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Enttaeuschte Klotener im siebten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Enttäuschte Klotener Spieler nach dem Abstieg in die Zweitklassigkeit. Bild: KEYSTONE

«Goodbye Kloten» – ein trauriger, aber auch ein guter Tag für unser Hockey

Nach 56 Jahren ist Lichterlöschen im Schluefweg. Der EHC Kloten steigt erstmals in der Klubgeschichte ab und wird durch die SC Rapperswil-Jona Lakers ersetzt. Das ist gut so.

26.04.18, 08:26 26.04.18, 14:22


Die älteste NLA-Hockeykultur ist nicht mehr. Am 25. April 2018 ist die NLA-Geschichte des EHC Kloten nach 56 Jahren zu Ende gegangen. Und noch dramatischer: 2014 im Playoff-Final gegen die ZSC Lions, 2018 Abstieg. Noch nie ist ein Eishockeyunternehmen sportlich so schnell und so gründlich ruiniert worden.

Der Abstieg ist besiegelt:

Dieser 25. April 2018 ist also ein trauriger Tag für unser Hockey. Kloten ist ein wichtiger Teil der Schweizer Hockeykultur. Während Jahrzehnten hat die «Klotener Schule» unser Hockey geprägt. Das Lauf- und Tempohockey helvetischer Prägung, das uns 2013 bis in den WM-Final gebracht hat, ist im Kern das Produkt des Klotener Einflusses auf die Entwicklung unseres Hockeys.

Die Highlights von Spiel 7 zwischen Kloten und Rappi. Video: YouTube/MySports

1962 sind die Klotener in die NLA aufgestiegen und sie haben sich jeder Veränderung erfolgreich angepasst, ja immer wieder als Trendsetter die sportliche und politische Entwicklung unseres Hockeys geprägt. Weil der EHC Kloten mehr war als einfach ein Verein oder ein Sportunternehmen.

Der EHC Kloten war im besten Wortsinne ein Stück Hockeykultur. Getragen von unzähligen Helferinnen und Helfern. Von Eltern, die ihre Kids zum Hockey gebracht haben. Von Spielern, die nach dem Rücktritt ihrem Klub treu geblieben sind und ihr Wissen an die nächste Generation weitergegeben haben. Von Funktionären, die dafür gesorgt haben, dass Kloten sportlich «funktioniert». Wenn ein Klub wie der EHC Kloten absteigt, dann ist das ein trauriger, ein sehr trauriger, ein tieftrauriger Tag für unser Hockey.

Das traurige Interview mit Matthias Bieber. Video: YouTube/MySports

Aber es ist eben auch ein guter Tag. Klotens Untergang zeigt uns nämlich, dass die ungeschriebenen Gesetze des Eishockeys immer noch gelten. Kloten ist nicht das Opfer von äusseren Einflüssen, Zeitläufen oder Entwicklungen geworden, die es nicht beeinflussen konnte. Kloten ist das Opfer seiner Führung geworden.

Fehlende emotionale Bindung

Um Klotens Untergang zu verstehen, müssen wir etwas weiter zurückgehen. Am Anfang steht der Irrtum, Kloten müsse ein Spitzenteam sein. So geht Präsident Jürg Bircher im Frühjahr 2012 nach zwei verlorenen Finals in drei Jahren das Geld aus.

Eine Rückkehr zur Bescheidenheit wie in Langnau oder wie diese Saison in Ambri wäre jederzeit möglich und machbar gewesen. Und alle Ausreden, in Kloten sei es nicht möglich, ein NLA-Unternehmen zu alimentieren, sind ganz einfach lächerlich. Wenn es im oberen Emmental, in der mit Abstand strukturschwächsten Region der Schweiz, möglich ist, NLA-Eishockey zu finanzieren, dann ist das auch im Glatttal, in einer der reichsten Industrieregionen der Welt, möglich. Allerdings nur mit einem Präsidenten, der in der Region vernetzt und verankert ist und ein Gespür für den Sport hat. Mit einer Integrationsfigur.

Aber nach Jürg Bircher ist Kloten nur in die Hände von Männern geraten, die für die lokale Wirtschaft, für die freiwilligen Helferinnen und Helfer und für die Spieler im Grunde nichts als Verachtung übrig haben. Ohne emotionale Bindung zum Sport. Zum Dorf. Zum Verein. Zur Basis. Zum Volk. Zum Zuschauer. Zum Kunden. Ohne Verständnis für den Sport.

ARCHIV - ZUR GERICHTLICHEN AUSEINANDERSETZUNG ZWISCHEN PHILIPPE GAYDOUL UND DEM EHC KLOTEN STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Kloten Flyers Investor Philippe Gaydoul spricht anlaesslich der Generalversammlung der Kloten Flyers am Montag, 20. August 2012 in Kloten. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Philippe Gaydoul wollte mit Kloten an die gloriose Zeit der 90er-Jahre anknüpfen. Bild: KEYSTONE

Den Anfang macht ab 2012 der Milliardär Philippe Gaydoul. Unvergessen bleibt ein Bild aus dem Frühjahr 2014. Kloten spielt gegen die ZSC Lions im Finale um den Titel (und verliert die Serie 0:4). Neben der Arena ist ein VIP-Zelt aufgebaut. Protzig. Demonstrativ abgesichert von Operetten-Sicherheitspersonal in schwarzen Anzügen. Wie Schiesshunde passen sie auf, dass sich ja keiner aus dem gewöhnlichen Volk in diese Champagner-Tränke verirrt.

Besser ist die Arroganz der Führung selten demonstriert worden. Es ist ein Zeichen für Grössenwahn und für die Abnabelung von der Basis. Und für die Verachtung der Leute, die diesen Klub aufgebaut und über Jahrzehnte mit Engagement, Begeisterung, Kompetenz und Herzblut gehegt und gepflegt haben.

Nach Philippe Gaydoul kommt Bill Gallacher. Dieser nordamerikanische Hockey-Imperialist hat für Klotens Hockeykultur nie viel mehr übrig als Verachtung. Er steigt bereits nach einem Jahr wieder aus. Aber der sportliche Kern ist bis zu diesem Zeitpunkt intakt geblieben.

Lehmanns Sparkurs erledigt Kloten

Zum Verhängnis wird Kloten erst die Übernahme durch Präsident Hans-Ulrich Lehmann im Frühjahr 2016. Klotens neuer Besitzer hat die richtige Strategie. Aber er kann sie nicht erfolgreich umsetzen. Er will richtigerweise den Weg zurück zur Bescheidenheit gehen. Aber er kann diesen Sparkurs nicht glaubwürdig nach innen und nach aussen «verkaufen» und die Basis auf den neuen Kurs einschwören. Er verordnet ihn einfach arrogant von oben nach unten. Er ignoriert alle Ratschläge von erfahrenen Kennern aus den eigenen Reihen und feuert schliesslich gar noch den Sportchef.

Als erfolgreicher Unternehmer weiss er, wie man so etwas macht. Basta. Vier Ausländer? Drei genügen auch. Ein Sportchef? Brauchen wir nicht. Die Spieler für sich gewinnen, ihr Ego ein wenig pflegen? Ach was, die sollen den Mund halten und ihren Job machen.

Der neue Besitzer des EHC Kloten Hans-Ulrich Lehmann spricht an der Medienkonferenz, aufgenommen am Montag, 2. Mai 2016, in Glattfelden. Der Zuercher Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann hat sich mit den bisherigen Eigentuemern des Traditionsklubs, der nordamerikanischen Gruppe

Hans-Ulrich Lehmann hat Kloten einen zu rigiden Sparkurs auferlegt. Bild: KEYSTONE

Unter Hans-Ulrich Lehmann hat Kloten diese Saison seine sportliche Seele und Identität verloren und ist ein Hockey-Krämerladen geworden. Wem es möglich war, zu gehen, der hat seine Zukunft längst an einem anderen Ort geregelt und manch einer hat sich in die innere Emigration zurückgezogen. Klotens Hockeykultur ist im Laufe dieser Saison zerfallen. Und so ganz nebenbei hat Kevin Schläpfer erst einmal seine Trainer-Karriere ruiniert. Er war zu naiv, um Hans-Ulrich Lehmann rechtzeitig zu durchschauen.

Hat Kloten einen Plan B?

Kloten-Präsident Lehmann kündigt für heute 14 Uhr eine Pressekonferenz an. Video: YouTube/MySports

Die lokale Wirtschaft mobilisieren!

Noch ist Kloten nicht ganz verloren. Ein Wiederaufstieg wie bei den SCL Tigers und den Rapperswil-Jona Lakers ist nicht unmöglich. Aber jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, sich zum EHC Kloten zu bekennen. Die einzige Lösung ist eine Gruppe lokaler Unternehmer, die das Unternehmen von Hans-Ulrich Lehmann übernehmen und es verstehen, die lokale Wirtschaft zu mobilisieren. Mit Hans-Ulrich Lehmann gibt es keine Rückkehr. Mit ihm hat Kloten höchstens noch eine Zukunft als Farmteam der Lakers und mittelfristig eher in der MySports League als in der Swiss League.

Der 25. April, der Tag, an dem Kloten nach 56 Jahren seinen Platz in der höchsten Liga räumen musste, ist ein guter Tag für unser Hockey, weil sportliche Misswirtschaft bestraft worden ist. Es ist das Zeichen einer starken Hockeykultur, wenn jene scheitern, die zu arrogant sind, um diese Hockeykultur zu respektieren und zu verstehen.

Es ist auch ein guter Tag für unser Hockey, weil mit den Rapperswil-Jona Lakers ein Hockeyunternehmen mit dem Aufstieg belohnt worden ist, das alles richtig gemacht hat. Das nach dem Abstieg seine Identität und seine Seele wiedergefunden hat.

Die Rapperswil-Jona Lakers werden eine Bereicherung für die NLA sein. Der EHC Kloten wäre unter der aktuellen Führung in der höchsten Liga nur noch ein Operetten-Klub zwischen Lächerlichkeit und Ärgernis.

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86
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86Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Siro97 26.04.2018 19:49
    Highlight Es gilt jetzt vorwärts zu schauen. Was passiert ist, ist passiert. Jetzt gilt,alle zusammen am gleichen Strick ziehen. Nur so hat man eine Zukunft .ich finde, Hollenstein als Sportchef zurück an Bord zu holen, ist eine gute Sache. #jetzt erst rächt
    0 1 Melden
  • mad_aleister 26.04.2018 13:44
    Highlight ...ich kanns immer noch nicht glauben! es ist tatsache... und dass obwohl ich nach dem 5. spiel wirklich zweifelte!

    nun neben all der freude habe ich eine kleine angst. und zwar vor grössenwahn! rappi soll nicht vergessen wo es her kommt und sich genau gleich für die nlb einsetzen wie zuvor. denn diese liga hat soviel mehr zu bieten als die meisten denken! das wird nun auch kloten am eigenen leib erfahren.

    und jetzt schönen sommer allen zusammen. hat spass gemacht!
    32 1 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 26.04.2018 13:22
    Highlight Swiss League und Swiss Arena. Da haben sich ja zwei gefunden 🤓
    48 4 Melden
    • Lumina 26.04.2018 14:29
      Highlight Nur blöd dass die Swiss jetzt aussteigen wird, da sie wohl unter null Bock hat ein B-Team zu sponsern.

      Vielleicht heisst das Ding also stattdessen bald „Beck Keller-Arena“... 😂 😂
      16 9 Melden
    • Ursus ZH 26.04.2018 15:11
      Highlight Back im Keller Arena?
      17 1 Melden
    • Lumina 26.04.2018 15:58
      Highlight Lol, auch geil, aber ich meinte damit eher den Klotener Bäcker Keller.

      Da gabs doch immer diese Werbung auf dem Videowürfel wo der (jetzt-Abstiegs)Fige zum Auswärtscarmenschli sagte „Fritz: fahr sofort zum Beck Keller“.

      Nun, der Fritzli fährt jetzt in nächster Zeit wohl eher öfters nach Visp oder ins jurassische Hinterghetto, dass nach einem Berggipfeli oder so benannt ist. 😂
      13 9 Melden
  • Samuel Wüest 26.04.2018 11:55
    Highlight Bravo Rappi!!! Gratuliere!!!
    55 12 Melden
  • Wendy Elizabeth Mueller 26.04.2018 11:44
    Highlight Wir werden den sofortigen Wiederaufstieg schaffen. Da habe ich keine grossen Zweifel.
    14 113 Melden
    • bullygoal45 26.04.2018 12:01
      Highlight Ich wünsch euch viel Nerven und Energie mit unseren alten Freunden Hazen/Devos 🤓🤓

      93 4 Melden
    • Paia87 26.04.2018 12:30
      Highlight Abgestiegen aber noch immer auf dem hohen Ross oder was?
      Die Swiss League ist kein Zuckerschlecken und aufzusteigen ist um einiges schwieriger als abzusteigen! 😜
      70 5 Melden
    • zsalizäme 26.04.2018 12:57
      Highlight @Wendy Elizabeth Mueller
      Und genau wegen dieser Überheblichkeit wird es eben nicht klappen.
      54 3 Melden
    • Lumina 26.04.2018 14:36
      Highlight Mit dem soeben festgelegten Budget von lediglich 6. Mio CHF - den sofortigen Wiederaufstieg?

      Sorry, das klappt nie und nimmer, so schlecht ist die Swiss League nun auch wieder nicht.

      Ihr werdet da unten genau so 3-5 Jahre (oder sogar noch länger) festklemmen, wie alle anderen beim heurigen Liga-Modus!

      Viel Spass bei euren tollen Derby‘s gegen die GCK Lions und den EHC Winterthur. 😁
      41 6 Melden
    • Madmessie 26.04.2018 16:06
      Highlight Kein Spieler unter Vertrag aber schon gross den direkten Wiederaufstieg herausposaunen.

      Du hast wohl das Gefühl in der Swiss League spielen nur Pfeifen. Wir sehen uns dann in Olten und Langenthal!
      45 2 Melden
  • Tubel500 26.04.2018 11:20
    Highlight Leider wahr.
    18 1 Melden
  • helmut 26.04.2018 10:48
    Highlight Gemeindeversammlung Kloten 2018, Traktandum 4: Rechnung 2019, Budgetposten 4.3.1: Umgestaltung sämtlicher Kreisel
    59 9 Melden
  • superzonk 26.04.2018 10:41
    Highlight Treffende Analyse, welche den Niedergang des Vereins über die letzten Jahre schildert. Es ist für die Fans zu bedenken, dass dieser schrittweise Niedergang nur mitzuerleben war, weil sich immer noch jemand fand, der sein Geld einbrachte. Dass sie allesamt keine Heilsbringer waren, ist sicher so. Aber ohne diese Geldgeber - die sich auch harte Kritik gefallen lassen müssen - wäre der Klub schon länger Geschichte. Jetzt ist es immerhin die Swiss League. Demut ist nun die wichtigste Grundlage für Fans und Verein. Sonst marschieren weitere Vereine an Kloten vorbei.
    55 3 Melden
  • miarkei 26.04.2018 10:14
    Highlight Mein gott, der abstieg ist kein weltuntergang. Jetzt kann der verein sich wieder richtig aufstellen, die strukturen ordnen und so den aufstieg anpeilen. Am besten noch in einer finaziell gut aufgestellten position. Ich denke kloten tut das nur gut.
    79 10 Melden
  • Frances Ryder 26.04.2018 10:06
    Highlight Das wichtigste Ereignis haben Sie nicht erwähnt. Die Unstrukturierung der Saisonkarte durch die Amerikanischen Investoren, nach deren die Playoffs nicht mehr in der Saisonkarte inbegriffen waren und das Ganze so dargestellt wurde, als würde man den Fans einen gefallen tun. Einer Menge alteingessener Fans ist dabei engültig der Kragen geplatzt und wenn ich mich recht erinnere, gabs in der darauffolgenden Saison fast 1'000 weniger Saisonkartenbesitzer.
    91 1 Melden
  • Hockrates 26.04.2018 10:00
    Highlight 2014 im Final, 2018 abgestiegen.

    Das geht auch schneller: Davos war 1986 im Final und 1989 abgestiegen.
    85 0 Melden
  • Bruno Wüthrich 26.04.2018 09:46
    Highlight Ein Abstieg verursacht Weltuntergangsstimmung. Fans verspüren nur noch Leere. Dabei ist der Verein statt die Nr. 12 der Schweiz einfach nur noch die Nr. 13, und die Gegner werden andere. Jetzt freuen sich halt die «Glögglifrösche» von Visp wie Spitzbuben darauf, die Absteiger in ihre Einzelteile zu zerlegen.
    Der EHC Kloten wurde von seinen letzten vier Präsidenten in den Abgrund geritten. Unter Philippe Gaydoul auch moralisch, weil der Milliardär drei Millionen AHV-Schulden nicht bezahlte und trotzdem wieder ein Spitzenteam wollte. Damit vernichtete er viele Sympathien für diesen Klub.
    110 6 Melden
  • kupus@kombajn 26.04.2018 09:30
    Highlight Mir wird jetzt heute Morgen langsam bewusst, was der Abstieg bedeutet. Wenn man fast 40 Jahre lang ein erfolgreiches Team in der obersten Liga angefeuert hat und das von einem Moment auf den anderen weg ist, ist das schon verdammt heftig. Da bleibt schon eine grosse Leere zurück. Und für meinen kleinen Sohn tut es mir leid. Er spielt bei den Young Flyers, und kaum hat er das Fansein für sich entdeckt, steigt seine Team ab.

    Mein Dank an Zaugg, dass er hier auch festhält, wie wichtig der EHC Kloten für das Schweizer Eishockey war. Ich glaube, dessen sind sich viele überhaupt nicht bewusst.
    111 25 Melden
    • Eifach öpis 26.04.2018 10:45
      Highlight Der ZSC soll auch eine ganz gute Juniorenabteiling haben😉
      42 43 Melden
    • aby 26.04.2018 10:48
      Highlight mit Betonung auf WAR...!
      35 23 Melden
    • arconite 26.04.2018 11:00
      Highlight Ich kann mir die Leere vorstellen und beneide Euch nicht.. aber Kopf hoch :)

      Aus Deinem Kommentar geht nicht hervor wie alt Dein kleiner Sohn ist, denke aber dass die Freude am Fan-Sein nicht dadurch getrübt sein sollte, ob sein Team in der NLA. oder NLB spielt. Ich durfte diese Saison die Freude erleben, wie die Bambinis und Piccolos bei den Spielen Ihres 3. Liga Teams "mitgefant" haben, und am Ende den Aufstieg in die 2. Liga feiern konnten. Die Spieler dieses Teams sind ihre Helden.

      Auch Dein Sohn wird wieder jubeln, spätestens beim nächsten Tor wenn er wieder auf dem Eis steht :).

      50 1 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 11:00
      Highlight @Eifach öpis: nicht nur eine gute, derzeit wohl die beste. Der Nachwuchs des ZSC ist heute das, was früher der Klotener Nachwuchs war. Nur:

      1. Der ZSC-Nachwuchs trainiert nicht gerade in unserer Nähe. Der nächste Verein aus dem ZSC-Verbund wäre Wallisellen, und der ist nicht einmal direkt im ZSC-Verbund sondern via Dübendorf. Bis Wallisellen habe ich min. 20 Min. Autofahrt.

      2. Das Herz schlägt nicht für den ZSC
      31 8 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 11:26
      Highlight @arconite: Danke!

      Er ist 6, und da ich ihm sehr viel über den EHC und dessen Vergangenheit und Bedeutung erzählt habe, macht es ihn eben schon traurig. Ich habe ihm erzählt, wie es für mich war, besonders die Meisterjahre, und er fragt nun traurig, ob sie denn nun nie mehr Meister werden. Natürlich wird er trotzdem ein grosser Fan sein und ich werde ihn auch an die SL-Spiele mitnehmen. Dasselbe ist es halt aber doch nicht.
      30 2 Melden
    • Eifach öpis 26.04.2018 11:33
      Highlight War ja auch nicht ganz ernst gemeint, deswegen das zwinker-smile. Er soll natürlich weiterhin dort trainieren und fanen wo sein Herz schlägt. In der NLB gibts auch ganz gute Spiele und die Emotionen eines Aufstiegs erleben zu dürfen ist fast wie einen Meistertitel zu feiern👍🏼
      24 2 Melden
    • Devante 26.04.2018 11:46
      Highlight Nur weil der verein absteigt muss man ja nicht aufhören ihn zu unterstützen?
      29 0 Melden
    • wookieech 26.04.2018 12:01
      Highlight Von Dübendorf/Wallisellen aus, gibt es einen ziehmlich direkten Weg in die Lions-Organisation. Schau dir mal das aktuelle Kader an und vieviele Spieler den Weg über Dübi/Walli gemacht haben. Einige bei euch haben das auch schon bemerkt. Manchmal vernebelt aber die Fansicht, diejenige des Hockey- Dad.
      5 20 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 12:01
      Highlight @Devante: davon spricht doch überhaupt niemand.
      8 2 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 12:11
      Highlight @wookieech: Oke! Die Fansicht vernebelt also, aber ich kriege es doch noch hin, den ZSC-Nachwuchs als den besten der Schweiz zu bezeichnen.

      Der Hockey-Dad eines 6jährigen schaut zuerst einmal, was Sinn macht. Und es macht keinen Sinn, 2 Mal die Woche von uns aus nach Wallisellen (und später sogar bis Dübendorf) und dann wieder zurück zu fahren, nur damit der Sohn in der Z-Organisation spielt.
      13 2 Melden
    • Madmessie 26.04.2018 16:13
      Highlight Keine Sorge, mein Verein (Olten) ist in meiner Kindheit sogar 2mal abgestiegen und bin immer noch ein grossr Fan.
      14 0 Melden
  • David Ruppolo 26.04.2018 09:29
    Highlight Bin selten gleicher Meinung wie KZ, doch hier stimmt's mal - ausser in Bezug auf Rappi. Wenn die gegen ein so schwaches Kloten SO KNAPP gewinnen, hab ich so meine Zweifel ob sie "eine Bereicherung" für die NLA sein werden - und übrigens KZ - Farmklub für Rappi darf gern sonst ein Klub sein - für Kloten wäre das ist einfach nur ein No-Go (sehr Vornehm formuliert).
    42 75 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 10:01
      Highlight Rappi wird sich doch auf nächste Saison hin verstärken, Mensch! So, wie jeder bisherige Aufsteiger.
      94 9 Melden
    • Lumina 26.04.2018 10:34
      Highlight Sehe ich genau so.

      Die Lakers sind über 3 B-Jahre hinweg zu einer vorbildlichen Einheit geworden und haben (teilweise sogar mit Kantersiegen) alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt.

      Verdammt, nicht mal der SCB oder die ZSC Lions hatten, trotz aller Pokalsiege und Meistertitel in deren Klubgeschichte, jemals eine Perfect Season (mit unter 100 kassierten Toren!)

      Aber kaum ist dieses unglaublich erstarkte Rappi, welches für all seine Triümphe in diesem Jahr so hart gekämpft hat wie kein Zweiter Klub, wieder oben, gibts von allen „A-Fans“ wieder nur Mimimi - schämt euch dafür.

      Go Lakers!

      73 47 Melden
    • IchSageNichts 26.04.2018 10:41
      Highlight Das es heute Leute gibt, welche die Welt immer noch so statisch betrachten erschreckt mich... Aktion und Reaktion sind wohl Fremdwörter für diese. Alles ist dynamisch Sport, Politik, Wirtschaft, soziales Umfeld...
      Machen die das im Beruf und im gesellschaftlichen Leben auch so, dann sehe ich wirklich schwarz für die immer schneller drehende Welt.
      16 4 Melden
    • Amadeus75 26.04.2018 12:46
      Highlight @Lumiba

      Die Meistersaison 90/91 des SCB würde ich schon fast als perfekte Season bezeichnen.

      In der Qualifikation gab es nur 2 Niederlagen und 6 Unentschieden (86% der möglichen Punkte) mit einem Torverhältniss von 177:81

      In den Playoffs ging man nur einmal als Verlierer vom Feld und zwar im Finale gegen Lugano.

      Nur drei Niederlagen wärend der gesamten Saison ist schon ziemlich beeindruckend.
      22 2 Melden
    • Lumina 26.04.2018 13:25
      Highlight Fast ist aber nicht ganz - frag Kloten, die wären ja auch „fast“ oben geblieben.

      Rappi hingegen hat alles gewonnen:

      CH-Cup
      Qualifikation
      B-Meistertitel
      Ligaqualifikation

      Unter 100 Tore kassiert
      15 mal zu 0 gespielt

      In other words: Perfect Season!

      Man stelle sich vor sie wären für ALL DIESE harte Arbeit nicht entsprechend belohnt worden...

      Und trotzdem werden sie von so vielen bereits jetzt schon wieder als zukünftiger Punktelieferant verlacht - lächerlich!

      Merkt ihr was? - die B-Teams werden seit der Abschaffung des direkten Auf/Abstieges vom Hockeyverband nur noch verarscht...
      26 6 Melden
    • Sportfan 26.04.2018 13:40
      Highlight @David Ruppolo:
      Na, nicht gleich alles verdammen. Wenn man die Serie gegen Kloten nach Punkten werten würde (Wie in der Regular Season), dann hätten die Lakers diese mit 13:8 Punkten gewonnen. So knapp war es dann doch nicht. Und wenn man die 3 Siege im Cup gegen NLA Clubs dazunehmen würde, dann würde eine Saisonbilanz von 22:8 Punkten gegen Nati A Clubs herauskommen. Also Rappi kann vielleicht eine Bereicherung werden. Diese Saison ist auf jeden Fall ein Indiz dafür. Aber, wir werden es sehen! Bin gespannt, auch was in Kloten passiert. Bei uns in der Swiss League ist es nicht so einfach!
      16 3 Melden
    • David Ruppolo 26.04.2018 14:28
      Highlight @Sportfan. Nett, wie Du mit Zahlen umgehst... Tatsache ist, dass das allerletzte Spiel, ein einziges Tor in der Überzeit bei mindestens zwei "Metallos" auf Kloten Seite verloren wurde - so eindeutig ist das ja wohl nicht. Und waren die anderen NLA Clubs wirklich bei der Sache im Cup? Bekanntlich hat ja Kloten diesen im Jahr zuvor gewonnen - und auch da waren wir nicht mehr ein Spitzenclub... also auch auf Rappi Seite - freut Euch, das habt ihr Euch verdient, aber bitte den Ball flach halten. Sonst könnte bei Euch auch noch mehr Lehrgeld nötig sein...
      9 9 Melden
    • Amadeus75 26.04.2018 14:37
      Highlight @Lumina

      Rappi hatte aber keine perfekte Saison. Von einer perfekten Saison spricht man, wenn eine Mannschaft alle Spiele der Qualifikation und der Playoffs gewonnen hat.
      8 16 Melden
    • Lumina 26.04.2018 14:46
      Highlight Also wenn du hier unbedingt „tüpflischiesse“ willst, könnte man auch sagen eine perfekte Saison wäre es nur wenn man ausnahmslos jedes Spiel überhaupt gewonnen hätte.

      Mehr als Rappi in diesem Jahr gewonnen hat, gibt es aber nicht mehr zu gewinnen - also wenn man das nicht als perfect bezeichnen darf, was dann?
      14 6 Melden
    • Sportfan 26.04.2018 14:54
      Highlight @David Ruppolo:
      Na na na, nicht täubelen. Ich sprach davon, dass Rappi eine Bereicherung SEIN KANN. Dass sie in dieser Saison alle Beweise auf den Tisch gelegt haben, dass sie was können (Cup Sieger, Qualisieger, B-Meister und nun Aufsteiger). Und das wollen sie einfach negieren und sagen: "Aber sie hatten Glück im letzten Spiel ...".

      Vielleicht haben sie es noch nicht bemerkt, aber der Aufstieg war in diesem Jahr so schwierig wie ewig nicht mehr. Der Spalt zwischen A und B wurde noch kleiner.

      Deshalb die Lakers haben sich gut verkauft und wir dürfen nun schauen, was kommt.
      16 1 Melden
    • exeswiss 26.04.2018 21:32
      Highlight @Sportfan "Vielleicht haben sie es noch nicht bemerkt, aber der Aufstieg war in diesem Jahr so schwierig wie ewig nicht mehr. Der Spalt zwischen A und B wurde noch kleiner."

      meh. darüber lässt sich streiten...
      1 1 Melden
  • Avalanche89 26.04.2018 09:26
    Highlight Wer ist eigentlich der Nachfolger von Kloten als das Team mit der längsten Ligazugehörigkeit?
    24 2 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 10:00
      Highlight Fribourg
      50 6 Melden
    • David Ruppolo 26.04.2018 15:00
      Highlight Fribourg wird das in ca 20 Jahren werden - solange werden sie noch brauchen, um den Rekord von Kloten zu egalisieren. Bis dahin bleibt Kloten der Klub, der am längsten ununterbrochen in der NLA (in ihrer jeweiligen Benamsung) gewesen ist...
      3 5 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 15:12
      Highlight @David Ruppolo: 18 Jahre wird Fribourg brauchen, um genau zu sein. Aber ich glaube, Avalanche89 meinte, wer von den aktuellen NL-Clubs der dienstälteste ist.
      7 1 Melden
  • aby 26.04.2018 09:19
    Highlight Für mich war Kloten seit diesen unsäglichen Verbandsfilz-Ausnahme-Goodwill-Aktionen nur noch ein Ärgernis! Es gibt doch noch so etwas wie „Gerechtigkeit“ und es wurde geerntet, was gesät wurde...
    Bin gespannt und hoffe, dass sich Rappi im Oberhaus auch wirklich neu präsentiert und das Looserimage definitiv los geworden ist.
    By by Klöten, lasst euch Zeit mit dem Aufstieg!
    52 53 Melden
    • Rumpelstilzchen 26.04.2018 11:33
      Highlight Ein konkretes Beispiel bitte und nicht immer diese Lüge verbreiten. Der Verband hat weder Schulden erlassen noch spezielle Regeln aufgestellt. Einmal hatte der Verein bestimmte Vorlagen respektive musste Unterlagen nachreichen. Dies mussten viele andere Vereine (teils mehrmals) auch schon.
      16 21 Melden
    • Paia87 26.04.2018 12:22
      Highlight eeehhhmmm, dem EHC Kloten gewährte man mehrere Fristverlängerungen um das nötige Geld aufzutreiben. Regeltechnisch hätten sie damals vor Gaydoul nie und nimmer eine Lizenz erhalten dürfen. Der Verband drückte da mehr als nur ein Auge zu. Hingegen (ich glaube es war im gleichen Jahr) liess man die Hutwil Falcons nicht in die NLB aufsteigen, da man gewisse Papiere ein paar Tage zu spät einsendete!
      Das sind keine Lügen, sondern Fakten!
      40 4 Melden
    • Rumpelstilzchen 26.04.2018 13:23
      Highlight Papiere zu spät einsenden und um eine Fristverlängerung bitten sind 2 paar Schuhe. Ist wie bei der Steuererklärung.
      6 19 Melden
    • Best of 7 26.04.2018 15:31
      Highlight Rumpelstilzchen...

      Steuern nicht bezahlt
      Quellensteuer nicht bezahlt
      AHV Beiträge nicht bezahlt
      Schulden von mehreren Mio angehäuft

      Und das über mehrere Jahre!

      Die Liga/Verband hätte schon lange einschreiten und die Lizenz verweigern müssen. Das wäre bei einem Club wie z.B. Genf oder Lakers auch geschehen.

      Aber eben, Sauhäfeli-Saudeckeli.
      21 1 Melden
    • Rumpelstilzchen 26.04.2018 16:07
      Highlight Die Steuern wurden von der Stadt erlassen. Das mit der AHV stimmt und ist ein Skandal....wie damals in Lugano als man gerne wegschaute (oder war es Steuerhinterziehung?). Nicht nur bei Kloten hat man hier und da ein Auge zugedrückt. Aber nur bei Kloten macht man gerne ein Drama draus.
      4 15 Melden
    • Paia87 26.04.2018 17:38
      Highlight @Rumpelstilzchen
      mehrere Fristverlängerungen für ein Einsenden der Papiere (Kloten, ob Geld vorhanden ist) und bei zu spätem Einsenden der Papiere (Huttwil, ob man den Anforderungen entspricht) sind zwei paar Schuhe?! Das musst du mir erklären, warum bekam Huttwil keine Fristverlängerung oder besser gesagt, warum wurde sie bei Kloten jeweils verlängert?
      9 2 Melden
    • Paia87 26.04.2018 17:39
      Highlight Dazu kommt das wir bei Kloten über 2-3 Minate sprechen, bei Huttwil waren es nicht mal 2 Wochen.
      12 1 Melden
    • Rumpelstilzchen 26.04.2018 18:51
      Highlight Den Fall Huttwil kenn ich nicht im Detail. Wenn ich im März eine zeitgerechte Fristverlängerung für die Steuererklärung eingebe, habe ich bis November Zeit. Tu ich dies nicht und reiche die Unterlagen im Juni ein, kann ich gebüsst werden.
      Und NLA Vereine mit 1.Liga Vereinen zu vergleichen hinkt auch.
      0 3 Melden
  • Real John Doe 26.04.2018 09:13
    Highlight Eigentlich bin ich ganz froh für Kloten sind sie jetzt runter und haben nicht noch den Ligaerhalt geschafft. Nominell verlieren sie die ersten beiden Blöcke und haben bisher einzig Spieler aus der Nati B verpflichtet sowie Helbling. Ob der nun kommt, weiss ich nicht. Sie wären einfach nicht konkurrenzfähig gewesen nächste Saison.

    Jetzt sofort damit beginnen die Weichen für einen Neuanfang zu stellen (ob mit oder ohne HUL). Das es klappen kann, haben die Tigers und die Lakers vorgemacht.
    50 2 Melden
    • Kuba 26.04.2018 10:20
      Highlight Helbling ist jetzt genau da wo er hingehört ;) Für die NLA reicht das schon lange nicht mehr.
      23 1 Melden
    • Yotanke 26.04.2018 12:47
      Highlight @Kuba: Vertrag Helbling/Kloten gilt nur für die NLA
      11 0 Melden
  • Achilles 26.04.2018 09:10
    Highlight "Die Rapperswil-Jona Lakers werden eine Bereicherung für die NLA sein"

    Klaus Zaugg? echt jetzt? von dir? wow...
    239 50 Melden
    • zsalizäme 26.04.2018 12:56
      Highlight Das will ich auch erst noch sehen. Rappi spielte gutes Hockey in der Swiss League. Ob sie dies auch in der National League schaffen, wird sich zeigen. ich hoffe es für die Attraktivität der Liga, leicht wird dies allerdings ganz und gar nicht.
      18 2 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 26.04.2018 08:55
    Highlight Ich will Kloten nicht als Farmteam! Wir sollten uns eines mit mehr Winnermentalität suchen oder das Projekt Herisau wieder aus der Schublade holen!
    26 102 Melden
    • Steven86 26.04.2018 09:24
      Highlight Nein kein Farmteam. Lieber das Geld in das Team und Nachwuchs investieren, als in ein leblose Farmteam. Die jungen in die erste Mannschaft langsam einbauen bringt viel mehr. Projekt Herisau brauchen wir in Rapperswil nicht
      67 10 Melden
    • bullygoal45 26.04.2018 09:51
      Highlight Pfui Farmteam!!! 😠

      Kann man gerne diskutieren sobald die eine eigene Liga bekommen...
      54 12 Melden
    • Lumina 26.04.2018 10:46
      Highlight „Projekt Herisau“ wieder aus der Schublade kramen...

      No words - Aber daran merkt man, dass viele (fast schweizweit) immer noch denken es seien, nach wie vor, die alten Pizza-Harry Bastler am Werk...

      Leute - Erde an alle die es noch nicht wissen: (oder meinetwegen wahrhaben wollen)

      Die Lakers haben sich in den letzten 3 Jahren fast rundum neu erfunden werden, sowohl sportlich wie auch wirtschaftlich, top geführt und zeig(t)en einfach verdammt geiles Eishockey zum geniessen.

      Diese Lakers haben ihre Erfolge so was von verdient!


      46 13 Melden
  • Redly 26.04.2018 08:54
    Highlight Hr. Lehmann Schuld zu geben, ist billig. Es gab ja niemand anderen, der bereit war das Risiko einzugehen. Ohne ihn wäre Kloten liquidiert worden oder pleite und ganz verschwunden.
    Dankbarkeit in Krisen zeigt den wahren Kern von Menschen.
    308 28 Melden
    • goldmandli 26.04.2018 09:38
      Highlight Finde ich auch. Vor 2 Jahren wurde er für seinen Sparkurs und Rückkehr zu den Wurzeln bejubelt und jetzt sucht man eben einen Sündenbock. Er hat Fehler gemacht, aber er hatte wohl bestimmt gute Intentionen.
      55 5 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 10:28
      Highlight Mit mangelnder Dankbarkeit hat das doch nichts zu tun. Wenn jemand etwas Gutes getan hat, darf man ihn für Schlechtes nicht kritisieren? Wenn mir einer etwas schenkt, soll ich auf alle Ewigkeit dankbar sein, auch wenn er mir danach die Fresse poliert hat?

      Es mag sein, dass er Kloten vor dem finanziellen Ruin bewahrt hat (dafür danke). Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass er der Hauptverantwortliche für den sportlichen Ruin ist (dafür Kritik). Er hätte der Retter im Hintergrund bleiben sollen. Stattdessen hat er 'ne Menge Porzellan zerschlagen.
      27 6 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 10:52
      7 2 Melden
    • Fibeli 26.04.2018 10:55
      Highlight sehr schön geschrieben :)
      11 1 Melden
    • Moudi 26.04.2018 11:03
      Highlight @kupus wäre es besser gewesen er hätte nicht übernommen?
      Zwangsrelegation in die 1, 2 oder 3 Liga?
      Eher doch nicht!
      Auch wenn er nicht alles richtig gemacht hat, gebührt ihm doch Respekt und ein wenig Dankbarkeit.
      Es ist in etwa so: wenn jemand ein Herzversagen hat und rasch möglich reanimiert werden sollte.. bei nicht Reanimation=Tod
      bei falscher Reanimation= wahrscheinlich Tod
      Was ist jetzt besser?
      man hilft oder man hilft nicht, da man angst hat etwas falsch zu machen?
      11 8 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 11:19
      Highlight @Moudi: hast du meinen Beitrag wirklich gelesen und verstanden?
      10 3 Melden
    • Moudi 26.04.2018 12:53
      Highlight Kopus sorry musste dein Post nochmals lesen und ja du hast nicht unrecht! Habe ihn zu schnell gelesen.. sorry
      Den tagi Artikel beschrieb es schön..
      6 1 Melden
    • Redly 26.04.2018 13:54
      Highlight @kupus@kombajn
      Kritik ist schon erlaubt, aber ich finde, sie sollte
      1. nicht Richtung ‚Schuld’ wie oben und in vielen Kommentaren
      2. eigentlich nur von Leuten die es besser gemacht hätten (sprich bereit waren, das Risiko der Übernahme einzugehen (damals und jetzt)).
      3. zum richtigen Zeitpunkt kommen. Ein Tag nach Abstieg ist es sicher nicht.
      Könnt ihr euch vorstellen, wie es Herrn Lehmann gerade geht? Ist es dann respektvoll auf jemanden rumzutrampeln, wenn er am Boden liegt? Jetzt wäre echter Support und Unterstützung gefragt.
      3 2 Melden
    • kupus@kombajn 26.04.2018 15:02
      Highlight @Redly: Kann man so sehen, muss man aber nicht. Eine journalistische Analyse darf auch den Schuldigen benennen, und ein Journalist muss auch nicht der sein, der es besser gemacht hätte und der darf den Schuldigen auch gleich nach der Niederlage benennen.

      Uneingeschränkt gebe ich dir in Punkt 1 und 3 Recht, wenn dies z.B. im Umfeld des Clubs geschieht. Punkt 2 sehe ich anders. Kritisieren darf jeder.
      3 1 Melden
  • Moudi 26.04.2018 08:48
    Highlight Perfekt auf den Punkt gebracht!
    Sportliche Gerechtigkeit!
    Eben doch Karma!
    76 20 Melden
  • Guzmaniac 26.04.2018 08:43
    Highlight lebbe geht weida, auch im B!
    Wir kommen wieder zurück, irgendwann, in 5 oder 10 Jahren...oder so!

    EHC
    76 11 Melden
    • Moudi 26.04.2018 09:02
      Highlight Wir brauchten 13! Jahre!
      Finde es gut seid ihr abgestiegen aus mehreren gründen..
      Aber so eine lange Verbannung im B wünsche ich euch doch nicht!
      Das ihr sportlich einen Neustart anstrebt!
      Viel Glück!
      48 5 Melden
  • Banana Joe 26.04.2018 08:43
    Highlight Selten mit KZ einer Meinung. Aber selbst als Klotenfan seit 22 Jahre muss man eingestehen: Rappi verdient aufgestiegen! Jetzt muss einfach dieser Lehmann weg und fähige Leute müssen den Club wieder auf Vordermann bringen! - Blau/Wiis/Rot bis zum Tod
    64 19 Melden
    • Hockrates 26.04.2018 10:20
      Highlight Kannst dich ja bewerben. Bring am besten auch etwas Geld mit.
      10 13 Melden
    • Banana Joe 26.04.2018 11:36
      Highlight Mach ich und schlage dich als neuen Präsidenten vor, dann ist der Posten des Comedians wieder adäquat besetzt.
      12 3 Melden
  • N. Y. P. 26.04.2018 08:40
    Highlight Stimmt von A - Z.

    Nur einen Einwand.

    Klar, der Lehmann hat alles in Grund und Boden geritten. Und ein Neuanfang gent nur ohne diesen uneinsichtigen, beratungsresistenten Menschen.

    Vermutlich wird er heute um 14 Uhr Platz machen für einen Neuanfang. Feiern muss man ihn deswegen aber nicht. Nachdem er den Schluefweg in Schutt und Asche gelegt hat, hat er einfach keinen Bock mehr, seinen eigenen (sorry) Saustall wieder auf Vordermann zu bringen.
    45 20 Melden
  • Zaungast 26.04.2018 08:34
    Highlight Kloten - HSV - GC...
    133 57 Melden
    • Leckerbissen 26.04.2018 10:03
      Highlight Forget it. GC geht nicht runter, nicht dieses Jahr, nicht nächstes Jahr sondern NIE, verstanden? NIE
      19 50 Melden
    • Nick Tamer 26.04.2018 10:38
      Highlight Das isch Super League vom Rekormeister, weisch du überhaupt um was es da gaht? Läck du mir hey
      9 21 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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