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Team Canada's Pierre-Alexandre Parenteau and Maxim Noreau, from left, with the Trophy after winning the final game between Team Canada and Team Suisse at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Sunday, December 31, 2017. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Kanada jubelt über den Spengler-Cup-Sieg. Bild: SPENGLER CUP

Finalniederlage am Spengler Cup – die schmerzhafte Rückkehr in die taktische Wirklichkeit

Team Kanada gewinnt das Finale um den Spengler Cup 3:0. Zauberlehrling Patrick Fischer weiss noch nicht, wie man Spiele gewinnt, bei denen es um alles geht.

31.12.17, 15:25 31.12.17, 15:52


Hat uns je ein Turnier in so kurzer Zeit die ganze Bandbreite der Eishockey-Faszination vom «Pausenplatz-Hockey» bis zum unerbittlichen defensiven «Hockey-Schach» so eindrücklich vor Augen geführt? Nein.

Nicht einmal 24 Stunden nach dem spektakulären, grandiosen, spielerisch zeitweise wilden helvetischen Gipfeltreffen, in einer der besten Spengler Cup-Partien aller Zeiten, folgte nun im Finale die schmerzhafte Rückkehr in die taktische Wirklichkeit. Nicht einmal 24 Stunden nach dem triumphalen 8:3 gegen den HC Davos im Halbfinale nun also ein ernüchterndes 0:3 gegen Kanada im Finale. Gegen einen Gegner, dessen spielerisches Bruttosozialprodukt nicht viel grösser war als jenes des HC Davos.

Es ist eben eine Sache, einen Gegner zu überrennen, der mehr Spiele in den Beinen und einen «Lottergoalie» zwischen den Pfosten hat und offenes, kreatives Lauf- und Tempohockey zelebriert. Der Eishockey spielt und auf taktische Fesselspiele verzichtet. In einem emotionalen Spiel, in dem es zwar im viel Ehre und Prestige geht. Aber nicht um eine heilige nationale Mission. Nach dem Motto: Der Sieg wäre schön, aber wenn es nicht reicht, ist es auch nicht so schlimm. Spengler Cup im besten Wortsinne.

Es ist eine ganz andere Sache, Mittel und Wege zu finden, um einen Gegner zu besiegen, der in einer nationalen Mission unterwegs ist. Der dem Zweck, dem Sieg, alle Mittel unterordnet. Der einen starken Torhüter zwischen den Pfosten hat. Eishockey ist in Kanada als Nationalsport in der Verfassung festgeschrieben.

Die TV-Übertragungen des Spengler Cups sind in Kanada enorm populär. Team Canada war in diesem Finale in einer heiligen Mission unterwegs. Nichts ist im internationalen Hockey so schwierig, wie die Kanadier zu besiegen, wenn es um den Gewinn eines Pokals geht.

Die drei Gegentreffer im Video:

Das 1:0. Video: streamable

Das 2:0. Video: streamable

Das 3:0. Video: streamable

Dieses Finale war intensiv. Auf einem sehr hohen Niveau. Und jeder unserer Nationalspieler war mit Leib und Seele dabei. Die Schweizer spielten mutig und leidenschaftlich. Keiner hat versagt. Und doch waren die Schweizer letztlich chancenlos.

Wenn es um alles oder nichts, wenn es um das letzte Geheimnis geht, wie ein Spiel doch gewonnen, der defensive Riegel doch noch geknackt werden kann, wenn die jahrelange Erfahrung des Leitwolfes an der Bande eine entscheidende Rolle spielt – dann wird es für den Zauberlehrling Patrick Fischer schwierig.

Fischer gewinnt keine entscheidenden Spiele

«Schatten-Nationaltrainer» Tommy Albelin, ein taktischer Hexenmeister, kann seinem Chef helfen, die Dinge wieder zu beruhigen und zu ordnen wie im wilden Halbfinale gegen Davos. Aber wenn es um den «letzten Zentimeter» geht, dann muss der Headcoach den Weg alleine gehen.

Patrick Fischer hat als Coach noch nie ein alles entscheidendes Spiel gewonnen. Nicht mit Lugano in den Playoffs, nicht mit der Nationalmannschaft bei der WM. Nur hier in Davos im Halbfinale gegen den HC Davos in einem «Jahrzehnt-Spiel», das die fantastischen Wirklichkeiten des Spengler Cups abbildete. Aber nicht die rauen Wirklichkeiten des internationalen Hockeys. Die haben wir erst im Finale gesehen.

Team Suisse head coach Patrick Fischer looks on during the game between Team Suisse and HC Davos at the 91th Spengler Cup ice hockey tournament in Davos, Switzerland, Saturday, December 30, 2017. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Was kann Patrick Fischer von diesem Spengler Cup mitnehmen? Bild: SPENGLER CUP

Gegen Team Canada, gecoacht von Willie Desjardins (60) und Dave Kings (70), zwei «Kutusows des Hockeys», zwei Legenden, zwei pulverdampfgestählte Bandengeneräle mit über 1000 Spielen Erfahrung aus dem internationalen Hockey, der NHL, der KHL und den nordamerikanischen Farmteamligen.

Aber der charismatische Zauberlehrling Patrick Fischer (42) ist lernfähig. Wie lernfähig, werden wir schon bald wissen. Er hat das Finale gegen die Kanadier beim Spengler Cup 0:3 verloren. Am 15. Februar trifft er beim ersten Spiel des olympischen Turniers wieder auf die Kanadier. Wieder auf Willie Desjardins und Dave King.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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42
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    Alle Leser-Kommentare
  • Mister#83 31.12.2017 19:35
    Highlight Eine Blamage der Nati. Gegen ein Team Kanada verlieren, gehts noch, wenn es die offizielle Nati von Kanada ist, dann ok. Aber das sind lediglich kanadische Spieler von der Schweizer Liga, von denen 6-8 an der WM dabei sein werden. Beim Schweizer Team sind praktisch alle dabei vom Spengler Cup. Einfach nur schlecht. Die Ehre der schweizer Teams nicht gerettet. Schade Limonade
    31 37 Melden
    • Raembe 31.12.2017 21:30
      Highlight Das war praktisch das Olympia Team von Kanada 2018. Ausserdem ist die Nati ohne Davos Spieler nicht komplett, würde da nicht all zu viel hineininterpretieren.
      17 44 Melden
    • no-way 31.12.2017 21:45
      Highlight Und die zwei beste Stürmer, hollenstein und praplan, wurden auch geschont, richtigerweise. Die beide sind sicher an Olympia dabei, Fischer hat andere Spieler in einem härtere test getestet
      27 9 Melden
    • andre63 01.01.2018 07:36
      Highlight was für ein härtetest 🤣🙃
      10 2 Melden
  • Amboss 31.12.2017 17:19
    Highlight Es gibt doch eine viel einfachere Erklärung: Der Goalie war besser. ( Ist wohl der erste Artikel vom Eis Meister, in dem diese Erklärung NICHT gebracht wurde...)

    Und ganz leise hinzugefügt: wir haben wohl ein ganz ganz kleines Goalieproblem.

    Denn Genoni ist zwar ein super NLA-Goalie aber kann international einfach nicht ganz mithalten...

    41 59 Melden
    • fandustic 31.12.2017 17:56
      Highlight Naja, wenn man die Tore sieht...sicher die ersten beiden...die hätte auch der Kanadier nicht gehalten. Wohl etwas übertrieben deine Aussage, finde ich.
      71 9 Melden
    • mukeleven 31.12.2017 19:48
      Highlight genoni-bashing - echt?
      29 9 Melden
    • Amboss 31.12.2017 20:15
      Highlight Ich habe ja nicht gesagt, Genoni hätte schlecht gespielt oder haltbare Tore zugelassen.
      Aber eben, gehalten hat er sie auch nicht.
      Und auf internationalem Niveau ist das eher die Regel als die Ausnahme
      22 13 Melden
    • fandustic 31.12.2017 22:09
      Highlight Es soll angeblich vorkommen, dass im Eishockey manchmal Tore fallen die einfach nicht zu halten sind. Darum, die ersten beiden hätte mit grosser Sicherheit kein Goali gehalten. 1. Tor: Purer Zufall wie der Puck den Weg ins Tor findet und Nr. 2: Ein perfekter One-Timer von Noreau. Daher, diese beiden hält niemand. Deine Aussage daher leider nicht ganz verständlich. Ausserdem, wer keine Tore schiesst, der hat noch nie ein Spiel gewonnen.
      33 3 Melden
    • Amboss 01.01.2018 12:55
      Highlight @mukeleven. Ist doch kein Bashing. Nur die Feststellung, dass Genoni sein Leben lang in der NLA gespielt hat. Und inNHL, KHL, SHL, Liiga etc wohl doch ein anderes Hockey gespielt wird...

      @fandutic: wohl richtig, was du schreibst. Und ja, es ist nur der Spengler Cup. Aber an Olympia oder WM muss er solche halten, wenn man gegen die grossen Nationen was reissen will. Kann er das? Ich hoffe es, befürchte aber, dass ihm einfach die internationale Erfahrung dazu fehlt...
      3 6 Melden
  • Therealmonti 31.12.2017 16:52
    Highlight "Zauberlehrling Patrick Fischer weiss noch nicht, wie man Spiele gewinnt, bei denen es um alles geht."
    So, so! Aber der Zamboni-Dompteur aus dem Emmental weiss es. Na bravo!
    85 26 Melden
  • länzu 31.12.2017 16:49
    Highlight Er ist taktisch immer noch ein 1. Lehrjahr-Stift, dieser Fischer. Völlig überfordert nach dem 0:2. Wusste nicht, was zu machen ist. Und, Hand aufs Herz, welcher Coach schon schon im wichtigsten Spiel des Turniers seine besten Flügel? Da hätte er in den vorangegangenen spielen Zeit genug gehabt. Ich befürchte schon, dass er für Olympia all seine Lieblinge wie Brunner, Hofmann, Cunti etc. aufbietet und am Schluss die wahren Könner wie Rüfenacht, Schwerwey, Richard, Haas, Moser und Blum zuhause bleiben müssen
    41 37 Melden
    • Adrian Buergler 31.12.2017 17:12
      Highlight Hofmann ist einer der besten Torschützen der Liga, den kann man schonmal mitnehmen. Und Fischer wird Haas, Moser, Richard und Blum sicher nicht zuhause lassen, sofern sie denn gesund sind.
      60 4 Melden
    • mukeleven 31.12.2017 19:49
      Highlight schick doch grad den SCB
      33 10 Melden
    • Michel Gfeller 01.01.2018 16:18
      Highlight Also Hofmann ist nur ein Qualiskorer, aber wenns räblet ist das Weichei weg! Siehe Playoffs 16/17 ganz zu schweigen WM 16 NULL Wirkung!
      5 2 Melden
  • moralis paradoxon 31.12.2017 16:31
    Highlight Bla Bla Bla.....
    Das wichtige Spiel an der WM schon in Vergessenheit geraten Traum Sieg gegen das richtige Canada enstkampf in Paris??? Unvergessen ICH WAHR DA!!!
    69 12 Melden
    • Lümmel 31.12.2017 18:15
      Highlight Ich auch! Ein Spiel für die Ewigkeit!
      21 0 Melden
    • Capo81 31.12.2017 23:47
      Highlight Ich auch! Und davon werde ich meinen Enkeln erzählen!
      6 1 Melden
  • Rolf_N 31.12.2017 16:01
    Highlight Die diesjährige Ausgabe des team Canadas galt eher als eines der schwächeren am Spenglercup. Von dem her find ich die Niederlage, vorallem die Art und weise ziemlich tragisch. Aber auch beim gestrigen Spiel. Bevor Davos komplett eingebrochen war, wohl auch wegen der Müdigkeit, hat man die unterschiede gesehen. Davos spielte organisierter, teiweise besser, während die Nati mit ihrem Talent irgendwie planlos herumrannten.
    104 26 Melden
  • Joe Smith 31.12.2017 15:58
    Highlight «In der Verfassung festgeschrieben» tönt natürlich toll. Ehrlicherweise müsste man dann aber auch erwähnen, dass Kanada gar keine Verfassung im kontinentaleuropäischen Sinn hat. Die kanadische «Verfassung» ist ein wildes Konglomerat aus den verschiedensten geschriebenen und sogar ungeschriebenen Gesetzen. (Und ja, auch der «National Sports of Canada Act» gehört dazu.) (Und wenn man dann schon mal dabei ist, könnte man auch noch erwähnen, dass die erste anerkannte «Nationalsportart» von Kanada Lacrosse war, lange bevor Eishockey dazu kam.)
    50 10 Melden
  • Sloping 31.12.2017 15:53
    Highlight Aus meiner Sicht hat das OK des Spenglercups den schmalen Grat zwischen Volksfest und Lächerlichkeit noch nie so hart getestet. Die Eröffnungsfeier, die künstliche Stimmung durch Klatschpappen und Guggenmusik sowie Flugbegleiterinnen, welche auf der Strafbank Trinkflaschen reichen. What's next? Drittelspausenkonzerte von Egli, DJ Ötzi in der Kurve als Animateur, Vuvuzelas? Auch wenn es da nur um die goldene Ananas geht, sollte Hockey im Zentrum stehen und dem Spiel mit Respekt begegnet werden.
    236 60 Melden
    • Echo der Zeit 31.12.2017 17:09
      Highlight Besonders die "Flugbegleiterinnen" waren übel!
      57 14 Melden
    • Mister#83 31.12.2017 19:32
      Highlight Also die Klatschen hatte es auch letztes Jahr schon. Die Guggenmusik ebenfalls. Dennoch bin ich auch ein wenig ihrer Meinung. Die Stimmung gerade an Spielen wie zB Riga-Mountfield war echt schlecht. Die Guggenmusik könnte man wirklich sein lassen. Und diese Flugbegleiterinnen bräuchte es auch nicht, diese sind aber nicht vom OK des Turniers auserwählt, es kommt von den Sponsoren. Die Powerbreaks sind auch nur für das Fernsehen damit sie noch mehr Werbung schalten können. Zudem schaden sie der Stimmung und dem Spielfluss
      25 3 Melden
    • mukeleven 31.12.2017 19:47
      Highlight ... warst du da? eben!
      3 13 Melden
    • mukeleven 31.12.2017 19:51
      Highlight die spieler mochten die hostessen aber sehr!
      ausser die spielerfrauen und du natuerlich 😂
      32 8 Melden
  • Tikkanen 31.12.2017 15:47
    Highlight ...die verdiente Niederlage war wichtig, so verbleibt zumindest eine kleine Resthoffnung auf eine halbwegs erfreuliche Olympia Kampagne🤔Hätte die biedere Nati heute die grossteils 3.klassigen Kanadier besiegt würden der Plapperi Fischi und seine Hofschranzen gänzlich dem Übermut verfallen, sein Vertrag vermutlich vorzeitig bis 2030 verlängert🤢So aber bleiben einige Gewissheiten: Sutter hat 2. Glänk weniger als ä Schneeschuflä, Damien bleibt ein egoistischer Chancentod, Diaz trifft kein Scheunentor und Mitläufer Hollenstein trifft nur bei ganz schönem Wetter🤭🙁
    Item, i ga jetzt id Möscht🍾🥂
    170 94 Melden
    • mukeleven 31.12.2017 15:53
      Highlight viva tikkanen und an guata rutsch! 🥂
      43 19 Melden
    • Tikkanen 31.12.2017 16:01
      Highlight ...viva Muki, giavüscher ün bun an🍾
      23 19 Melden
    • HabbyHab 31.12.2017 16:22
      Highlight .. Sutter ist ein guter Verteidiger. Sogar ziemlich gut am Puck. Brunner hat nicht überzeugt, ja, aber er war nicht schlecht an diesem Turnier. Diaz hat Chancen kreiert und sogar getroffen.. Hollenstein war sehr gut.. und heute hat er nicht gespielt. Aber du ziehst einfach gern über Nicht-Berner her. Wie üblich..
      70 26 Melden
    • Echo der Zeit 31.12.2017 17:06
      Highlight Jo, man hat gemerkt das Hollenstein und Praplan im Final nicht gespielt haben.
      52 1 Melden
    • Raembe 31.12.2017 18:15
      Highlight Hollenstein hat ja gar nicht gespielt heute.
      19 1 Melden
    • mukeleven 31.12.2017 19:52
      Highlight @tikkanen: grazie fitg! 😉
      salids vum murmeliland
      8 11 Melden
    • Amboss 31.12.2017 20:20
      Highlight ...Genoni hat halt Mal wieder nur "gut" gespielt im Nati-Dress.
      Er ist halt nur ein top NLA-Goalie und dem internationalen Topniveau nicht ganz gewachsen
      18 23 Melden
  • Madmessie 31.12.2017 15:41
    Highlight Das entscheidende Spiele nicht gewonnen werden, liegt nun wirklich nicht an den Trainern, sondern an den Spielern. Ist bei der Fussballnati ja auch so, egal welcher Trainer gerade gerade im Amt ist. Silber 2013 war die Ausnahme der Regel.
    34 30 Melden
    • gupa 31.12.2017 15:50
      Highlight Hat man dort den Final gewonnen? 😉
      30 13 Melden
    • Rumbel the Sumbel 31.12.2017 16:13
      Highlight Hoffe der Spengler Cup wird nicht für Komerz missbraucht und die Davosfans merken es noch, bevor es zu spät ist! Ich habe nachwievor Lust, an dieses Turnier zu gehen. Aber wenn mehr und mehr nur noch Komerz und die Herren in Kravatten im Vordergrund stehen, nicht mehr. Schlägt früher oder später alles auf die Stimmung. Das werden auch die Klatschpappen nicht verhindern können!
      40 6 Melden
    • Adrian Buergler 31.12.2017 16:19
      Highlight @Rumbel the Sumbel: Die aktive Fanszene des HCD boykottiert den Spengler Cup schon.
      57 9 Melden
    • Staedy 31.12.2017 16:41
      Highlight @Rumbel the Sumbel: Der Kommerz hat den Spenglercup leider schon seit Jahren im Griff. Jetzt wird es bereits kitschig. Sloping beschreibt dies oben perfekt. Muss ja nicht sein wie früher als es noch durch die offene Halle zog oder das Eis regelmässig vom Schnee gereinigt werden musste. Aber etwas mehr Fokus auf das Wesentliche wäre mehr als wünschenswert. Das Turnier schaufelt sich so sein Grab nämlich selber.
      49 3 Melden
    • Max Pauer 31.12.2017 17:51
      Highlight @buergler alle drei von der aktiven Fanszene?
      41 9 Melden

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