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Die Berner verlassen enttaeuscht das Eis nach der Nachspielzeit am dem sechsten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern am Samstag, 7. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

SC Bern ist gescheitert – Korrekturen mit der Nagelfeile, nicht mit dem Vorschlaghammer

Warum ist der Meister gescheitert? Auf den ersten Blick ist es eine «Zufallsentscheidung», auf den zweiten ein logischer Misserfolg.



Nichts fällt dem Chronisten leichter, als nach dem Scheitern eines Titanen zu polemisieren. Böse und boshaft zu sein. Die Fehler aufzulisten. Die Schuldigen zu benennen. Personelle Konsequenzen zu fordern. Die Hockeywelt in Gut und Böse, in Helden und Versager aufzuteilen. Da läuft die Arbeit, gewürzt mit Schadenfreude, wie von selbst.

Wenn der Meister von 2016 und 2017 im Halbfinale scheitert, müsste also dem Chronisten das Herz im Leibe hüpfen. Aber so ist es nicht. Das Scheitern der Berner ist zu komplex. Eine Schwarz-Weiss-Analyse wird der Sache nicht gerecht.

Scheitern mit stiller Ergebenheit

Hallenstadion, am Samstagabend nach 23.00 Uhr. Das Spiel ist längst aus. Die ZSC Lions haben in der Verlängerung gewonnen (3:2) und ziehen ins Finale ein.

Vor der SCB-Kabine. Niemand flucht. Niemand knallt eine Türe zu. Niemand zertrümmert einen Stock. Die Verlierer trotten schweigend und mit hängenden Köpfen in die Kabine. Draussen im Hallenstadion feiern die Fans immer noch den Finaleinzug.

Diese stille Ergebenheit hat mehrere Gründe. Erstens ist es ein Scheitern auf hohem Niveau. Der SCB hat gegen starke ZSC Lions denkbar knapp verloren. Dieses 6. Spiel stand nicht auf Messers Schneide. Eher schon auf der Schneide einer Rasierklinge. Am Ende fällt der Puck für die Zürcher. Er hätte in der Verlängerung geradeso gut für den SCB fallen können.

«Wir haben mehr Fehler gemacht und die Zürcher haben diese Fehler ausgenützt.»

Simon Moser, Captain SCB

Zweitens sind die Berner anständige, selbstkritische Verlierer. Nicht eine einzige Ausrede wird vorgebracht. Obwohl es einige gäbe. Captain Simon Moser sagt: «Wir haben mehr Fehler gemacht und die Zürcher haben diese Fehler ausgenützt.» Er nennt Mängel in der Defensivarbeit. Von zu wenig Energie (13 SCB-Stars hatten die olympische Zusatzbelastung in den Knochen) mag er nichts hören. «Wir hatten genug Energie.» Torhüter Leonardo Genoni geht mit sich selbst ins Gericht. Er sagt, auch er habe Fehler gemacht und wisse, was er ändern müsse. Er habe in einigen Szenen zu passiv gespielt und müsse aggressiver auf die Scheibe gehen.

Zuercher Reto Schaeppi, links, kaempft um den Puck gegen Bern Goalie Leonardo Genoni, rechts, im sechsten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern am Samstag, 7. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Der Zürcher Reto Schäppi kämpft gegen Goalie Leonardo Genoni um den Puck. Bild: KEYSTONE

SCB-General Marc Lüthi sagt, er gratuliere den ZSC Lions. «Nicht von ganzem Herzen. Das wäre gelogen. Ich bin sehr enttäuscht. Aber sie waren einfach besser als wir und das sollten wir anerkennen.»

Trainer Kari Jalonen hatte sich sofort nach der Schlusssirene zur ZSC-Spielerbank begeben, um ZSC-Coach Hans Kossmann zu gratulieren. Er wusste nicht einmal, wer eine Video-Nachprüfung wegen eines möglichen Offsides beim ZSC-Siegestreffer verlangt hatte («Coaches Challenge»). «Es war ja klar zu sehen, dass es kein Offside war.»

Kari Jalonen ist als Trainer unbestritten

Drittens gibt es keinen Grund zur Polemik. Es gibt keinen Sündenbock. Fehler haben alle gemacht, an der Niederlage haben alle ihren Anteil. Aber niemand hat spektakulär versagt und deshalb wird niemand zur Rechenschaft gezogen.

«Es ist nicht einfach, im Erfolg demütig zu bleiben.»

SCB-Trainer Kari Jalonen

Trainer Kari Jalonen (mit Vertrag bis 2020) ist im Amte unbestritten. Die Transfers sind gemacht, das Scheitern provoziert keine zusätzlichen Abgänge. Der verlorene Halbfinal hat also keine Folgen. Aber die Frage bleibt: Warum ist der SCB nach sieben gewonnenen Playoffserien, zwei Qualifikationssiegen und zwei Titeln nun gescheitert? Hat die Mannschaft am Ende gar ihren Zenit überschritten? Geht ein Zeitalter zu Ende?

Berns Topscorer Andrew Ebbett im fuenften Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Donnerstag, 5. April 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (PPR/Peter Klaunzer)

Lange Gesichter bei den Bernern. Hier Topscorer Andrew Ebbett. Bild: PPR

Nein. Der SCB wird auch nächste Saison wieder ein Titelanwärter sein. Der SCB ist letztlich auch das Opfer des eigenen Erfolges geworden. Zu viele Siege. Zu gute Zeiten. Vom Deutschen Dichter Wilhelm Müller stammt der Spruch: «Nichts ist dem Menschen schwerer zu tragen als die Last von guten Tagen». Kari Jalonen wird gefragt, ob der SCB in den letzten zwei Jahren zu viele Spiele gewonnen habe. Er sagt, dass dies einer von vielen Gründe für das Ausscheiden sein könne. «Es ist nicht einfach, im Erfolg demütig zu bleiben.» Deshalb ist es ja so schwierig, einen Titel zu verteidigen. «Nachladen» nach Erfolgen ist eine der grössten Herausforderungen für die Trainer.

Scheitern an einem Gegner auf Mission

Können wir den Spielern Vorwürfe machen? Nein. Sie sind an einem Gegner gescheitert, der sich auf einer Mission befindet. Zweimal hintereinander in den Viertelfinals gescheitert. Bloss ein 7. Platz in der Qualifikation. Plus ein Trainerwechsel. Die «Mission Wiedergutmachung» hat bei den Zürchern enorme Energien freigesetzt, die sie bis zum Titelgewinn tragen können.

Dass sich Spieler mit dieser Ausgangslage in einer denkbar knappen Serie gegen Spieler durchsetzen, die zwei Jahre lang nie mehr ein ernsthaftes Problem und nie eine Krise hatten, ist logisch. Die Situation der ZSC Lions ist durchaus vergleichbar mit jener der Berner, die im Frühjahr 2016 den Titel vom 8. Platz aus geholt hatten.

Oder hat Trainer Kari Jalonen die Stars zu stark forciert? Tatsächlich verteilte Hans Kossmann die Belastung besser auf vier Linien. Wer will, kann hinterher diese Kritik anbringen. Aber es gibt eben auch ein starkes Gegenargument: Die Stars sind Stars, weil sie mehr Eiszeit vertragen. Die Kritik kann auch ins Gegenteil verkehr werden: Kari Jalonen hätte die Stars noch stärker forcieren sollen.

Berns Trainer Kari Jalonen erteilt Anweisungen im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 27. Januar 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Trainer Kari Jalonen im Einsatz. Bild: KEYSTONE

Oder war Leonardo Genoni nicht mehr gut genug? Er hat die beste Abwehrquote aller Playoff-Goalies (93,06 Prozent). Statistisch ist er gar besser als Lukas Flüeler (92,93 Prozent). Statistisch hat die Kritik also keine Grundlage. Aber es ist, wie es ist: Wir haben in einigen Phasen nicht den besten Leonardo Genoni gesehen. Trotzdem war er gut genug, um seiner Mannschaft in jedem Spiel den Sieg zu ermöglichen.

Der SCB-Torhüter sagt, er sei überrascht, mit wie viel Mut und Risikobereitschaft die Zürcher ihre schnellen Gegenangriffe geführt haben. Er spricht eine wichtige Qualität der Zürcher an: Dieser Mut, diese Risikobereitschaft ist typisch für Mannschaften, die nichts mehr zu verlieren, aber alles zu gewinnen haben. Mannschaften eben, die auf einer Mission sind.

An den eigenen Fehlern gescheitert

Der SC Bern ist an der Summe der eigenen Fehler gescheitert. Aber wir können auch sagen: Der SCB ist an der Summe der Stärken des Gegners zerbrochen. Die Berner hätten nur dann diese Serie gewinnen können, wenn sie von der ersten bis zur letzten Minute ihr bestes Hockey gespielt hätten. Seit dem Titelgewinn von 2016 unter Lars Leuenberger hat der SCB nie mehr gegen einen so starken nationalen Gegner gespielt wie gegen diese ZSC Lions.

Was nun? Nichts. Nichts? Ja, nichts. Beim SCB muss und wird sich nichts ändern. Trainer Kari Jalonen wird nun in akribischer Detailarbeit das ganze SCB-Spiel in alle Einzelteile zerlegen, wieder zusammenbauen und da und dort ein «Finetuning» vornehmen. Er wird künftig hie und da die Schraube noch ein bisschen mehr anziehen. Er wird noch fordernder, noch konsequenter sein.

Aber der SCB hat eine gute Leistungskultur. Die Korrekturen können mit der Nagelfeile vorgenommen werden. Es braucht nicht den Vorschlaghammer.

So sah es aus, als der SCB 2017 Schweizer Meister wurde:

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    Alle Leser-Kommentare
  • supi 09.04.2018 16:44
    Highlight Highlight und dann noch dies ..

    Um im Jargon des Eismeisters zu bleiben, er hatte ja den Vergleich zum Panzergeneral Heinz Guderian gebracht .. die Bären haben mich in diesem Jahr an die Leibgarde von Napoleon erinnert ... sie hatten sich zuerst riesige Verdienste erworben .. sich (lange) ausgeruht ... und als sie dann in der Not ins Gefecht mussten war nix mehr da von wegen "Unbesiegbarkeit" .. Beispiel gefällig ? Rüfenacht und Scherwey ...
  • supi 09.04.2018 16:43
    Highlight Highlight Korrekturen "nur mit der Nagelfeile" ist aber auch riskant ... tönt für mich wie der offizielle Kommentar der ZSC Lions nach dem Ausscheiden im 2016 ... das anschliessende Resultat in den Play-Off's 2017 der Zürcher kennt man ja ...

  • so könnte es sein 08.04.2018 21:34
    Highlight Highlight Lieber Klaus
    Welche einigen Ausreden gibt es denn für das Ausscheiden des SCB? Fehlte ihnen etwa der wohl genialste Spieler auf Schweizer Eis (Nilsson)? Oder gibt es anstatt von Ausreden doch eher mögliche Erklärungen, z.B. dass der ZSC sein Potential eher abgerufen hat oder über eine bessere 4. Linie verfügt...
    Das in den Playoffs jedes OT Tor auf Offside überprüft wird ist eine Regel, welche auf diese Playoffs eingeführt wurde. Warum in diesen Fällen auch das Fachpersonal noch immer von einer Coaches Challenge spricht ist mir ein Rätsel.
  • DerUnsichtbare 08.04.2018 17:58
    Highlight Highlight Und das obwohl genoni sich entschieden hat meister zu werden?🤷🏻‍♂️
    • RoJo 10.04.2018 11:55
      Highlight Highlight Du
    • DerUnsichtbare 10.04.2018 16:35
      Highlight Highlight Nein der Hockeygott
  • länzu 08.04.2018 13:52
    Highlight Highlight Ich bin nicht so optimistisch für die Zukunft. Mit Bodenmann und Noireau gehen zwei Leistungsträger. Mit Grassi und Bier kommen zwei Nullen von Kloten. Leute wie Berger und Kamerzin müssten dringend ersetzt werden. Und ausserdem müssten, verteilt auf eine lange Saison, auch jüngere Spieler eine Chance kriegen. Wieso z.b. ein Burren nicht und Heim erst so spät in der Halbfinalserie eingesetzt wurden, ist unverständlich. Jalonen will einfach nur mit fertigen Spielern arbeiten und verwechselt ab und an das Alter mit Fähigkeiten.
    • Coffey 08.04.2018 17:10
      Highlight Highlight Einige werden sich aber freuen, dass Bier aus Kloten kommt. Weil die Plörre, die in der Allmend ausgeschenkt wird, kann man nicht saufen.
  • vingt-cinq zero deux 08.04.2018 13:30
    Highlight Highlight War wohl nichts Tikkanen, ne?
  • FledenFan 08.04.2018 13:00
    Highlight Highlight 1. Gratulation an den Z. Sie waren über die 6 Spiele letzlich genau das Quäntchen besser, welches notwendig war, das Glück auf die eigene Seite zu zwingen. (Auch wenn es um ein Haar zur Belle gekommen wäre)

    Ich bin überzeugt, dass der Schlüssel die bessere Verteilung der Eiszeit war. Ebbett war ein Schatten, ohne Power. Sein missratener Pass, der zur ersten 100%igen führt, als Beispiel.

    2. Mason Raymond hat in 35 Spielen 17 Tore gebucht und 18 Assists gegeben. Exakt die gleichen Werte wie Bodenmann, der dafür 50 Spiele benötigt hat.

    Raymond musste auf die Tribüne.

    Ich frage mich: Warum???
    • Coffey 08.04.2018 17:11
      Highlight Highlight Weil er verletzt war? Könnte ich mir vorstellen.
  • Tikkanen 08.04.2018 12:46
    Highlight Highlight ...krasse Sache wenn man die Kommentare gestern nach dem Spiel und heute so durchliest🤔Tikkanen hier, Tikkanen da, dabei bin ich doch nur ein bescheidener, grösstenteils sachlicher Kommentarschreiber dem heuer die Hockey-Fortune abhanden kam. Bern scheitert überraschend am Z😪, die glorreichen Blueshirts haben die Playoffs verpasst und ihr Tafelsilber versetzt😪
    Jänu, the Winner takes it all, Gottseidank gibt’s die NHL Playoffs, bald beginnt die Schwingsaison und Ende August die CHL👍🏻

    Merci Watson für die geniale Berichterstattung, merci Chlöisu für die geile Unterhaltung👏🏻

    Cheers🍻😎
    • Tugium 08.04.2018 13:34
      Highlight Highlight Sachlicher.....🤣🤣🤦🏻‍♂️
    • Scrj1945 08.04.2018 13:49
      Highlight Highlight Sachlich, bescheiden und tikkanen in einem satz😂danke für den abschliessenden witz der scb saison
    • marak 08.04.2018 13:53
      Highlight Highlight Das musst du mit Würde tragen. Schliesslich nimmst du die Rolle des Sachverständigen mit einem Hang zu grenzwertigen Kommentaren bezüglich Freundlichkeit mit grossem Genuss ein. Ganz nach dem Motto, dass Eishockey und das darüber Schreiben auch Teil einer Unterhaltungsindustrie ist. Nun, jede Rolle bringt halt seine Konsequenzen mit. Oder anders: Wer austeilt, muss halt zuweilen einstecken. Aber das weisst du natürlich selber.
      Nun, nach Lugano kannst du immer noch fahren. Die Luganesi sind am Samstag im schönen Züri. Und irgendeine Landbeiz auf dem Weg ins Tessin findest du schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vord Lader 08.04.2018 12:33
    Highlight Highlight Jemand sollte die Serie SCB - ZSC nochmals zusammenfassen. Jedoch mit einer neutralen Meinung. Bei den bisherigen Artikeln bekam man ja fast Augenkrebs beim durchlesen.
  • Lügan 08.04.2018 12:00
    Highlight Highlight Hatte nicht der selbsternannte eismeister sein traumfinal Bern versus Biel prognostiziert? Und jetzt redet er nur über Bern.
  • ch2mesro 08.04.2018 11:42
    Highlight Highlight frei nach mani matter; dr scb isch dussä und nur einä intressierts, dr scb isch dussä und nur einä intressierts.....dr bär hät heftig knurret umd gunscht vodä fäns im quartier.... dr grossi bär isch dusse das armi tier.....
  • goldmandli 08.04.2018 11:16
    Highlight Highlight Hier brauchts keine Polemik. Ein starkes Team hat gegen ein anderes starkes Team verloren. Es sollte uns als Zuschauer und Fans freuen, dass ein Team nicht die ganze Liga dominieren kann. Wir sind zwar noch sehr weit von einer Ausgeglichenheit wie in der NHL entfernt, ohne salary cap werden wir das nie erreichen, aber immerhin ist es keine zu eintönige Angelegenheit.
  • piranha 08.04.2018 11:12
    Highlight Highlight Das Titelbild ist einfach geil 😂
    • Lügan 08.04.2018 12:02
      Highlight Highlight Vielleicht sehen wir bald den Rücken von Züri. Das isch Lugano.
  • AllknowingP 08.04.2018 11:04
    Highlight Highlight Schön wie der Klaus Zaugg zahm ist wenn sein zweiter Lieblingsverein (nach Langnau) verliert. Fakt ist, dass Bern trotz ihrer Klasse bereits nach sechs Spielen im Halfinal gescheitert ist. Dies gegen einen ZSC welcher den schlechtesten (Guerra), den ältesten (Seger) und den jüngsten (Berni) Verteidiger in seinen Reihen hat, mit Pelletier einen NLB-Ausländer auflaufen liess, und trotz Vorhandenem Gentlemans-Agreement die unnötige & unsportliche Causa Klein eröffnete. Ein bisschen Polemik wäre also angebracht.
  • Brucho 08.04.2018 10:55
    Highlight Highlight Anstand und professionell wäre ein Titel und einem Bericht von Klaus Zaugg über die erfolgreichen Teams und nicht über seinen peinlichen unbezwingbaren SCB.
    Es ist einfach nur gerecht und fair, dass der SCB trotz dem billigsten und unsportlichsten Mätzchen das es jemals im Hockey angewendet wurde, dass ein Arztzeugnis zur Sperrung des besten Spieler beim Gegner eingereicht wurde, gescheitert ist! FINALE
    • hockeyaner 08.04.2018 12:07
      Highlight Highlight Brucho was nun am SCB peinlich sein soll verstehe ich nicht ganz......aber peinlich sind solche Aussagen.....wie gesagt Karma is a B* tch.....der Tittel geht ins Tessin!
    • Brucho 08.04.2018 13:36
      Highlight Highlight @Hockeyaner, ich kann Dir ganz einfach schreiben was peinlich ist beim SCB. Wenn die Berner mit so einem guten Kader die Serie nicht wie alle anderen Teams sportlich auf dem Eis austragen und alle Möglichleiten neben dem Eis ausschöpfen und soweit gehen wie bisher noch kein Verein. Zum Glück ist der Schuss nach hinten los gegangen. Natürlich können die Spieler und Fans nichts dafür, dass die sportliche Leitung beim SCB so unsportlich und eben peinlich ist. Das Du ketzt plötzlich für Lugano bist zeigt auch einiges von wegen Karma und B**sch
    • hockeyaner 08.04.2018 14:51
      Highlight Highlight Omg Also würde das nicht jeder Verein machen! Aber wenn’s Bern macht ist es was ganz anderes.... das ist 😭 auf hohen Niveau!
      Wo habe ich gesagt das ich für Lugano bin??? Meine Meinung ist nur das Lugano Meister wird....Punkt!
      Oder ist das auch schonarrogant??
      Karma is a B*tch ist mein Spruch gewesen und der wird eintreffen...😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • supi 08.04.2018 10:03
    Highlight Highlight Aus meiner Sicht eine enge Sache in allen Partien, trotzdem gewann Bern nur die Spieler mit SR Beteiligung ... unglückliche Fussabwehr ...bzw. falsch gestanden als der Puck mit der Hand im Torraum gespielt wurde ..

    Ich will nicht mäkeln aber gestern war der ZSC nicht so gut wie in den anderen 5 Partien, liegt sicher daran, dass Klein nicht spielen durfte ... dennoch konnte auch hier einmal mehr Bern die Zürcher Schwäche nicht nutzen ..

    ITEM: noch 5 Siege ... äh natürlich Monate bis Bern überhaupt wieder die Möglichkeiten hat ein Spiel zu bestreiten ... oder zu gewinnen ..
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 08.04.2018 10:00
    Highlight Highlight Für das CH-Hockey ist es gut das nicht schon wieder Bern Meister wird.

    Ob Bern den Zenit wirklich nicht überschritten hat sehe ich aber kritischer. Ist fast das älteste Team der Liga und die momentane Transferbilanz sehe ich auch eher im Minus. Klar, Titelanwärter bleiben Sie, aber immer noch so dominant?
  • the_hoff 08.04.2018 09:55
    Highlight Highlight Als SCB Fan bleibt mir nichts anderes übrig als dem ZSC zu gratulieren. Sie waren schlicht besser. Es ist klar das KZ sofort die passende analyse zur Hand hat. Wahrscheinlich wird er nach jedem Finalspiel auf die Berner verweisen... Für mich sind die Ausländer ein grund des Scheiterns. Pyörälä eine einzige entäuschung. Wieso man Aaltonen geholt hat begreiff ich auch nicht. Noreau war auch schon besser. Jetzt freue ich mich auf eine hoffentlich spannende Finalserie wo ich leichte vorteile bei Lugano sehe. Und dann beginnen ja noch die NHL Playoffs :D
  • BetterTrap 08.04.2018 09:50
    Highlight Highlight Der SCB kann halt aber auch nichts dafür, dass sich Genoni in der Verlängerung dafür entscheidet, nicht mehr Meister werden zu wollen 👀!
  • marak 08.04.2018 09:48
    Highlight Highlight Genoni hat schon recht. Was musste man sich aufregen, weil der ZSC zwei Jahre lang kaum einen richtigen Angriff zustande brachte. Oder nur dann und wann für einige Minuten pro Spiel. Und seit dem zweiten Spiel gegen Zug läuft es wie geschmiert. Zuweilen musste ich mir die Augen reiben.
    • HabbyHab 08.04.2018 11:58
      Highlight Highlight Deshalb war ja Zürich letztes Jahr in der Quali so schlecht.. oh wait.
  • Bettina Lüthi 08.04.2018 09:42
    Highlight Highlight Klaus Klaus Klaus... natürlich bist du kein böser Chronist was Bern betrifft das hat niemand erwartet! Die Berner sind dir bestimmt dankbar das du nun die Ausreden für sie vorbringst. Zum Glück hast du in all deinen Artikel vorher schon erklärt das Bern die Serie verliert, sonst hättest du dich jetzt ja lächerlich gemacht....
  • Bettina Lüthi 08.04.2018 09:36
    Highlight Highlight Als ZSC Fan kan ich nur sagen das ich extrem froh bin das der Hockeygott in der Verlängerung im Zürcher Tor stand! Armer Klausi was soll er nun über den Final schreiben ohne Bern und Biel
    • daltonbrother 08.04.2018 12:46
      Highlight Highlight und der Stock von Flüeler hat die Berner Maschinerie zum Stillstand gebracht in der OT, Modern Times lässt grüssen und der Zett ist nicht weiter ins Räderwerk der Berner geraten wie Charly Chaplin damals, wäre ja auch einmal etwas für den Chronisten ausser Gotthelf gewesen, danke Klaus Zaugg versteht wirklich etwas von Eishockey und zwar seit Jahren, darum wäre seine Berner Brille gar nicht nötig! Der Zett ist ein würdiger Sieger und bis nächsten Samstag in Urban Oerlikon!
  • Nelson Muntz 08.04.2018 09:34
    Highlight Highlight Genoni will als dieses Jahr nicht Meister werden. Entschied sich aber erst nach dem dritten Drittel.
  • Blaugrana 08.04.2018 09:17
    Highlight Highlight Unglaublich wie einseitig die Hockey-Berichterstattung bei watson ‚dank’ Zaugg ist. Fast jeder Artikel dreht sich um einen Berner Verein, da wird teils hanebüchener Unsinn in Endlosschlaufe von sich gegeben, die anderen Teams (in denen Kevin Schläpfer nicht rumhampelt) sind kaum eine Randnotiz wert. In der Rubrik ‚Eishockey‘ gibt es aktuell keine Analyse zum Finaleinzug von Lugano! Dafür ‚verneigt sich‘ Kloten vor Schläpfer, der einen (!) Tag später ademessi ist, und Genoni, dann der Hockeygott und wahrscheinlich auch noch Büne Huber entscheiden sich Meister zu werden. Dafuq ey, wirklich.
  • MyErdbeere 08.04.2018 09:05
    Highlight Highlight So schnell gehts, jetzt hat Bern schon eine Meisterfeier weniger :(
  • Vinz Roberts 08.04.2018 09:05
    Highlight Highlight War das ein Halbfinal! Wusste bis zur letzten Sekunde nicht wer gewinnt. Und keine Sorge Tikki nächstes Jahr greift dein SCB wieder mit voller Wucht an ;-) J
    Nun aber erstmal Finale! Hockey lebt
    • Ketchum 08.04.2018 12:32
      Highlight Highlight Tikki, noch 62 bis 🏆 😊
  • Jäsoöppis 08.04.2018 08:56
    Highlight Highlight Fazit dieser Halbfinal Serie:
    - Genoni wollte anscheiend doch nicht Meister werden, oder er konnte nicht weil Sulander ja die 31 hatte und er nur die 30.
    - Der Hockeygott ist doch nicht Berner.
    - Die nach Spiel 5 anscheinend entfesselte Berner Hockeymaschiene ist wohl ein bizzeli falsch eingestellt gewesen und ist mit vollgas in die Wand geknallt.

    In diesem Sinne:
    Noch mind. 62 bis 🐻🏆
  • Ranger55 08.04.2018 08:50
    Highlight Highlight Der Stoff aus dem Blockbuster geschrieben werden - hier Back to the Future Teil IV:

    Marty McFly Kossmann:
    "Biff Tikkannen sagte gestern den Meistertitel in 6 Spielen für den SCB-DeLorean voraus - wir müssen was dagegen tun!!"

    Doc Emmet Jalonen entgegnet:
    Keine Angst - ich verändere das Raum-Zeit Kontinuum und programmiere den Flux-Kompensator um. Dieser wird im HF Spiel 6 in der Verlängerung explodieren und den SCB-DeLorean mit Kolbenfresser zum Stillstand zwingen. Danach wird der gestohlene Sport-Almanach nicht mehr max. 6 sondern neu mindestens 62 Spiele anzeigen für den nächsten Titel
  • Eifach öpis 08.04.2018 08:49
    Highlight Highlight Hey Tikkanen
    Noch 62 bis 🏆🍻🎉😉

    Wünsche einen guten ✈️ und schöne🏝
  • John McClane 08.04.2018 08:48
    Highlight Highlight Ist irgendwie schon traurig. Der Z gewinnt vier Spiele, davon zwei in Bern, und Herr Zaugg ist nach wie vor der Meinung, dass Bern sich selbst geschlagen hat. Eine etwas differenziertere Betrachtung könnte auch zum Schluss gelangen, dass Zürich einfach stärker war.
    By the way, mit Glück gewinnt man keine vier Spiele gegen Bern.
  • Tikkanen 08.04.2018 08:11
    Highlight Highlight ...korrekt Chlöisu👍🏻Der SCB hat so schlecht nicht gespielt sondern musste sich dem von Hans hervorragend gecoachten und Aufgestellten ZSC knapp geschlagen geben, kein Grund zu gröberen Massnahmen in der Bundesstadt🤔Dem guten Hans mag ich den Erfolg von Herzen gönnen, den🏆hätte er jetzt verdient👏🏻Auch dem Sven ist der epochale Triumph zu gönnen, ohne seinen Entscheid dass Schwedenschach abzustellen und auf Kossmann zu setzen wären solch Triumphe in Züri nicht möglich👏🏻Item, Hans und Sven wurden in Bern mit Lüthi‘s Siegergen geimpft, nun frisst die Revolution ihre eigenen Kinder😪🤔🍻
    • Sallenbach 08.04.2018 11:45
      Highlight Highlight Schöne Ferien
    • andrin89 08.04.2018 12:35
      Highlight Highlight Er hat tatsächlich Züri statt Hipsterville geschrieben!
    • Willy Tanner 08.04.2018 12:54
      Highlight Highlight Wenn man alle von tikkanens artikel jetzt im nachhinein liest, kann man getrost behaupten: von eishockey hat er aber gar keine ahnung. Fast so wenig wie der eismeister!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freilos 08.04.2018 08:00
    Highlight Highlight Das war wichtig für das Schweizer Eishockey. Gratulation ZSC! Jetzt ist es mir so richtig egal wer Meister wird. Ich kann den Final völlig entspannt und neutral beobachten und mich hoffentlich über attraktives Hockey freuen.
  • N. Y. P. D. 08.04.2018 07:32
    Highlight Highlight Ist Eishockey zu 70% Kopfsache ?

    Biel war unantastbar bis zum Spiel 3. Genauer gesagt bis zum Earl - Zwischenfall. Die darauffolgende Strafenflut brachte die Niederlage. Das Momentum brachte Lugano das Selbstvertrauen zurück. Und gestern ging der EHC Biel unter gegen Luganesi, die unantastbar waren, in ihrem Selbstvertrauen.

    So krass wie in dieser Serie, habe ich es noch nie erlebt, was das Mentale um Eishockey ausmachen kann.

    P.S. Viele geile Serien haben wir erlebt. Das Schweizer Eishockey lebt.
    • Dynamischer-Muzzi 08.04.2018 08:18
      Highlight Highlight Absolut N.Y.P.
      Das ist auch eine Sache von Erfahrungen und Routine die es in einem Team braucht um ganz oben zu stehen. Aber he, wie geil war denn die Saison des EHCB bitte? Von McNamara immer Sommer super vorbereitet, hat Törmänen dem Team seine Handschrift verliehen und kann das nächste Saison weiter machen. Mit Sataric, Hügli, Künzle und Riat kommen hochtalentierte und hungrige Spieler dazu, die an der Seite von Forster, Earl oder Hiller wachsen können. Steigt Kloten noch ab, bleibt auch Jecker in Biel.
      Ich danke dem Team für diese hammergeile Saison.
      Einmal Bieler, immer Bieler ❤️💛⚒️
    • N. Y. P. D. 08.04.2018 12:50
      Highlight Highlight Ich bin auch stolz auf die Bieler. War ne tolle Saison.

      Hat Tormännen schon verlängert ?

      Ich hoffe es auf jeden Fall.
    • Dynamischer-Muzzi 08.04.2018 15:39
      Highlight Highlight Er hat Vertrag bis Ende 2019
  • Chloote 08.04.2018 07:24
    Highlight Highlight Wenn es um seinen ScB geht, der sich gerade aus den Playoffs verabschiedet hat.
    Dann wir der Bär Klausi halt ganz zahm.
    Und gerade jetzt müsste ein Donnerwetter und ein Medienfeuerwerk über den kläglich gescheiterten Bärendreck erfolgen.
    Als unangefochtener Qualisieger im Halbfinal zu scheitern ist dicke Post.
    Aber weil es sich ja um seine Bärenfreund und ScB Familie handelt, nimmt er in seinem Kommentar alle in Schutz!

    Genau jetzt braucht es einmal eine Schelte sondergleichens für die hochnäsigen ScB Versager!!!
    Tja, ich jedenfalls mag es dem ScB gönnen.
    Das die Finalträume geplatzt sind!!!
    • Apfel Birne 08.04.2018 08:44
      Highlight Highlight Tschüss Kloten! Niemand wird euch vermissen...
    • gupa 08.04.2018 08:50
      Highlight Highlight Husch, husch in die NLB
    • Aareschwumm 08.04.2018 09:50
      Highlight Highlight Aus welchem Grund ist der SCB hochnäsig?
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  • Chatzegrat Godi 08.04.2018 07:17
    Highlight Highlight Schliesse mich Sloping an. Das Coaching des SCB war eher in Richtung Note 2 bis 3. Der mit dem Energiehaushalt ein total unterschätztes Detail.
    Jalonen ein evtl. grosser Name, aber er macht die gleichen Fehler wie andere ex- und aktuelle Coaches in der CH. Die Kräfte, über die ganzen Playoffs gesehen, wurden mutlos und einseitig verteilt. Der "kleine" Hans hat dies viel besser gemacht! Ausserdem dürfte unser Zambonidriver künftig etwas mehr Realberichterstattung betreiben. Seine Fangquote war,hinterher betrachtet, allfällig unter 70%!?
    • MARC AUREL 08.04.2018 09:50
      Highlight Highlight Das mit dem Energiehaushalt ist ein Punkt der angebracht ist zu kritisieren,andererseits schlug man Zug im Finale und es wurde nicht anders gecoacht... Jalonen ist ein absoluter top Trainer mit viel Leistungsausweis ohne Frage! Schliesslich kam Bern nicht mehr an die Leistungen die sie anfangs Quali spielten und dies hat sich gerächt.. sie sind zu spät erwacht, dazu spielten die Lions sehr stark. Nach 2 Titeln in Serie und so knapp gescheitert im Halbfinale mit Pech im letzten Spiel kann und sollten alle SCB FANS leben können.
    • offspring 08.04.2018 14:47
      Highlight Highlight Ja man hat Zug im Finale geschlagen, weil Kreis denselben Stil verfolgt und die ersten zwei Linien forciert und dort der SCB dann besser unterwegs war....
    • Apfel Birne 08.04.2018 17:27
      Highlight Highlight Man hat letzte Saison auch Lugano geschlagen und die spielten mit 4 Linien.
  • dirtyharry 08.04.2018 06:05
    Highlight Highlight Anstandshalber wäre ja zuerst eine Würdigung des Siegers angebracht gewesen. (Folgt vielleicht noch...mit vermutlich vielen Seitenhieben, wie gut der SCB eben doch ist...) Wie immer bei KZ, erstmal nur SCB. Zitat:"Das Scheitern der Berner ist zu komplex...". Ahja, kann im Sport vorkommen und nennt sich Momentum. Der Einzige der sofort gratuliert war der Trainer des SCB, Respekt.
    4 Super Teams und 2 tolle Halbfinale. Liga was willst du mehr?
    • sombrelli 08.04.2018 09:09
      Highlight Highlight Du sprichst mir aus dem Herzen. Unser Gotthelf kann gar nicht anders als mehr über seinen SCB zu schreiben als über den sieger dieser serie...vielleicht braucht er noch ein paar Tage bis er es schnällt dass de Eishockeygott hald doch klein Berner ist.😁😁
    • Vinz Roberts 08.04.2018 09:10
      Highlight Highlight Der Eismeister wird auf der Basis von Anzahl Buchstaben bezahlt. Da kommt schon noch ein Hipsterville Bashing ;-)
      Selbst als Z-Fan würde ich mich über eine Berichterstattung der anderen Serie freuen. Was in Biel und Lugano abging war ebenfalls der Hammer und wurde viel zu wenig gewürdigt!
  • Sloping 08.04.2018 05:45
    Highlight Highlight Seriös analysiert gibt es doch einige Kritikpunkte. Der Transfer von Pyörälä mit 36 war ein Riesenflop. Warum der in den PO noch aufgestellt wurde, weiss wohl nur Jalonen. Dazu Aaltonen, der ebenfalls keine Verstärkung war, einem Raymond vorzuziehen ist auch fragwürdig. Und das Spielsystem von Jalonen ist erfolgreich, aber doch sehr unattraktiv für den Zuschauer. Bin gespannt wieviel Kredit er damit haben wird, wenn es nächste Saison mal nicht so laufen sollte wie diese. Zudem ist die einseitige Verteilung der Eiszeit schlecht für das Energiemanagement und auch den Zusammenhalt der Mannschaft.
    • MARC AUREL 08.04.2018 10:01
      Highlight Highlight Das Spielsystem ist nicht so unattraktiv wie du denkst, die Stürmer dürfen und haben das Recht von Jalonen ihre kreativität in der Offensive auszuleben! Wenn man scheitert ist es immer einfach zu kritisieren, hingegen stimm ich zu was Pyöräla anbelangt auch wenn niemand sagen kann ob ein Ausländer voll einschlägt anfangs Saison. Es gibt genug bsp wie bei die Lions mit Shore usw.
    • Coffey 08.04.2018 10:05
      Highlight Highlight Ich denke, dass wir demnächst vernehmen werden, dass Raymond verletzt war.
    • Thomas J. aus B. 08.04.2018 11:12
      Highlight Highlight Pyörälä war kein grosser Faktor, da pflichte ich dir bei.
      Wo ich dir Widerspreche ist was die Attraktivität der Spiele angeht. Die war die vergangenen zwei Qualifikationen zumindest in den Heimspielen hoch bis sehr hoch. Dass in den POs
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  • Sloping 08.04.2018 05:31
    Highlight Highlight Es muss für einige Schreiberlinge hier wie eine Höchststrafe anmuten. Die unaufhaltsame Hockeymaschine geht in der Multifunktionshalle zu Hipsterville auf Grundeis. Unter den Palmen von Oerlikon! Pizza Pestoni sah dem Treiben aus der ersten Reihe zu wie die finnische Mafia um General Kari von Brockenhaus Hans eiskalt ausgecoacht wurde. Der Tripple Trophäenschrank wird eine weitere Saison von Marc Aurel und Tikkanen abgestaubt. Das schon gravierte Schild "Hockeyhauptstadt Europas" definitiv eingestampft und das von Marc Lüthi für Spiel 7 organisierte Züri Geschnetzelte geht an die Caritas.
    • Mia_san_mia 08.04.2018 07:08
      Highlight Highlight Tikkannen macht das viel besser.
    • Amboss 08.04.2018 07:49
      Highlight Highlight Natürlich macht Tikkanen das viel besser. Aber wenn Tikkanen untertaucht und nichts schreibt, dann muss ihn ja einer vertreten
    • Mia_san_mia 08.04.2018 08:41
      Highlight Highlight Nö ich finde solche Kopien unnötig.
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  • exeswiss 08.04.2018 04:29
    Highlight Highlight hie und da wird jetzt ein weiterer pyörälä eingebaut. es geht ja nichts über leistungskultur, nicht wahr lieber klaus? ¯\_(ツ)_/¯

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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