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Mathias Seger sagt bei den ZSC Lions wo es lang geht. Bild: KEYSTONE

Ein Mann ist stärker als das System – Mathias Segers grösster Sieg

Mathias Seger (39), einer der grössten Schweizer Spieler aller Zeiten, setzt seine Karriere um ein weiteres Jahr fort. Es ist sein grösster Sieg.

28.02.17, 16:37 28.02.17, 23:36

Mathias Seger wird im Dezember 40 Jahre alt. Er hat in seiner Karriere alles gewonnen, was sich ein Schweizer Spieler erträumen kann. Er ist WM-Silberheld, er gewann mit den ZSC Lions nicht nur fünf Meisterschaften (2000, 2001, 2008, 2012, 2014), er triumphierte mit den Zürchern auch in der Champions League (2009) und holte im selben Jahr den Victorias Cup gegen Chicago. Plus den Schweizer Cup 2016.

Mehr ist nicht möglich. Zeit für den Ruhestand? Der punktbeste Verteidiger der Champions League hat diese Saison in 50 Qualifikationspartien «nur» noch 10 Punkte gesammelt.

Nein, es ist noch nicht Zeit für den Ruhestand. Mathias Seger ist eine der grössten Persönlichkeiten unseres Hockeys geworden, weil Hockey mehr als sein Beruf ist. Es ist seine Leidenschaft. Es gibt keinen Grund, warum jemand seine Leidenschaft freiwillig aufgeben sollte.

Mittlerweile hat Mathias Seger 1118 Partien in der NLA absolviert. Bild: KEYSTONE

Der Widerspruch im «System ZSC»

Ein gewöhnlicher Spieler mit dem gleichen Leistungsvermögen hätte bei den ZSC Lions keinen neuen Vertrag bekommen. Manager Peter Zahner, Sportchef Edgar Salis und Trainer Hans Wallson waren sich einig: keine Vertragsverlängerung für Mathias Seger. Edgar Salis hat mit Biels Nationalverteidiger Dave Sutter auch bereits einen jungen Ersatz für den alten Leitwolf verpflichtet. Das «System ZSC» ist auf zwei Ziele ausgerichtet: Titelgewinne und Nachwuchsförderung. Die Vertragsverlängerung mit einem 39-jährigen Nationalverteidiger ist in diesem System nicht vorgesehen. Denn der «Saurier» nimmt einem jungen Spieler den Platz weg und widerspricht der Philosophie des Systems.

Nimmt Leitwolf Mathias Seger einem jungen Talent den Platz weg? Bild: KEYSTONE

Aber zum ersten Mal seit der Gründung der ZSC Lions (1997) ist ein Mann stärker als das System. Präsident Walter Frey hat ein Machtwort gesprochen. Mathias Seger darf noch eine Saison spielen.

Nein, niemand bestätigt offiziell meine polemische Behauptung über die Einmischung von Walter Frey. Niemand wird es je zitierbar bestätigen. Und doch ist es so. Die Behauptung lässt sich sehr einfach untermauern: Wären sich alle einig gewesen, den Vertrag zu verlängern, dann wäre der Vertrag schon vor Monaten prolongiert worden. Die «Causa Seger» wäre nicht zu einem Politikum geworden, das sich über Monate hingezogen und Peter Zahner und Edgar Salis in grösste Verlegenheit gebracht hat.

In Davos hat Reto von Arx in einer vergleichbaren Situation keinen neuen Vertrag mehr bekommen. Er war gleich alt wie jetzt Mathias Seger und hatte, welch reizvolle Parallele, in seiner letzten Saison während der Qualifikation fast gleich viele Punkte (11) gebucht. In Davos setzte sich der Trainer, der Sport durch.

So toll wurden Reto und Jan von Arx in Davos verabschiedet

Das verdiente Abschiedsgeschenk

Die ZSC Lions haben einen Mäzen. Einen Mann, der dafür sorgt, dass jedes Jahr das Minus in der Betriebsrechnung beglichen wird. Walter Frey. Für ihn gibt es Werte, die über den Sport hinausgehen. Beispielsweise Dankbarkeit.

Nun ist es nicht so, dass die ZSC Lions Mathias Seger etwas schulden. Sie haben ihn seit 1999 Monat für Monat gut entlöhnt. Aber ihm noch eine Saison Hockey zu ermöglichen, ist so etwas wie ein Abschiedsgeschenk. Er hat es verdient.

Mathias Seger 1998 im Dress der Nationalmannschaft. Bild: KEYSTONE

Ist es klug, über den Kopf des Managers, des Sportchefs und des Trainers einem Spieler den Vertrag zu verlängern? In der Regel nicht. Aber Mathias Seger ist die Ausnahme auch von dieser Regel. Er ist zwar ein charismatisches Alphatier. Aber er ist auch ein aussergewöhnliches Alphatier. Nämlich eines, das für sich nicht mehr den obersten Platz in der Hierarchie beansprucht und sich ins Team integrieren kann.

Ja, die Vertragsverlängerung um ein Jahr könnte sich noch als kluger Schachzug erweisen. Trainer Hans Wallson und sein Assistent Lars Johansson sind mit ziemlicher Sicherheit in der Kabine, bei den Spielern also, die unbeliebtesten Trainer in der Geschichte der ZSC Lions.

Seger ist die rechte Hand von Trainer Hans Wallson. Bild: KEYSTONE

Eine erfahrene, grosse Spielerpersönlichkeit wie Mathias Seger ist für die Wahrung des Friedens in der Kabine, als Hüter der Leistungskultur, als Mediator in heiklen Situationen, als Schlichter zwischen Trainer und Mannschaft für die ZSC Lions von unschätzbarem Wert.

Da ich behaupte, Walter Frey habe diese Vertragsverlängerung durchgesetzt, sage ich auch: Walter Frey weiss schon, weiss besser als Peter Zahner, Edgar Salis und Hans Wallson, warum die ZSC Lions noch nicht auf Mathias Seger verzichten können. Der «Fall Seger» ist zu wichtig, um ihn der Sportabteilung zu überlassen.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pajassfan 04.03.2017 00:58
    Highlight Die Schweden die unbeliebtesten? Klar. Nach zuletzt Crawford und ein ganzes Jahr lang Hartley. Den Hartley hätten die Spieler am liebsten erwürgt. Der konnte gar nicht mehr zurück nach einem Jahr.
    1 0 Melden
  • Theo Retisch 28.02.2017 21:19
    Highlight KZ ist im Kreise der Finanzalisten angekommen. Die behaupten am Montag was, in der Rest der Woche lieferen sie Begründungen warum die Vorhersage nicht eingetroffen ist.
    Es wird spannend wer nach Kölliker, der gesammten ZSC GL als nächstes Schuld ist, dass seine Vorhersagen-oder sieht er als Vorgaben-nicht eingetroffen sind. Wenn der SCB nicht Meister wird empfehle ich ML das Land zuverlassen, denn der Groll des Emmentaler Rupelstilzchen wird gnadenlos sein.Oder wenn Zug ins HF kommt wäre das Fegefeuer Wellness für HK verglichen mit was KZ schreiben und nur weil der Artikel nicht erfüllt wurde
    20 14 Melden
    • Lueg 28.02.2017 21:53
      Highlight Theo Du hast den Durchblick!
      Die Wut und die Kränkung vom Rumpelstielzchen müssen wirklich gross sein.
      Das Watson Hockey Team erinnert mich ans Weisse Haus und seine Pressesprecher.
      Donat Roduner versucht mit einem Artikel über die Vorhersagen von KZ aufzuzeigen dass dieser doch der Beste ist - analog es waren noch nie so viele Leute da.

      Als ein Hockeykenner KZ vorwirft, dass im Fall Dido nicht sauber rechechiert wurde, hat sich Reto Fehr von Watson heroisch für KZ gewehrt - so quasi alternative Fakten.
      Klaus nimms doch sportlich. Auch der Emmentaler Dido hat nicht jeden Penalty versenkt

      26 3 Melden
  • juergy 28.02.2017 20:16
    Highlight Ha..!! teure Occasion... und läuft nur noch ein Jahr..
    Arno lächelt sicher. Den Förster in den Wald geschickt bzw nach Biel dank einem durchdachten Vertrag. 4 Jahre mit Option nach 2 Jahren Tschüss zu sagen. Dazu noch ein paar hunderttausend ins HCD Kässeli. Die jungen Verteidiger sind mittlerweilen sackstark und mit viel Luft nach oben. Gerade diese Luft fehlt den alten Knackern.. ist nun mal so. Ich rede aus Erfahrung bin 64 hehe
    13 31 Melden
  • Boogie Lakeland 28.02.2017 20:14
    Highlight Durch gewisse sportliche und politische Netzwerke, welche im schönen Emmental gegeben sind, scheint der Eismeister was gehört zu haben.
    Salis/Zahnder und die Schweden sowie ein stiller SVP Doyen, bietet fast Stoff für einen Krimi. Wo ist Martin Sutter wenn man ihn braucht
    17 1 Melden
    • Lueg 28.02.2017 22:04
      Highlight Vielleicht ist KZ sauer auf den Trainer weil dieser ein Interview der Nordwestschweiz gegeben hat und dieses noch in watson veröffentlicht wurde.
      13 1 Melden
    • Boogie Lakeland 28.02.2017 22:42
      Highlight Jo etwas muss sein... Oder er ist sonst irgendwie schlecht drauf.
      Nur noch Giftpfeile
      6 2 Melden
  • Focke 28.02.2017 18:58
    Highlight Diffarmierung! Wer glaubt, dass der Walti sich da einmischt bist wohl nur du! Zahner und Salis wussten und wissen was sie an Segi haben! und dass das Schwedenduo so unbeliebt ist, wie du behauptest wird sich erst noch zeigen. was sind deine Quellen oder gehts nur noch um mehr Leserschaft durch Polarisierung? Lieber KZ anfangs fand ich deine Polemik noch cool... mittlerweile ist es nurnoch äzend! Schreib doch mal über was anderes z.B. Fussball... 😉👍🏻
    32 13 Melden
    • Yotanke 28.02.2017 20:14
      Highlight KZ ist sicher kontroverse Figur. Wahrscheinlichkeit ist aber gross dass effektiv WF eingegriffen hat. Ist ja auch nichts falsches. Wenn sich die Subalternen nicht einigen können, dann kommt halt der Chef mit dem grossen Portemonnaie und regelt das.
      15 7 Melden
  • Tikkanen 28.02.2017 18:27
    Highlight ...super👍🏻 Mags dem Segi gönnen. Und neben Faulenzern wie Inti und Holzhändern wie Sutter und Marti mag auch er noch eine Saison bestehen😁 Zumal ja die Hipster regelmässig im QF die Bühne mittels Sweep verlassen🙊 Spass beiseite: Der Salis und sein schwedischer Schachcoach sind für die Entwicklung hin zum erfolgreichen Hockeyclub nicht gut, seit der alte Simu sich immer mehr zurückzieht werden auch keine Jungen mehr nachgezogen😳 Item, mir soll's recht sein, das Züzitheater😂😎
    21 45 Melden
    • Lindros88 28.02.2017 18:45
      Highlight Ausscheiden durch einen Sweet im Viertelfinal, klar damit kennst du dich als 🐻 Fan natürlich aus! 😂😂😂
      41 6 Melden
    • Martinov 28.02.2017 23:09
      Highlight 12 bis zum 🏆 hast du noch vergessen zuerwähnen, tikki🐢
      15 1 Melden
  • Darkside 28.02.2017 18:15
    Highlight Würde gerne wissen warum die Schweden so unbeliebt sein sollen. Vermutlich reine Polemik. Könnte mir denken dass Hartley bei den Spielern um einiges unbeliebter war. Mit Ausnahme von Cunti natürlich.
    48 3 Melden
  • LebeauFortier 28.02.2017 18:14
    Highlight Ha, voilà!
    41 4 Melden
  • andre63 28.02.2017 18:12
    Highlight grossartiger spieler 💪💪👍👍
    36 3 Melden
  • Schreiberling 28.02.2017 17:57
    Highlight Wieso sollten Walsson/Johansson bei den Spielern die unbeliebtesten Trainer in der ZSC Geschichte sein?
    49 3 Melden
    • Mia_san_mia 28.02.2017 18:00
      Highlight Habe ich mich auch gefragt... Habe zwar ehrlich gesagt nicht gross Ahnung was beim Z läuft, aber darum würde es mich noch interessieren...
      30 0 Melden
    • Schreiberling 28.02.2017 18:32
      Highlight Klar, sie waren verantwortlich für Cuntis Abgang und haben Künzle und Pestoni ins "Straftraining" geschickt. Aber das waren alles notwendige Massnahmen.
      34 2 Melden
    • Antiklaus 01.03.2017 00:27
      Highlight Woher der KZ seine Infos hat, nimmt mich auch Wunder. Ins Hallenstadion lassen sie ohnehin nicht rein. Auch wenn es langsam langweilig wird, sollte er sich weiterhin um den SCB, Langnau und den HCD kümmern, da hat er vielleicht ein bisschen Ahnung.
      14 3 Melden
  • San_Fernando 28.02.2017 17:45
    Highlight Unbeliebteste Trainer in der Geschichte der ZSC Lions? Da lachen ja die Hühner. Ich bin mir sicher das hat er von Bob Hartley auch gedacht...
    Und wie beliebt war damals Hans Zach?
    Ja, das Gedächtnis ist bei Klaus Zaugg auch nicht mehr das beste...
    55 3 Melden
  • NichtswissenderBesserwisser 28.02.2017 17:43
    Highlight Verstehe nicht, weshalb das Trainer-Duo als die Unbeliebtesten gelten sollen...?
    37 2 Melden
  • subcomandante 28.02.2017 17:16
    Highlight ja genau, Walter Frey.Der gütige Mäzen....der nicht nur beim ZSC sondern auch bei der SVP im Hintergrund mit seiner Kohle die Fäden zieht. Zum Wohle von?
    8 69 Melden
    • Raembe 28.02.2017 18:08
      Highlight Wo ist dein Problem? Ist doch egal in welcher Partei ist...

      Kann ein wohlhabender Mann nicht gütig sein? Oder ein SVPler nicht menschlich? C'mon.....

      62 3 Melden
  • sven_meye 28.02.2017 17:08
    Highlight Super! :) Ich gönne es ihm. Schade wenn er einmal geht ...
    35 2 Melden
  • Yotanke 28.02.2017 17:05
    Highlight Kurzfristig ein schlauer Schachzug. So wird während den Playoffs nicht unnötig Unruhe in die Mannschaft getragen, da das "Problem" Seger gelöst ist. Allerdings nimmt Seger nächstes Jahr auch einem Jungen den Platz weg. Jede Eiszeit die Seger noch bekommt, fehlt einem Jungen. Seger war dieses Jahr auf dem Eis bestenfalls noch ein Mitläufer. Nächstes Jahr wird es noch weniger sein. So wird man ihn in Erinnerung behalten. Aus meiner Sicht wäre Seger besser beraten gewesen, von sich aus Verzicht zu erklären. Er hätte ja bei anderem Club weiter spielen können.
    9 55 Melden
    • mia_zwellweger 28.02.2017 17:26
      Highlight Bei einen anderen Club weiterspielen hätte ich sehr schade gefunden. Segi soll seine Karriere beim ZSC beenden dürfen.
      63 3 Melden
    • Unvermeidbar 28.02.2017 18:43
      Highlight "So wird man ihn in Erinnerung behalten". Ich denke, weder ein ZSC-Fan, noch ein Anhänger eines anderen NLA-Teams wird nach dem Abgang Segers ihn als einen "Mitläufer" in Erinnerung behalten, welcher einem Jungen den Platz klaut. Das Andenken Segers ist seit vielen Jahren, spätestens seit dem WM-Silbermärchen, gefestigt, und daran kann keine noch so schlechte Saison von ihm was dran ändern.
      50 2 Melden
    • Hallo22 28.02.2017 20:33
      Highlight Ich als Zug Fan hasse diesen Spieler über alles. Mag sein das er einer der besten NLA Spieler aller Zeiten ist, aber wir Zuger singen nicht umsonst "Am Seger sini Mutter am Seger sini Mutter isch e Ma". E richtige huere Gränisiech de Typ 😜
      7 57 Melden
    • Martinov 28.02.2017 23:11
      Highlight Du gell, soll jeder singen was er will, andere singen "am holden sini muetter isch en ma" 😉
      14 1 Melden
    • Antiklaus 01.03.2017 00:29
      Highlight Welchem Jungen Verteidiger der sich aufdrängt nimmt er den Platz weg? Schon mal gesehen wo die GCK Lions zur Zeit stehen, und wer sich von dort aufdrängt? (Die jungen Sidler oder Geiger evt.?)
      8 2 Melden
    • MARC AUREL 01.03.2017 07:53
      Highlight Hm der Z hat für next Season 10 Verteidiger unter Vertrag genommen mit Sutter.. Wenn die Leistungsprinzip zählt wird Segi kaum spielen sonst ist das Ganze ein Witz.
      3 2 Melden
    • Yotanke 01.03.2017 11:34
      Highlight Hallo liebe Leut. Da scheint der Blick-Journalist bei mir abgeschrieben zu haben ;-)
      http://www.blick.ch/sport/eishockey/nla/das-meint-blick-zur-verlaengerung-mit-dem-zsc-captain-seger-ist-nicht-mehr-seger-id6297420.html
      1 1 Melden
    • Martinov 01.03.2017 12:09
      Highlight Weg mit diesem Blick-Link aur Watson 😱😱
      1 2 Melden
  • Lueg 28.02.2017 16:58
    Highlight Achtung: KZ ist sich auf die ZSC Trainer und den Sportchef am einschiessen. Klar nur kleine Seitenhiebe aber so gehts meistens los. Haben diese 3 Herren ihm nur den Respekt gezeigt welchen er verdient und nicht den, den er erwartet gezollt? Kann sein.
    Aber denke eher, dass er dem ZSC Laser als Trainer und Schläpfer als Sportchef aufschwatzen will.
    Begründung wird sein: Beste Lösung und eine vorbildliche CH-Lösung.
    Zudem sind die Beiden ja strenggenommen ja Nachwuchs und den fördert der ZSC doch!
    Oder ist diese Frey Theorie nur da um eine weitere falsche Prognose schön zu schreiben.
    29 18 Melden
    • Yotanke 28.02.2017 17:24
      Highlight Gegen den Sportchef der Lions hat sich KZ schon lang eingeschossen - zu recht finde ich. Wer mit solch einem Budget regelmässig so lausige (im Quervergleich zu den Ausländern des SCB z.B.) Ausländer einkauft, der muss sich Fragen gefallen lassen. Und was sollte das mit Pestoni? Die Mannschaft hat keine gute Balance - zu viele Schillerfalter. Der Z hat genügend junge Spieler. Die werden aktuell vernachlässigt. Und eigentlich auch eine Art Lob für die Trainer, wenn die bei den Spielern nicht beliebt sind. Trainer müssen in einer Mannschaft nicht beliebt sein.
      31 17 Melden
    • San_Fernando 28.02.2017 17:48
      Highlight Da bin ich total einverstanden. Pestoni und Guerra bringen der Mannschaft rein gar nichts.
      28 4 Melden
    • spiox123 28.02.2017 19:42
      Highlight Nunja, man kann ja nicht jede Saison gute Spieler verkaufen damit man junge nachziehen kann. Ich denke die Balance beim ZSC stimmt.
      9 3 Melden
    • Antiklaus 01.03.2017 00:34
      Highlight zum Glück kauft der SCB keine auswärtigen Spieler ein und fördert nur seinen eigenen Nachwuchs. Hat zwar verdächtig viele Zürcher und Bündner in der Mannschaft, aber die kommen ja alle aus dem Nachwuchs, wie Blum, Genoni, Bodenmann, Randegger, Untersander....
      12 5 Melden
    • MARC AUREL 01.03.2017 09:56
      Highlight Machen die Anderen natürlich nicht..... aber so schlecht ist die SCB Nachwuchs gar nicht.. Schmutz ist SCB Junior und spielt vorzüglich für Biel und die Junioren sind CH- MEISTER und allgemein gut aufgestellt! Dazu haben es die Junioren in Bern nicht einfach im NLA-KADER zu spielen.
      2 5 Melden
    • Theo Retisch 01.03.2017 11:12
      Highlight @aurel war toll der Titel der Junioren. Warst Du auch dabei? Nun die Titel sind zu selten für die Ansprüche des SCBs. Berücksichtigst Du zudem, dass beim ZSC nun auch bei Zug und im Tessin die besten Junioren bereits in der NLB spielen sieht die Bilanz noch schlimmer aus. Dass es schwierig ist als Junior in der NLA schell Fuss zu fassen ist kein SCB Sonderfall desshalb hat der ZSC ein B Team Zug und die Tessiner ein Farm Team. Wenn mann dann noch daran denkt, dass 31 Lions Junioren in der NLA spielen sieht unsere Bilanz noch schlechter aus. Übrigens auch in der NHL.....
      6 1 Melden
    • MARC AUREL 01.03.2017 21:27
      Highlight Nur das kein Zürcher sich im NHL durchgesetzt hat wirklich.. Ich kenne nur Berner die sich WIRKLICH durchgesetzt haben längerfristig oder sich immer noch behaupten. STREIT, JOSI,WEBER,GERBER UND BERTSCHI
      1 4 Melden
    • MARC AUREL 01.03.2017 22:25
      Highlight Diese Teams haben auch ein Mäzen die alles finanzieren. Bsp Zürich 2-3 mio nur für die Juniorenabteilung dazu ein Spitzenmannschaft für fast 5 Blöcke. Bern kann sich nicht beides leisten!
      1 4 Melden
    • Lueg 01.03.2017 23:01
      Highlight Die 4 leicht überalterten Berner Blöcke sind sehr teuer. Meinst Du dass die all Zürcher und Bünder wegen der Rösti zum SCB gewechselt haben. Mit Lausanne hat der SCB einen weiteren Preistreiber als Konkurrent. Die Lohnsumme in Bern ist nach Lugano die höchste. Mit 14 Jungen eigenen Spieler sieht das Lohngefüge anders aus.
      Mit dem eigenen Stadion in 4-5 Jaren braucht die Organisation die Grosszügigkeit von Herr Frey nicht mehr. Niedrigere Stadionkosten Gastroeinahmen und höhere Beitrage vom SCB für all die teuer gekauften Spieler.
      4 1 Melden
  • reaper54 28.02.2017 16:54
    Highlight Danke für alles Seger! Freue mich dich eine weitere Saison spielen zu sehen!
    48 4 Melden

«Eine Schande fürs Hockey!» Adler Mannheim dreht kurz vor Schluss komplett durch 

Adler Mannheim scheidet in der Champions Hockey League im Achtelfinal aus und präsentiert sich dann als miserabler Verlierer. Mehrere unsportliche Aktionen bescheren dem deutschen Vertreter eine Strafenflut und einen Shitstorm in den sozialen Medien. Mittendrin: der frühere Nati-Coach Sean Simpson.

Wüste Szenen im Champions-Hockey-League-Spiel zwischen der schwedischen Mannschaft Brynäs IF und dem deutschen Vertreter Adler Mannheim. Die Schweden setzen sich mit 2:1 durch und können somit das Achtelfinal-Duell für sich entscheiden. 

Die Schlussphase ist hitzig und kurz vor dem Ende brennen Adler Mannheim, dem Team des früheren Nati-Coachs Sean Simpson, die Sicherungen komplett durch:

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