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Berns Topscorer Mark Arcobello liegt nach einem Foul auf dem Eis, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem SC Bern und Lausanne HC, am Freitag, 23. September 2016, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Damit es weniger Bruchlandungen gibt – das SCB-Kader soll breiter werden. Bild: KEYSTONE

Das Kader soll breiter werden – der SC Bern sucht sofortige Verstärkung

Berns Sportchef Alex Chatelain arbeitet an einer Verbreiterung seines Kaders. Adam Hasani (27) ist per Monatsende ein Kandidat.



Der Perfektionist Kari Jalonen überlässt bei der «Operation Titelverteidigung» nichts dem Zufall. Seine grösste Sorge: Der SCB hat zu wenig konkurrenzfähige Spieler für die «zweite Hälfte» des Teams, also für die dritte und vierte Linie. In diesem Bereich haben die Berner gegenüber den ZSC Lions einen klaren Nachteil.

Bern's coach Kari Jalonen instructs his players during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2016/17 between HC Lugano and SC Bern, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Saturday, October 1, 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Kari Jalonen will ein breiteres Kader. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Ja, die Berner Zeitung hat sogar sorgenvoll grafisch dargestellt, wie sehr die «Indianer» für die hinteren Reihen fehlen – Jungs, wie beispielsweise Pascal Berger oder Flurin Randegger, die jetzt für die SCL Tigers spielen.

Der SCB hat kein Farmteam wie die GCK Lions. Woher also im Laufe der Saison die Spieler für eine Verbreiterung der Mannschaft nehmen? Sportchef Alex Chatelain ist die Kaderlisten durchgegangen und hat einen interessanten Namen entdeckt: Adam Hasani (27). Ein «Desperado», der als Junior in Nordamerika und seither für Gottéron, Neuenburg und Kloten stürmte. So sind über 300 Spiele und 100 Punkte zusammengekommen. Zurzeit bewährt er sich als Center beim NLB-Spitzenteam La Chaux-de-Fonds, wo er eine zentrale Position einnimmt und pro Spiel einen Punkt bucht.

ARCHIVE --- ZUM WECHSEL VON ADAM HASANI VON FRIBOURG-GOTTERON ZU DEN KLOTEN FLYERS, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Fribourg's Adam Hasani controls the puck, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, November 26, 2013. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Adam Hasani (hier im Dress von Gottéron) spielt aktuell in der NLB bei La Chaux-de-Fonds. Bild: KEYSTONE

Adam Hasani hat eine Klausel im Vertrag, die es ihm ermöglicht, bis Ende Oktober auszusteigen und in die NLA zu wechseln. Der SCB ist eines von mehreren interessierten NLA-Teams.

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    Alle Leser-Kommentare
  • @michelstef 10.10.2016 22:56
    Highlight Highlight Zug spielt bisher nicht besonders gut und ist Tabellenführer. Einige Spieler sind deutlich im Formtief (Suri, Klingberg). Wenn Kreis die Mannschaftsleistung noch steigern kann, kommen die weit.
    • Hockeyaddict 11.10.2016 14:35
      Highlight Highlight Dein Kommentar ist etwa so aussagekräftig wie ein Jogurt. Für Zug kann man genauso ZSC, oder Bern oder Davos/Lugano einsetzen. Nur das diese nicht Leader sind.
  • MARC AUREL 10.10.2016 19:42
    Highlight Highlight Wenn keiner verletzt ist wenn es zählt können sie wieder Meister werden sonst fehlen Bern schon 2-3 gute Spieler um mit der Z oder Lugano mitzuhalten!
    • michiOW 10.10.2016 22:13
      Highlight Highlight Lugano?

      Dieses Jahr wird wieder der Z das Mass aller Dinge sein.

      Und je nach Entwicklung der HCD.
    • BeatBox 10.10.2016 23:13
      Highlight Highlight Der HCD, really? Ohne sehr guten Goalie läuft da nix! Bin gespannt wie der HCD im Strichkampf unten den Spenglercup in den Beinen spüren wird, jetzt sehen wir's dann mal obs auch so reicht.
    • Schreiberling 11.10.2016 00:14
      Highlight Highlight Der HCD? Da musste ich selbst als HCD-Fan schmunzeln.
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Der Grösste aller Zeiten geht – im Stil des Grössten aller Zeiten

Arno Del Curto (62) ist nicht mehr Trainer in Davos. Eigentlich unvorstellbar. Ein trauriger Tag für unser Hockey? Nein. Arno Del Curto verlässt die Arena als Sieger.

Die erste spontane Reaktion kommt von Chris McSorley: «One of the saddest days I've had since 2001».

Der Kanadier, der im Wesen und Wirken Arno Del Curto am nächsten kommt, hat recht und wieder auch nicht. Natürlich ist es hockeytechnisch ein trauriger Tag, wenn Del Curto sein Amt niederlegt. Nun ist McSorley der «Dinosaurier» der Liga. Er arbeitet seit 2001 in Genf und es passt, dass ausgerechnet er am Freitag der nächste Meisterschafts-Gegner der Davoser ist.

Aber es gibt auch eine andere …

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