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Jubel zum 3:1 bei Mattia Hinterkircher, Torschuetze Patrick Geering und Reto Schaeppi, vlnr, im zweiten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug, am Dienstag, 13. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Die Zürcher bejubeln das 4:1 von Kevin Klein.  Bild: KEYSTONE

Rock'n'Roll! Zum ersten Mal sehen wir die wahren ZSC Lions – aber nicht für lange

Ob die ZSC Lions gegen Zug die Saison doch noch retten können? Entweder ist die 4:5-Niederlage in Zürich für die Zuger ein Betriebsunfall oder die bitterste Pleite seit Jahren.

14.03.18, 04:21 14.03.18, 06:01


Die ZSC Lions können rocken. So lässt sich dieses Drama kurz und prägnant auf einen Nenner bringen. Ob die Zürcher gegen den EV Zug ein Spiel (oder gar eine Playoffserie) gewinnen können, ist keine Frage des Talentes, der Taktik oder des Tempos. Es ist einzig und allein eine Frage der Einstellung. Eine Frage des Willens. Eine Frage der Leidenschaft. Eine Frage des Mutes. Eine Frage des Rock’n’Rolls.

Kein anderes NLA-Unternehmen hat je eine so gute Pregame Show extra für die Playoffs kreiert. So martialisch wie ZSC-Trainer Hans Kossmann ist noch kein Hockeycoach auf dem «Inhouse Video» im eigenen Tempel vertont und ins Bild gesetzt worden. Der Trainer und die Spieler als Rockstars. Der neutrale Beobachter wähnt sich zurückversetzt in die 1970er Jahre. Ins alte Spectrum zu Philadelphia, in die Heimstätte der Philadelphia Flyers, der rausten Mannschaft der gesamten Hockey-Geschichte.

Mehr Interessensgemeinschaft von Jungmillionären denn wild entschlossen

Nun mag man solche Showeffekte als «Motivations-Voodoo» abtun und geringschätzen. Aber Playoffs sind nun mal Kopfsache. Erst recht bei den ZSC Lions, die nach wie vor mehr eine Interessengemeinschaft von talentierten, freundlichen und wohl erzogenen Jungmillionären sind als eine wild entschlossene Schicksalsgemeinschaft im romantischen Sinne des Sportes. Und es sollte sich im Verlaufe des Spiels ja noch auf dramatische Art und Weise offenbaren, dass diese Mannschaft nach wie vor taktisch und auch sonst nicht gefestigt und zerbrechlich ist wie ein billiges Plastikspielzeug.

Zugs Trainer Harold Kreis im zweiten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug, am Dienstag, 13. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Zug-Coach Harold Kreis: Kriegt er die Kurve?  Bild: KEYSTONE

Am Anfang stehen die Zeichen noch nicht auf Drama. Von der ersten Sekunde scheint klar, wer als Sieger vom Eis gehen wird. Die Entschlossenheit der ZSC Lions überdauert die Startphase und währt lange genug, um bis zur 31. Minute einen scheinbar entscheidenden Vorsprung herauszuspielen (4:1). Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir zum ersten Mal in dieser Saison die wahren, die wilden, die mutigen ZSC Lions gesehen. Die Zuger wanken, aber sie fallen noch nicht. Sie biegen sich unter dem gegnerischen Druck, aber sie brechen noch nicht.

Die Wucht der Zürcher ebbt ab Spielmitte ab. Aus Rock’n’Roll wird Walzer.

Die Wucht der Zürcher ebbt ab Spielmitte ab. Aus Rock’n’Roll wird Walzer. Nun mahnt ihr Auftritt an eine andere Szene, die bei der «Pregame Show» auch zu sehen ist: an das schnelle Verbrennen des «Bööggs» (nicht zu verwechseln mit dem Puck im Eishockey), der Puppe im Rahmen des «Sechseläuten», des traditionellen Frühjahr-Festes der Zürcher. Es ist, als sei die Energie der Mannschaft so schnell verbrannt und explodiert wie der «Böögg».

Jubel zum 4:1 bei Zuerichs Chris Baltisberger (l) und Kevin Klein (r), Enttaeuschung bei Zugs Dominik Schlumpf (l) und Torhueter Tobias Stephan im zweiten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug, am Dienstag, 13. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Erst schien es, als sei die Energie zu schnell verbrannt. Bild: KEYSTONE

Die erstaunlichen Fehler des ZSC

Im Schlussdrittel gelingt es den coolen Zugern, aus dem 4:1 ein 4:4 zu machen. Die ZSC Lions machen unter dem Druck des bissigen Zuger Forecheckings erstaunliche Fehler. Nun wanken die Zürcher. Aber sie fallen nicht. Nun biegen sie sich unter dem gegnerischen Druck. Aber sie brechen nicht.

Fredrik Pettersson gelingt aus dem «Nichts» heraus 100 Sekunden vor Schluss doch noch der Siegestreffer. Glücklich zwar. Wie ein Geschenk der Hockeygötter. Aber auch der Lohn für eine aufopfernde Leistung in einem Spiel, in dem wir die vielen Gesichter der ZSC Lions an einem einzigen Abend gesehen haben.

Jubel zum 5:4 bei Zuerichs Torschuetze Fredrik Pettersson im zweiten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug, am Dienstag, 13. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Fredrik Pettersson erlöst die ZSC Lions 100 Sekunden vor dem Ende. Bild: KEYSTONE

Ja, in der ersten halben Stunde und in den Schlussminuten haben wir sogar zum ersten Mal die wahren ZSC Lions gesehen. Bei weitem nicht fehlerfrei. In der Spielorganisation oft wirr und für den neutralen Beobachter unverständlich wie einst die Schnittmuster in «Meyers Modeblatt». Aber auch mutig, leidenschaftlich und rau. Die Zuger haben das Spiel nicht erst in den Schlussminuten verloren. Kurz nach Spielmitte sind sie nicht dazu in der Lage während 98 Sekunden mit fünf gegen drei im Powerplay das zweite Tor zu erzielen.

Phil Baltisberger, mitte, vom ZSC im Spiel gegen Nolan Diem, rechts hinten, und Sven Senteler, vorne, von Zug im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Samstag, 10. Maerz 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Ein zweiter Treffer zu diesem Zeitpunkt (32. Min.) hätte womöglich rechtzeitig den Weg zur Wende und zum Sieg geebnet. Erst in der 44. Minute beginnt die Aufholjagd mit dem 4:2. Zu spät wie sich zeigen sollte. Mag sein, dass die Zuger ihr Spiel besser strukturiert haben. Aber im Powerplay (kein Treffer) versagen sie. Die Zürcher aber erzielen zwei Treffer in Überzahl.

«Es war das beste Spiel seit ich die Mannschaft übernommen habe.»

ZSC-Trainer Hans Kossmann

ZSC-Trainer Hans Kossmann hat Sinn für Ironie: «Wir haben ganz genau mein Konzept umgesetzt.» Also war das Nachlassen nach dem 4:1 gewollt. «Ja klar, und der späte Siegestreffer auch.» Um dann seriös zu werden. «Es war das beste Spiel seit ich die Mannschaft übernommen habe.» Nun ja, vielleicht nicht das beste. Aber das aufwühlendste. Die bisher beste Partie unter Hans Kossmann war die erste unter seinem Kommando (6:1 gegen Lugano). Wir wissen nun: die Zürcher haben genug Substanz, um die Zuger zu besiegen. Eigentlich auch genug, um diese Serie zu gewinnen.

Kommt jetzt der Höhenflug? 

Aber wir wissen nicht, ob sie dazu in der Lage sind, ihr Potenzial noch einmal auf die gleiche Art und Weise umzusetzen wie in der ersten Hälfte des Spiels. Und ob sie auch auswärts, in Zug so dominant, wuchtig und selbstsicher auftreten können wie gestern in den ersten 30 Minuten. Können sie auch auswärts rocken? Oder leiden sie am «Koala-Syndrom»? Der Koala kann nur im Eucalyptus-Wald glücklich sein.

Muss er den Wald verlassen und sich draussen in der Wildnis bewähren, wird er traurig und krank. Wenn die Zürcher weiterkommen wollen, dann müssen sie mindestens ein Spiel in Zug gewinnen. Und das wird nicht einfach.

Dieser Sieg kann ein «Erweckungs-Erlebnis» sein, das die ZSC Lions noch zu ungeahnten Höhen treiben kann. Aber vielleicht war es auch nur ein letztes Aufflackern.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Eingestein 14.03.2018 22:38
    Highlight Also liebe EVZ und ZSC Fans, Wir haben 2 super Spiele gesehen. Der Z war gestern die glücklichere Mannschaft der Puck lief für Sie. 2 Tore waren sicher glücklich aber solche Tore machen alle Mannschaften. Jetzt steht es 1:1 nicht mehr und nicht weniger.
    7 2 Melden
  • Dmnk 14.03.2018 09:10
    Highlight 1 1/2 Drittel das zu spielen was man eigentlich könnte haben gereicht. Umso ärgerlicher das die Jungs so inkonstant sind. Hoffentlich ist der Knopf nun aufgegangen. Wenn der Z sein Potential mal über 60 Minuten abruft wird Zug ziemlich unter die Räder kommen.
    50 61 Melden
  • egemek 14.03.2018 08:42
    Highlight Wenn ich bedenke, dass Zug gestern so einen Kack zusammenspielte und trotzdem noch fast zum Auswärtssieg kam, bin ich eigentlich recht optimistisch. Zürich hatte gestern auch recht viel Puck-Luck, das wird auch wieder ändern, dann fallen die Tore auch nicht mehr so einfach rein.
    77 43 Melden
    • Dmnk 14.03.2018 09:05
      Highlight Man kann nur so gut spielen wie es der Gegner zulässt. Aber klar war das "Puck-Luck" schuld...
      38 39 Melden
    • egemek 14.03.2018 09:56
      Highlight Versteh mich nicht falsch, die Aussage bezglich Puck-Luck soll keine Ausrede sein. Nichts desto trotz war zumindest Geerings Treffer in seiner Entstehung eher glücklich.
      Genau, man ist nur so gut wie es der Gegner zulässt. War Zürich nun aber so gut, weil Zug so schlecht spielte, oder war Zug so schwach, weil Zürich überragend war? Und war es im letzten Drittel gnau umgekehrt? Wir werden es wohl erst morgen erfahren... 😉 Ich freu mich drauf.
      44 6 Melden
    • Damogles 14.03.2018 09:57
      Highlight nein - Zug hatte kein "Puck-Luck" *facepalm*
      11 23 Melden
    • marak 14.03.2018 11:30
      Highlight Ich bin da nur teilweise einverstanden. Glückliche Tore gibt es ab einer bestimmten Anzahl von Situationen mit viel Verkehr vor dem Tor und dem unbändigen Willen, den Puck in der gegnerischen Zone zu halten. Das Glück - was ja stimmt - ist einfach eine Folge von einer gehäuften Wahrschenlichkeit Glück zu haben. Das geht oftmals gerade beim Z vergessen - und in der Nati. Leider.
      16 1 Melden
    • egemek 14.03.2018 13:36
      Highlight @marak: Da hast du schon recht, Glück kann man erzwingen. Und wenn man jedes Mal ein Schritt schneller als der Gegner ist, ist die Wahrscheinlichkeit auch grösser, dass der Puck auf die eigene Schaufel fällt.
      10 0 Melden
    • Cyril Brunner 14.03.2018 13:59
      Highlight Bis auf 1 Tor gabs überhaupt kein Puck Luck, sondern sauber herausgespielte Tore (siehe 2x Herzog)
      Der Ablenker von Martschini müsste nach deiner Logik ebenfalls als lucky gewertet werden, was er jedoch nicht ist.
      11 2 Melden
  • N. Y. P. 14.03.2018 08:17
    Highlight Wir haben jetzt zwei geile Serien :

    EHC Biel - HC Davos

    EV Zug - ZSC Lions

    Möglich, dass beide Serien über 7 Spiele gehen.

    Ich freue mich auf das erste Spiel mit vielen Verlängerungen.
    78 3 Melden
  • släppschött 14.03.2018 08:07
    Highlight Wieder mal ein Artikel der den Anschein erweckt als ob nur der ZSC über den Ausgang der Serie entscheidet und der EVZ keinen Einfluss hätte... Dabei zeigt doch schon alleine die Zuger Aufholjagt, wo zu sie fähig sind.
    105 42 Melden
    • Altorez 14.03.2018 10:43
      Highlight Bin ja ZSC-Fan aber das ist echt lächerlich ...
      Ich glaube für den Eismeister ist diese Serie ZSC gegen .. naja sich selbst ..
      35 3 Melden
    • Man 14.03.2018 10:51
      Highlight Diese Niederlage könnt ihr EV Zug-Fans nicht ertragen!! Z Spielte 2 Drittel besser!!!!!
      20 36 Melden
    • egemek 14.03.2018 11:40
      Highlight Klar war der Z zwei Drittel besser, das wird niemand anzweifeln. Da man nach zwei Dritteln mit einer Niederlage rechnen konnte und dann wider erwarten eine tolle Reaktion von Zug kam, bin zumindest ich persönlich nicht wirklich frustriert wegen der Niederlage und ertrage sie recht gut. 😘
      30 3 Melden
  • marak 14.03.2018 07:49
    Highlight Ja, nicht ganz 40 Minuten plus geschätzte 45 Sekunden im letzten Drittel haben für den Sieg gereicht. Positiv auch der Dauerverkehr vor dem Zuger Tor. So gehen die Pucks irgendwann schon mal rein. Aber passend zur Saison der totale Taucher. Nicht, dass man ein Dauerfeuerwerk erwarten muss. Aber ein 4:1 aktiv Verteidigen sieht dann doch anders aus, als das was ich gesehen habe im dritten Drittel. Ein Rätsel. Zumal gegen den zweiten der Quali und letztjährigen Finalisten. Der Sigestreffer dann wieder klassich: Vor dem gengerischen Tor aufsässig sein, hilft einfach. Das schleckt keine Geiss weg.
    47 4 Melden
  • Tikkanen 14.03.2018 06:21
    Highlight ...Biel, Züri, boring Stories🤔Chlöisu, wann folgt der Artikel über den unaufgeregten Durchmarsch der Hockeymaschine vs. Freilos Genf?
    Noch 10 bis 🐻🏆😎🍻
    42 229 Melden
    • Beggride 14.03.2018 08:29
      Highlight Wenn etwas langweilig ist, dann ein Durchmarsch...
      112 5 Melden
    • Eskimo 14.03.2018 09:08
      Highlight Die Berner werden noch auf die Welt kommen wenn sie es dann mit einem richtigen Gegner zu tun bekommen...
      51 19 Melden
    • joe 14.03.2018 10:10
      Highlight @Eskimo
      Genau! Am 1. Oktober gegen NJD. 😉
      21 33 Melden
    • Eskimo 14.03.2018 10:21
      Highlight @joe
      Zug hatte jedenfalls keine Mühe mit den Rangers...
      31 11 Melden
    • joe 14.03.2018 10:35
      Highlight Ihr lebt gerne in der Vergangenheit!
      ...als ihr 98 Meister wurdet...
      ...als ihr 2011 die Ramgers geschlagen habt...
      18 41 Melden
    • SalamiSandwich 14.03.2018 11:57
      Highlight Wer sind die Ramhers?
      Kenne nur die NY Rangers😉
      17 7 Melden
    • Eskimo 14.03.2018 12:17
      Highlight Auch das Spiel gegen die Devils wird mal in der Vergangenheit sein.
      Nur werden sich die Berner nicht mehr so gerne daran erinnern😉
      21 5 Melden
    • La12 14.03.2018 12:35
      Highlight @Eskimo

      Dieser sogenannte richtige Gegner müsste wohl Biel oder Lugano sein. Bei Zug jedenfalls, wird niemand nervös in Bern.
      14 19 Melden
    • TheMan 14.03.2018 12:36
      Highlight Eskimo warum nicht? Bei Bern gegen die Devils gehts nicht um Punkte. Es geht um NHL/NLA oder einfach gesagt ein Freundschaftsmätchli. Wer gewinnt ist Nebensache. Es geht um Werbung um den Fans was zu bieten und mal NHLSpieler Live zu sehen. Bern kann nur gewinnen. Auch wen Bern den Match verliert.
      17 5 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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