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Team Suisse player Luca Boltshauser, Yannick Rathgeb and the team celebrate after the game between Team Suisse and Haemeenlinna PK at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Thursday, December 28, 2017. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Eine jährliche Teilnahme der Hockey-Nati am Spengler Cup wäre ideal – aber eben nur für fast alle. Bild: SPENGLER CUP

Die Nati als Geschenk der Götter – wäre da nicht die schrecklich nette Hockey-Familie

Unser Eishockey ist eine schrecklich nette Familie. Erfolgreich, aber arg zerstritten. Wir erleben es in diesen Tagen. Es geht darum, die Zauberformel Spengler Cup aufzufrischen. Sie funktioniert seit 1923.



Für die ewige Spengler-Cup-Zauberformel braucht es sieben Zutaten:

  1. Den Kurort Davos im bergigen Winterwunderland.
  2. Den Termin zwischen Weihnachten und Neujahr.
  3. Das hölzerne Stadion, das als eines der architektonisch schönsten der Welt gilt.
  4. Die garantierten TV-Übertragungen, die inzwischen auch in Kanada begeistern.
  5. Die Tradition. Schon unsere Urgrossväter, Grossväter und Väter verfolgten den Spengler Cup.
  6. Die Partystimmung: Es gibt kein Gegeneinander. Der Spengler Cup ist neben dem Eidgenössischen Schwingfest das friedlichste Sportfest der Welt.
  7. Der sportliche Gehalt. Spengler-Cup-Hockey ist offensiv, dynamisch und spektakulär und unterscheidet sich vom gewöhnlichen Resultathockey der Liga.
General view of the Vaillant arena, venue for the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Tuesday, December 26, 2017. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Das Winterwunderland Davos mit der hölzernen Eishalle. Bild: SPENGLER CUP

Aber diese Zauberformel braucht eine sportliche Auffrischung. Der Terminkalender der europäischen Ligen wird immer dichter, auch wegen der notorisch erfolglosen Champions League. Es ist fast nicht mehr möglich, Spitzenteams zu verpflichten.

Von den ausländischen Klubteams entspricht in diesem Jahr nur Mountfield den Ansprüchen des Premium-Produktes Spengler Cup. Hämeenlinna und Riga gehören in Finnland und in der KHL nicht zu den Topteams und sind bloss bedingt tauglich für den Spengler Cup. Nur die Besten sind gut genug.

Canadas goalgetter Andrew Ebbett celebrates with the team after scoring 1:1 during the game between Team Canada and HC Davos at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Thursday, December 28, 2017. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Das Team Canada ist zur Hauptattraktion des Spengler Cups geworden. Bild: SPENGLER CUP

Jahrzehntelang faszinierten die Zauberkünstler aus dem «Reich des Bösen». Nur bei einer WM und beim Spengler Cup konnten wir die Zauberkünstler aus der Sowjetunion und der Tschechoslowakei live bewundern. Als diese Faszination nachliess, holten die cleveren Organisatoren die Kanadier ins Turnier. Und seit Mitte der 1990er-Jahre ist auch der HC Davos wieder konkurrenzfähig.

Die schrecklich nette Hockey-Familie

Die Nationalmannschaft kommt deshalb wie ein Geschenk der Hockey-Götter. Die Schweizer bereiten sich beim Spengler Cup aufs olympische Abenteuer vor und rocken das Turnier und frischen die sportliche Referenz auf.

In einer netten Familie wäre nun alles klar: Der Länderspieltermin im Dezember wird gestrichen und die Nationalmannschaft wird Stammgast beim Spengler Cup. Aber bei uns bekämpfen die massgebenden Klubgeneräle den Spengler Cup, so gut sie es vermögen.

Die schlimmsten sind ausgerechnet Berns Marc Lüthi und ZSC-Manager Peter Zahner. Was dem Spengler Cup schadet und den HCD schwächt, ist gut. Zahner hat den unsinnigen Antrag durchgebracht, dass der HCD der Liga für die Einhaltung der Spengler-Cup-Pause Jahr für Jahr 800'000 Franken bezahlen muss und der führungsschwache Verband hat es zugelassen. Lüthi macht das Turnier bei jeder Gelegenheit herunter und schliesst aus, dass der SCB teilnehmen könnte. Dafür lässt er sich in seiner Eitelkeit zum Präsidenten einer lächerlichen europäischen Klubvereinigung machen.

11.02.2015; Ittigen; Eishockey - Swiss Ice Hockey Federation National League Versammlung; 
Marc Luethi, CEO SC Bern und Peter Zahner CEO ZSC Lions
(Urs Lindt/freshfocus)

Marc Lüthi und Peter Zahner ist der Spengler Cup ein Dorn im Auge. Bild: freshfocus

Ein charismatischer, starker Verbandspräsident könnte unsere schrecklich nette Hockeyfamilie nun an einen Tisch bringen und die Nationalmannschaft in den Spengler Cup integrieren und einen Kompromiss mit den Werbepartnern des Turniers und der Nationalmannschaft aushandeln.

Umfrage

Soll die Schweizer Nati im nächsten Jahr wieder am Spengler Cup teilnehmen?

  • Abstimmen

1,668 Votes zu: Soll die Schweizer Nati im nächsten Jahr wieder am Spengler Cup teilnehmen?

  • 62%Ja, das ist wirklich die perfekte Lösung.
  • 27%Nein, das soll einmalig bleiben.
  • 10%Mir egal, Hauptsache das Team Canada gewinnt.

Doch diesen Präsidenten haben wir nicht. Die Klubs wollen ihn nicht. Interims-Boss Michael Rindlisbacher ist ein freundlicher Opportunist, der nach der Pfeife von Lüthi und Zahner tanzt.

Erfolgreich hat Zahner verhindert, dass der kantige Simon Schenk als neuer Präsident portiert wird und die Suche nach einem Marionetten-Präsidenten geht weiter.

Sponsoren über alles

Dem überaus tüchtige Verbands-Geschäftsführer Florian Kohler gehen die Sponsoren seiner Nationalmannschaft über alles – und die haben keine Freude, dass sie beim Spengler Cup hinter den Turnier-Sponsoren zurückstehen müssen und bei der grossen Party nur Zaungäste sind. Er hat ihnen versichert, dass es bei dieser einen Turnierteilnahme bleibt. Deshalb sagt er, dass die Nationalmannschaft nächstes Jahr nicht an den Spengler Cup zurückkehren wird. Er kann die Einladung zum nächsten Turnier einfach ausschlagen und würde ganz im Sinne Lüthis und Zahners handeln.

SIHF Direktor Raeto Raffainer, links, CEO Swiss Ice Hockey Florian Kohler, Mitte, und Eishockey-Nationalmannschaft-Trainer Patrick Fischer, rechts, anlaesslich einer Pressekonferenz zum Spengler Cup in Davos am Donnerstag, 23. November 2017 in Opfikon. (KEYSTONE/SIGGI BUCHER)

Das Nati-Triumvirat mit Raëto Raffainer (l.), Florian Kohler (m.) und Patrick Fischer (r.). Bild: KEYSTONE

Aber HCD-Präsident Gaudenz Domenig, Nationaltrainer Patrick Fischer und Nati-Direktor Raëto Raffainer sind für eine Spengler-Cup-Teilnahme. Sie alle haben erkannt, welche Chance die Bühne Spengler Cup für die Nationalmannschaft ist. Und Spielplangeneral Willi Vögtlin hat den Spieldaten-Plan für nächste Saison bereits erstellt. Ohne Länderspielpause im Dezember.

Der Klub- und Verbands-Egoismus ist ein Erfolgsgeheimnis unseres Hockeys. Weil unser Hockey so dynamisiert wird. Für den Spengler Cup ist er aber eine Gefahr.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thurgauo 29.12.2017 19:48
    Highlight Highlight Gerade für andere finanzielle schwache Teams wäre diese Jahreszeit ideal, um die leere Kasse ein wenig aufzufüllen. Darum ist es bestimmt kein Unsinn, dass der HCD die paar Franken an die Liga abdrückt. Es sollte doch wirklich möglich sein, dass die Meisterschaft und der Spengler Cup parallel stattfinden können. Wenn es ja ein "Plauschturnier" ist, spielt es ja auch keine grosse Rolle ob eine Schweizer Nati dabei ist oder nicht. Und ich möchte betonen, dass ich eigentlich ein Fan des Spengler Cups bin. Aber der HCD hat hier schon eine ordentliche Extrawurst.
  • Max Pauer 29.12.2017 16:57
    Highlight Highlight Es geht mir da immer ein wenig vergessen, dass der SC für das GANZE Eishockey in der Schweiz beste Werbung bedeutet. Wieviele Jungs wollen und wollten nach dem SC mit Hockey beginnen oder nervten die Väter wieder mal ein NLA-Spiel zu besuchen? Nur der HCD profitiert nicht.
    • exeswiss 30.12.2017 01:33
      Highlight Highlight "Nur der HCD profitiert nicht."

      bitte... WAS?
  • The_ugly_truth 29.12.2017 13:12
    Highlight Highlight Beim Spengler Cup geht es um die Show, und nicht um das Resultat, wie Herr Zaugg bei Punkt 7 ja selbst bestätigt. Es ist eine Exhibition, die allerdings exzellent vermarktet wird und halt zu einem Zeitpunkt stattfindet, wo nichts anderes relevantes läuft.

    Die Teilnahme der Nati sorgt bei mir nur für Schulterzucken. Ich bezweifle doch stark, dass die Nati von diesem Zirkus-Turnier sportlich profitieren kann.

    Mit der Planung für das nächste Jahr sollte man eh noch abwarten. Bei einem Ja zu Nobillag ist der Spengler-Cup wohl Geschichte. Vermissen wird das "Turnier" kaum jemand.
  • Rock'n'Rohrbi 29.12.2017 13:03
    Highlight Highlight Zwei Vorschläge für den SC 2018:
    A - schickt ein Team Suisse mit der next generation U23
    B - den EVZ …somit wären die Schiris eine Saison lang mal nicht an allem Zuger Übel Schuld.
  • Sportfan 29.12.2017 12:32
    Highlight Highlight An alle Eishockey Fans. Betrachtet mal Punkt 4 von oben und überlegt Euch, was das wohl heissen könnte. Einfach, falls ihr nächstens mal in Sachen "TV und so" einen Zettel ausfüllen müsst.
  • MARC AUREL 29.12.2017 12:22
    Highlight Highlight Irgendeinmal wird der lächerliche CHL wie es Zaugg nennt wichtiger sein als der Grümpelturnier in Davos! Und das ist auch gut so! Es braucht nur Zeit...
  • Gondeli 29.12.2017 11:58
    Highlight Highlight Dass der Club Egoismus ein Gefahr für den Spengler-Cup ist, ist schlichtwegs falsch! Korrekt wäre, der Spengler-Cup ist eine Gefahr für die Clubs und die Liga!!! Dieses Kommerz-Grümpi gehört gebodigt und/oder der Ligabetrieb hat weiter zu funktionnieren. Arno jammert ja immer über die Belastung - zwingt ihn ja niemand an diesem Turnier teilzunehmen! Und ja, falls sich der HCD die NLA ohne SC nicht leisten kann, dann tschüss ab in die NLB! Andere Clubs müssen auch ohne solche Geldmaschinen wirtschaften!

    Ho-Ho-Hopp Langnou!
    • Sportfan 29.12.2017 14:03
      Highlight Highlight Genau, ohne Spengler Cup, kein HCD. Das müsste mittlerweile jeder wissen. Und dann? Wer genau bringt die meisten Zuschauer ans Auswärtsspiel? Genau der HCD. Und alle im Unterland profitieren davon. Warum wollen im Moment so viele wichtige Eckpfeiler „bodigen“ und können nicht mal vor die Nase studieren, was das bedeutet? Versenkt ruhig den HCD, aber staunt nicht, wenn es dann bis ins Emmental Auswirkungen hat.
    • exeswiss 29.12.2017 15:47
      Highlight Highlight @Sportfan die tigers überleben auch mit 2 heimspiele gegen die lakers, keine angst...
    • MARC AUREL 29.12.2017 16:51
      Highlight Highlight Sportfan, nur weil Davos viele Auswertsfans haben sie berechtigung oben zu bleiben? Glaubst du im ernst das dies dann GROSSE Auswirkungen hat?😂
  • Thomas J. aus B. 29.12.2017 11:24
    Highlight Highlight Sehe nicht so ganz, was dieses "Operetten"-Hockey am SC der Nati bringen soll. Primat wäre m.E. für die Spieler sich auf int. Niveau messen zu können. Und dazu ist der SC mit seinem "Pausenplatz"-Hockey kaum geeignet.
    Dass Fischer die Teilnahme toll findet, logisch. Medienpräsenz und sich verkaufen können ohne nennenswerten Druck.
    Zudem sehe ich nach wie vor nicht, warum für die anderen 11 Vereine der NLA der SC derart eminent wichtig sein sollte. Die Unterbrechung der Meisterschaft blockt auch 2 bis 3 Spieldaten, ergo darf jener, der davon profitiert, dies auch entsprechend entschädigen.
    • Hockrates 29.12.2017 12:59
      Highlight Highlight Genau, Schweiz gegen Slowakei in Kosice oder Gomel, das wollen wir sehen!
    • Thomas J. aus B. 29.12.2017 14:44
      Highlight Highlight @Hockrates
      Sagt niemand, dass die Vergleiche gegen Weissrussland, Slowakei u.ä. so viel besser sind. Das macht eine SC-Teilnahme aber abgesehen von der Publikums-PR auch nicht besser/wertvoller für die Nati.
      Mehr Länderspiele an den Nationalmannschaftsdaten gegen die Top 6 (auch ohne NHL-Spieler) wären erstrebenswert.
  • Älü Täme 29.12.2017 11:17
    Highlight Highlight Lüthi und Zahner geht's wohl nicht darum dem HCD zu schaden, sondern die eigenen Kassen in der besten Jahreszeit zu füllen und den Zuschauern was zu bieten. Der HCD kann doch sein Plauschturnier trotzdem durchführen, auch wenn die Meisterschaft weitergeht, die paar Spiele können sie nachholen. Der ZSC schafft das ja auch mit der Hallenstadionsituation...
    • emptynetter 29.12.2017 12:18
      Highlight Highlight Ja zahner und lüthi wollen mit einem heimspiel gegen zb biel in der festtagespause geld verdienen. Dass aber ein starker hcd langfristig im unterland die hallen füllt, daran denken sie glaub nicht. Und nur mit dem spenglercup gibts einen starken hcd
    • Schpaetzu 29.12.2017 12:22
      Highlight Highlight Nur werden die Mehreinnahmen wohl geringer ausfallen, als der Betrag den sie vom HCD für den Unterbruch erhalten. Für Lüthi und Zahnder ist ein geschwächter HCD ein Konkurrent weniger.
    • Älü Täme 29.12.2017 14:38
      Highlight Highlight Der Konkurrenzgedanken steht hier wohl klar im Hintergrund und der HCD ist sowieso nur in den Playoffs ein Hallenfüller, aber wer ist das schon nicht in dieser Zeit.
  • Rookie 29.12.2017 11:13
    Highlight Highlight ....und wenn es denn so sein sollte, dann wird der Spenglercup halt mit denen Teams bestritten die zur Verfügung stehen. Oder halt nicht mehr stattfinden, mangels Attraktivität. Dieses Jahr ist das Teilnehmerfeld das schlechteste seit Jahren!
    • Amboss 29.12.2017 13:21
      Highlight Highlight Das sehe ich ähnlich. An die ganz grossen Teams ranzukommen wird wohl immer schwieriger, aber es werden sich doch sicher immer
      Teams finden, die teilnehmen möchten.
      Interessant wäre doch auch, Teams aus Hockeytechnisch weniger bekannten Gegenden einzuladen. Die Cardiff Devils einzuladen, wäre doch cool. ZB aus England, Frankreich, Österreich
      Oder man Stelle sich Mal die Schlagzeilen vor "der FC Barcelona am Spengler Cup". Wär doch irgendwie geil
    • Bene86 29.12.2017 14:09
      Highlight Highlight Hä? Was will der FC Barcelona am SC?
    • Amboss 29.12.2017 15:01
      Highlight Highlight Eishockey spielen. Also die Eishockey-Abteilung des FC Barcelona, die in der spanischen Liga spielt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tikkanen 29.12.2017 11:08
    Highlight Highlight ...also ich bin kein grosser Anhänger der🇨🇭 Nati, kenne aber etliche treue Fans🤔Und zwar Leute die seit vielen, vielen Jahren an Turniere fahren, zum Teil schon Anfang 90er (sehr magere Kost damals) die Nati anfeuerten, also nix da mit Modefans👍🏻Und die Leute geniessen den Auftritt am SC, für die steht der Sport im Mittelpunkt und nicht der Kommerz👏🏻Ihnen mag ich das Turnier von Herzen gönnen🤗
    Aber, der SC verliert in den letzten Jahren deutlich an sportlichem Wert, seit dem Lockout 12 geits stotzig nitsi, von dem her sind weitere Nati Auftritte(sportlicher Mehrwert??) fraglich😎🍻🇨🇭
    • nicbel 29.12.2017 15:44
      Highlight Highlight Was erwartest du den?! Das es jedes Jahr einen Spengler Cup mit NHL Stars gibt? Ist wohl jedem klar dass dies nicht geht. Die Organisatoren geben sich wenigstens die Mühe gute Teams zu engagieren. Damit das Niveau hoch bleibt.
  • megge25 29.12.2017 10:59
    Highlight Highlight Zu Punkt 7: Der sportliche Gehalt des Hockey am Spengler Cup ist kein Faktor, der Unterhaltungswert des Hockey ist ein Faktor. Darum ist das Hockey offensiv, dynamisch und spektakulär. Wenn der sportliche Gehalt des Hockey jedoch höher wäre, könnte die CH-Nati mehr von diesem Turnier profitieren. Es wäre doch genau wichtig, dass die Nati gegen defensiv starke Gegner testet und ihre Spielmacherqualitäten verbessern kann.

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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