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Wie schlagen sie sich in der National League? Die Neuzugänge Magnus Nygren, Viktor Stalberg und Barry Brust.

Routiniers, Scharfschützen, Verrückte – die neuen NL-Söldner im Überblick

Bis auf den EHC Kloten haben alle National-League-Vereine mindestens vier Ausländer für die kommende Saison verpflichtet. Wer sind die neuen Spieler und was dürfen die Fans von ihnen erwarten? Eine Übersicht.

23.08.17, 11:01 23.08.17, 11:17
Adrian Bürgler
Adrian Bürgler

HC Ambri-Piotta

Jeff Taffe – der Routinier

Nach den Rücktritten von Paolo Duca und Mark Bastl brauchte Ambri-Piotta wieder einen erfahrenen Spieler für die Offensive. Diesen haben sie in Jeff Taffe gefunden. Der 36-jährige Center kommt in seiner Karriere auf 180 Spiele in der NHL, 114 Spiele in der KHL und noch eine Saison in der schwedischen Liga. Den grössten Teil seiner Karriere verbrachte er aber in der AHL.

Der Erstrundendraft von 2000 überzeugte in seiner letzten Saison bei Slovan Bratislava mit 43 Punkten aus 58 Spielen. Tempomässig wird er im Herbst seiner Karriere kaum mit den Besten der National League mithalten können. Mit seinen Gardemassen (191 cm, 96 kg) dürfte er aber eine gewisse Härte in das Spiel der Leventiner bringen. 

Jeff Taffe verstärkt die Offensive von Ambri. bild: wikimedia

Nick Plastino – der Italiener

Jeff Taffe nimmt einen seiner Teamkollegen gleich mit. Verteidiger Nick Plastino stösst ebenfalls von Slovan Bratislava zu Ambri. Der Italo-Kanadier spielt für das italienische Nationalteam und gilt als Offensivverteidiger. Er verfügt über ein komplettes Spiel und ist Powerplay-Spezialist. Der 31-Jährige hat ein besonderes Merkmal: In den Playoffs läuft er jeweils zur Höchstform auf. Bleibt für die Ambri-Fans zu hoffen, dass es diese Saison überhaupt dazu kommt.

Nick Plastino (Mitte) bei der Teampräsentation des HCAP.  Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

SC Bern

Mason Raymond – der Risikobehaftete

Der SCB ging ein gewisses Risiko ein, als sie Mason Raymond verpflichteten. Der Kanadier hat im Herbst 2016 seinen Vertrag mit den Anaheim Ducks aufgelöst, weil seine Frau schwer erkrankte. Bis zur Verpflichtung hat er ausser am Spengler Cup 2016 nicht mehr regelmässig gespielt. Weil er aber am Turnier in der Altjahreswoche überzeugte, machten die Mutzen dem Flügel dennoch ein Angebot.

Raymond zaubert für das Team Canada. Video: streamable

Das Risiko von SCB-Sportchef Alex Chatelain dürfte sich ausbezahlen. In der Olympiavorbereitung mit dem Team Canada zeigt er bereits sein Können. Mit Raymond erhalten die Berner einen schnellen, talentierten Flügel. Zu seinen besten NHL-Zeiten skorte er zwischen 40 und 50 Punkte pro Saison. Seine läuferischen Fähigkeiten dürften auf dem grösseren Eisfeld gut zur Geltung kommen. Jetzt muss der 31-Jährige sich nur noch im SCB-internen Fünfkampf der Ausländer durchsetzen.

Mika Pyörälä –  der MVP

Mit Mika Pyörälä kommt ein weiterer Star zum Meister. Der 36-Jährige war vergangene Saison drittbester Skorer der finnischen Liga, wurde als wertvollster Spieler (MVP) ausgezeichnet und gewann mit dem finnischen Team schon vier Medaillen an Weltmeisterschaften. 

Highlights von Pyörläläs Zeit bie Kärpät. Video: YouTube/Kärpät

Pyörälä ist ein smarter Zweiwegstürmer und kann sowohl als Center, wie auch als linker Flügel eingesetzt werden. In der Vergangenheit wurde er oft als «Checker» eingesetzt. Mit der Zeit hat er sich aber auch zum Skorer weiterentwickelt. Der Finne kann also so ziemlich alles: Punkte erzielen, verteidigen und auch den einen oder anderen Check auspacken. Interessantes Detail am Rande: Pyöräläs Schwager ist Nashville-Torhüter Pekka Rinne. 

EHC Biel

Biel ist eines von zwei Teams ohne ausländischen Neuzuzug. Wie letzte Saison bilden Robbie Earl, Jacob Micflikier, Marc-Antoine Pouliot und Toni Rajala das Ausländerquartett der Seeländer.

HC Davos

Magnus Nygren – der Scharfschütze

Das Davoser Experiment mit Defensivverteidiger Daniel Rahimi ist beendet. Der Schwede wird durch einen Landsmann ersetzt, der spielerisch das komplette Gegenteil verkörpert. Magnus Nygren soll das Offensivspiel des HCD aus der Defensive heraus beleben. Vergangene Saison war er der Verteidiger mit den zweitmeisten Punkten in der schwedischen Liga.

Nygren verfügt über einen krachenden Schuss, gutes Passspiel und einen überdurchschnittlichen Hockey-IQ. In der Defensive ist er solide, wenn auch nicht immer fehlerfrei. Der 26-Jährige ist auf und neben dem Eis ein Leader und soll in Davos auch Beat Forster vergessen machen. 

Alle Tore Nygrens der vergangenen Saison. Video: YouTube/SHL Red

Broc Little – die Tormaschine

«Ich setze mir selber viel Druck auf, indem ich jeden Abend skoren möchte», sagt Broc Little über sich selber. Der 29-jährige US-Flügel gilt als Tormaschine. Letzte Saison skorte er in 52 Spielen für Linköping 53 Punkte (19 Tore, 34 Asissts). Dies, obwohl er zwischenzeitlich eine Durststrecke von 15 Spielen ohne Torerfolg verzeichnen musste.

Ein emotionales Tributvideo der Linköping-Fans an Broc Little. Video: YouTube/Cluben4Ever - Swedish Hockey Videos - Linköpings HC

Little ist mit 175 Zentimetern eher klein gewachsen und mit 77 Kilogramm Körpergewicht auf der leichteren Seite. Dafür verfügt er über viel Speed und gute Hände. Damit dürfte er perfekt ins Spiel von Davos passen. In den ersten Testspielen mit dem HCD kam der 29-Jährige an der Seite von Enzo Corvi und Marc Wieser zum Einsatz und skorte bereits mehrfach.

HC Servette-Genève

Henrik Tömmernes – der Ausgezeichnete

Der Schwede ist das Pendant zu HCD-Neuzugang Magnus Nygren, vermutlich ist er sogar noch ein wenig besser. Der Offensivverteidiger steigerte seine Punkteausbeute in den letzten Jahren kontinuierlich. Vergangene Saison war er in der Skorerwertung der beste Verteidiger der schwedischen Liga. Deshalb wurde er auch zum Verteidiger des Jahres ausgezeichnet.

Tömmernes überzeugt im Powerplay und in der Spielauslösung durch eine herausragende Übersicht. Die meisten seiner Punkte erzielt er durch Assists (letzte Saison 47 Punkte, 38 Assists). Gleichzeitig vernachlässigt er aber auch seine defensiven Pflichten nicht. Genf-Sportchef Chris McSorley ist angetan von seinem Neuzugang: «Für mich ist er einer der besten Verteidiger in Europa

HC Fribourg-Gottéron

Barry Brust – der Verrückte

Nach der Fribourger Goalie-Posse um Reto Berra, soll der Kanadier Barry Brust bei Gottéron die Pucks aus dem Tor halten. Der 34-Jährige ist gross gewachsen, erfahren und spielte zuletzt in der KHL bei Slovan Bratislava. Brust deckt mit seiner Grösse viel ab und bleibt oft lange stehen. Er ist zudem sehr gut am Stock und kann hervorragende Pässe spielen. Gleichzeitig ist er aber auch hitzköpfig und bekannt dafür, öfter mal die Nerven zu verlieren. 

Barry Brust schwankt zwischen Genie ... Video: YouTube/КХЛ

... und Wahnsinn. Video: YouTube/EHCThomas

Jonas Holos – der Dauerläufer

Mit dem Verteidiger Jonas Holos hat Fribourg-Sporchef Christian Dubé einen Marathonmann geholt. Der 29-Jährige, der bei der vergangenen Weltmeisterschaft Norwegen als Captain anführte, kriegt immer viel Eiszeit. Er brachte es sogar fertig, in seinem allerersten NHL-Einsatz 2010 für Colorado das Spiel als Akteur mit der meisten Einsatzzeit zu beenden. 

Jonas Holos im Einsatz an der Weltmeisterschaft 2017. Bild: EPA/EPA

Auch an der WM in Köln und Paris stand er meistens mehr als 25 Minuten pro Spiel auf dem Eis. Holos ist ein Allrounder in der Verteidigung. Er ist nicht sehr gross, aber dennoch physisch stark. Zu seinen Stärken gehört das Skating und das Spielverständnis. 

Jim Slater – der Bekannte

Slater ist in der National League kein neues Gesicht. Die beiden letzten Jahre verbrachte der US-Center in Genf, die letzte Spielzeit gar als Captain. In Fribourg hofft man, dass der 34-Jährige seine langjährige Erfahrung erfolgreich einbringen kann. Für die Drachen bleibt zu hoffen, dass Slater den Trend seiner nachlassenden Punkteausbeute wieder umkehren kann. 

Letztes Jahr steckte Slater gegen Fribourg noch ein. Jetzt soll er für Fribourg auch austeilen.  Video: YouTube/SwissHabs

EHC Kloten

Niclas Andersen – der Erfahrene

Wie schon letzte Saison setzt der EHC Kloten auch in der neuen Spielzeit auf eher unbekannte Ausländer. Mit den Verpflichtungen von Drew Shore und Bobby Sanguinetti bewies Sportchef Pascal Müller letztes Jahr ein feines Näschen. Die Fans erhoffen sich dieses Jahr einen ähnlichen Erfolg.

Andersen gewann mit Schweden schon WM-Bronze. Bild: AP/AP

Niclas Andersen ist ein defensiver Verteidiger mit viel Erfahrung. Er hat bereits in Schweden, der KHL und der AHL gespielt. In die NHL reichte es dem 29-Jährigen aber nicht. Viele Punkte dürfen die Fans in Kloten vom Schweden nicht erwarten, dafür aber geblockte Schüsse, Checks und solide erste Pässe.

Mattias Bäckman – der Allrounder

Bäckman ist ein offensiver Verteidiger und damit das Gegenstück zu Niclas Andersen. Die letzten drei Jahre verbrachte der 24-jährige Schwede in der AHL – eine Chance auf einen NHL-Einsatz bekam er aber nie. Bäckman verfügt über einen guten Schuss und eine ebenso gute Übersicht um Pässe zu verteilen.

Was man von Mattias Bäckman erwarten kann – mit dabei auch eine Rettungstat gegen den jetzigen Lausanne-Stürmer Dustin Jeffrey. Video: YouTube/We All Bleed Redd

Ausgebildet wurde der Verteidiger in Schweden von Linköping. Über sich selber sagt er: «Ich mag es, ins offensive Spiel, in Konter integriert zu sein.» Gleichzeitig möge er aber auch das defensive Spiel sehr. Seine Schwächen sind eher physischer Natur. Obwohl er mit 188 Zentimetern Körpergrösse nicht gerade klein gewachsen ist, gehört das Körperspiel nicht zu seinen Stärken.

Tommi Santala – der Rückkehrer

Wie wertvoll Tommi Santala für den EHC Kloten ist, zeigt die Statistik. Obwohl er die Zürcher Unterländer in der letzten Spielzeit nach 29 Partien in Richtung KHL verliess, beendete er die Saison mit 31 Punkte als viertbester Klotener Skorer.

Weg und wieder da: Tommi Santala beim EHC Kloten. Bild: KEYSTONE

Nun ist der Finne zurück an seiner alten Wirkungsstätte. Beim EHC Kloten erhofft man sich ein letztes Hurra des 38-Jährigen. Er soll machen, was er im Dress des EHC bislang immer gemacht hat: Tore schiessen und Tore vorbereiten. 

SCL Tigers

Antti Erkinjuntti – der Vorbereiter

watson-Eismeister Klaus Zaugg beschreibt den neuen Finnen der Tigers als «Hilfsausländer». Tatsächlich ist Erkinjuntti kein Sniper, dafür aber ein smarter Vorbereiter. In der letzten Saison in Lahti kam der Flügel bloss auf neun Tore. Gleichzeitig spielte er aber 32 Torvorlagen (in 46 Spielen). Der 31-Jährige ist nicht gross, dafür flink und mit guten Händen versehen. An der Seite von Eero Elo oder Aaron Gagnon könnte das gut gehen.

Erkinjuntti versucht auch mal freche Tricks. Video: YouTube/Hockey Tube

Aaron Gagnon – der Faire

Gagnon kennt die Schweiz bereits von einem kurzen Gastspiel in diesem Frühling. Kurz vor den Playoffs wechselte der 31-Jährige nach Bern und verstärkte den SCB. Gagnon verfügt über gute Skorerqualitäten, konnte diese aber zuletzt nicht mehr unter Beweis stellen. Der Kanadier kann sowohl als Center, wie auch als Flügel spielen und verfügt über eine gute Übersicht und viel Geduld. Gagnon gilt als sehr fair. In seiner bisherigen Karriere kassierte er nur wenige Strafen. In der kanadischen Juniorenliga wurde er gar mal als fairster Spieler des Jahres ausgezeichnet.

Gagnon lief vergangene Saison für den SCB auf. Bild: KEYSTONE

Lausanne HC

Lausanne setzt wie Biel auf bewährte Kräfte. Jonas Junland, Nicklas Danielsson, Dustin Jeffrey und Harri Pesonen bilden das Ausländer-Quartett der Waadtländer.

HC Lugano

Bobby Sanguinetti – der Meister am Puck

Nach einer Saison bei Kloten schliesst sich Bobby Sanguinetti nun dem HC Lugano an. In seinen besten Momenten mahnt der Offensivverteidiger ein wenig an Roman Josi. Dank seinen Skating-Qualitäten und dem guten Puck-Handling kann er die Scheibe in der eigenen Zone aufnehmen und tief ins gegnerische Drittel tragen. In Kloten überzeugte Sanguinetti zudem auch mit seinem Defensivspiel, das vorher oft noch als Schwachpunkt in seinem Spiel gesehen wurde.

In Kloten wusste Sanguinetti zu überzeugen. Bild: KEYSTONE

Der 29-Jährige soll den Bianconeri also vor allem in der Offensive helfen. Trainer Greg Ireland sagt: «Bestimmt wird er auch bei unserem Überzahlspiel eine tragende Rolle haben.»

Jani Lajunen – das defensive Gewissen

Traumhafte Skorerwerte dürfen die Lugano-Fans von ihrem neuen Center nicht erwarten. Jani Lajunen ist Zweiweg-Center, seine grosse Stärke ist das Defensivspiel. Der Finne sagt über sich selbst: «Offensiv bin ich nicht so produktiv. Ich versuche die Räume für die anderen Spieler zu schaffen.» Dennoch erzielte er in den vergangenen vier Jahren immer mindestens 20 Punkte pro Saison.

Auch als defensiver Center trifft Lajunen immer wieder. Video: YouTube/TV4Sport

Der 27-Jährige ist ein Arbeiter, der sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt. Er weiss, wie es ist, erfolgreich zu sein. In den letzten drei Jahren gewann er in Schweden, respektive Finnland immer den Meistertitel. In Lugano hofft man, dass sich diese Winner-Mentalität auch auf den Rest der Mannschaft überträgt.

ZSC Lions

Kevin Klein – der Bescheidene

Geld ist für den Kanadier anscheinend zweitranging. Als Kevin Klein bei den ZSC Lions den Vertrag unterschrieb, verzichtete er trotz laufendem Vertrag auf ein weiteres Jahr bei den New York Rangers. Obwohl er in der US-Metropole 2,9 Millionen Dollar im Jahr verdiente.

Kevin Klein lässt die Fäuste fliegen. Video: YouTube/hockeyfights.com

Der 32-Jährige Verteidiger wird als Allrounder beschrieben. An den Skorerpunkten dürfte man ihn laut ZSC-Sportchef Sven Leuenberger allerdings nicht messen. Klein sei dafür ein mannschaftsdienlicher Spieler, der «hart spielen und auch mal dreinschlagen kann». Er bereichert die breite Verteidigung der Lions zudem um zehn Jahre NHL-Erfahrung.

Frederik Pettersson – der Scharfschütze

Die Schweizer Torhüter dürften sich nicht gefreut haben, als die ZSC Lions Anfang August die Verpflichtung Frederik Petterssons bekannt gaben. Der Schuss des Schweden, der zwischen 2013 und 2016 für den HC Lugano spielte, ist noch ligaweit bekannt und gefürchtet. In seinen letzten beiden Jahren bei Lugano war der Flügel jeweils der beste Torschütze der Liga.

Eine Kostprobe von Petterssons Skorerqualitäten. Video: YouTube/karmatrollet

Die Lions haben mit dem Zuzug des Schweden einen Schritt in die richtige Richtung gemacht: Vergangene Saison fehlte es den Zürchern an einem Skorer, an einem Spieler der den direkten Abschluss sucht. Zwar steht Pettersson nicht mehr der kongeniale Linus Klasen zur Seite, aber auch mit Robert Nilsson oder Drew Shore als Center dürfte der 30-Jährige harmonieren.

Drew Shore – der Powerplay-Spezialist

Auch Drew Shore kennt man in der National League schon bestens. Der Amerikaner war in der letzten Saison bei Kloten einer der Leistungsträger. Nach einer sehr guten Regular Season (48 Punkte in 50 Spielen) verliess er die Schweiz in Richtung Vancouver. Dort konnte er sich in 14 Spielen aber nicht für ein weiterführendes Engagement aufdrängen.

Drew Shore läuft neu im Trikot der ZSC Lions auf. Bild: KEYSTONE

Stattdessen kehrt er in den Kanton Zürich zurück. Bei den ZSC Lions erhofft man sich vom Stürmer vor allem eine Verstärkung im Überzahlspiel. Der Amerikaner ist Rechtsschütze und verfügt über einen guten Schuss, hat aber auch Spielmacher Qualitäten. 15 seiner 48 Punkte sammelte er vergangene Saison im Powerplay. Auch neben dem Eis erhofft man sich von Shore einiges: «Er ist ein Teamplayer, der sich um die Mitspieler kümmert, auch bei Dingen, die nichts mit Eishockey zu tun hätten», sagt Sven Leuenberger.

EV Zug

Viktor Stalberg – der Schnelle

Der Schwede ist sicherlich einer der Königstransfers in diesem Sommer. Angeblich zog Stalberg das Engagement in Zug einem Einjahresvertrag in Ottawa vor. Der Flügel ist ein sehr schneller Skater, das grössere Schweizer Eis dürfte ihm also entgegen kommen.

Viktor Stalkberg in der Analyse (Englisch). Video: YouTube/Carolina Hurricanes

In der NHL wurde Stalberg oft in der dritten oder vierten Linie eingesetzt und war oft mit Defensivaufgaben beschäftigt. Deshalb ist seine Punkteausbeute aus der vergangenen Saison eher mager (92 Spiele, 11 Tore, 7 Assists). Dafür verfügt er über gute Puckbesitz-Statistiken. In Zug erhofft man sich, dass er seine Skorerqualitäten wiederfindet. Trainer Harold Kreis lobt den guten Schuss des 31-Jährigen. Im Training lässt Kreis Stalberg meist an der Seite von Garrett Roe und Fabian Schnyder auflaufen.

Stalberg schafft auch Unmögliches, wie die Latte und beide Pfosten mit nur einem Schuss zu treffen. Video: YouTube/NHL

Garret Roe – der Kleine

Mit nur 173 Zentimetern Körpergrösse gehört Garret Roe zu den kleineren Spielern in der National League. Dafür bringt der Center Tempo mit, was dem EVZ vergangene Saison mit Immonen und Holden auf dieser Position etwas gefehlt hat. Der Siebtrundendraft von 2008 spielte nie in der NHL, sondern kämpfte sich via College-Liga und AHL über Österreich und Deutschland nach Schweden und schliesslich in die Schweiz.

Im College spielte er für die St.Cloud State University und hat dort die meisten Assists in der Geschichte der Schule gesammelt. Seine Stärke liegt also vor allem in seiner grossartigen Übersicht. EVZ-Sportchef Reto Kläy sagt über den Amerikaner, er verfüge über «Intensität, grosse Energie, sehr gute Skills und eine Übersicht, mit der er viele Tore schiessen und vorbereiten kann».

Highlights von Garret Roes Zeit in Linköping. Video: YouTube/NHL

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44
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    Alle Leser-Kommentare
  • Hallo22 24.08.2017 09:40
    Highlight Ich denke Zug ist noch stärker als letztes Jahr. Mit Roe und vorallem Stalberg konnte man sich noch einmal richtig gut verstärken. Ausserdem hat man mit Holden einen (NLA)erfahrenen Ausländer in der hinterhand. Zudem konnte man mit dem 20 jährigen Schweden Philip Rondahl einen interessanten Ausländer für die Academy verpflichten, der evtl. in Zukunft auch eine Option für die NLA wird.
    14 0 Melden
    • MARC AUREL 24.08.2017 12:47
      Highlight Da kann ich dir zustimmen. ZUG wird sicher stärker sein aber reichen wird dies kaum um mit Bern und der Z auf Augenhöhe zu spielen.
      7 5 Melden
  • Tikkanen 23.08.2017 17:36
    Highlight ...hey Bürgler, du wärsch eigetlich no ä chumligä Schribär👍🏻Wie wärs mal mit einem Beitrag über das Gigantentreffen am Unspunnen? Sozusagen der watson-rek😂😎
    11 15 Melden
    • Adrian Buergler 23.08.2017 19:00
      Highlight Hey Tikkanen
      Merci für das Kompliment (ich habe keine Ahnung was "chumlig" heisst, aber ich nehm's jetzt mal positiv auf).

      Ein Beitrag zum Unspunnen Schwinget kommt noch – geschrieben von Kollege Reich. Der weiss über Schwingen besser Bescheid als ich 😉
      18 0 Melden
    • Res Oppliger 26.08.2017 09:24
      Highlight Momou, Bürgler das weisst du. Chumlig kommt vom Wortstamm 'cho' (kommen). Heisst also sowas wie bekömmlich oder gut verträglich.

      Watson, gebt uns mehr Bürgler und weniger Zaugg. Merci!
      6 2 Melden
  • Pana 23.08.2017 17:32
    Highlight Da fehlt doch Langnau's 5. Ausländer: Eric Himelfarb.
    3 8 Melden
    • Knety 23.08.2017 18:44
      Highlight Der spielt in der NLB bis er eingebürgert ist.
      6 2 Melden
    • Pana 23.08.2017 19:55
      Highlight Echt? Bei wem?
      3 0 Melden
    • Knety 23.08.2017 20:08
      Highlight Spielte in der NLB. Sorry mein Fehler, du hast recht. Ich hab mich irgendwie verlesen (was für ein Wort).
      2 0 Melden
  • Saasi 23.08.2017 16:22
    Highlight Der HCD, SCB, ZSC (wird stärker sein als letzte Saison, das Gleiche beim HCD), werden um den Titel spielen. Lugano, Zug und evtl Lausanne können in den HF kommen. Biel, Servette, Langnau und vielleicht Gottéron werden um den 7. und 8. Platz kämpfen.
    Kloten könnte da vielleicht auch noch mitreden, aber Ambri wird mit den alternden Ausländern und noch zu jungem Team keine Chance haben, nur annähernd mit einem 11. Platz zu liebäugeln. Kommt Ambri auch in dieser Saison in die LQ und steht dort ein starkes Rappi oder Olten gegenüber, wird es wohl kaum wieder einen Ausfall von Campbell kommen.
    7 21 Melden
  • Yotanke 23.08.2017 14:05
    Highlight Der EHC Kloten dürfte bisher der Verlierer sein, was die Ausländerpositionen betrifft. Mit nur 3, nicht über alle Zweifel erhabenen Ausländern und sonst schon schwachem Kader werden sie einen schweren Stand haben. Der SCB hat sich auf den Ausländerposten sehr clever verstärkt. Obwohl auch der ZSC ohne Zweifel die besseren Ausländer als letztes Jahr hat (was nicht schwer ist), droht erneut eine Dominanz des SCB. Befürchte leider, dass wir im Eishockey langsam die gleiche Langeweile wie im Fussball bekommen, wo nur die Frage ist, wer hinter dem FC Basel Zweiter wird. Schade.
    14 38 Melden
    • Adrian Buergler 23.08.2017 14:08
      Highlight @Yotanke: Das hat man von Kloten schon letztes Jahr gedacht und dann haben Shore und Sanguinetti voll überzeugt. Ich traue Pascal Müller als Sportchef einiges zu. Auch Andersen und Bäckman können sich als gute Neuzugänge herausstellen.
      25 5 Melden
    • supergurke22 23.08.2017 14:13
      Highlight Das mit der Berner Dominanz bezweifle ich doch starck so übermächtig sind die berner nicht. da hattes ein par die alle etwa auf gleicher höhe sind (SCB, ZSC, EVZ, HCL, HCD) und die anderen werden ihr cancen haben de grossen punkte abzuknöpfen.Am schluss wird das team gewinnen mit dem grössten willen.
      38 3 Melden
    • riqqo 23.08.2017 14:24
      Highlight Bern hat und wird die Liga nicht dominierten. Das Einzige was Bern hat, sind zwei Titel am Stuck. Im Gegensatz zur Gurkenliga im Fussball gibt es viele Faktoren die den Meister ausmachen – allein schon durch den PO-Modus.
      45 2 Melden
    • Saasi 23.08.2017 16:28
      Highlight Adrian Buergler
      Deine genannten Ausländer sind aber nicht mehr in Kloten und ausser Andersson sind alle Ausländer schlechter als Sanguinelli und Shore, auch Santala, der seinen Zenit längstens überschritten hat und nur noch ein Schatten seines selbst ist, sonst würde er bei einem Mittelfeld Verein in der KHL locker mithalten können, da auch dort die schlechteren schlechter sind als bei uns die Besten. Und Testspiele gegen russische Teams darf man nur mit Vorsicht geniessen, da die Saison in der KHL fast 2 1/2 Wochen früher beginnt als in Resteuropa, daher mit der Vorbereitung weit voraus.
      2 7 Melden
    • Thomas J. aus B. 23.08.2017 16:51
      Highlight Mach dir nicht zuviele Gedanken wegen einer SCB-Dominanz. Dafür ist die Liga, im Gegensatz zum CH-Fussball, zu ausgeglichen, auch wenn die letzten 10 Jahre immer dieselben drei Meister wurden. Und im Gegensatz zum Fussball hängt beim Eishockey auch mehr mit Glück oder Pech zusammen.

      Wenn der ZSC die Verkrampfung aus den Köpfen kriegt, Lugano für längere Zeit das aufs Eis bringt was anhand dieser Offensive an sich erwartet werden kann, Zug so spielt wie letzte Saison und Davos dort weitermacht wo sie aufgehört haben, wird's vorne eine enge Kiste. Und der LHC kommt wohl auch zum Kreis hinzu.
      16 1 Melden
  • riqqo 23.08.2017 13:16
    Highlight Habe mich zuerst gefragt, welche holländischen Söldner wir haben sollten. Aber ist ja die Liga, die jetzt so heisst… :-)

    Die Karten wurden neu gemischt. Der einzige Club, der etwas zu verlieren hat, ist der SCB. Holen wir die Berner also von ihrem hohen 'Bären' auf den Boden der Realität zurück und schauen, dass sie öfters mit 7:2 (wie gegen RB München) verlieren.
    34 14 Melden
    • Scb barner 23.08.2017 14:10
      Highlight Warum hat der SCB etwas zu verlieren?In diesem Sinne auch der Z,Ambri,Lugano...Falls der ZSC wieder nicht weit kommt wird es in Zürich unruhig,falls Ambri nicht vollgas gibt steigen sie ab,falls Lugano kein gutes Eishockey spielt obwohl sie viel Geld ausgegeben haben wird der Trainer wieder gefeuert.
      19 5 Melden
    • riqqo 23.08.2017 14:39
      Highlight Nein. Der Z kann sich nur verbessern, bei Ambri ist der Abstieg je länger je mehr nur noch eine Frage der Zeit und Lugano hat eh jedes Jahr das gleiche Theater mit dem Trainer. Und der SCB hat als einziger Club den Meistertitel zu verlieren. ;-)
      11 20 Melden
    • Scb barner 23.08.2017 15:19
      Highlight Es kommt mir so vor als würdest
      du den SCB hassen 😄.
      8 9 Melden
    • MARC AUREL 23.08.2017 15:30
      Highlight Der Z hat sehr viel zu verlieren und könnte sich lächerlich machen in dem sie zum 3 mal in Serie in den Viertelfinals ausscheidet!
      16 8 Melden
    • Schreiberling 23.08.2017 15:45
      Highlight @Marc: Davos schied zwischen den Titeln 2011 und 2015 auch drei Mal in Folge im Viertelfinal aus. Das interessiert heute niemanden mehr.
      24 4 Melden
    • Thomas J. aus B. 23.08.2017 16:55
      Highlight Beim SCB hielte sich das Drama bei einer Halbfinal- oder Finalniederlage in Grenzen, auch wenn's ärgerlich wäre.
      Der Druck dürfte beim ZSC ungleich höher sein.

      @Schreiberling
      Der HCD ist nicht der ZSC. Der HCD hat (medial) im Misserfolg die geringere Fallhöhe als der ZSC. Bevor jetzt ein paar Schnappatmung kriegen: ist kein Vorwurf an den HCD, nur eine Feststellung und spricht auch nicht gegen den HCD. Fault der ZSC (oder Lugano der Bern) im VF raus, gibt's Getöse. Beim HCD erzeugt ein unschöner Abgang eines verdienten Spielers mehr Zeilen als ein Ausscheiden im Playoff.
      10 0 Melden
    • MARC AUREL 23.08.2017 22:24
      Highlight Schreiberling das ist auch schon länger her bei die Lions ist es sehr präsent...
      2 2 Melden
  • Poegg 23.08.2017 12:59
    Highlight Danke für die Übersicht!

    Kalauern drängt sich hier fast auf: Klein ist wirklich nicht der Längste, Barry scheint eine breite Brust zu haben, Jonas geht zu den Ho(h)los aus Fribourg und für Aaron Gagnon wird es wohl wenig zu gewinnen geben.

    Roll on season!
    9 26 Melden
  • MARC AUREL 23.08.2017 12:40
    Highlight Ach ja, auf gehts zum 3ten Titel in Serie und damit die Gründung einer Dynastie! 😎
    14 86 Melden
    • Lindros88 23.08.2017 14:27
      Highlight Für eine Dynastie braucht es 4 Titel in Serie!!
      32 4 Melden
    • dechloisu 23.08.2017 15:01
      Highlight Nur ein Verein hat die vier Titel geholt, und das bleibt auch so
      10 16 Melden
    • MARC AUREL 23.08.2017 15:41
      Highlight So ein Blödsinn Lindros... dechrigi, nichts gegen Kloten und seine 4 Titel in Serie aber damals gab es eigentlich nur 2-3 Klubs die Meister werden konnten im gegensatz zu heute!
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    • dechloisu 23.08.2017 20:22
      Highlight Heute sind es ebenfalls nur 3 Clubs denen man etwas zutraut
      Damsls war es Kloten heute ein anderer
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    • MARC AUREL 23.08.2017 21:34
      Highlight Falsch! Heute gibt es 4-5 Klubs und dazu ist die Chance grösser früher auszuscheiden als damals da die Liga nahe beisammen ist.
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    • Lindros88 23.08.2017 23:17
      Highlight @Marc Aurel eine Tatsache einfach als Blödsinn abzustempeln, ändert diese nicht!
      4 1 Melden
    • MARC AUREL 24.08.2017 12:54
      Highlight @Lindros du liegst falsch! Ab 3 Titeln redet man von eine Dynastie! Schlag mal nach Schlaumeier!
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    • Lindros88 24.08.2017 13:48
      Highlight Ich habe es nachgeschlagen!!

      https://en.m.wikipedia.org/wiki/Dynasty_(sports)

      Alle Hockeyteams haben mindestens 4 Titel geholt.
      Und vielen Dank für den Schlaumeier, du Experte...
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    • MARC AUREL 24.08.2017 15:25
      Highlight https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dynastie Im Titel steht ab 3 Schlaumeier
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  • Tikkanen 23.08.2017 12:40
    Highlight ...guter Beitrag, Bürgler. Beim SCB ist heuer ein breites Kader notwendig. Den dritten CH Meister🏆in Serie holt der grandiose SCB Angesichts der biederen Konkurrenz hierzulande locker im Durchmarsch, zum Erfolg in der CHL braucht es aber Redundanz😳Um den lottrigen Ringier Cup dürfen sich die Looserklüblis balgen, mit solchen Trostpreisen wird dem prallvollen 🏆Regal in Bern kein zusätzlicher Glanz verliehen😂Ab Donnerstag kocht der Tempel wieder, die Mission "Heimholen des CHL 🏆" in Europas Hockeyhauptstadt beginnt😎🍻 PS: 🇨🇭Unspunnen wird heiss, viel Rugenbräu und Kilä gewinnt👏🏻👍🏻
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    • TheDan 23.08.2017 13:26
      Highlight Heimholen des CHL Kübel?! Wer der denn schon mal in Bern?
      57 3 Melden
    • Scb barner 23.08.2017 14:15
      Highlight Ich würde den SCB nicht überschätzen.ZSC,Hc Lugano,EVZ,Hc Davos sind für mich alles Titelfavoriten.
      31 6 Melden
    • D4rthRudi 23.08.2017 14:23
      Highlight @Scb barner Lugano eher weniger, die haben keine Chance den CHL-Chübel z hole!!
      11 7 Melden
    • Scb barner 23.08.2017 14:32
      Highlight Nicht in der CHL,in der NLA /National league
      9 1 Melden
    • play off 23.08.2017 15:52
      Highlight Tikkanen...ich verstehe dein Deutsch schon kaum, und jetzt versuchst du es auch noch mit englisch. Was ist ein Looserklübli? Oder bist du auf dem “o“ hängen geblieben? Schuster bleib bei deinen Leisten, und schreib doch etwas über's Sackhüpfen!
      32 10 Melden
    • PTL 23.08.2017 17:20
      Highlight Ich kann Dir leider nur bei 'viel Rugenbräu' zustimmen 😂
      7 1 Melden
  • MARC AUREL 23.08.2017 12:34
    Highlight Ich freue mich jetzt schon! Viele neue und interessante Spieler! Hopp SCB!
    13 50 Melden
  • miarkei 23.08.2017 11:49
    Highlight Dieses Jahr wieder einige interessante Spieler dabei.
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