Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZSC Lions Cheftrainer Hans Wallson waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten am Samstag, 9. September 2017, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Glänzt mit famosen Ausreden: ZSC-Trainer Hans Wallson.  Bild: KEYSTONE

«Flasche leer» und Ausreden, die alarmieren – das Versagen des ZSC-Trainers

Die ZSC Lions blamieren sich gegen Kloten und verraten ihre eigene Philosophie. Es würde Trainer Hans Wallson helfen, mal auf Giovanni Trapattoni zu machen.



Nun auch noch 1:5 gegen Kloten. Eine weitere Niederlage im Dezember ist nicht alarmierend. Die Ausreden des famosen ZSC-Trainers sind es hingegen schon.

Hans Wallson sagt nach dem 1:5 gegen Kloten: «Unser Tank war leer». Die Spieler seien auch nur Menschen. An der Einstellung habe es nicht gelegen.

Mit seinen faulen Ausreden findet der ZSC-Cheftrainer bei den klubnahen Chronisten offene Ohren. Sie weisen freundlich auf das strenge ZSC-Programm mit 12 Spielen in 16 Tagen hin. Und auf die ach so beschwerlichen Reise für die Partie der Champions Hockey League in den fernen Norden Tschechiens. Als sei so ein Programm in der Hockeywelt noch nie dagewesen. Und gebetsmühlenartig wird auf die ach so zahlreichen blessierten Spieler verwiesen.

Hans Wallson hat bisher das Talentreservoir und das Farmteam weitgehend ignoriert. Und damit nicht nur einen wichtigen Auftrag nicht erfüllt. Er hat auch die ZSC-Philosophie verraten.

Ausrede trotz Demütigung

Nur ja nicht den Trainer kritisieren. Bisher hat es ja auch noch keinen zwingenden Grund zur Amtsenthebung gegeben. Das Scheitern in der ersten Playoff-Runde im letzten Frühjahr war zwar kläglich. Eine zweite Chance verdient aber auch ein Eishockey-Trainer. Die Resultate in der laufenden Saison sind zwar bisher unter den Erwartungen geblieben. Aber wer Meister werden will, muss im Dezember nicht jedes Spiel gewinnen. Und ein Ausscheiden aus dem helvetischen Cup-Wettbewerb wird von den ambitionierten NLA-Klubs als Erleichterung empfunden. Nicht als Misserfolg.

ZSC Headcoach Hans Wallson, vorne, gibt seinen Spielern Mattias Sjoegren, Roman Wick, Patrick Geering, Fredrik Pettersson und Goalie Niklas Schlegel, von links, in einem Time-Out kurz vor Schluss der Partie Anweisungen, im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Freitag, 8. Dezember 2017, in der Tissot Arena in Biel. (PPR/Alessandro della Valle)

Der ZSC-Coach kann sein Team aus über 40 Spielern zusammenstellen.  Bild: PPR

Aber nun diese Ausrede nach der Demütigung gegen Kloten in der eigenen Arena. Im Dezember sind also die Tanks leer. Die Spieler konnten, so der Cheftrainer, nicht mehr.

Der Cheftrainer trägt die Verantwortung für die Verfassung der Spieler. Für die Tankfüllung – um in seinen Bildern zu reden. Dass die ZSC Lions ein Programm mit 12 Spielen in 26 Tagen haben, wusste Hans Wallson schon im Juni. Er hatte mehr als genug Zeit, sein Trainingsprogramm so zu gestalten und zu steuern, dass den ihm anvertrauen Spielern der Schnauf im Dezember nicht ausgeht. Gute Trainer verstehen es, die Energie des Teams zu verwalten.

Die Stunde der Junioren – oder doch nicht?

Verletzungspech gilt bei vielen Klubs als Ausrede. Aber nicht bei den ZSC Lions. Sie verfügen mit den GCK Lions über ein hauseigenes Farmteam und die grösste Nachwuchsorganisation Europas mit über 1000 Junioren, die von mehr als 15 Profitrainern ausgebildet werden. Die Gesamtorganisation der ZSC Lions hat mehr als 40 Spieler unter Vertrag, die jederzeit in der NLA eingesetzt werden können.

Wenn eine Mannschaft Verletzungspech nicht als Ausrede vorbringen kann – dann sind es die ZSC Lions.

Hans Wallson hat auch den Auftrag, die ZSC-Talente weiterzubringen. Das ist nur möglich, wenn er sie einsetzt und in die Mannschaft integriert. Wenn wichtige Spieler durch Blessuren ausfallen, dann schlägt die Stunde der Junioren. Und darüber hinaus hat der Cheftrainer das Wegrecht bei allen Hinterbänklern im Farmteam. Und das sind echte Kerle. Kürzlich haben sie in einem begeisternden Spiel auswärts den NLB-Meister SC Langenthal gebodigt. In den Reihen der GCK-Lions gibt es reichlich taugliche «Lückenfüller» für die ZSC Lions. Wenn eine Mannschaft Verletzungspech nicht als Ausrede vorbringen kann – dann sind es die ZSC Lions.

Hans Wallson hat bisher das Talentreservoir und das Farmteam weitgehend ignoriert. Und damit nicht nur einen wichtigen Auftrag nicht erfüllt. Er hat auch die ZSC-Philosophie verraten.

ZSC Coach Hans Wallson, Mitte, zusammen mit seinen Spielern Fredrik Pettersson, links, und Pius Suter, rechts, aufgenommen am Samstag, 7. Oktober 2017, beim Eishockey Swiss Hockey League Spiel zwischen dem HC Davos gegen die ZSC Lions in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Talente ignoriert. Hans Wallson verrät die eigene ZSC-Philosophie. Bild: KEYSTONE

Harzt es beim Sommertraining? 

Zur Verteidigung des ZSC-Trainers und der Objektivität und der Gerechtigkeit halber sei ein Problem erwähnt für das letztlich ZSC-Manager Peter Zahner die Verantwortung trägt. Hans Wallsons Ausrede der «leeren Tanks» wirft nämlich ein paar Fragen auf:

Ein Aussenstehender, der nicht selber im ZSC-Sommertraining war, kann diese Fragen nicht beantworten. Wer als Chronist nach der Qualität des Sommertrainings fragt, erhält offiziell bei allen Klubs, also nicht nur bei den ZSC Lions, sinngemäss zur Antwort, das sommerliche Üben sei noch nie so gut und hart gewesen. Würde man Jahr für Jahr alle Aussagen zum Sommertraining aufaddieren, dann müssten die helvetischen Hockeyprofis dazu in der Lage sein, während der Saison mindestens den Ironman zu Hawaii und den Silvesterlauf von Zürich zu verkraften.

Die ZSC Lions sind im Selbstverständnis so etwas wie ein Bayern München des Eishockeys. Unvergessen bleibt eine Wutrede von Bayerns Trainer Giovanni Trapattoni. Am 10. März 1998 tobte er vor laufender TV-Kamera nach einer 0:1 Niederlage gegen Schalke und sagte unter anderem:

«… es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer! ... Ich habe fertig.»

Giovanni Trappatoni

Passt alles ganz gut zum letzten ZSC-Auftritt gegen Kloten. Und die Gefühlslage des ZSC-Cheftrainers dürfte ganz ähnlich sein wie damals beim italienischen Kulttrainer. Hans Wallson sollte, wie Giovanni Trapattoni schon im Sinne guter Unterhaltung seinen Gefühlen nach einer Niederlage mal freien Lauf lassen.

Der Chronist hat fertig.

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link to Article

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link to Article

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link to Article

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link to Article

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link to Article

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link to Article

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link to Article

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link to Article

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link to Article

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link to Article

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link to Article

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link to Article

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link to Article

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link to Article

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link to Article

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link to Article

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link to Article

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link to Article

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link to Article

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link to Article

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

36
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Andy14 11.12.2017 22:29
    Highlight Highlight Bin ja mal gespannt ob der Z sogar noch in den Strichkampf involviert wird, wenn’s so weitergeht durchaus möglich. Dann wird’s happig, hätte der Z eine Strichkampf taugliches Team? Vom Talent her sicher, aber Kampfbereitschaft? Sonst gehen sie das Risiko ein, dass im Play-off 1/4 ev. wieder SCB oder HCL warten. Dann könnte wieder schnell vorbei sein, auch wenn sie gut spielen sollten
  • Herren 11.12.2017 17:36
    Highlight Highlight Hier muss ich Klaus auch einmal recht geben. So viele Spiele in kurzer Zeit muss ein Team einfach wegstecken können. Sei es mit Reserven aus dem Sommertraining, mit einer klugen Rotation und Einsatz von Junioren, aber auch mit einer mustergültigen Einstellung der Leistungsträger.
    Wie will der ZSC in den Playoffs bestehen, wenn der Tank so schnell leer ist?
  • Mia_san_mia 11.12.2017 12:39
    Highlight Highlight Jetzt haben wir schon zwei Bayern Münchens des Eishockeys in der Schweiz 😃
  • MARC AUREL 11.12.2017 12:09
    Highlight Highlight Bayern München des Eishockeys? Was ist dann der
    SCB? 😂 Da musste ich laut lachen! Echt schade für die Junioren die kaum spielen können. Da werden Millionen dafür aufgewendet aber wem kümmerts? Herr Frey zahlt schon...
    • Baccara - Team Nicole 11.12.2017 12:32
      Highlight Highlight Nein Marc, der Z kauft alle Talente und guten Spieler auf, von daher stimmt der Vergleich mit Bayern München schon ziemlich. Spielen können ja die meisten gar nicht...
    • Hockrates 11.12.2017 13:19
      Highlight Highlight Der Vergleich des SCB mit Bayern München ist lachhaft.

      Bayern ist Rekordmeister (wäre der HCD), hat Fans im ganzen Land (wären HCD, Ambri), ist international erfolgreich (nicht direkt zu vergleichen, am ehesten noch der ZSC) ist medial immer im Fokus (wäre der ZSC und Kloten) hat mit Abstand am meisten Geld und interessiert Leute, die sonst mit Sport nichts am Hut haben.

    • MARC AUREL 11.12.2017 14:06
      Highlight Highlight Viele Junioren, aber man kauft lieber Spieler wie Bodenmann, Hollenstein, Guerra, Pestoni, Suter usw also noch mehr Stars... als hätte man nicht schon genug Häuptlinge 😂Hm der SCB hat auch viele Fans ausserhalb, ( klar mehr als der Z) am meisten Zuschauer, ERWIRTSCHAFTET am meisten Geld ohne Mäzen und mehr Titel als der Z) wär ist eher Bayern München? Aber egal, der Vergleich mit der Z ist eher peinlich... so erfolglos wie sie spielen schon zeit über 3 Jahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • deed 11.12.2017 11:06
    Highlight Highlight Stimme Klaus Zaugg ausnahmweise mal voll zu. Das zusätzliche Problem ist die absolute Emotionslosigkeit der beiden Schweden Trainer. Weder können sie im Training oder in einem Spiel die Mannschaft mal so richtig aufrütteln, noch nach dem Spiel sich mal austoben. Sie sind und bleiben kühle Skandinavier.
  • San_Fernando 11.12.2017 08:59
    Highlight Highlight Da muss ich Klaus recht geben. Ich finde es skandalös, dass Talente wie Prassl, Miranda und Geiger kaum Eiszeit erhalten bzw gegen Kloten erst nach dem 1-5 regelmässig eingesetzt werden. Stattdessen können Spieler wie Guerra, Pestoni und Herzog einen Riesenstuss zusammenspielen und kassieren trotzdem nie die Wolldecke. Ich hoffe das Missverständnis Wallsson/Johansson wird noch vor dem Saisonende beendet...
    • sänf 11.12.2017 10:26
      Highlight Highlight Marc Geiger ist schon 31 Jahre alt, also kein Nachwuchstalent ;)
      Prassl hat 28 Spiele bestritten und genau einen Assist geliefert. Wobei man fairerweise sagen muss, dass er mit durchschnitt 7min Eiszeit pro Partie nicht viel Gelegenheit zum skoren erhählt. Karrer zum Beipiel wurde sehr gut integriert.
      Aber es stimmt schon, für das, dass die Trainer als Nachwuchsspezialisten gelten kommt zu wenig.
    • Maurizio Lattmann Donadio 11.12.2017 11:57
      Highlight Highlight Geiger ist kein Talent mehr, der ist glaube ich gegen die 30ig ;-)
    • Mia_san_mia 11.12.2017 12:41
      Highlight Highlight Ou San_Fernando, das ist peinlich 🙊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vinz Roberts 11.12.2017 08:36
    Highlight Highlight Wenn Zürich nicht gerade alle souverän überflügelt, sind sie schon in der Krise. Wallsons ruhige Art ist unschweizerisch, wir wünschen uns lieber einen hüperaktiven Arno oder einen emotionalen Kevin.
    12 Games in 16 Tagen ist bei 6/7 verletzten Stammspieler doch eine Challenge. Karrer schaffte es unter Wallson ins Kader. Er baut immer wieder junge Spieler ein, aber das Reservoir an Talenten hat sich in der NL besser verteilt und nicht jedes Jahr kommt ein Pius Sutter nach! In der CHL treten sie dann auch noch ohne ihre zwei SWE an. Wenn sie es packen, sind sie dann wieder Helden KZ?
    • emptynetter 11.12.2017 08:59
      Highlight Highlight es wird ja nicht gerade ein souveränes Überflügeln des Gegners erwartet. Es ist die Art der Z-Auftritte, die zu Denken geben muss. Entweder spielt man extra gegen den Trainer oder dann ist halt wirklich Flasche leer. Aber das wäre ja dann auch dem Trainer seine Verantwortung.
    • goschi 11.12.2017 09:09
      Highlight Highlight Zudem, das mit 12 Spielen in 16 Tagen ist ein Schreibfehler, es waren 12 Spiele in 26 Tagen (was in einem späteren Absatz auch korrekt geschrieben wird) und das ist +/- das gleiche Pensum, das auch andere Klubs haben.
    • Vinz Roberts 11.12.2017 09:14
      Highlight Highlight War am Samstag auch am Match und habe mich über die Art und Weise wie Sie verloren haben auch aufgeregt. Verlieren gehört zum Sport, aber nicht so. Nach so einer Leistung muss man nach der Einstellung des Teams fragen und das ist im Endeffekt Trainersache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Staal 11.12.2017 08:23
    Highlight Highlight Wird wohl auch in diesen Playoffs im Teflontempel kein Autoimporteur Oligarch mit Z$C Fähnli vom ViP Balkon schwingen.Tristesse in der Vorortgemeinde
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 11.12.2017 08:08
    Highlight Highlight 12 Spiele in 16 Tage ist aber auch ein Mammutprogramm. Wenn dies Bern müsste würde da sicherlich anders gepoltert......ach nein Sorry. Bern verspielt auch so dauernd seine Vorsprünge 😂😂🤣🤣 Brauchen gar keinen Grund dafür
    • Tomsen2 11.12.2017 08:55
      Highlight Highlight Das ist ein Verschreiber. Es sind 12 Spiele in 26 Tagen. 12 Spiele in 16 Tagen sind unmöglich.
    • Goon (Zeuge Del Curtos) 11.12.2017 10:20
      Highlight Highlight Nichts ist unmöglich, Toyota 😉
  • Tikkanen 11.12.2017 07:51
    Highlight Highlight ...ja, die Schachschweden etablieren still und leise eine Looserkultur in Hipsterville🤔Passt schon, zum einen ist das Scheitern im QF mittlerweile zur liebgewordenen Tradition geworden und erfüllt anscheinend allseits die Erwartungen, zum anderen wird die Multifunktionshalle ab Mitte März eh von Bobo und Helene belegt😂🍻
  • emptynetter 11.12.2017 07:30
    Highlight Highlight Verletzungspech und Mammutprogramm hin oder her: es müsste definitv mehr kommen vom Z und seinen zwei schwedischen Hockeyprofessoren. Schon letzte Saison und erst recht im zweiten Jahr.
    • Antiklaus 11.12.2017 14:50
      Highlight Highlight Leider badet Leuenberger die Salis Erbschaft aus.
      Schwedische Trainer, Bis auf Petterson und Klein sehr schwache Ausländer. Fehleinkäufe wie Kenins, Guerra, Pestoni. Herzog??? Nur in der Nati o.k. Jede Menge Spieler aus den eigenen Reihen die heute bei anderen Vereinen spielen. (Diem, Ryser, Senteler, Zangger,Genoni)

Der Grösste aller Zeiten geht – im Stil des Grössten aller Zeiten

Arno Del Curto (62) ist nicht mehr Trainer in Davos. Eigentlich unvorstellbar. Ein trauriger Tag für unser Hockey? Nein. Arno Del Curto verlässt die Arena als Sieger.

Die erste spontane Reaktion kommt von Chris McSorley: «One of the saddest days I've had since 2001».

Der Kanadier, der im Wesen und Wirken Arno Del Curto am nächsten kommt, hat recht und wieder auch nicht. Natürlich ist es hockeytechnisch ein trauriger Tag, wenn Del Curto sein Amt niederlegt. Nun ist McSorley der «Dinosaurier» der Liga. Er arbeitet seit 2001 in Genf und es passt, dass ausgerechnet er am Freitag der nächste Meisterschafts-Gegner der Davoser ist.

Aber es gibt auch eine andere …

Artikel lesen
Link to Article