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ANLAESSLICH DER EISHOCKEY-WELTMEISTERSCHAFT VOM 6. - 22. MAI 2016 IN MOSKAU UND ST. PETERSBURG, RUSSLAND, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 21. APRIL 2016, FOLGENDES BILDMATERIAL DES TRAINER-TRIOS FISCHER, HOLLENSTEIN, VON ARX ZUR VERFUEGUNG --- Portrait of the coaching trio Felix Hollenstein, left, assistant coach, Patrick Fischer, centre, head coach, and Reto von Arx, assistant coach, from left to right, of the Swiss ice hockey national team, taken at the 'Swiss Arena' stadium in Kloten, Switzerland, on March, 31 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Portrait des Trainer-Trios der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft Felix Hollenstein, Assistenztrainer, Patrick Fischer, Cheftrainer, und Reto von Arx, Assistenztrainer, von links nach rechts, portraitiert am 31. Maerz 2016 in der 'Swiss Arena' in Kloten. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Da waren's nur noch zwei: Felix Hollenstein (l.) muss das Triumvirat verlassen. Allerdings kommt ein neuer. Wohl ein ausländischer Assistent. Bild: KEYSTONE

Verräterisch und stillos: Felix Hollenstein wird zum WM-Sündenbock gestempelt und muss gehen

Felix Holenstein wird als Assistent von Nationaltrainer Patrick Fischer abgesetzt und zum WM-Sündenbock gemacht. Eine Geschichte über Verrat und Stillosigkeit.



Der tüchtige Nationalmannschaftsdirektor Raeto Raffainer ist ein gelehriger Schüler seines Chefs Florian Kohler. Der Verbandsdirektor gilt als Gross- und Hexenmeister des Machiavellismus.

Raeto Raffainer war der Widerstand der Liga gegen die Vertragsverlängerung (bis 2018) von Nationaltrainer Patrick Fischer nicht entgangen. Sven Leuenberger und Peter Zahner, die beiden Nationalliga-Vertreter in der Nationalmannschaftskommission, waren gegen diese Vertragsverlängerung. Aber sie resignierten und nahmen sie hin.

Peter Zahner, CEO ZSC Lions, mit dem Modell der geplanten Eishockey-Sportarena anlaesslich einer Medienkonferenz in Zuerich am Mittwoch,16. September 2015. Die ZSC Lions planen in Altstetten eine neue Eishockey- und Sportarena für 11'600 Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Stadt Zuerich unterstuetzt die privaten Plaene der ZSC Lions.(KEYSTONE/Walter Bieri )

Peter Zahner wollte Patrick Fischer nicht mehr als Nationaltrainer, er nahm es aber hin.
Bild: KEYSTONE

Hollenstein rechnete nicht mit Rausschmiss

Wenn die Ligavertreter so unzufrieden sind, dann ist es politisch heikel, nach einer sportlich missglückten WM (11. Schlussrang!) einfach weiterzumachen als sei alles in bester Ordnung. Deshalb ist Felix Hollenstein als Assistent von Patrick Fischer abgesetzt worden. In der für Personalfragen üblichen Stillosigkeit. Reto von Arx, der zweite Assistent, darf, wenn er will, bleiben.

Anfang Woche hatte Felix Hollenstein noch gutgelaunt erzählt, er gehe davon aus, weiterhin dabei zu sein. Er sei motiviert und freue sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Patrick Fischer. Dass er zu einer Sitzung am Verbandssitz in Glattbrugg aufgeboten war, machte ihn nicht misstrauisch – er nahm an, dass es nun um die Planung der neuen Saison und der WM (5. bis 21. Mai 2017) in Paris gehe.

ANLAESSLICH DER EISHOCKEY-WELTMEISTERSCHAFT VOM 6. - 22. MAI 2016 IN MOSKAU UND ST. PETERSBURG, RUSSLAND, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 21. APRIL 2016, FOLGENDES BILDMATERIAL DES TRAINER-TRIOS FISCHER, HOLLENSTEIN, VON ARX ZUR VERFUEGUNG --- Portrait of Felix Hollenstein, assistant coach of the Swiss ice hockey national team, taken at the 'Swiss Arena' stadium in Kloten, Switzerland, on March 31, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Felix Hollenstein, Assistenztrainer der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, portraitiert am 31. Maerz 2016 in der 'Swiss Arena' in Kloten. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Felix Hollenstein: Rechnete mit einer Planungssitzung, es wurde sein Rausschmiss.
Bild: KEYSTONE

Verrat einer Männerfreundschaft

Darum ging es bei dieser Sitzung tatsächlich: im Hinblick auf die neue Saison ist ein wichtiger Personalentscheid gefallen und Felix Hollenstein hat erfahren, dass er gehen muss. Die beiden Nationalmannschafts-Kommissionsmitglieder Sven Leuenberger und Peter Zahner waren bereits informiert. Der Zeitpunkt für die Absetzung ist jetzt ideal: die Sportwelt blickt nach Frankreich. Mediale Kritik an der Massnahme wird es keine geben.

Welch eine Stillosigkeit gegenüber einer Ikone unseres Hockeys. Im letzten Herbst wollte Raeto Raffainer den ehemaligen Trainer der Kloten Flyers unbedingt als U20-Nationaltrainer haben. Später gar als Nationaltrainer und Nachfolger von Glen Hanlon. Dann wurde Patrick Fischer in Lugano gefeuert und Felix Hollenstein war noch als Assistent gefragt. Immer wieder hat Raeto Raffainer betont, wie sehr er Felix Hollenstein schätze, wie wichtig er für die Nationalmannschaft sei, und dass man nicht auf einen Mann mit einer so reichen Erfahrung als Spieler und Trainer verzichten könne. Nun hat er ihn einfach fallen lassen. Verrat einer Männerfreundschaft.

27.08.2015; Zuerich; Eishockey - MK Swiss Ice Hockey;
Raeto Raffeiner, Direcot National Teams,  waehrend der Pressekonferenz 
(Andy Mueller/freshfocus)

Musste handeln: Raeto Raffainer.
Bild: freshfocus

Der «Bock» ist gefunden

Es ist nicht so, dass diese Absetzung Felix Hollenstein um den Schlaf bringt. Aber ein wenig ist er ob der ganzen Sache und der Stillosigkeit des Vorgehens schon im Stolz verletzt. Eigentlich zu unrecht. Raeto Raffainer hat sich ja nur an das Buch der Bücher gehalten. Dort lesen wir im Alten Testament:

«Der Bock (ein Ziegenbock – die Red.) soll lebend vor den Herrn gestellt werden, um für die Sühne zu dienen und in die Wüste geschickt zu werden. ... Aaron soll seine beiden Hände auf den Kopf des lebenden Bockes legen und über ihm alle Sünden der Israeliten, alle ihre Frevel und alle ihre Fehler bekennen. Nachdem er sie so auf den Kopf des Bockes geladen hat, soll er ihn durch einen bereitstehenden Mann in die Wüste treiben lassen und der Bock soll alle ihre Sünden mit sich in die Einöde tragen.»

Der «Bock», auf den alle hockeytechnischen Sünden, Frevel und Fehler der WM 2016 geladen werden und der von Raeto Raffainer in die Wüste geschickt wird, heisst Felix Hollenstein.

Fadenscheinige Erklärung

Der Zürcher war als Assistent für das Powerplay und das Coaching der Verteidiger verantwortlich. Nun wurde ihm vorgehalten, die Defensive und das Powerplay hätten in Moskau zu wenig gut funktioniert. Im Powerplay waren wir unter 16 Teams die Nummer 9. Reto von Arx, der zweite Assistent, war fürs Boxplay verantwortlich. Im Boxplay waren wir unter 16 Teams die miserable Nummer 16. Reto von Arx bleibt.

ANLAESSLICH DER EISHOCKEY-WELTMEISTERSCHAFT VOM 6. - 22. MAI 2016 IN MOSKAU UND ST. PETERSBURG, RUSSLAND, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 21. APRIL 2016, FOLGENDES BILDMATERIAL DES TRAINER-TRIOS FISCHER, HOLLENSTEIN, VON ARX ZUR VERFUEGUNG --- Portrait of Reto von Arx, assistant coach of the Swiss ice hockey national team, taken at 'Swiss Arena' stadium in Kloten, Switzerland, on February 10, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Reto von Arx, Assistenztrainer der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, portraitiert am 10. Februar 2016 in der 'Swiss Arena' in Kloten. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Fürs Boxplay verantwortlich und damit die Schweiz auf Rang 16 von 16 geführt, aber den Job behalten: Reto von Arx.
Bild: KEYSTONE

Als Ersatz für Felix Hollenstein wird voraussichtlich ein ausländischer Verteidiger engagiert. Auch da zeigt sich Raeto Raffainer als gelehriger Machiavellist: der bis zur Lächerlichkeit gepflegte «Swissness-Kult» wird so gegenüber den Kritikern aus der mächtigen Liga etwas relativiert – schliesslich sind wir ja offen für ausländische Ideen, die unser Hockey weiterbringen. Oder?

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    Alle Leser-Kommentare
  • faustus 05.07.2016 17:30
    Highlight Highlight Hollenstein hat man geschickt, von Arx geht freiwillig.
    Fischer sollte Grösse zeigen und sich den beiden anschliessen. Es kann ja nicht angehen, dass die Assistenten die Verantwortung übernehmen, der Chef aber seine Hände in Unschuld wäscht und frisch fröhlich weiterwurstelt.
    6 0 Melden
  • Italian Stallion 04.07.2016 22:30
    Highlight Highlight Das schlägt dem Fass den Boden aus! Was muss der Fige bloss angestellt haben, dass RvA bleiben darf und er nicht? Dieser Entscheid entlarvt die Verbandsmänätscher als unfähige Genossen, die dort nichts zu suchen haben. Wenn ich die Kommentare unten lese bin ich froh darüber, dass ich nicht der Einzige bin, der Kohler und Raffainer lieber woanders sehen würde als an der Spitze eines Verbandes. Wer schützt die beiden Kompetenzlosen eigentlich, Herr Zaugg? Dürfen sie es aus politischen Gründen nicht thematisieren? Will die Nationalliga keine intelligenten Verbandsbosse? Alles reine Klub-Taktik?
    6 0 Melden
  • Bruno Wüthrich 02.07.2016 11:05
    Highlight Highlight Der Chef (Headcoach) ist deshalb der Chef, weil er für ALLES verantwortlich ist. Zwar sind seine Assistenten ihm gegenüber für die Defensive, das Box- und das Powerplay verantwortlich, doch die Gesamtverantwortung, dass dies alles wie gewünscht funktioniert, ist und bleibt beim Headcoach.
    Dass dies bei der Eishockey-Nati anders sein soll, erfüllt mich mit Sorge. Dabei geht es mir nicht um die Person von Felix Hollenstein, der vieles von dem, was ihm angedichtet wird, noch gar nicht bewiesen hat. Es geht darum, dass man im Verband von Führungsverantwortung offensichtlich nichts versteht.
    25 1 Melden
  • Mia_san_mia 02.07.2016 10:33
    Highlight Highlight Ist doch egal, den kann man einfach ersetzen.
    1 19 Melden
  • greenfields 02.07.2016 00:40
    Highlight Highlight Seit dem Verrat am bisherigen professionellen Top-Eishockey-Programm von Teleclub und dem Verkauf der TV-Rechte ab 2017/2018 an ubc cablecom verwundert mich bei diesem Verband gar nichts mehr. Stil ist bei der aktuellen Verbandsführung und ihren Möchtegerndirektoren ein Wort, das sie vermutlich nicht einmal fehlerfrei buchstabieren können.
    35 16 Melden
  • Thomas J. aus B. 01.07.2016 22:15
    Highlight Highlight Dass nur Hollenstein gehen muss ist in der Tat befremdend. An sich hätten nach der miserablen WM alle drei in die Wüste geschickt gehört. Aber das ging wohl schlecht weil man sonst die lächerliche "Swissness"-PR-Ausrichtung gleich wieder hätte zu Grabe tragen müssen... So wurstelt Fischer halt noch zwei Jahre weiter und RvA darf sein gut bezahltes Praktikum noch ein bisschen weiterführen.
    79 1 Melden
  • Pingu80 01.07.2016 21:29
    Highlight Highlight Warum verwundert mich das nicht.
    Kohler und Raffainer sind beide unfähig und schaden dem schweizer Eishockey. Ich bin mir auch inzwischen sicher, dass ihnen das Eishockey egal ist und sie die Sportbühne misbrauchen um sich ein Denkmal zu setzen. Die beiden kommen mir vor, wie die zwei von der Muppet Show.
    89 1 Melden
    • Italian Stallion 10.07.2016 23:23
      Highlight Highlight Na ja, diese Argumentation hinkt. Als Spieler war Raffainer grottenschlecht, aber das muss nicht heissen, dass er im Verband einen schlechten Job macht. Ich hege eher die Vermutung, dass die Klubbosse nicht an einem starken Verband interessiert sind....
      1 0 Melden
  • Florian Rüedi 01.07.2016 21:26
    Highlight Highlight Finde das volldenebe wen hetmer gschieder grad alli 3 entlasse send alles pfiffeköpf und fischer und von arx hend au keiahnig da muss trainer here wo au speler weder mal klar seit das nur schönwetter ishockey spiele wie letzte jahr halt ned langet für grossi turnier also inernationals nivau!!!!
    32 7 Melden
  • Amboss 01.07.2016 20:38
    Highlight Highlight Ist ja typisch. Erst der "Rauswurf " von Hanlon - aus meiner Sicht unnötig, da er das Ziel erreicht hat, dann denkt man, jetzt könne mal Ruhe einkehren und dann das....
    Lasst den Trainer doch mal arbeiten. Mir schien, die drei, das passte.
    Rang 11 ist natürlich nicht, was man sich erwünscht hat, aber unter Simpson war man auch nicht besser - ausser das eine Mal...

    Für Komik ist also weiter gesorgt.
    45 2 Melden
    • Hubertus Goggi 01.07.2016 23:31
      Highlight Highlight Vor allem war man unter Simpson nur besser, weil die alle ihre Super Spieler noch in der NHL engagiert hatten.
      10 3 Melden
  • Echo der Zeit 01.07.2016 20:31
    Highlight Highlight Hollenstein ist Besser als Fischer und von Arx zusammen - die holen jetzt ein Ausländischen Trainer der die Defizite von den beiden Hübschen überdeckt - Hollenstein konnte das nicht , der musste mit ihnen zusammenarbeiten.
    54 6 Melden
    • leu84 02.07.2016 09:30
      Highlight Highlight Vor allem hat er mehr Erfahrung. Bei der Anstellung des Trios wäre mir Hollenstein als Chef lieber gewesen. Fischer als Assistent. Fischer braucht einfach mehr Erfahrung im Trainerbusiness.
      21 0 Melden
  • Hubertus Goggi 01.07.2016 20:17
    Highlight Highlight Naja Taktik, Strategie und Spielweise sind nicht nur vom Glück abhängig. Er hat in der Nati einen guten Job gemacht, schliesslich sind sie rausgefault wegen zu wenig geschossener Tore und nicht unbedingt erhaltener Tore. Aber hauptsache Fischer nicht entlassen, sonst müsste man ja Fehler zugeben. Und schon wieder auf Von Arx rumhaken darf der Verband ja auch nicht. Zudem war Simpson die noch grössere Pfeiffe, der hat nicht mal in Kloten etwas hingekriegt mit dem Monster-Kader.
    36 4 Melden
  • Andy14 01.07.2016 20:00
    Highlight Highlight Jetzt kann er zu Kloten zurück als Berater oder so, dort gehört er auch hin
    11 25 Melden
  • Chloote 01.07.2016 19:24
    Highlight Highlight Eine Frechheit seitens des CH - Eishockeyverbandes, Fige als Sündenbock für das schlechte abschneiden 11.Rang an der WM hinzustellen und ihn zum Teufel zu schicken.
    Dass hat Fige einfach nicht verdient!
    Warum darf dann ein Reto von Arx bleiben, wenn das Boxplay der Nati wofür von Arx zuständig war von 16.Teams das mit Abstand schlechteste war aller Teams???
    Bei Fige hat wenigstens das Powerplay der Nati von den 16.Teams am 9.Besten funktioniert!

    Am besten wäre es, wenn sich auch diese Herren einmal gedanken machen würden über ihre Jobs beim Verband und ob sie wirklich dazu fähig sind!!!
    77 5 Melden
  • What’s Up, Doc? 01.07.2016 19:06
    Highlight Highlight Der Vergleich zwischen Hollenstein und von Arx betreffend des Rankings ist in meinen Augen doch ziemlich unfair, wer von beiden hat den mehr Trainer Erfahrung, Hollenstein oder von Arx? Ich finde es korrekt, dass einer mit weniger Erfahrung einen gewissen Bonus erhält.
    16 91 Melden
    • What’s Up, Doc? 01.07.2016 19:51
      Highlight Highlight Ups, wohl nur Klotener hier. Da habe ich wohl in ein Hornissennest gestochen. :-D
      9 64 Melden
    • Echo der Zeit 01.07.2016 20:22
      Highlight Highlight Nach dem Vergleich von ihnen Hätte von Arx gar nichts zu suchen in der Leitung der Nationalmanschaft - Der hatte als er verpflichtet wurde überhaupt keine Trainer Erfahrung.
      55 0 Melden
    • What’s Up, Doc? 02.07.2016 12:11
      Highlight Highlight @Echo der Zeit, sie verstehen etwas falsch. Meine Aussage sagt bloss aus das von einem Trainer mit mehr Erfahrung auch ein Mehr an Leistung erwartet werden darf. Oder erwarten Sie von einem Lehrling die gleiche Leistung wie von einem arbeiten mit 20 Jahren Berufserfahrung? Das war eigentlich auch die einzige Aussage die ich gemacht habe. Ausserdem bin ich der Meinung das man den dreien noch mehr Zeit hätte geben müssen, aber Geduld war noch nie die Stärke vom Verband.
      2 7 Melden
  • Darkside 01.07.2016 18:57
    Highlight Highlight Raffainer ist wirklich der Witz des Schweizer Eishockeys. Aber bei dem Verband wundert einen ja nichts mehr. Die Verlängerung mit Fischer ist auch wieder Schildbürgerei vom Feinsten. Von Arx kann bleiben? Next Joke please. Für Fige tuts mir leid, an ihm lags sicher nicht.
    Man stelle sich vor was mit dem riesigen Potenzial des CH Hockeys erreicht werden könnte wenn man fähige Leute im Verband hätte.
    91 1 Melden
    • Tom Garret 01.07.2016 22:26
      Highlight Highlight Schlimmer als der Hockey- scheint mir nur noch der Skiverband...
      Ich verstehe es auch nicht. Wenn dann hätte ich Von Arx entsorgt. Denn das Boxplay war das einzige was wirklich schlecht war. Zudem kann ich mir nicht vorstellen wie diese Schlaftüte jemanden Motivieren könnte... Ansonsten empfand ich die leistungen der Schweizer gar nicht so schlecht wie die platzierung es erahnen lässt. Man könnte darauf aufbauen. http://M
      28 1 Melden
  • Grundi72 01.07.2016 18:26
    Highlight Highlight Hollenstein war noch nie etwas als Coach und wird auch nie etwas werden. Er war ein schneller Stürmer der von seinen Nebenleuten profitiert hat, er war ein Assistenzcoach in Kloten unterirdisch erfolglos mit dem teursten und erschummeltend Kader der NLA. Jetzt haben sie das eben auch in der Nati gemerkt.

    Aber taugen tut eigentlich auch Fischer nicht, genau genommen nich viel weniger..!
    26 56 Melden
    • Echo der Zeit 01.07.2016 20:26
      Highlight Highlight So ein Blödsinn, was sie hier schreiben - Hab ja Hollensteins Karriere direkt Mitverfolgt - und der hat einiges auf dem Kasten.
      32 9 Melden
    • Italian Stallion 10.07.2016 23:28
      Highlight Highlight Selten so einen Schwachsinn gelesen. Von den Nebenleuten profitiert? Eher umgekehrt, du supertoller Eishockeykenner.
      0 0 Melden

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