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Langnau rauscht mit Vollgas Richtung NLA. Bild: Sandro Stutz/freshfocus

Die SCL Tigers, der rätselhafte Aufstiegskandidat

Die SCL Tigers stehen als erster NLB-Finalist fest. Kommt es zu einer Liga-Qualifikation zwischen den SCL Tigers und den Lakers, dann steigen die Lakers ab.

09.03.15, 11:17 09.03.15, 15:06

Es gibt ein paar grosse Rätsel der Menschheit:

Drin? Der Basler Schiedsrichter Gottfried Dienst gibt das «Wembley-Tor», Geoff Hurst schiesst England in der Verlängerung des WM-Finals gegen Deutschland 1966 zur 3:2-Führung. Bild: AP/BIPPA

Auf all diese Fragen werden wir wohl nie eine Antwort erhalten.

Nun kommt noch so ein Rätsel dazu: Sind die SCL Tigers gut genug für den Aufstieg in die National League A?

Im Gegensatz zu den vorangegangenen Fragen werden wir darauf eine Antwort erhalten. Aber jetzt gibt es noch keine definitive Antwort. Die SCL Tigers sind nämlich ein schwer einzustufender, ja rätselhafter Aufstiegskandidat.

56 Spiele, 43 Siege – der Fall ist klar. Eigentlich.

Die SCL Tigers haben die Qualifikation gewonnen und sind nun mit acht Siegen in acht Spielen durch die Viertel- und Halbfinals durchmarschiert. Sie werden am Dienstag in einer Woche zu Hause das NLB-Finale gegen Olten oder Martigny eröffnen. Sie haben 43 von 56 Partien in dieser Saison gewonnen. Wahrlich, ein Titan der NLB.

Aber sind die SCL Tigers auch ein Aufstiegskandidat? Niemand sagt auf diese Frage: «Ja, natürlich.» Höchstens: «Ja, aber.»

Was ist los? Warum gilt die Mannschaft nicht als Aufstiegs-Favorit, die in der NLB alles in Grund und Boden spielt? Die soeben im Halbfinale den Lokalrivalen Langenthal nach allen Regeln der Kunst in allen Situationen dominiert hat, ganz egal, ob geprügelt wurde wie zu Gotthelfs Zeiten oder bloss auf leisen Sohlen gespielt, als sei es Unihockey?

Dichterfürst Jeremias Gotthelf würde wohl begeistert klatschen, sähe er die Langnauer rumpeln. Bild: Wikipedia

Dominanz mit vier Linien

Es liegt an der ganz speziellen und so noch nie gesehenen Spielweise eines NLB-Spitzenteams. Die Langnauer sind Sowjets ohne Tretjak. Will heissen: Sie dominieren spielerisch mit vier Linien ihre Gegner so wie zuletzt die sowjetische Nationalmannschaft in den 1970er und 1980er Jahren. Die einzige Differenz: Sie haben keinen Torhüter wie Wladislaw Tretjak.

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Die totale aber nicht eben fassbare und nicht einzuordnende Überlegenheit hat sich soeben am frühen Sonntagabend im vierten Halbfinalspiel auswärts in Langenthal erneut gezeigt. Die SCL Tigers gewannen zwar nur 5:4, mussten zwischenzeitlich das 4:4 hinnehmen und verloren erstmals überhaupt in diesem Halbfinal ein Drittel.

Die Saison geht noch weiter

Ab sofort stehen Langenthals Spieler mit B-Lizenz ihren NLA-Klubs zur Verfügung: Marc Eichmann, Brent Kelly (beide Biel), Jeff Campbell, Jeffrey Füglister, Franco Collenberg (alle Zug), Stefan Tschannen (Lausanne) und Joël Fröhlicher (Rapperswil-Jona Lakers).

Aber was es so bei einem NLB-Team wahrscheinlich noch nie gegeben hat: Die Langnauer dominieren das Spiel mit vier Linien und gerieten nie in Gefahr, dieses vierte Halbfinalspiel zu verlieren. In der Regel sind NLB-Mannschaften kopflastig. Will heissen: Nur die erste Linie mit den beiden Ausländern kann ein Spiel reissen. Wer diesen ersten Sturm neutralisiert, hat gewonnen. Diese Berechenbarkeit gibt es bei Langnau nicht.

Jeder skort, nicht nur die Ausländer

Anton Gustafsson, der in 7 Playoffpartien 12 Treffer erzielt hat, spielte gestern in Langenthal wegen einer Grippe nicht. Niemand merkte es. Zehn Langnauer haben in den acht Playoffpartien mehr als fünf Skorerpunkte gebucht. Bei Olten, dem mutmasslichen Finalgegner, sind es zwei. Fünf Langnauer haben zehn und mehr Punkte produziert. Bei Olten ist es gerade mal einer.

Diese Dominanz macht die SCL Tigers, wenn sie denn den Final gewinnen und in die Liga-Qualifikation einziehen, für den Playout-Verlierer aus der NLA zu einem gefährlichen Gegner. Der NLA-Vertreter darf ja nur noch zwei Ausländer einsetzen.

Vor einem Jahr: Enttäuschte Langnauer nach dem verlorenen Playoff-Final gegen Visp. Bild: Sandro Stutz/freshfocus

Kloten zu stark für Langnau – Ambri hätte Mühe

Für die Playouts (und damit letztlich für die Liga-Qualifikation) kommen noch drei Teams in Frage: Die Kloten Flyers, Ambri und die Lakers.

Die Kloten Flyers hätten in der Liga-Qualifikation kein Problem. Sie werden nämlich besser, wenn sie nur noch zwei Ausländer einsetzen dürfen. Denn ihre Ausländer sind so miserabel, dass die Mannschaft besser wird, wenn zwei Ausländer durch zwei durchschnittliche Schweizer ersetzt werden. Die Kloten Flyers sind der einzige Liga-Qualifikations-Kandidat, der über vier Linien besser besetzt ist als die Langnauer. Sie würden nicht in Abstiegsgefahr geraten.

Ambri hätte hingegen erhebliche Schwierigkeiten. Die beiden Liga-Qualifikations-Abenteuer aus der jüngsten Vergangenheit (2011 gegen Visp und 2012 gegen Langenthal) waren im Vergleich zu dem, was gegen Langnau zu erwarten wäre, bloss Kindergeburtstags-Feiern. Ambri hätte zwar dank Adam Hall und Alexandre Giroux sowie Inti Pestoni und Daniel Steiner eine klar bessere erste und zweite Linie – aber die Langnauer haben den besseren dritten und vierten Block.

Ambri-Jubel mit Pestoni und Giroux. Bild: Sandro Stutz/freshfocus

Schillerfalter DiDomenico, der kleine Ilfis-Gretzky

Die Lakers müssten wir im Falle einer Liga-Qualifikation gegen Langnau sogar als Aussenseiter einstufen. Auch das Nachrüsten während der Saison hat nichts daran geändert: Die Lakers sind ein NLB-Team, verstärkt durch erstklassige Ausländer. Mit nur noch zwei Ausländern hätten die Lakers Gleichstand im ersten Sturm und wären mit dem zweiten, dritten und vierten Block klar unterlegen. Gerade wegen ihrer Ausgeglichenheit haben die SCL Tigers auch das bessere Powerplay als die Lakers.

Natürlich können Ambri und die Lakers (anders als Kloten) zwei gute bis exzellente NLA-Ausländer in der Liga-Qualifikation einsetzen. Aber mit dem charismatischen kanadischen Stürmer Chris DiDomenico und dem französischen Nationalverteidiger Kevin Hecquefeuille haben die SCL Tigers eben auch zwei Ausländer mit NLA-Niveau. Trainer Bengt-Ake Gustafsson hat es sogar geschafft, den egoistischen Schillerfalter Chris DiDomenico in einen teuflisch gefährlichen Teamspieler zu verwandeln. In diesen Playoffs hat er in 8 Spielen 4 Tore und 15 Assists produziert. Die Art und Weise, wie er für seine Mitspieler Möglichkeiten eröffnet, mahnt in kurzen, lichten Momenten an Wayne Gretzky.

DiDomenico jubelt über einen Treffer in der Viertelfinalserie gegen den HC Thurgau. Bild: Sandro Stutz/freshfocus

Haben Gerbers Erben das Zeug zum Helden?

Wenn wir so Bilanz ziehen, dann können wir die SCL Tigers einschätzen: Sie sind klare Aufstiegskandidaten! Nein, eben nicht! Denn wir wissen nicht, was ihre Goalies Damiano Ciaccio (26) und Jonas Müller (30) taugen. Mit Damiano Ciaccio sind die Langnauer 2013 in die NLB abgestiegen. Jonas Müller war in der NLA noch nie die Nummer 1.

Das ist der grosse Unterschied zur Langnauer Aufstiegsmannschaft von 1998 und dem letzten NLA-Aufsteiger Lausanne im Frühjahr 2013. Die SCL Tigers hatten 1998 mit Martin Gerber in der Aufstiegsrunde gegen La Chaux-de-Fonds und Herisau (eines der drei Teams schaffte den Aufstieg) den mit grossem Abstand besten Torhüter. Ja, Martin Gerber spielte damals auf Weltklasse-Niveau und in dieser Form hätte er diese Saison Kloten in die Playoffs gehext. Und im Frühjahr 2013 war Lausannes Cristobal Huet unendlich viel besser als eben Langnaus Daminao Ciaccio. Auch Ambris Michael Flückiger und Sandro Zurkirchen sowie Tim Wolf (Lakers) sind besser als die beiden Goalies der Langnauer.

Hast du keinen Goalie, hast du keinen Goalie

Es ist, wie es ist. Wir können alle noch so klugen Analysen vergessen, wenn eine Mannschaft keinen guten Torhüter hat. Langnaus ganze Herrlichkeit steht und fällt im Finale und allenfalls in der Liga-Qualifikation mit der Leistung seiner Goalies. Wenn Damiano Ciaccio im Finale so spielt wie im vierten Spiel gegen Langenthal, dann reicht es nicht einmal für die Liga-Qualifikation.

Wir sollten nicht vergessen, dass bereits der EHC Olten, der wahrscheinlichste Finalist, mit Michael Tobler (29) und Thomas Bäumle (30) die klar besseren Torhüter hat. Mit den SCL Tigers kann eine Mannschaft bereits im NLB-Finale scheitern, die ausser den Goalies alles für den Aufstieg in die NLA hat. Ja, die eigentlich in die NLA gehört.

Steht und fällt der Erfolg in Langnau mit Goalie Ciaccio? Bild: Sandro Stutz/freshfocus

P.S. Wenn die Langnauer die NLB gewinnen, dann wird der Vertrag mit Trainer Bengt-Ake Gustafsson verlängert.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 10.03.2015 00:16
    Highlight Ich hoffe, dass Langnau auf die Lakers trifft. Dann werden sie wieder daran erinnert wo sie hingehören. Die Lakers habens ihnen ja schon mal gezeigt :-)
    10 13 Melden
  • Clark Kent 09.03.2015 21:40
    Highlight hahaha.. so wie der zaugg seine langnauer immer hochjubelt, wundert mich, dass sie überhaupt abgestiegen sind. gegen wen? ach ja, gegen die ach so schlechten lakers.. LOL
    14 15 Melden
    • Daylen 10.03.2015 11:12
      Highlight Gegen die Lakers abgestiegen? Wirklich? Nochmals recherchieren :)
      12 1 Melden
    • Bacchus75 10.03.2015 16:26
      Highlight Na ja, innerlich ist man nach dem Shorthander von Walser in der Verlängerung von Spiel 6 abgestiegen. Aber klar, richtig abgestiegen ist man erst gegen Lausanne.
      7 1 Melden
  • ü-pu 09.03.2015 16:36
    Highlight Hockey spiut me gäng no uf em isch mit dene lüt wo me het! wes dert ni längt de längts haut nid u de spile mir nächscht jahr dert wo mir im momänt häre ghöre!
    26 2 Melden
  • anna_be 09.03.2015 15:49
    Highlight Manchmal liest in den Kommentaren den Neid heraus...
    komisch....
    warum sollten die Tigers nicht aufsteigen?
    28 14 Melden
    • rüfi 10.03.2015 03:14
      Highlight Weil der A Club immer noch besser aufgestellt ist....wetten SCL gewinnt niemals gegen Rappi...wenns dann so käme!!!!
      Einzig Ambri ist in etwa gleich einzustufen.....!!
      3 12 Melden
    • Daylen 10.03.2015 11:12
      Highlight Wir werden sehen.. Man nehme Rappi 2 Ausländer weg und plötzlich hat man ziemlich gleich einzustufende Mannschaften...
      10 2 Melden
    • Bacchus75 10.03.2015 16:31
      Highlight @ Daylen

      Es lässt sich einfach nicht vergleichen. Rappi hatte in dieser Saison genau ein Spiel gegen einen B-Ligisten und gewann dieses mit angezogener Handbremse 7-0. Dabei scorte zum Beispiel Rizzello (4. Linie) 4 Punkte in einem Spiel. Reto Schmutz war anfangs Saison bei Rappi, wurde aber zu Thurgau gegeben und machte mal schnell 19 Punkte in 26 Spielen. Er wurde übrigens nicht wegen überragender Leistungen nach Thurgau geschickt. Der Vorteil würde am Schluss eben doch bei Rappi liegen, weil:
      - höheres Tempo gewohnt
      - bessere Torhüter
      - Mit Walsky, Hächler und co die besseren Einzelspieler
      3 5 Melden
    • Daylen 10.03.2015 17:30
      Highlight @Bacchus: Bessere Einzelspieler? Nüssli, Lenart-Albrecht, Gustavson... Du dürftest noch überrascht sein. Und deine Anspielung auf das Cup Spiel: Du vergleichst echt Langnau mit Langenthal, welches im Halbfinal 4:0 in der Serie und mit zwei Kanterniederlagen unterging?
      6 1 Melden
    • Bacchus75 10.03.2015 19:32
      Highlight Ich bergleiche nicht Langenthal mit Langnau. Ich vergleiche Langenthal als Gegner. Walsky, Schommer, Murray, F. Schmutz, Sieber, Kuonen, Obrist oder Hächler, Weisskopf oder Berger halte ich in der Tat für die besseren Einzelspieler als die Vergleichbaren in Langnau und da kommt dann noch der Playoutboost von Rizzello und Hürlimann.
      2 6 Melden
    • Daylen 10.03.2015 22:36
      Highlight wir werden sehen :-D Ich hoffe es kommt zu dieser Begegnung
      6 1 Melden
    • Bacchus75 11.03.2015 08:29
      Highlight Wir werden sehen, richtig. Aber dass es zum Duell Rappi gegen Langnau ist keineswegs klar. Zuerst muss Langnau B-Meister werden und Rappi den Playoutfinal verlieren. Beides ist absolut noch nicht sicher.

      Das Duell des A-Vereins gegen den B-Meister wird sicher spannend. Ich sehe am Schluss eigentlich bei allen drei möglichen Kandidaten die besseren Einzelspieler, aber klar ist auch, dass dies noch nicht alles aussagt. Langnau kann trotzdem eine Serie gewinnen. Aber schau mal wie viele Anläufe Lausanne brauchte...
      3 2 Melden
  • rüfi 09.03.2015 15:42
    Highlight Ich verrecke an Chloisus Vergleiche......Chris mahnt an Gretzky.....etc.
    23 9 Melden
  • länzu 09.03.2015 15:33
    Highlight Ja, ja Klaus Zaugg. Das wegen der Torhüter haben wir vor Ihnen diese Saison auch über Biel und den SCB gehört. Simon Rytz hat unterdessen grossartig gespielt und ohne Marco Bührer wäre die Serie gegen Lausanne für den SCB unter Umständen schon zu Ende. also, lassen Sie doch die Tiger ihren Job machen. Es kommt so, wie es kommen muss.
    24 4 Melden
  • goldmandli 09.03.2015 15:17
    Highlight wieso wird kloten genau jetzt gelobt? Eine Mannschaft gespickt mit nationalspielern und nhl- rükkehrern, die es mit diesem potential nicht mal in die playoffs geschafft haben, können auch gegen formstarke tigers untergehen. Momentan spielen von den 4 playoutteilnehmer die flyers am miserabelsten. Mann kann die momentane form dieser mannschaft nicht mit vergangenen lohrberen schmücken. meine prognose: kloten verliert gegen die tigers und steigt ab.
    32 7 Melden
  • Bacchus75 09.03.2015 14:07
    Highlight Was überlegt eigentlich die NHL noch wegen dem Ausbau der Liga und neuen Standorten. Vergesst Las Vegas, nehmt Langnau. Die Mannschaft ist ja eigentlich schon auf NHL Niveau...
    39 24 Melden
  • chandler 09.03.2015 13:32
    Highlight Der immense Druck wird Langnau zum Verhängnis, und da die Lakers nie Ligaquali spielen müssen (leider), wird es auch keinen Absteiger resp. Aufsteiger geben.
    19 11 Melden
    • Daylen 09.03.2015 14:31
      Highlight Die Tigers galten auch als unabsteigbar. Rappi ist fällig... Wenn nicht dieses Jahr dann nächstes, oder übernächstes, oder überübernächstes... Geduld ist gefragt.
      35 18 Melden
    • Bacchus75 09.03.2015 15:16
      Highlight @Daylen

      Mal sehen. Seit 21 Jahren in der NLA, oft runtergewünscht und trotzdem nie abgestiegen. Im übrigen ist halt immer die Frage warum man Langnau oben haben möchte. Langnau ist immerhin der erfolgloseste Verein in der NLA seit der Einführung der Playoffs. In 13 Jahren einmal in den Playoffs und dann verliert man die Serie gleich 0-4.

      Dann lieber Rappi. Die spielten wenigstens 10 x in den Playoffs und gewannen sogar eine Serie.
      31 23 Melden
    • länzu 09.03.2015 15:35
      Highlight Newin, Rappi will definitv keiner sehen. Schauen Sie sich die Zuschauerstatistk an. Wenn Rappi zu Besuch ist, dann gehen die zahlen in den Keller. Rappi ist und bleibt die unattraktivste Mannschaft der Liga. Sie weckt nicht einmal Agressionen. Sie ist einfach überflüssig und den Leuten egal.
      30 25 Melden
    • Daylen 09.03.2015 15:41
      Highlight Mal den Zuschauerschnitt verglichen? Rappi in der aktuellen Saison einen Schnitt von 4'276 Zuschauern. Die Tigers haben eine Liga tiefer in der aktuellen Saison einen Schnitt von 5053. Und auch auswärts bringen die Tigers massiv mehr Publikum. Die Halle ist ebenfalls moderner. Über die letzten 21 Jahre gesehen magst du recht haben. Aber wenn man die jüngste Vergangenheit anschaut gehört Rappi ins B und die Tigers ins A... Sorry...
      31 25 Melden
    • Bacchus75 09.03.2015 15:50
      Highlight @ Daylen

      Auch die jüngste Vergangenheit spricht nicht für Langnau. Selbst wenn wir nur die Jahre nehmen in denen beide in der NLA spielten war Rappi erfolgreicher. Zuschauer? Dann hätten in den letzten 10 Jahren Davos, Lugano und Ambri absteigen müssen. Sie alle hatten diverse Jahre in denen sie weniger Zuschauer hatten als Langnau. Langnau hat immer über 5000 Zuschauer, egal ob NLA oder NLB. Das ist nichts neues. Aber Zuschauer entscheiden nicht über Ligazugehörigkeit.
      28 8 Melden
  • Titan 09.03.2015 13:22
    Highlight Wenn man da im Tal der jammernden Tiger das Fell nicht zu früh verteilt.....
    Wir werden es bald sehen wie weit es Kläusus Sowjet Helden schaffen.
    18 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 09.03.2015 12:52
    Highlight zauggs feuchte träume und die realität haben selten etwas gemeinsam....
    39 12 Melden
  • Jaing 09.03.2015 12:01
    Highlight Doch, das Wembley-Tor ist längst geklärt. Nur wird der Mythos halt gerne aufrecht erhalten.
    19 3 Melden
  • Daylen 09.03.2015 11:53
    Highlight Auf den Punkt gebracht. Jedoch muss man auch sagen, das Ciaccio im Halbfinal zum Teil sehr gut gehalten hat. Sollte sich die Mannschaft in einen Rausch spielen können, liegt es im Bereich des Möglichen, dass Ciaccio gerade im richtigen Moment sein bestes Hockey zeigen kann.
    32 20 Melden

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