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Hier fällt die Entscheidung in Spiel 4: Das Tor von Tristan Scherwey in der Overtime.
Bild: KEYSTONE

SCB wäre Titel im Final sicher: Wie aus taktischen Marionetten richtige Männer geworden sind

Der SC Bern braucht noch einen Sieg gegen Meister Davos, um das Finale zu erreichen. Aus Lars, dem kleinen Eisbären ist Lars, der kleine Prinz geworden. Ein Hockeywunder? Nein.

25.03.16, 11:58 25.03.16, 12:31

Die grosse Überraschung sind nicht die drei SCB-Siege. Schier unfassbar ist die Dominanz der Berner im physischen Bereich. Ich habe in den letzten zehn Jahren nur eine Mannschaft gesehen, die den HCD so überrollt hat wie der SC Bern soeben im vierten Halbfinale. Ohne Leonardo Genoni in höchster Hochform hätten die Berner nicht 3:2 n.V. gewonnen. Sondern 6:1 oder 7:1. Er hielt in der Verlängerung (66.) auch den Penalty von Simon Bodenmann. Diese Mannschaft, die in dieser Saison auch so furchtlos auf den HCD losgegangen ist wie jetzt der SCB, ist Langnau. Die SCL Tigers walzten am 13. November mit 6:0 über den HCD. Ein Spiel, das dem SCB die taktische Blaupause geliefert hat.

Die Davoser sind grösser und schwerer als die Berner. Und doch haben sie fast alle Zweikämpfe (und zu viele Bullys) verloren. Die vierte SCB-Linie hat jede gegnerische Formation nach Belieben dominiert. Pascal und Alain Berger sowie Gian-Andrea Randegger, vom Verteidiger zum Stürmer umfunktioniert, machten mit ihren Gegenspielern was sie wollten. Der kräftige Riese Alain Berger traf auch zum 2:1.

Der SCB wäre das erste Team, das von Rang 8 in den Playoff-Final kommt.
Bild: KEYSTONE

Diese vierte Linie hat die entscheidende Differenz gemacht. Der rollende Einsatz von vier Angriffsreihen ermöglicht es Trainer Lars Leuenberger «sein Ding» durchzuziehen: er muss nicht mehr darauf achten, wen Arno Del Curto aufs Eis schickt. Weil es keine Rolle spielt.

Diese physische Dominanz ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein offenes «Run-and-Gun-Hockey» kann der SCB gegen Davos nicht spielen. Wenn der Bär mit dem Steinbock tanzt – und das hat er am Dienstag beim 1:7 getan – dann ist er chancenlos.

Einen grossen Anteil am Erfolg hat immer noch der gefeuerte Guy Boucher. Er ist der Hauptverantwortliche für die Krise in der Qualifikation und zugleich (aber ungewollt) einer der Väter der Playoff-Sensation.

Der SCB sollte Guy Boucher danken – auch wenn dieser das so gar nicht wollte.
Bild: EPA/KEYSTONE

Wer sich vom grossen Platz her dem Haupteingang des Berner Hockeytempels nähert, kann sehen, warum der SCB beinahe die Playoffs verpasst hat und warum er jetzt vor der grössten Sensation der neueren Hockeygeschichte steht. Noch nie hat eine Mannschaft vom 8. Platz aus das Finale erreicht.

Über dem Haupteingang sehen wir ein riesiges SCB-Poster. Die Spieler sind aufgereiht und in der Mitte, dominant, als sei er das Zentrum des SCB-Universums, steht der inzwischen gefeuerte Trainer Guy Boucher. Schöner könnte das SCB-Problem des letzten Herbstes nicht dargestellt werden.

Der SC Bern im letzten Herbst. Da machte jeder nur noch genau das, was ihm aufgetragen wurde.
Bild: KEYSTONE

Guy Boucher ist der extremste taktische Dogmatiker, der je in der Schweiz gearbeitet hat. Ein Dogmatiker ist eine Führungspersönlichkeit, die sich stur weigert von bestimmten Grundsätzen abzulassen. Guy Boucher machte aus den Spielern taktische Marionetten und erstickte jede Eigeninitiative. Das führte dazu, dass jeder nur noch exakt das machte, was der Chef verlangte (auch wenn eine Spielsituation etwas Anderes erforderte) um auf diese Weise einem Donnerwetter zu entgehen. Wir haben nie einen sterileren SCB gesehen als im letzten Herbst. Guy Boucher war zu gross und die Spieler zu klein. Sogar Marc Lüthi, der König von Bern, beugte sich erstaunlich lange vor ihm.

Aber Guy Boucher hat auf diese Weise den Spielern auch viele gute Gewohnheiten beigebracht. Eingebläut. Der SCB war nie eine Chaostruppe und die Spieler haben gelernt, die kleinen Dinge richtig zu tun – was sich jetzt unter anderem in einer beeindruckenden Zweikampfstärke auszahlt.

Unglaublich zweikampfstark: Der SC Bern in diesen Playoffs.
Bild: KEYSTONE

Der SCB scheiterte unter Guy Boucher letztlich an zu viel System, an zu viel Disziplin, an einer viel zu berechenbaren Spielweise. Die Spieler erstickten im taktischen Konzept. Es war durchaus logisch, dass Timo Helbling unter diesem Chef seine bisher beste Zeit hatte. Er hat mehr als 300 Spiele in Nordamerika bestritten und liess sich von diesem Operetten-NHL-General, anders als seine Teamkollegen, nicht beeindrucken.

Nach der Entlassung von Guy Boucher geriet der SCB erst einmal in ein Vakuum. Erst nach und nach haben die Spieler ihr Selbstvertrauen und den Mut zur Eigeninitiative wiedergefunden. Lars Leuenberger ist der perfekte Nachfolger von Guy Boucher. Dass er kaum Charisma hat, dass er nicht der Typ ist, der mit seiner Präsenz die Kabine füllt wie Guy Boucher gehört zu seinem Erfolgsgeheimnis. Der SCB braucht nach Guy Boucher einen Pragmatiker, einen ruhigen Typ, der seine Spieler und ihre Fähigkeiten genau kennt und genug Selbstvertrauen hat, um sie an der langen Leine zu führen.

Plötzlich alles richtig gemacht (zumindest momentan): Lars Leuenberger.
Bild: KEYSTONE

Nun hat Lars Leuenberger den SCB in den Playoffs von der Leine gelassen. Wer es lieber poetisch mag: Lars Leuenberger ist der kleine Prinz, der den im taktischen Dornröschenschlaf gefangenen SCB wachgeküsst hat. Von Lars, dem kleinen Eisbären, zu Lars, dem kleinen Prinzen.

Niemand verkörpert den neuen SC Bern besser als Tristan Scherwey. Unter Guy Boucher hatte der Rumpelstürmer sein Selbstvertrauen, seine Identität verloren, wagte schliesslich kaum mehr einen Check und war nur noch ängstlich darauf bedacht, diszipliniert zu sein. Unter Lars Leuenberger ist er nach und nach wieder aufgeblüht und nun hat er das vierte Spiel in der Verlängerung entschieden.

Tristan Scherwey blüht unter Lars Leuenberger so richtig auf.
Bild: KEYSTONE

Oben auf der Matchuhr läuft die zweitletzte Minute der Verlängerung. Er stürmt los, der Titan Beat Forster fällt um. Tristan Scherwey hat freie Bahn und bezwingt Leonardo Genoni 58 Sekunden vor Schluss der Verlängerung zum 3:2. Eines der intensivsten, dramatischsten SCB-Spieler der Neuzeit ist entschieden.

Aus Marionetten sind Männer geworden

Aus Guy Bouchers taktischen Marionetten sind in den Playoffs echte, selbstsichere Männer (wahre Berner) geworden. Jeder spielt jetzt so, als wäre er einen Kopf grösser und fünf Kilo schwerer und zehn Stundenkilometer schneller als im September, Oktober, November, Dezember und Januar.

Der SCB ist auferstanden. Dabei spielt es eine wichtige Rolle, dass Lars Leuenberger jetzt zum ersten Mal in dieser Saison über die komplette Mannschaft verfügt und so vier Linien einsetzen kann. Wir sehen gegen ein starkes Davos einen charismatischen, wuchtigen, dynamischen, selbstsicheren SCB. Diese vierte Halbfinalpartie war eines der intensivsten (und damit besten) SCB-Heimspiele der letzten 20 Jahre. Dass die exzellenten, fehlerfreien Schiedsrichter mit ihrer grosszügigen Regelauslegung einen grossen Anteil an diesem Spiel hatten, sollte nicht unerwähnt bleiben.

Gegen jede andere Mannschaft würde der HCD die Serie sicher gewinnen.
Bild: KEYSTONE

Davos würde jeden anderen Gegner bezwingen

Ein starker HCD? Ja, es ist ein starker HCD. Gegen jeden anderen Gegner würden sich die Davoser durchsetzen. Aber ist es so, als wären sie unter einen fahrenden Zug geraten. So wie in diesen zwei Halbfinal-Heimspielen ist in den letzten zehn Jahren nie mehr eine Mannschaft auf den HCD losgegangen. Es war, als sei der Leibhaftige vom Gurten herabgefahren.

So ist es gelungen, ins Nervenzentrum einzudringen: der Schlüssel des hochmodernen und hochentwickelten HCD-Spiels ist die blitzschnelle Angriffsauslösung. An einem guten Abend löst niemand die Angriffe so präzis und so schnell aus wie die Davoser. Die Berner haben es geschafft, diese Angriffsauslösung mit der Wucht ihres Forecheckings zu verhindern – und zwar, wie eingangs schon erwähnt – auch mit der vierten Linie.

So haben vier Linien ohne Unterlass Welle um Welle über den HCD gerollt. Die Angriffsauslösungen waren nicht mehr möglich. Es gibt keine offizielle Statistik. Aber mit ziemlicher Sicherheit liefen die Davoser noch nie in dieser Saison so oft ins Offside und verzeichneten so viele unerlaubten Befreiungsschläge (Icing) wie in dieser vierten Halbfinalpartie.

Arno Del Curto: Hat sein HCD keine Kraft mehr?
Bild: KEYSTONE

Oder geht dem HCD die Kraft aus? Gelingen die Angriffsauslösungen nicht mehr, weil die Energie fehlt? Arno Del Curto sagt es – aber da irrt er sich. Die Berner mussten ihre besten Spieler während der Qualifikation eher noch stärker belasten. Die Davoser konnten ihr Spiel nicht entfalten, weil es der Gegner nicht zuliess.

Serie ist noch lange nicht entschieden

Gegen jeden anderen Gegner wäre mit der 3:1-Führung die Entscheidung gefallen. Aber nicht gegen den HCD. Denn die Bündner sind mental so robust, dass sie diese schwere dritte Niederlage wegstecken können. Sie haben mit Arno Del Curto einen Trainer, der nicht in Panik gerät und genug Spieler, die wissen, wie man sich aus kritischen Situationen befreit und Meisterschaften gewinnt.

Der SCB war schon einmal in einer ähnlichen Lage wie jetzt: Im Frühjahr 2012 gewannen sie auswärts im Hallenstadion die vierte Finalpartie und führten im Finale 3:1 – sie hatten nun drei «Matchpucks» und zwei Heimspiele. Die ZSC Lions unter Bob Hartley holten den Titel im 7. Spiel in Bern.

Man sollte sich noch nicht zu früh freuen in Bern. 2012 vergab der SCB den Titel trotz 3:1-Finalführung gegen die ZSC Lions.
Bild: RUBEN SPRICH/REUTERS

SCB im Finale und der Titel wäre sicher

Arno Del Curto wie Bob Hartley? Das schliesse ich nicht aus. Aber wenn der SCB das Finale erreicht, dann kommt es anschliessend zur grössten Playoff-Sensation aller Zeiten. Mit dem SCB wird erstmals eine Mannschaft vom achten Platz aus den Titel holen – egal, ob der Gegner im Finale Lugano oder Servette heisst.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lance 25.03.2016 23:09
    Highlight @ Amboss:
    Finde auch das die Lions die Quali nicht mega dominierten. Man sah und sieht jetzt wie ausgeglichen die Liga ist. Bern kam vielleicht auch zu leicht zu seinen Siegen weil sie es auch verstanden den Gegner aus dem Spiel zu nehmen. Weder die Lions noch der HCD konnten über weite Strecken ihr Spiel aufziehn.
    Der SCB taktisch gut und sehr zielstrebig. Man siehe nur mal die Torschuss Statistik der Serie.....
    Aber es ist noch nicht vorbei:-)
    2 1 Melden
  • Lance 25.03.2016 18:44
    Highlight Als der SCB die Playoffs doch noch packte dachte ich schon das sie den Lions womöglich eine enge Kiste liefern, da sie befreit aufspielen und ihr Potential das sie zweifelsohne haben besser ausschöpfen könnten. Der glatte 4:0 Sieg hat mich dann aber doch überrascht. Auch gegen den HCD eine starke Leistung bisher und die Führung ist nicht gestohlen. Der SCB spielt zur Zeit einfach sein bestes Hockey in dieser Saison. Das muss ich neidlos anerkennen.
    Das Talent ist vorhanden, sie kämpfen und sind bissig.
    Und wenn es dann mal läuft.....
    ist vieles möglich.

    30 1 Melden
  • TGG83 25.03.2016 16:25
    Highlight Erstens kommt alles anders... Und Zweitens als der Zaugg denkt. Der Meistertitel kann immer noch in die lateinische Schweiz. Man erinnere sich an die Prognosen vor der Playoffs. Trefferquote 50%🤓
    14 5 Melden
  • MARC AUREL 25.03.2016 16:07
    Highlight wie du behauptest! Von ein Srohfeuer wie du plapperst kann nicht die Rede sein!
    5 8 Melden
  • MARC AUREL 25.03.2016 16:05
    Highlight Amboss, auf Bern hättest du kein Cent gewettet das sie Zürich schlagen wie auch Davos so wie es aussieht. Die Hühnerhaufen hat die Quali dominiert und während die Playoffs nicht anders gespielt. Ob der Jüngling zuviel Eiszeit hatte lässt sich streiten. Nur Bern konnte gelöst und ohne druck spielen. Es liegt vorallem an Bern das beide ihre Qualitäten nicht ausspielen konnten. Du unterschätzt die Berner und ihr Können. Sollten sie im Final kommen und Meister werden bin ich auf deine Ausreden gespannt!? Glaubs mir, ob Lugano oder Servette, beide werden sich massiv steigern müssen und nicht Bern
    26 3 Melden
    • Amboss 25.03.2016 21:11
      Highlight In der Tat, ich habe wirklich nicht mit so einem Bern gerechnet. Ich habe aber kein Problem, das einzugestehen und grössten Respekt vor den Leistungen des SCB.
      Bin aber nicht der Meinung, der ZSC habe die Quali dominiert. Dominiert ist anders. Man hat gedacht, der lege noch eine Schippe drauf, in der Tat war es aber eine echte Krise im Team...
      Mir scheint, der SCB ist ein bisschen zu leicht zu seinen Siegen gekommen - dass es gegen Servette oder Lugano, welche alles erlebt haben, noch reicht bezweifle ich.
      Aber ich kann mich irren. Und dann hörst du von mir keine Ausreden. Sondern ein Chapeau
      6 4 Melden
    • mukeleven 26.03.2016 08:31
      Highlight @amboss: der chapeau ist schon fuer tikkanen reserviert, im fall! 😉
      3 1 Melden
  • Lance 25.03.2016 15:36
    Highlight na ja, ist klar....alle vorteile liegen jetzt auf seiten der berner. sie haben auch starke playoffs gespielt bisher. aber es ist erst zu ende wenn ein team 4 mal gewonnen hat.
    24 1 Melden
  • ch2mesro 25.03.2016 15:12
    Highlight wird der scb meister, sollte jedem klar sein, dass marc lüthi die hockeygötter bestochen hat indem er sie an den wursteinnahmen beteiligt hat! 🤔
    37 6 Melden
  • RoJo 25.03.2016 13:26
    Highlight Guter Arrtikel, Herr Zaug! Bin auch überzeugt, in diesem Halbfinal wird der Meister erkoren, wenn nicht der SCB, dann Davos!
    40 7 Melden
  • Anonymouse 25.03.2016 13:16
    Highlight Weder diese, noch die womögliche Finalserie ist bereits gewonnen. Es benötigt immer 4 Siege.
    Allez SCB
    46 2 Melden
  • Staal 25.03.2016 12:39
    Highlight die Berner hatten jetzt ihre Highlights, morgen gibt es wieder einen klaren HCD Sieg. Keine 35 Std später ist Bern in der heimischen Postbaracke fällig. Wenn nicht? haben sie Finale verdient.
    11 68 Melden
    • Aareschwumm 25.03.2016 16:24
      Highlight Hast du so etwas ähnliches nicht schon vor dem vierten Spiel geschrieben? 🤔🙄
      28 2 Melden
    • Tikkanen 25.03.2016 18:35
      Highlight ...ach der Staal und sein Postbarackentrauma😱 Ich finde es eher schade, dass ich mich leider morgen nicht in die Holzhütte begeben kann😭 Wenn ich nur schon an die vielen traurigen Murmeligrindä welche ich verpasse denke😩 Mal beim Rainer hören ob sie nach dem Spiel trotz des Ausscheidens noch die omnipräsente Grümpeli- CD laufen lassen zum Start des Eisabtauens😀 ..und ich flieg, flieg wie ein Flieger und ich sing..🤕 Auf das es ordentlich ⚡️
      12 5 Melden
    • Staal 25.03.2016 19:51
      Highlight hab ja geschrieben, dass Bern wie gestern letzten Sieg einfährt- mit Ach und Krach
      kein Post Baracken trauma, die Playoffserien der letzten 14 Jahren gegen euch gingen alle an uns,besonders die 2007 im Finale mit dem Vize Meeeeeeeeischtertitel für den SCB ;-)
      also schont mal eure Nerven bis morgen liebe Berner.
      3 11 Melden
    • chara 25.03.2016 21:43
      Highlight @staal...
      Man man man, du hast ja vielleicht ein spezielles Weltbild...wa hat die Vergangenheit mit der Gegenwart zu tun? Extrapolation? Hast du noch ein Nokia? Die Gegenwart zählt und mit dieser die Fehler der Vergangenheit...Davos ist morgen oder späteatens am Montag so was von fällig...und dann...für dich -》 FERIEN AUF WATSON 😎
      4 2 Melden
    • Aareschwumm 26.03.2016 00:20
      Highlight Ihr seid beide unglaubliche "schnuris". Ein wenig Bescheidenheit und Demut würde euch gut tun. Bleibt sachlich
      5 1 Melden
  • lushütte 25.03.2016 12:21
    Highlight Ja da hat Chlöisu in vielem genau richtig gesehen, dieser SCB hat über 4 Linien eine ungeheure Wucht aufgebaut.
    Es zeigt sich einmal mehr, was ein Trainer pos oder neg anrichten kann!
    So wird tatsächlich dr 8. der Quali Meischter...
    34 7 Melden
  • MARC AUREL 25.03.2016 12:19
    Highlight Unterschreibe ich sofort, Lugano und vorallem Servette kommen an Zürich und Davos nicht heran und Bern wird genau so unerbitterlich weiter machen bis zum Titel sollten sie Davos eliminieren!
    47 9 Melden
    • Amboss 25.03.2016 13:58
      Highlight @Marc: Zürich war ein Hühnerhaufen weil der Trainer, einen Junior zum Teamleader erkoren hat deshalb gar nix mehr stimmte. Und Davos überzeugt nicht so richtig.

      Aber beide Team, welche die andere Halbfinal-Serie bestreiten, haben schon gezeigt, dass sie spielerisch überzeugen können, aber auch Härte zeigen, Rumpeln, Partien drehen, etc... Was immer es im Hockey braucht.

      Gerade Servette hat massiv zugelegt an allem was es braucht.

      Der SCB muss sich nochmals massiv steigern, will er Meister werden.

      22 16 Melden
  • Hayek1902 25.03.2016 12:10
    Highlight ich sehe den SCB mittlerweile auch für den favoriten, aber gerade der SCB hat uns gelehrt, dass dies gar nichts heissen muss. Lugano und Genf haben beide wieder ein anderes spiel als der z oder der hcd. es ist noch lange nicht klar, dass die berner dann nochmals gewinnen.
    28 4 Melden
  • Tikkanen 25.03.2016 12:10
    Highlight Guter Artikel von Chlöisu. Ich bin aber ob der Berner Dominanz seit dem Züzi- Sweep nicht erstaunt. Mich überrascht eher dass zur Erledigung der Murmelis durch diesen grossartigen SCB 5 statt der effizienten 4 Spiele benötigt werden😳 Jänu, dafür gibts dann im Finale wieder den Sweep und Bern braucht zum überfälligen Meistertitel halt 13 Spiele😩 Hopp Bärn👍
    16 43 Melden
    • Goon 25.03.2016 13:24
      Highlight Wenn Davos morgen gewinnt, wird es für Bern im nächsten Heimspiel kapital. Entweder dort gewinnen oder im 7. Spiel untergehen
      17 14 Melden
    • mukeleven 25.03.2016 13:25
      Highlight da schaut her! tikkanen geht diesmal taktisch vor, um wenigstens auch einmal ein paar herzchen zu sammeln (guter artikel von chlöisu).
      fuer die restlichen aussagen bezahle ich lieber FR 15,80 in der minute und höre schiiwasser meik zu... 😂😂
      20 5 Melden
    • Tikkanen 25.03.2016 16:39
      Highlight @mukeleven: Spannend was der Tikkanen so alles sein soll🤔 da ist vomBundesratpotential über den Taktiker, vom Möff bis zum Schriftsteller und von hochmütig bis Realitätsfremd für jeden was dabei😂 Item, ⚒ (Glück auf) Bern, nur noch einmal gegen die Grümpelturnier Murmelis auf den Bitz und das Finalticket liegt im Osternäschtli🐇
      7 10 Melden
    • mukeleven 25.03.2016 17:31
      Highlight @tikkanen: nein-nein - ich verehre dich mein lieber.
      du hast hier in unserer feinen und gepflegten watson-playoff-community innert kurzer zeit KULTSTATUS erreicht!
      mit deinen teilw substanzlosen stammtisch-aussagen eine solche fangemeinde aufgebaut zu haben, das macht dir so schnell keiner nach, chapeau!
      hey! its playoff time - nimms sportlich 😉
      14 0 Melden

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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