmen in seiner Firma geworden und hat deshalb nicht nur Lust, sondern auch Zeit. Also meldet sich Amini. In Düsseldorf – Irans Trainer ist ein Deutscher – spielt er vor und überzeugt dabei. Er wird aufgenommen und ins Trainings-Camp nach Kasachstan eingeladen, wo der Iran im August erstmals überhaupt eine Eishockey-Nationalmannschaft versammelt. «Das hätte ich natürlich auch nicht gedacht, dass ich mit 35 Jahren und im Herbst meiner Karriere noch ein Nationalspieler werde», gibt Amini an einem kalten Dezember-Tag in Zürich lachend zu.

Spieler im Internet rekrutiert

Aufgewachsen in Opfikon, spielte Amini als Schüler am Schluefweg in Kloten erstmals Eishockey. Allerdings trat er erst als 23-Jähriger erstmals einem Team bei, der zweiten Mannschaft des ZSC in der 3. Liga. Vorher und danach stand für ihn zumeist Inline-Hockey im Vordergrund.

Aktuell geht der Stürmer für den EHC Camel Rapperswil auf Torejagd. Der spielt im zürcherischen Bäretswil in der 4. Liga, welche bloss die sechsthöchste in der Schweiz ist (was nett ausgedrückt ist, denn zugleich ist sie auch die tiefste Liga). Den Fans im Iran wurde Amini nichtsdestotrotz als Akteur einer Profi-Mannschaft angepriesen, was bei den Rapperswiler Teamkollegen natürlich für grosses Gelächter sorgte.

Shahryar Sean Amini

Amini mit seinen beiden Pässen. bild: sean amini

Die iranische Eishockey-Nati ist ein Sammelsurium von Spielern aus aller Welt. Manche kommen aus Schweden, andere aus Deutschland, Kanada, den USA, Malaysia oder Frankreich. «Ich habe bei der Rekrutierung mitgeholfen», erzählt Amini, «habe im Internet recherchiert und nach möglichen Spielern gesucht. Wir haben sie angeschrieben und wie bei Mund-zu-Mund-Propaganda nahm die Sache ihren Lauf.»

Nebst Shahryar Amini ist mit dem 17-jährigen Hamid Gharaee noch ein zweiter Spieler aus der Schweiz dabei, er ist Elite-Junior bei Fribourg-Gottéron. «Er ist noch blutjung, aber super gut», schwärmt Amini.

«Einige standen das erste Mal in ihrem Leben auf Eis …»

Dazu kommen sämtliche Spieler der iranischen Inline-Nationalmannschaft, welche in der Heimat leben. Dem Mitspieler Farzad Houshidari bescheinigt Amini, im Inline-Hockey Weltklasse zu sein: «Er könnte auch locker in der Schweizer Nati mitspielen». Ihn und alle anderen hat er beim Zusammenzug in Kasachstan kennengelernt.

Amini schmunzelt, wenn er sich daran erinnert. «Einige von ihnen standen das erste Mal in ihrem Leben auf Eis, sie spielten vorher nur Inline-Hockey. Als ein paar Spieler staunend sagten, dass die Unterlage ja wahnsinnig rutschig sei, musste ich laut lachen. Ich dachte mir: ‹Oje, wenn das nur gut kommt!›»

Gute Stimmung: Der Iran gewinnt sein erstes «Länderspiel» gegen das B-Team des HC Almaty mit 5:4. Video: streamable

Aus dem Schweizer wurde ein Doppelbürger

Amini kam 1981 in der iranischen Hauptstadt Teheran zur Welt. Als Vierjähriger verliess er gemeinsam mit der Mutter die Heimat, zog zum Onkel in die Schweiz. Seither war er nie mehr im Iran, sein Interesse am Land nahm ohnehin erst in den letzten Jahren zu: «Mit dem Alter beginnt man, sich für seine Wurzeln zu interessieren. Die Neugier, mehr darüber zu erfahren, nahm zu.»

Der Nationalspieler spricht zwar Persisch, «aber man hört, dass ich ein ‹Ausländer› bin.» Dabei ist er das nicht mehr: Erstmals in seinem Leben besitzt er einen iranischen Pass, er ist seit dem Sommer schweizerisch-iranischer Doppelbürger. «Ich habe es mir einfacher vorgestellt», beschreibt Amini den Behördengang, «es war ein ziemliches Prozedere, bis ich endlich ein Iraner war.»

Amini stellt sich auf Persisch den Fans im Iran vor. Video: streamable

Nun ist er es und der 35-Jährige ist Feuer und Flamme, wenn er vom Projekt der iranischen «Löwen» erzählt. Nachdem er wegen des Stellenabbaus arbeitslos geworden war, entschied er, sich auf das Eishockey-Abenteuer einzulassen. «Einerseits stimmte das Timing dafür zwar perfekt, andererseits gestaltete sich die Stellensuche dadurch schwierig, weil ich oft Termine mit der iranischen Nati hatte.»

Amini entschied sich, ein Sabbatical zu machen und sucht nun per 1. März wieder einen Job. Da er praktisch jedes Wochenende als DJ auflegt, hat er trotzdem ein Einkommen, um über die Runden zu kommen.

Wenig Geld, umso mehr Herzblut

Der Traum vom grossen Turnier, der – eine Verletzung vorbehalten – bald Realität wird, kostet dennoch. Denn Geld ist im iranischen Verband kaum vorhanden, vieles bezahlen die Spieler aus dem eigenen Sack. «Natürlich ist es nicht vergleichbar mit einer grossen Eishockey-Nation. Dafür ist sehr viel Herzblut vorhanden», fasst Amini zusammen.

«So wie manche Frauen ihr Geld in Gucci-Taschen investieren, so geben unsere Spieler viel für die Eishockey-Nati aus.» Damit sich dies ändert, hilft Amini bei der Sponsorensuche. Er ist in Kontakt mit Schweizer Grossfirmen, welche im Iran tätig sind. Dazu ist eine Crowdfunding-Kampagne angedacht. 

Noch kennt Sean Amini nicht alle seine Teamkollegen. Der Center tut sich deshalb noch schwer, Auskunft über das Niveau der Mannschaft zu geben. Das dürfte sich schon bald ändern, denn in einer Woche geht's in die Türkei und bis auf vier Spieler sind alle aus dem Kader der Asien-Spiele mit dabei.

Amini und seine Teamkollegen beim ersten Zusammenzug in Kasachstan. bild: sean amini

Der Sittenwächter passt gut auf

Über Weihnachten wird trainiert, dazu stehen zwei Testspiele auf dem Programm. Kein Problem, da die Feiertage in der muslimischen Welt keine Rolle spielen. Die Religion besitzt im Team aber nach Aminis Einschätzung keinen besonders hohen Stellenwert: «Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie gläubig die einzelnen Spieler sind. Ich bin es nicht besonders. Bislang habe ich nicht erlebt, dass sie gross beten würden. Die meisten nehmen es eher locker mit der Religion.»

Nachtrag

Einen Tag nach der Veröffentlichung des Artikels teilte Amini mit, dass das Camp in der Türkei abgesagt wurde. Grund ist die politische Lage in der Region. Möglicherweise wird nun im Januar in Dubai trainiert.

Stets präsent ist hingegen ein staatlicher Sittenwächter. «Wir können uns nicht alles erlauben, er ist immer dabei», erzählt Amini. «Der Sittenwächter schaut darauf, dass wir keinen Alkohol trinken und achtet darauf, dass es keine Frauengeschichten gibt. Man muss sich zu benehmen wissen.» Er habe sich schnell an den Aufpasser gewöhnt, sagt der tätowierte Zürcher: «Im Iran ist halt alles ein bisschen anders.» Der Sittenwächter sei als Typ ganz in Ordnung und er schaue den Spielern auch nicht nonstop auf die Finger.

Gewusst? So schön ist der Iran!

Amini hat Verständnis für diese Massnahme. «Die Eishockey-Nati ist neu, ein gewisses Interesse der Öffentlichkeit ist da und als Spieler haben wir eine Vorbildfunktion. Ich habe auch meinen Instagram-Auftritt angepasst und viele Fotos gelöscht, die im Iran eher nicht gut ankommen würden.»

Ein neues «Miracle on ice»?

Bilder von Eishockey-Spielen aus dieser Saison kann er noch nicht teilen, Amini hat sich vor drei Monaten an den Adduktoren verletzt und konnte erst kürzlich wieder aufs Eis. Zum zweiten Mal scheint das Timing bei ihm zu stimmen, am 19. Februar beginnen die Asien-Spiele in Sapporo.

Diese «Olympischen Spiele der Asiaten» bezeichnet Sean Amini als eine «riesige Sache». Er habe Aufnahmen der letzten Eröffnungsfeier, 2011 in Astana, gesehen, «das war enorm. Man läuft mit der Fahne in ein volles Stadion ein, das macht einen schon ein wenig nervös.»

167 Minuten Zeit? Die Eröffnungsfeier der Asien-Spiele 2011. Video: YouTube/kazakamerican

Gespielt wird in drei Stärkeklassen, wobei Neuling Iran der schwächsten Stufe zugeteilt wurde. Noch weiss der Zürcher indes nicht genau, wie starke Gegner ihn erwarten: «Ich habe auf YouTube Spieler gesehen, die richtig gut sind. Aber gleichzeitig auch solche, die bei uns höchstens fürs Plauschhockey taugen würden.»

Die Ambitionen sind aller Ungewissheiten zum Trotz gross: «Wir fliegen nach Japan, um zu siegen», kündigt Amini an, «es wäre ja auch verkehrt, nicht mit dieser Einstellung dorthin zu reisen.» Der Team-Chat auf dem Smartphone trägt entsprechend selbstbewusst den Namen «Miracle on ice». Unter dieser Bezeichnung ging der wundersame Gewinn der olympischen Eishockey-Goldmedaille 1980 durch die USA in die Sportgeschichte ein.

Shahryar Sean Amini

Der Löwe brüllt schon: Aminis Nationalmannschafts-Trikot. bild: sean amini

Bekannte «Iraner»

Daniel Rahimi vom HC Davos, Mika Zibanejad von den New York Rangers und Rhett Rakshani von den Malmö Redhawks haben etwas gemeinsam: Sie sind Eishockey-Profis mit iranischen Wurzeln. Weil sie schon für andere Nationen gespielt haben (Schweden bzw. die USA), sind sie nicht für den Iran spielberechtigt.

Zibanejad, der beste «Iraner», hat dem Team aber in einer kurzen Videobotschaft seine besten Wünsche übermittelt.

Video: streamable

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45
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    Alle Leser-Kommentare
  • Coliander 15.12.2016 08:03
    Highlight Cool. Eine Ergänzung zu Mika Zibanejad. Sein Vater ist iraner, seine Mutter ist Finnin und er hat Schweden in der Overtime zum U20 Weltmeister geschossen. Zbad ist einer meiner favorits.
    3 1 Melden
  • el_bengalo 14.12.2016 18:33
    Highlight cool! fan! wünsche der equipe viel spass und natürlich den eint oder anderen punkt. amini wirds schon richten! gibts die asien-spiele auf watson auf live-stream? :)
    15 1 Melden
    • Sean Amini 14.12.2016 19:29
      Highlight Hehe danke dir :-). Ich klär mal ab wo dSpiel übertreit werdet. Gitt halt e rächti Ziitverschiebig
      15 0 Melden
    • el_bengalo 15.12.2016 23:41
      Highlight fan, wiani xait han,, gnüss das richtig! i hett kai chance gha uf nati, au dopplbürger, abr finnland ;)
      0 0 Melden
    • Sean Amini 16.12.2016 01:38
      Highlight Hahaha ja Finnland isch natürlich es anders Kaliber im Hockey :-). Da hettet glaub no einigi us de Schwiizer Nati kei Chance cha idere Nati. Ich liebe Suomi, mini absolute Favorite ade WM näbst de Schwiz.
      1 0 Melden
  • Pana 14.12.2016 15:34
    Highlight 167 Minuten Zeit? lol

    Cooler Artikel. Bin gespannt wie sie sich in Japan schlagen werden. Werden sie danach auch an der WM teilnehmen bzw sich beim IIHF anmelden?
    32 0 Melden
    • Ralf Meile 14.12.2016 15:39
      Highlight Die Gespräche über eine Aufnahme des Verbands sind im Gang. Denkbar ist eine erstmalige WM-Teilnahme im Jahr 2018, nächstes Jahr wird es mit Sicherheit noch nicht so weit sein.
      20 0 Melden
    • Pana 14.12.2016 15:44
      Highlight Danke für die Info. Ich finde die WMs der unteren Divisionen ziemlich unterhaltsam.
      17 0 Melden
    • el_bengalo 15.12.2016 23:53
      Highlight die schweiz war ja letzter zeit ehrr nähr am abstieg, denn playoffs,, vlcht mischen bald mal die b-wm auf - im südtirol? ich wäär dbei,, ;) (achtung ironie), muss man ja mal sagen können, bitte blitze!
      0 2 Melden
  • Hallo22 14.12.2016 14:55
    Highlight Wäre für den Iran nicht vieleicht Rahimi von Davos eine Option ?
    7 5 Melden
    • Voss 14.12.2016 15:07
      Highlight Siehe Infobox "Bekannte Iraner".

      Da die bekannten Spieler aus dem Iran bereits schon für andere Nationen aufgelaufen sind, sind diese für die iranische Nati gesperrt.
      20 1 Melden
    • Janick Wetterwald 14.12.2016 15:08
      Highlight Siehe Infobox: «Bekannte Iraner» ganz am Schluss der Story ;)
      17 0 Melden
    • NikolaiZH 14.12.2016 17:51
      Highlight Wird Iran in IIHF aufgenommen, wäre ein Wechsel für diese eingespielte Spieler zumindest theoretisch denkbar
      2 0 Melden
    • Sean Amini 14.12.2016 19:31
      Highlight Von welchem Wechsel meinst du? Clubtechnisch?
      0 0 Melden
    • SKH 14.12.2016 22:35
      Highlight @Sean Amini ich denke, dass die Spieler wie im Fussball durch die Aufnahme in der IIHF die Nationalmannschaft wechseln dürfen. Übrigens bin auch ich Schweizer Iranischer Doppelbürger. Habe eine Zeitlang als Junior selber gespielt und finde es sehr geil, was ihr da versucht. Kann man euch irgendwie auch helfen?
      3 0 Melden
    • Sean Amini 14.12.2016 23:30
      Highlight Hallo SKH schreib mir unbedingt auf Facebook, dann können wir es zusammen anschauen. Unter Sean Amini findest mich dort :-)
      3 0 Melden
    • Sean Amini 15.12.2016 01:31
      Highlight @nikolai ist im Eishockey nicht so ganz einfach. Wenn du einen Nationenwechsel beantragst, musst du 4 Jahre im gewünschten Land spielen und in der Zeit darfst du nicht für ein anderes Land auflaufen. Ich denke nicht das Mika aus der NHL in den Iran wechselt :-). Aber wir werden sehen, was die Zukunft an neuen Spieler bringen wird.
      1 0 Melden
  • mad_aleister 14.12.2016 14:52
    Highlight gegen amini und den ihc wetzikon (siehe titelbild) habe ich letzten sommer noch gespielt. witzig.

    das hinspiel gewannen wir 7:5, über das rückspiel spreche ich lieber nicht. :)
    31 0 Melden
    • Voss 14.12.2016 14:57
      Highlight Somit spielst du auch in der "IHS" ;-).

      3. Liga Ost würde ich mal frech behaupten :-P.
      13 0 Melden
    • mad_aleister 14.12.2016 15:36
      Highlight *gespielt

      man sollte auf dem höhepunkt seiner karriere aufhören, wurde mir gesagt ;)
      25 0 Melden
    • Sean Amini 14.12.2016 16:12
      Highlight Im Hinspiel war ich verletzt (gebrochener Finger) Rückspiel (Resultat bleibt geheim) reichte es zu einem Hattrick und einem Assist :p.
      22 0 Melden
    • genoni 14.12.2016 16:23
      Highlight Es gibt tatsächlich soviele Inlinespieler bei Watson?
      Gruss von der anderen Seite ;-)(Schiedsrichter) http://😂😂
      13 0 Melden
    • Voss 14.12.2016 17:23
      Highlight @Genoni, entweder Robi Engler, Tury Wagner oder Manuel Ott? ;-)
      5 0 Melden
    • genoni 14.12.2016 20:31
      Highlight Neinein, das sind Berühmtheiten im Gegensatz zu mir... Und ich weiss nicht ob man diese drei auf Watson findet :D
      Ich weiss nicht, ob ich dich schonmal gepfiffen habe, bin erst drei Jahre dabei und 18 Jahre alt ;-). Dein Heimstadion - Raiffeisenarena?
      1 0 Melden
    • mad_aleister 14.12.2016 21:03
      Highlight @sean amini
      wie gesagt... über das rückspiel will ich lieber nicht sprechen :D

      @voss
      ich glaube es ist keiner dieser drei ;)
      0 0 Melden
    • Voss 14.12.2016 22:24
      Highlight @Genoni:
      Jesses Gott.. ich bin doch kein Linthner ;-).
      Eher Richtung Zentralschweiz :).

      @Mad_Aleister:
      Ja, mit 18 Jahren ist unser frisch gebackener Schiedsrichter noch zu jung ;-).
      0 0 Melden
    • Sean Amini 14.12.2016 23:31
      Highlight @mad hahah wir lassen das jetzt im Raum stehen :-). Ich spiele "leider" nächstes Jahr wieder NLB im Inline. Aber hoffe wir sehen uns mal wieder auf ein Bierchen.
      2 0 Melden
    • genoni 14.12.2016 23:36
      Highlight Haha, sorry, sollte kein Angriff sein... ;-)

      Oh je, dann bleibt wohl nur noch Hochdorf (der schlimmste Boden, knapp vor Effi) oder Sursee (die dunkelste Halle der Welt)... Mein Beileid :-p

      1 0 Melden
    • mad_aleister 14.12.2016 23:58
      Highlight @voss:
      z-fighters oder sursee?
      1 0 Melden
    • Sean Amini 15.12.2016 01:33
      Highlight @genoni haha Hochdorf ist sehr schlimm, da es halt auf der Seite offen ist. Effi rutscht die Scheibe zwar ordentlich aber auch der Spieler *lach*. Und wenn es stark regnet dann rünnt das Dach :p. Sursee ist ganz ok aber massiv zu heiss :-). Kaltbrunn klebt die Scheibe immer so doof und ist auch vieeeelll zu heiss. Ich finde jetzt Wil sehr angenehm zum spielen.
      4 0 Melden
    • Voss 15.12.2016 08:27
      Highlight @genoni @mad_aleister:
      Gut geraten ;-). Hochdorf ist meine Heimstätte, wir sind leider letzte Saison wieder in die NLB abgestiegen.

      Somit treffe ich ab Mitte März auf den Amini ;-). Freue mich!
      4 0 Melden
    • Sean Amini 15.12.2016 09:17
      Highlight @Voss das wird spannend :-) die Freude ist ganz meinerseits :-)
      1 0 Melden
    • genoni 15.12.2016 12:02
      Highlight @Voss
      Wusst ich's doch ;) Ah, okey, dann werde ich euch vielleicht mal pfeifen...

      @Sean, Wil ist cool, vor allem im Sommer, es bleibt kühl ;)
      Habe euch letztes Jahr in Wil das einzige Mal gepfiffen :-)
      0 0 Melden
    • Sean Amini 15.12.2016 12:46
      Highlight @Genoni welches Spiel ist das? War das gegen Wil oder gegen Thurgau? weiss gar nicht mehr wir hatten ja noch das Auf/Abstiegsspiel in Wil. Dort ist dieses Foto ganz oben entstanden.

      jetzt muss ich nur noch herausfinden welcher Ref du bist haha
      1 0 Melden
    • genoni 15.12.2016 15:49
      Highlight Ich meinte gegen Wil ;) Kleiner Tipp: Vor 3 Jahren, als ich begonnen habe zu pfeifen, habe ich euch sehr oft in Effi gepfiffen, du warst nicht immer sooo zufrieden mit meinen Leistungen, hast dich danach aber meist wieder entschuldigt :p
      1 0 Melden
    • Sean Amini 15.12.2016 16:39
      Highlight @genoni Mir geht leider noch nicht ganz ein Lichtlein auf. Bist du der ganz ganz junge Ref?

      Ich bin eigentlich aus Prinzip nie zufrieden mit den Refs hahaha - solltest mich ja in dem Fall mittlerweile sehr gut kennen haha
      1 0 Melden
    • genoni 15.12.2016 17:42
      Highlight Ja, der bin ich. Chapeau für dein Abenteuer mit der iranischen Nati, wünsche euch viel Glück! Kann man eure Spiele irgendwo schauen? :D

      Das ist auch okay, nur bei stetiger Kritik werden die Refs besser ;)
      2 0 Melden
    • Sean Amini 15.12.2016 21:03
      Highlight Danke dir. Sobald ich es weiss gebe ich es durch.

      Hehe ja aber ich kann auch nerven :-).
      0 0 Melden
  • N. Y. P. 14.12.2016 14:31
    Highlight وخير، الشيء المعقول
    7 15 Melden
    • Kian 14.12.2016 14:43
      Highlight Einverstanden N.Y.P. aber das ist jetzt arabisch, nicht persisch.
      36 1 Melden
  • Kian 14.12.2016 14:21
    Highlight !زنده باد ایران
    14 9 Melden
    • N. Y. P. 14.12.2016 15:20
      Highlight سوئیس - ایران می تواند یک بازی بزرگ!

      So, jetzt stimmts.
      Dieses Match im Allmendstadion von und zu Bern. Würde ich schauen gehen.
      10 1 Melden
    • Sean Amini 15.12.2016 01:34
      Highlight ich wünschte ich könnte es lesen :-). Wer übersetzt? :D
      3 0 Melden
    • N. Y. P. 15.12.2016 09:51
      Highlight Kian : Viva Iran
      Ich : Schweiz - Iran wäre ein toller Match
      1 0 Melden
    • Sean Amini 15.12.2016 11:25
      Highlight Danke dir :-). Naja ob das so toll wäre, weiss ich nicht. Denke der Niveauunterschied wäre zu gross. Wie wenn ein NLA Team gegen eine 3. Liga Mannschaft spielen würde ;-). (in Vollbesetzung natürlich)
      3 0 Melden

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