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Torhueter Gilles Senn, Fabian Heldner und Beat Forster von Davos, sowie Diego Kostner von Lugano, von links beobachten den Puck, beim Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, am Samstag, 6. Februar 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Von der Verteidigung um Goalie Gilles Senn wird bei Davos vieles abhängen. Bild: KEYSTONE

Diesmal ist Arno Del Curtos Tiefstapelei nicht nur Theater: Der HCD hat ein Torhüterproblem

Der HC Davos steigt mit einer unerfahrenen Defensive in die neue Meisterschaft. Der rastlose Arno Del Curto spricht vom Abstieg. Aber am Horizont erkennen wir bereits die Konturen eines neuen Meisterteams.

01.09.16, 11:28 02.09.16, 09:27


Arno Del Curto ist ein charismatischer Tiefstapler und wer ihn nicht kennt, könnte vor jeder Saison depressiv werden. In der Vergangenheit hat er stets betont – auch als Titelverteidiger – alleine das Erreichen der Playoffs sei ein Erfolg. Jede Möglichkeit eines Qualifikationssieges hat er stets meilenweit von sich gewiesen.

Doch nun hat seine Tiefstapelei vor seiner 21. HCD-Saison eine neue Dimension erreicht. Er sagt: «Wir steigen ab, wenn wir nicht demütig werden!» Erst auf den Einwand, das sei nun doch etwas übertrieben, relativiert er: «Wir könnten die Playoffs verpassen.» Der HCD ist die einzige NLA-Mannschaft, die seit dem Wiederaufstieg noch nie die Playoffs verpasst hat.

L'entraineur grisons Arno Del Curto lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne HC, LHC, et le HC Davos, HCD, ce vendredi 22 janvier 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne.  (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Daumen nach oben? Arno Del Curto ist sich nicht so sicher. Bild: KEYSTONE

Genonis Erbe

Der Pessimismus des Trainers hat berechtigte defensive Gründe. Offensiv braucht er sich keine Sorgen zu machen. Der HCD hatte letzte Saison den besten Sturm der Liga (181 Tore) und es gibt keinen Grund, warum das nicht wieder so sein sollte. Vier Spieler haben das Potenzial für mehr als 40 Punkte (Axelsson, Lindgren, Ambühl und Marc Wieser) und auch die «zweite Feuerlinie» ist vorzüglich besetzt (Sciaroni, Walser, Jörg, Dino Wieser, Simion und Aeschlimann). Der Tscheche Robert Kousal kann allerdings auf der Ausländerposition die Abgänge von Marcus Paulsson und Devin Setoguchi nicht kompensieren.

epa05500075 Davos's goal scorer Marc Aeschlimann, Andres Ambuehl, Dino Wieser, Robert Kousal (CZ) and Noah Schneeberger, from left to right, celebrate after their leading 3:1 goal, next to Rouen's goalkeeper Dany Sabourin (CA) and Patrick Koudys (CA), top, during the Champions Hockey League Group G hockey match between Switzerland's HC Davos and France’s Rouen Dragons (Rouen Hockey Elite 76), in Davos, Switzerland, 19 August 2016.  EPA/JUERGEN STAIGER

In der CHL schon erfolgreich: Marc Aeschlimann, Andres Ambühl, Dino Wieser, Robert Kousal und Noah Schneeberger (v.l.). Bild: EPA/KEYSTONE

Aber die bange Frage ist, ob der HCD auch mit dem besten Sturm der Liga konkurrenzfähig sein kann? Denn der HCD hat ein Torhüter-Problem.

Arno Del Curto hätte es sich nach dem Abgang seines mehrfachen Meistergoalies Leonardo Genoni zum SC Bern einfach machen können. Es wäre möglich gewesen, Daniel Manzato aus Lugano zu holen oder Jonas Hiller zu einer Rückkehr zu bewegen.

Torhueter Leonardo Genoni, rechts, und Torhueter Gilles Senn von Davos verlassen das Eis nach dem verlorenen fuenften Playoff-Halbfinalspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem SC Bern, am Samstag, 26. Maerz 2016, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Leonardo Genoni verlässt das Davoser Eis und hinterlässt für Gilles Senn (hinten) grosse Fussstapfen. Bild: KEYSTONE

Aber der HCD-Trainer ist auch in seiner 21. Saison nicht an einfachen Lösungen interessiert – und wäre er das, dann wäre er nicht mehr ein grosser Trainer. Deshalb das Wagnis den dreifachen Meistergoalie durch die Torhüter-Frischlinge Joren van Pottelberghe (19) und Gilles Senn (20) zu ersetzen.

30.12.2015; Helsinki; Eishockey U20 WM - USA - Schweiz; 
Torhueter Joren van Pottelberghe (SUI) enttaeuscht mit USA Fans 
(Joel Marklund/Bildbyran/freshfocus)

Joren van Pottelberghe im Einsatz für die Schweizer U18. Bild: Bildbyran

In drei bis vier Jahren meisterlich

Diese zwei Torhüter waren in der NLA noch nie die Nummer 1 und die Abwehr ist unerfahren. Die Konkurrenz sollte allerdings nicht frohlocken, wenn die jungen Goalies versagen sollten – Ersatz gibt es immer. Notfalls halt aus dem Ausland.

Vielmehr sollte im Unterland aufmerksam und mit Sorge die Entwicklung der Verteidiger beobachtet werden. Arno Del Curto ist drauf und dran, eine Verteidigung mit meisterlichen Ausmassen aufzubauen. Fabian Heldner, Claude-Curdin Paschoud, Ruben Rampazzo, Sven Jung und Simon Kindschi sind alle zwischen 20 und 22 Jahre alt, mindestens 190 Zentimeter gross und 90 Kilo schwer.

Biel, 19.09.2015, Eishockey NLA, EHC Biel - HC Davos, Davos Claude-Curdin Paschoud gegen Biels Matthias Rossi (Monika Majer/EQ Images)

Claude-Curdin Paschoud (l.) und die weiteren jungen HCD-Verteidiger könnten eine rosige Zukunft vor sich haben. Bild: EQ Images

Die grösste, die schwerste und wohl bald einmal (aber noch nicht) die böseste Verteidigung der Liga. Davos – dort wo neue Berge sich erheben. Verteidiger brauchen in der Regel eine längere Entwicklungszeit als Torhüter und Stürmer. In drei bis vier Jahren wird die Verteidigung (und somit der HCD) meisterlich sein.

Aber vorerst geht es um die Gegenwart. Um die neue Saison.

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29
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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ordo Malleus 01.09.2016 20:05
    Highlight Das dumme Geschwätz von AdC geht mir sowas von auf den Sack. Ich hoffe, Davos verpasst einmal wirklich die Playoff, damit unser Chronist dem Alpendruide seine eigene Saisonprognose unter die Nase reiben kann.
    36 86 Melden
  • Tikkanen 01.09.2016 18:35
    Highlight ...nun, als ich Frühling die Lotter Goalies der Murmelis erwähnt habe, war wie gewohnt der Unmut gross😳 Item, ich persönlich finde des Genonis Entscheid in der Hauptstadt seine Karriere würdig zu krönen gut👍 Denn nur in Bern kann ein guter Goalie zur Legende werden!
    19 103 Melden
    • Schreiberling 02.09.2016 00:43
      Highlight "Nur in Bern kann ein guter Goalie zur Legende werden"? Und vo was tröimsch i de Nacht? 😂

      Gerber, Aebischer, Hiller, Sulander und viele andere würden dir entschieden widersprechen.
      62 2 Melden
    • TheMan 02.09.2016 02:01
      Highlight @Schreiberling es gibt eigentlich nur 1ne Goalielegende. Er heisst Renato ''Toto" Tosio. Die anderen in Ehre aber Legenden, werden und sind die Nie.
      17 47 Melden
    • exeswiss 02.09.2016 05:56
      Highlight @theman in bern eine legende. was gerber erreicht hat, davon kann tosio nur träumen.
      32 4 Melden
    • MARC AUREL 02.09.2016 07:18
      Highlight Tosio hätte sein Weg in der NHL gemacht wenn er nur hätte wollen wie auch Pavoni. Hut ab vor Gerber aber wenn es zählte war er nur 2 Wahl. Also ein Durchschnittstorhüter in der NHL.
      6 25 Melden
    • Moudi 02.09.2016 07:58
      Highlight Oliver Anken!
      14 2 Melden
    • joe 02.09.2016 10:20
      Highlight @schreiberling
      Aebischer? Really???
      1 gute WM und als Backup zum Stanley Cup reicht in meinen Augen nicht!
      9 3 Melden
    • Schreiberling 02.09.2016 15:55
      Highlight Gut, Aebischer war etwas weit hergeholt ^^ Nichtsdestotrotz gibt es einige Schweizer Torhüterlegenden, die immer nur gegen den SCB gespielt haben.
      8 2 Melden
    • 8004 Zürich 02.09.2016 23:58
      Highlight Ganz ehrlich, ich war ein riesiger Tosio-Fan. Aber hätte schon und NHL und so... Vergiss es! Tosio und Pavoni waren zu früh. Die Schweizer Torhüter (überhaupt Spieler) hatten kein Standing in Nordamerika. Pauli Jaks ist glaube ich 1972er und das war ein ziemliches Experiment. Tosio ist 64er, da war er Anfang/Mitte 90er einfach zu alt. Und heute wäre er zu klein/schmal. War aber trotzdem der Boss!
      7 0 Melden
    • 8004 Zürich 03.09.2016 00:12
      Highlight Ein klassischer Tikkanen ;-)
      Aber die Goalie-Tradition in Bern ist schon beeindruckend und einmalig: Ab 1955 Kiener-Jäggi-Grubauer-Tosio-Bührer, fünf Torhüter in 60 Jahren. Und Bührer blieb für viele eine Art Übergangs- oder Notlösung. Das war schon Klagen auf hohem Niveau..
      9 0 Melden
  • Staal 01.09.2016 17:02
    Highlight Senn ist mental schwach, sehr nervös
    JvP hat m.E. mehr Talent, ihm fehlt aber die Erfahrung in Profiliga. Er wird aber das Rennen machen.
    Ansonsten ist der HCD stärker als letztes Jahr. Auch wenn die Goalies nur Mittelmass sein werden wird Davos unter den ersten 4 oder 6 landen

    45 9 Melden
    • supi 01.09.2016 18:01
      Highlight .. Und dann als Abstiegskandidat (Zitat AdC) Meister .. Arno wird die Fans in Davos sicher nicht enttäuschen ..
      32 10 Melden
  • MacB 01.09.2016 16:49
    Highlight Das hatten wir ja mit Genoni und Berra seiner Zeit genau so. Damals sagten alle, was will Davos mit diesen 2 Junioren. Und was geschah? Berra landete in der NHL und Genoni wurde ein CH-Meistergoalie.

    Ich habe vertrauen in diese Entscheidung. Es ist ein Wagnis aber Davos verfügt seit Jahren über eine Top-Ausbildung auf der Torhüterposition!
    50 3 Melden
    • supi 01.09.2016 18:07
      Highlight Hmm ..wurde Bera nicht nach Biel abgeschoben ...da untauglich für AdC .. Oder bringe ich da was durcheinander ..

      Und Genoni musste aus einem laufenden Vertrag rausgekauft werde da sein Stammclub langfristig mit ihm geplant hatte ...
      10 39 Melden
    • MacB 01.09.2016 22:07
      Highlight Nein, es war klar, dass aus beiden mittelfristig nur einer nr. 1 wird... Genoni war besser.
      15 2 Melden
    • DeineMudda 02.09.2016 01:19
      Highlight Welche Top Goalie Ausbildung? Meines Wissens ist nur Senn ein Eigengewächs...
      10 10 Melden
    • MacB 02.09.2016 08:11
      Highlight Hiller wurde gross gemacht und landete in der NHL, danach kamen Genoni (Top CH) und Berra (ebenfalls NHL). Das um mal dfe letzten 10 Jahre abzudecken.

      Es geht ja nicht darum, die Spieler mit 6 Jahren einzubinden sondern aus Rohdiamanten einen Top-Goalie zu machen. Darin ist Davos stark.
      18 3 Melden
  • Einer Wie Alle 01.09.2016 15:18
    Highlight Gilles Senn ist meiner Meinung nach gut genug für die Playoffs.
    Aber ein Meistegoalie ist er nicht, dafür müsste die Mannschaft gut genug für den Meistertitel sein.

    Für mich sind dieses Jahr die Titelfavoriten: Davos, ZSC, Bern, (Fribourg)

    Eure?
    29 2 Melden
    • supi 01.09.2016 18:14
      Highlight Hmm in einer Vorschau habe ich gelesen, dass der ZSC 8 wird.
      da Seger ein Jahr älter ist, Flüeler sich verletzt und Pestoni ein Problemspieler sei ..
      Wenn man als 8. auch Meister werden kann .. dann können sie in dieser Liste bleiben vorausgesetzt sie finden eine Lösung für die 3 Probleme ..
      17 1 Melden
    • goldmandli 01.09.2016 18:20
      Highlight Zürich auf jeden fall, die haben gut aufgerüstet. Auch Lugano hat auf diese saison noch das ein oder andere Fränkli ins Kader investiert. Also rein vom finanziellen Spielermatterial, sind das aus meiner sicht die topanwärter. Bern natürlich auch. Fribourg könnte uns tatsächlich überraschen dieses Jahr, bin da gleicher Meinung. Bei Davos und Zug bin ich mir am unsichersten. Davos darf man nie unterschätzen ( trotz der Goalies). Arno hat mich schon ein paar mal fluchen lassen. Zug hat bisher eine starke Vorbereitung gespielt und das Kader wurde Härter, aber nicht wirklich besser.Es wird spannend
      30 0 Melden
  • supi 01.09.2016 14:29
    Highlight In Davos macht AdC jeden Torhüter zum Meister .. unabhängig davon was der TH mitbringt .. Stand es nicht so hier an dieser Stelle ..?
    Die Fans von Davos möchten den Meistertitel .. Wird AdC es für sie schaffen ?
    14 19 Melden
  • mad_aleister 01.09.2016 13:13
    Highlight Melvin Nyffeler hat nach wie vor noch keinen Job. Vielleicht spielt er im november schon für den HCD... Wäre die einfachste der schwierigen Lösungen ;)
    10 21 Melden
    • supi 01.09.2016 14:10
      Highlight Melvin hatte ein paar gute Spiele beim Z .. doch dann konnte er nie mehr daran anknüpfen .. In GE,FR, Rappi und jetzt als Ersatz in TG ..
      12 5 Melden
    • mad_aleister 01.09.2016 15:58
      Highlight Ich sage, dass Rappi den Vize-B-Titel ohne Nyffeler nicht geholt hätte. Was noch für Melvin spricht, ist, dass er mehr Erfahrung mitbringt als van Pottelberghe oder Senn. Beim TG ist er wohl auch nur um zu trainieren.
      11 0 Melden
  • Marsupilamilover 01.09.2016 12:30
    Highlight Gute sache die jungen zu fordern
    41 2 Melden
  • keeper 01.09.2016 12:10
    Highlight Bei Enzo Corvi ist Sciaroni auf dem Bild und bei Sciaroni ist Picard auf dem Bild....
    31 1 Melden
  • Goon 01.09.2016 11:48
    Highlight Eisern Davos. In guten wie in schlechten Zeiten
    40 32 Melden
  • suterstyle 01.09.2016 11:37
    Highlight Also die Bilder müsst ihr nochmals überarbeiten. Statt
    Enzo Corvi habt ihr Gregory Sciaroni genommen und statt Gregory Sciaroni habt ihr Alexandre Picard genommen.
    27 1 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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