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Der Captain des SC Bern, Roberto Triulzi (links) holt sich am Donnerstag 27.3.1997  den Pokal von Praesident Zoelch (rechts) in Zug. (Keystone/Tischler/Limina)

27. März 1997: Berns Captain Roberto Triulzi holt sich nach dem Sieg über den EVZ den Meisterpokal. bild: keystone

2017 wie 1997? Wiederholt sich die Geschichte, dann wird der SC Bern auch 2017 Meister ...

Nach 20 Jahren wieder ein Final SC Bern gegen den EV Zug. Wenn nach 20 Jahren ein Unrecht gutgemacht wird, dann wird Zug Meister. Sonst der SCB.



Frühjahr 1997. Das letzte Jahr der internationalen Zweitklassigkeit. Im Herbst 1997 wird Ralph Krueger Nationaltrainer und wird uns aus dieser Zweitklassigkeit erlösen. Zug qualifiziert sich ohne Niederlage gegen die Lakers (Viertelfinale) und in Davos (Halbfinale) fürs Finale. Bern setzt sich in der ersten Runde gegen den ZSC und im Halbfinale gegen Lugano durch. Es sind also die gleichen Halbfinals wie heute. Nur der Modus ist anders: Damals «best of five», heute «best of seven».

Der SCB wird 1997 von Bryan Lefley gecoacht. Beim EVZ steht Jim Koleff an der Bande. Beide Teams werden damals wie heute von konservativen Coaches geführt, die ihre besten Spieler extrem belasten. Der SCB ist Qualifikationssieger, Zug kommt auf Rang vier.

Von den damaligen Spielern sind einige noch im zeitgenössischen Hockey aktiv: Ueli Schwarz (damals SCB-Trainerassistent) wird nächste Saison Moderator beim neuen Hockey-TV- Sender«MySports». Martin Steinegger ist Sportchef in Biel, Sven Leuenberger sportlicher Gesamtleiter beim SCB, Gaëtan Voisard Spieleragent, Ersatzgoalie Alex Reinhard Trainer in La Chaux-de-Fons und Lars Leuenberger Meistertrainer auf Stellensuche. Colin Muller arbeitet heute als Assistent von Sean Simpson in Mannheim, Dino Kessler als Chronist, Daniel Geiger als Spieleragent, Patrick Fischer als Nationaltrainer und Captain André Rötheli als Juniorentrainer in Kloten.

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Wer wird Meister?

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Der SCB verliert zum Auftakt auf eigenem Eis 1:4. Die Entscheidung fällt in der zweiten Partie. Zug dominiert und Wes Walz trifft in der 24. Minute zum 3:1. Das wäre der Sieg und wohl der Titel gewesen. Aber Head Reto Bertolotti annulliert den Treffer aufgrund eines Hinweises des heftig intervenierenden Schiedsrichter-Inspizienten, der auf dem Video eine klare Abseitsposition gesehen hat. Was irregulär ist. Das Video hätte nur für Torszenen konsultiert werden dürfen.

Die ausverkaufte Herti-Halle wird zum Tollhaus. Die Zuger verlieren die Konzentration. Der SCB «kehrt» die Partie und gewinnt 2:5. Die Berner gewinnen anschliessend Spiel drei in Bern (3:2n.V.) und Spiel vier in Zug (4:0) und sind Meister. Werden die Hockeygötter nun dafür sorgen, dass dieses «Offside-Unrecht» wieder gutgemacht wird? Dann wird Zug Meister.

Nun also 20 Jahre später die Revanche auf höchster Ebene. Es gibt eine interessante zeitgenössische Analyse der Zuger Niederlage von 1997.

«Zehn Gründe, warum Zug an Bern scheiterte»

1. Ohne die Tore von Billy McDougall konnte Zug nicht Meister werden. Pech (Verletzung) und Dummheit (mit 1,8 Promille in eine Polizeikontrolle) hemmten die Torproduktion des Kanadiers im entscheidenden Augenblick.

2. Talent zählt im Playoff weniger als mentale Stabilität. Das war die Differenz zwischen Patrick Schöpf und Renato Tosio. Tosio kassierte im ersten Spiel das «Ei des Jahres» zum 1:3, aber dann hexte er meisterlich. Schöpf aber baute nach einem meisterlichen ersten Spiel kontinuierlich ab.

3. In einem Playofffinale ist die Erfahrung ein wichtiger Faktor. Viele Berner wussten aus Erfahrung, wie man Meister wird, konnten ihre Emotionen kontrollieren, verloren nach der ersten Niederlage nicht den Kopf. Zuwenig Zuger wussten, wie man Meister wird. Sie gerieten nach dem Sieg im ersten Spiel in Euphorie und waren nicht mehr dazu in der Lage, die Rückschläge in Spiel zwei und drei zu verkraften.

4. Die Zuger hatten keine Leader wie Gil Montandon und Gaetano Orlando.

5. Unruhen neben dem Eis wie die Blaufahrt von Billy McDougall kosteten Konzentrations-Kalorien.

6. Schwaches Powerplay.

7. Verteidigungsminister John Miner konnte Spiel, Rhythmus und Powerplay nicht mehrsteuern.

8. Zug konnte dem Ruf, eine böse Mannschaft zu sein, im entscheidenden Augenblick nicht gerecht werden – die Berner waren härter.

9. Die Erinnerungen an die Finalniederlage gegen Kloten im Vorjahr holte die Zuger ein – sie resignierten bald, weil sie ahnten, «dass es wieder nicht reichen wird.»

10. Die Berner holten mit Topskorer Bruno Zarillo im entscheidenden Augenblick den besseren Ersatzausländer als die Zuger, die den faulen John David Chabot verpflichtet hatten.

Ueberschaeumender Jubel bei den Berner Spielern, rechts mit dem Meisterpokal der Matchwinner Gil Montandon, in der Garderobe im Stadion des EV Zugs am Donnerstag, 27. Maerz 1997 nach dem Titelgewinn im Schweizer Eishockey durch den SC Bern. (KEYSTONE/TEAM)

27. März 1997: Gil Montandon und seine SCB-Kollegen stemmen in den Katakomben der Herti-Halle den Meiserkübel in die Luft.

Wie sieht's heute aus?

Karl Marx lehrt uns, die Geschichte wiederhole sich – das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. Das mit der Tragödie und mit der Farce lassen wir mal beiseite und fragen: Kann sich die Finalgeschichte von 1997 wiederholen? Ja, das ist möglich. Von den 10 Punkten aus der zeitgenössischen Analyse können wir den zweiten, dem dritten, den vierten und achten auf die Gegenwart übertragen.

Punkt 2: Talent zählt im Playoff weniger als mentale Stabilität. Das könnte die Differenz zwischen Tobias Stephan und Leonardo Genoni sein. Genoni ist mehrfacher Meistergoalie, Stephan weiss noch nicht, wie man Titel gewinnt.

Punkt 3: In einem Playofffinale ist die Erfahrung ein wichtiger Faktor. Praktisch alle Berner wissen aus frischer Erfahrung, wie man Meister wird, sie sind ja Titelverteidiger. Zuwenig Zuger wissen, wie man Meister wird.

Punkt 4: Die Zuger haben keine Leader wie Martin Plüss.

Punkt 8: Zug kann dem Ruf, eine böse Mannschaft zu sein, im entscheidenden Augenblick nicht gerecht werden – die Berner sind härter.

Aber die Geschichte muss sich nicht wiederholen. Denn die Zuger haben unter der Leitung von Raphael Diaz nun ein exzellentes Powerplay, sehr gute Ausländer und die gleiche Kadertiefe wie Bern. Der SCB (228 Strafminuten) ist in diesen Playoffs zwar böser als Zug (173 Strafminuten). Aber mit Männern wie Timo Helbling (letzte Saison mit dem SCB Meister) und Johann Morant müsste Zug eigentlich bei Bedarf auch böse sein können. Und wir schliessen nicht aus, dass Josh Holden im Finale von 2017 sein wird, was Gaetano Orlando 1997 war: ein charismatischer kanadischer Leitwolf.

Aber es gibt ein ewiges, ehernes Gesetz im Hockey: am Ende des Tages entscheidet der bessere Torhüter. Das war 1997 so und wird 2017 so sein.

Tobias Stephan vs. Leonardo Genoni 2017 wie Patrick Schöpf vs. Renato Tosio 1997?

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • släppschött 03.04.2017 09:49
    Highlight Highlight Der Vergleich zweier Teams vor 20 Jahren ist in etwa gleich gut qualifiziert für die Gegenwart, wie die Abstempelung Zugs als Freilos vor den Playoffs...
  • BeatBox 03.04.2017 08:42
    Highlight Highlight Mit der grossen Erwartung ein Spiel der spektakulären, viel bessere Serie zu schauen hab ich am Samstag Abend eingeschaltet.

    Nun hatte ich den (subjektiven) Eindruck, dass zwar viele schöne Pässe gespielt wurden, und das Spiel in der Mittelzone Eislauftechnisch höchste güte hatte, aber der Druck auf das Tor war teilweise recht bescheiden.

    Ich konnte das nicht glauben, wurde die Serie doch als hockeytechnisch super gelobt. Nun hab ich mal die Torschussstatistik angeschaut (Durchschnitt alle Matches):

    Davos: 34.83
    Zug: 28
    Lugano: 30
    SCB: 36

    (Diese Statistik ist nur bei Genf nonsense :-)
    • BeatBox 03.04.2017 08:55
      Highlight Highlight Fortsetzung: Ich habe vor Zug sehr grossen Respekt, sie haben die spektakulärsten Sniper und brauchen für ihre Tore wenig Gelegenheiten. Beim SCB fehlt immer noch die Effizienz wie sie im Dezember vorhanden war, ich hoffe darauf, dass diese sich weiter verbessert. Wir haben wahrscheinlich Vorteile bei den Offensivverteidigern, und an guten Abenden beim Goalie. Aber Stephan spielt wahnsinnig gut und er deckt unten extrem viel ab. Zug ist nicht gerade der Lieblingsgegner von Bern, viele haben schon fast zu viel Respekt vor Stephan. Ich denke es wird eine intensive Serie bis zur letzten Minute!
  • Eingestein 02.04.2017 19:31
    Highlight Highlight Der EVZ wird die Chance packen und den SCB gewaltig unter Druck setzen. Vor allem die überraschenden Gegenangriffe mit so überraschenden Tore werden für den Bärli schwer verdaulich sein. Das was ich am SCB schätze: Sie spielen ein sauberen Eishockey, Sind keine Stäckli-Kriger und das macht Spass. Der bessere und glücklicher soll gewinnen.
    • Professor Chaos 03.04.2017 00:29
      Highlight Highlight Nun diese überraschenden Tore müssen erst noch geschossen werden. Auch Lugano spielte überraschende Angriffe doch mit ihrem 2-1-2 ist es schwer überhaupt durch zu kommen und dann ist da noch Genoni. Dann wäre da noch folgende Fakt: Während man von Spielern anderer Mannschaften Sätze hört wie "Wir müssen einfach unser Spiel spielen" versteht es der SCB sich an die verschiedenen Spielweisen anzupassen. Für Zug ist es nicht unmöglich aber es wird schwerer als gegen Davos.
  • Boogie Lakeland 02.04.2017 12:48
    Highlight Highlight Der SCB belehrte mich gegen Lugano und zeigte, dass sie eine grosse und keine arrogante Mannschaft sind.
    Bern weiss wie man Meister wird aber Zug hat weniger Druck.
    Ich freue mich in erster Linie auf intensive Spiele.
    Von mir aus kann gewinnen wer will, YB wird trotzdem nicht Meister
    • Saasi 02.04.2017 15:28
      Highlight Highlight Zug gegen Davos war die klar bessere Serie. Aber gegen Teams wie Servette, SCB kann man auch kein gutes Spiel erwarten, da diese genannten extrem defensiv spielen und das Spiel des gegners zerstören. Da der SCB noch Spieler hat die Tore schiessen, macht es sie gefährlich, aber mit attraktiv hat es wenig zu tun. Bin als neutraler und Visp Fan auf der Seite des EVZ und hoffe sehr dass die Bullen ihr Tempo und Intensivität spielen können, dann fällt der SCB in seine Einzelteile auseinander. Ich hoffe es zumindest. Nix gegen den SCB aber das Spielsystem ist einfach nur traurig langweilig...kötzrig
    • Professor Chaos 03.04.2017 00:35
      Highlight Highlight Nun das ist alles Ansichtssache. Irgendwie ist es ja der Sinn das Spiel des Gegners zu zerstören. Von Bern sieht man jedoch auch immer wieder schöne und kreative Spielzüge. Gegen Lugano kam es mehrmals vor dass man von den Bernern ein 5 gg 5-Powerplay sah. Ist aber klar dass dies nur einem SCB Fan gefällt.
    • Professor Chaos 03.04.2017 00:38
      Highlight Highlight Übrigens: Der Satz "Ich bin als neutraler und Visp Fan auf der Seite des EVZ" ist ein Widerspruch in sich da Du als EVZ Sympathisant gar nicht neutral sein kannst.
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  • schwiizermeischterevz 02.04.2017 12:28
    Highlight Highlight keine leitwölfe? dass ich nicht lache! wir haben josh, diaz. wir haben mcintyre! was klaus nicht schreibt: hier trifft ein seit 19 jahren hungriger stier auf einen vollgefressenen bären. we´ll see... :-)
    • Tikkanen 02.04.2017 13:15
      Highlight Highlight ...hungriger Stier?Öpä ender ä lottrigä Cornutto😂😂
    • schwiizermeischterevz 02.04.2017 13:39
      Highlight Highlight tikkanen buech du für dich und de chlaus scho mal de campingplatz im ticino! i 4 spiel isch d saison verbi. die langweiligen beamten-bärlis werden jetzt subito weggesweept!
    • Herr Berger 02.04.2017 17:16
      Highlight Highlight ... es muneli wo scho gly gschlachtet wird 🍖
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  • Tikkanen 02.04.2017 12:20
    Highlight Highlight ..kleine Korrektur bevor ich noch der unqualifizierten Aussage bezichtigt werde😊 Marois traf🤗
    Zarillo kam tatsächlich nur für den Final und spielte 2 oder 3 Spiele gegen die lottrigen Zuger. Ist halt lange her, und ganz ohne McDougalls Treibstoff🍺habe auch ich die PO's nicht genossen😂
    Vergesslicher Tikkanen hin oder her, gegen das loosertrüppli aus dem Briefkastenkaff zeichnet sich ein Berner Sweep ab😳
    Es bleiben nur noch 4 bis🐻🏆🍺😎
    • Socceroo04 02.04.2017 13:22
      Highlight Highlight Es bleiben nur noch 4 bis 🏆🍺😎 ... gleiches gilt für den EVZ
    • schwiizermeischterevz 02.04.2017 17:01
      Highlight Highlight hey tikkanen, buch doch für dich und klaus schon mal den campingplatz im ticino! die langweiligen beamten-grännis werden jetzt subito weggesweept!
    • Altorez 03.04.2017 14:41
      Highlight Highlight Ob Tikkanen weiss, dass das Briefkastenkaff und Hipsterville seinen langsamen Schlafkanton finanzieren?
  • satyros 02.04.2017 11:16
    Highlight Highlight War beim zweiten Spiel in der Herti. Von Ungerechtigkeit hab ich nichts mitbekommen. Das ganze Stadion hat das Offside gesehen. Der Puck war etwa einen Meter ausserhalb der Zone, als ihn der Zuger wieder rein spielte.
    • Socceroo04 02.04.2017 13:21
      Highlight Highlight ach ne, einen Meter? na ja, lassen wir das, wäre Erbsenzählerei ... Tatsache ist, dass der damalige Ref. Bertolotti (ein Berner ... ach wie komisch) mit seinen Assistenten, das Tor definitiv gegeben hat und das Speil bereits wieder freigeben wollte. Aus unerklärlichen Gründen dann dennoch das Video, welches er gemäss damaliger Regel gar nicht konsultieren durfte, anschaute und den möglicherweise vorentscheidenden Treffer ZU UNRECHT aberkannte.
      Klar, dass sich die Zuger dann die Butter vom Brot nehmen liessen, ist zum Teil auch eigenes Verschulden.
    • R. Schmid 02.04.2017 18:20
      Highlight Highlight Der Bertolliti hatte schon Stadionverbot in Bern.
  • deed 02.04.2017 11:13
    Highlight Highlight Zaugg's Hinweis in der Artikeleinleitung, dass, falls der SC Bern nicht gewinne, der EV Zug Meister würde, zeugt einmal mehr von seinem unübertreffbaren Sachverstand! 😂
  • Errikson 02.04.2017 10:46
    Highlight Highlight Punkt 4: Zug hat Holden, der genauso Leitwolf ist wie Plüss, und mit Sicherheit noch hungriger als Plüss
    • Scb barner 02.04.2017 14:36
      Highlight Highlight Ist auch klar dass der Fribourger gegen den SCB wettern muss ;) (nicht so ernst nehmen)
    • Herr Berger 02.04.2017 17:14
      Highlight Highlight Holden wird in Spiel 2 für 5 Spiele gesperrt
    • R. Schmid 02.04.2017 18:23
      Highlight Highlight Holden? Ein Alter Mann der ein wenig rumkurft wie Jagr?Jaromír Jágr (Eishockeyspieler).
      https://goo.gl/search/Jarom%C3%ADr+J%C3%A1gr
      Der macht aber noch Tore.
  • Danyboy 02.04.2017 10:36
    Highlight Highlight Die gleiche Kadertiefe wie Bern bestreite ich jetzt mal. Der EVZ muss hoffen, dass die Spiele etwas für ihn laufen, erst recht mit dem fehlenden Heimvorteil. Lassen wir uns überraschen: Sie haben nichts zu verlieren gegen Bern und alles zu gewinnen...
  • äti 02.04.2017 10:08
    Highlight Highlight Nichts wird sein wie es war. Alles neu aufgemischt. Theorien und Statistiken wertlos. Null. Der HC Thurgau betritt die Hockey-Bühne. Bald. Wuchtig.
  • bobi 02.04.2017 09:35
    Highlight Highlight Breaking News: Zug entgleist. Dieses Mal zum Glück nur im Final. Grande Bern 💪😎
  • MARC AUREL 02.04.2017 09:31
    Highlight Highlight Naja die Davoser sind noch nicht reif genug und ihre Mannschaft noch zu jung um Meister zu werden. Vielleicht nächstes Jahr... Aber das Zug so viel mühe bekundete mit die Steinböcke zeigt mir das sie gegen Bern kaum gewinnen werden. Die Berner werden die Schwächen der Zuger gnadenlos ausnützen und mit die Erfahrung plus Genoni die Zuger ausstechen!
    • Eskimo 02.04.2017 12:08
      Highlight Highlight Naja. So jung ist die Mannschaft des HCD nun auch nicht. Immerhin sind 14 Spieler vom aktuellen Kader bereits beim letzten Titel dabeigewesen..
  • Babuza 02.04.2017 08:31
    Highlight Highlight Jajajaa Klausi, wird dann auch mal Zeit den Artikel "Freilos ins Finale, wie der EVZ vom Gejagten zum Jäger wurde" raus zu hauen!

    Doch das werden wir wohl erst nach dem Titel zu lesen bekommen..

    Für den Moment auch zur Sicherheit mal nicht schreiben, dass seit 2001 kein Team mehr denn Biss hatte den Titel zu verteidigen!

    #EVZ-jez-erst-rächt
    • sidthekid 02.04.2017 10:28
      Highlight Highlight Hat euch tief gekränkt das mit dem "Freilos", hä?
    • Eskimo 02.04.2017 12:09
      Highlight Highlight @sidthekid
      Nein es hat uns zusätzlich motiviert😉
    • schwiizermeischterevz 02.04.2017 12:24
      Highlight Highlight ein bisschen schon. aber fakt ist: wir sind im finale und du gehst in die ferien. tschüssi!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vernon Roche 02.04.2017 08:20
    Highlight Highlight Die Punkte mögen zutreffen, - wobei ich Stephan und Genoni als ebenbürtig sehe -aber Zug hat etwas, dass die Berner nicht in die Waagschale werfen können, den Hunger nach dem Titel, und der dürfte nach 19 Jahren gross sein.
    Jedoch liess bisher einem das Gefühl nicht los, der SCB 16/17 habe noch Luft nach oben.
    Wie auch immer, aus neutraler Warte hoffe ich auf eine lange Serie.🍻

    Und sowieso gilt:

    Play Icon
    • Staal 02.04.2017 09:55
      Highlight Highlight Stephan ebenbürtig? Der wird auch im dritten Final nichts reissen
    • Herr Berger 02.04.2017 17:18
      Highlight Highlight War es doch Stephan der den ersten Titel von Bern zu Hause erleben durfte :)))
  • Tikkanen 02.04.2017 08:18
    Highlight Highlight ..herrliche Zeilen, Chlöisu👍🏻Unvergessen wie wir damals am Gründonnerstag im Beizli über der Herti schon ab dem Nachmittag Schieber gejasst und danach bis Karfreitag um 10 Uhr durchgefeiert haben🍻Aber die Serie gegen den ZSC war der Hammer👍🏻Die ersten beiden Spiele holte sich der Z, danach übernahm Bern die Kontrolle. Unvergessen Spiel 4 in Bern: ZSC, das waren noch echte Cracks und nicht Twitter-Instagram-Knöcheljeans-Pussys wie die faulen Hipster-Lions🤢Auch der Trompeter reiste nach Bern, allpot tönte es tätärätä Attacke, Friedlis Bein brach und Zarillo traf🤗Item, noch 4 bis🐻🏆😎
    • satyros 02.04.2017 11:26
      Highlight Highlight Kam Zarillo nicht erst für den Final?
  • @michelstef 02.04.2017 07:21
    Highlight Highlight Uuii, jetzt haben wir zwei Wochen lang gelesen, warum Davos gewinnt, und jetzt geht das Ganze von vorne los?

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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