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Tiger's Pascal Berger, rechts, kaempft um den Puck, gegen Bern's Marc Kaempf, links, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Sonntag 7. Januar 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Und wieder einmal ist der SC Langnau schon in der Quali gefallen.  Bild: KEYSTONE

Das wahre Langnau und das ganze Elend des Verlierens 

Die SCL Tigers kehren zu ihren Ursprüngen zurück, verlieren ein Drama und verpassen wahrscheinlich einmal mehr die Playoffs. Torhüter Ivars Punnenovs ist der tragische Held eines aufwühlenden Spiels, ja einer ganzen Saison.

01.03.18, 05:35 01.03.18, 08:28


Aus. Vorbei. In einer einzigen Szene, die vielleicht zehn Sekunden gedauert hat, sind alle Anstrengungen aus mehr als sechs Monaten Kraft- und Eistraining zunichtegemacht worden.

Nach mehr als sechs Monaten des Hoffen und Bangen stehen die SCL Tigers mit leeren Händen da. Nach dem 1:3 gegen Servette sind die Playoff-Chancen nur noch theoretischer Natur.

Die fatalen Sekunden: Langnaus schwedischer Stürmer Andreas Thuresson begeht eine Todsünde. Er handelt wider alle taktischen Prinzipien, die sein Trainer Tag für Tag predigt. Er spediert den Puck nicht entschlossen aus der Gefahrenzone. Er schiebt ihn lauwarm im eigenen Drittel von der Bande her leicht rückwärts gegen die Mitte. Fast wie ein Curler. Torhüter Ivars Punnenovs muss ein wenig aus dem Tor heraus, um sie zu erreichen und lässt sie vom Stock abprallen. Genfs flinker Angreifer Stephané Da Costa wirbelt ums Tor herum und trifft nach 47 Minuten und 26 Sekunden zum 2:1.

ZUR AUFSTELLUNG VON IVARS PUNNENOVS IN DER LETTISCHEN NATIONALMANNSCHAFT FUER DREI LAENDERSPIELE, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 6. FEBRUAR 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Tigers' goaltender Ivars Punnenovs, of Latvia, waits, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SCL Tigers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, January 2, 2018. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Langnau-Goalie Punnenovs. ild: KEYSTONE

Von diesem Schock erholt sich Langnau nicht mehr und verliert am Ende 1:3. Die Ausgangslage ist nun einfach, wahr und klar: die SCL Tigers kommen nur noch in die Playoffs, wenn sie aus den letzten beiden Partien gegen Kloten sechs Punkte holen und Servette aus den zwei ausstehenden Spielen gegen den SC Bern keinen Punkt mehr macht.

Sollten die Playoffs doch noch erreicht werden, so wäre die Freude getrübt: man würde sie dem SCB verdanken. Das würde den Langnauern künftig über mehrere Generationen hinweg bei jeder Gelegenheit vorgehalten. Unter solchen Umständen ist es den echten, wahren, stolzen Emmentalern lieber, auf Playoffs zu verzichten.

Keine geschenkten Playoffs

Es wären ehrlose, vom SCB geschenkte Playoffs. Solche Überlegungen sind unmittelbar nach der bittersten Niederlage der Saison am späten Mittwochabend noch kein Trost. Die besiegten Helden stapfen vom Eis und auf dem Weg in die Kabine bieten sie ein Bild des sportlichen Jammers. Das ganze Elend des Verlierens. Keiner flucht. Keiner zertrümmert den Stock. Sie wirken wie betäubt. Keine Emotionen. Härdöpflerflasche leer (Härdöpfler = im Emmental meist illegal gebrannter Kartoffelschnaps).

Stürmer Pascal Berger, ein Leitwolf ohne Fehl und Tadel, personifiziert die triste Gemütslage. Die ersten Worte, die er vor den Chronisten findet, liessen sich zu einem Verlierer-Rap verarbeiten. Der Captain versucht sein sportliches Elend auszudrücken, ringt er um Worte und bringt keinen vollständigen Satz zustande. «Ja…nein…ich weiss es nicht…was soll ich sagen…wir hätten…aber eben…schade…»Wenn das wichtigste Spiel in einer einzigen Szene verloren geht, dann braucht es einen Sündenbock.

Langnaus Pascal Berger, Torschuetze zum 4-4 und 5-4, jubelt waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 9. Dezember 2017 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Pascal Berger. Bild: KEYSTONE

Der Auslöser des Untergangs ist, wie eingangs geschildert, Andreas Thuresson, ein schwedischer Taugenichts, Versager und offensiver Nonvaleur. Aber als tragischer Held geht Ivars Punnenovs in die Geschichte ein. Der letzte Mann ist immer schuld. Weil er alles noch hätte retten können. Bei ihm werden alle Sünden aufgerechnet. Wenn es je einen tragischen Helden in dieser Saison gegeben hat, dann der lettische Nationaltorhüter mit Schweizer Lizenz. Aber niemand wird Ivars Punnenovs einen Vorwurf machen.

Um die Früchte der Arbeit gebracht

Er hatte seine Mannschaft im Spiel gehalten. Mit mindestens zehn grossen Paraden. Er ist Langnaus bester Einzelspieler in dieser Saison. Mit einem gewöhnlichen Goalie wären die SCL Tigers zu diesem Zeitpunkt des Spiels längst mit vier oder fünf Gegentreffern besiegt gewesen. Ivars Punnenovs wird mit der formidablen Fangquote von 94,12 Prozent ein tragischer Held.

Trainer Heinz Ehlers wird in ein paar Sekunden um die Früchte seiner grossen Arbeit gebracht. Er ist der Sisyphus des Eishockeys. Diese Figur aus der griechischen Götterwelt war dazu verdammt, einen Stein den Berg hinaufzurollen und immer, wenn er fast oben war, donnerte der Stein wieder ins Tal. Heute steht Sisyphusarbeit für eine Arbeit, die trotz andauernder Anstrengung einfach nie fertiggestellt werden kann.

ZUR MELDUNG, DASS SICH DER HC LAUSANNE VON TRAINER HEINZ EHLERS TRENNT, STELLEN WIR IHNEN AM DIENSTAG, 12. APRIL 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Lausanne HC Trainer Heinz Ehlers waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Lausanne am Samstag, 23. Januar 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Tigers-Coach Ehler.  Bild: KEYSTONE

In der Antike war es, wie gesagt, der Versuch, einen Stein auf den Berg hinaufzurollen. Im 21. Jahrhundert ist es der Versuch, die Langnauer in die Playoffs zu coachen. Es wäre nun Zeit gewesen, zornig zu sein. Aber Heinz Ehlers ist nach der Niederlage so enttäuscht, dass er nicht einmal mehr Lust und Energie hat, um böse oder wenigstens ein bisschen sarkastisch zu sein. Wahrlich, ein Zeichen, dass es «bös» um Langnau steht.

Emmentaler Melancholie

Oder doch nicht? Nein, es steht nicht «bös» um die SCL Tigers. Die Emmentaler sind bloss zu ihren Ursprüngen zurückgekehrt. Zu der melancholischen Wirklichkeit des Daseins. Und niemand ist schadenfreudig. Niemand hat Lust zur Polemik. Dem Verlierer wird Respekt entgegengebracht – und Mitleid.

Es hat halt wieder nicht gereicht. Wie schon so oft. Das Leben im Emmental war einst geprägt von mühseliger, harter Arbeit. Von Entbehrungen. Von Heimsuchungen durch die Gewalten der Natur. Diese höheren Mächte haben die Menschen Demut gelehrt. Bescheidenheit.

Auch wenn heute das Leben im Emmental nicht mehr mühseliger ist als in Bern oben oder in Basel unten oder draussen in Zürich – diese Melancholie steckt immer noch tief der Seele der Emmentaler. Wieder einmal steigt die Hockey-Schwermut aus den schwarzen Wäldern herauf wie die Nebelschwaden nach dem Gewitter. Wenn es nun wieder einmal nicht reicht, dann in Gottes Namen halt.

Es wird deswegen keine Polemik geben. Keine Suche nach Sündenböcken. Am Ende sind dann alle froh, dass man so lange hoffen durfte und nicht absteigen und Schulden machen muss. Es wird ein wenig gemurrt über Sportchef Jörg Reber, ein bisschen gemault über die Darbietungen einzelner Spieler. Aber jeder wird sein Saisonabi wieder lösen und die meisten werden auch zu den Spielen in der Abstiegsrunde kommen. Im Emmental hat man schon vor vielen Generationen gelernt, auch ohne Musik zu tanzen. Und ohne Playoffs hockeyverrückt zu sein.

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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • limaflo 04.03.2018 01:43
    Highlight Schade, aber wenn eine Mannschaft so Hockey spielt haben sie die Playoffs nicht verdient.
    Das ist kein Hockey mehr so. 👎🏻👎🏻👎🏻
    0 0 Melden
  • p***ylover 02.03.2018 07:20
    Highlight Allez Genève!!!
    4 7 Melden
  • Todd E. 01.03.2018 13:04
    Highlight It ain‘t over till the fat Lady sings!
    9 3 Melden
  • La12 01.03.2018 12:13
    Highlight Ich glaube kaum, dass Langnau auf die Playoffs verzichten würde, nur weil der SCB geholfen hat. Das Geld für die Stadionsanierung haben sie ja gerne genommen.
    21 15 Melden
  • La12 01.03.2018 12:05
    Highlight Jaja Chlöisu, da hat der drittbeste Spieler der Liga persönlich dafür gesorgt, dass sie zum ca. 19x bei 20 Versuchen die Playoffs verpassen. Nix mit Pleeeoffs...
    20 8 Melden
  • JtotheP 01.03.2018 10:50
    Highlight Endlich wieder mal ein Bericht über die Tigers ... danke dafür
    35 2 Melden
  • super_silv 01.03.2018 10:36
    Highlight Langnau hat einen schweren Fehler gemacht, und das war den Versager Johansson zu verpflichten. Habs schon bei der Verpflichtung gedacht das so die Playoffs weg sind.
    7 21 Melden
    • Brunti 01.03.2018 18:57
      Highlight Das Schlimmste an der Sache ist: Johansson war mit Abstand der beste Ausländer! Das größte Ärgernis ist dieser schwedische taugenichts Thuresson!! Die Scouting-Abteilung in Langnau ist unterirdisch...🤕🙈😢👓
      8 3 Melden
    • dizzy 03.03.2018 12:49
      Highlight das budget ist wohl eher unterirdisch wenn man auf solche spieler angewiesen ist
      2 1 Melden
  • Ardkev 01.03.2018 09:57
    Highlight Langnau hat nicht alles schlecht gemacht. Aber beim Powerplay fehlt halt eben dis Qualität, Qualität wo man im PP nicht unbedingt mit Kampf wett machen kann. Langnau hat ein Spiel verloren, na und? Sämtliche Experten sahen in den Tigers eine Mannschaft die um Platz 12 spielt. Nun sind wir zwei Runden vor Schluss immer noch drann (auch wenn es schwierig wird) und haben ein gutes Polster auf den 11 Platzierten. Wir Langnau Fans hatten schon schwierigere Saisons, das schockt uns nicht mehr. 😉
    36 8 Melden
    • MARC AUREL 01.03.2018 12:28
      Highlight Nun sind WIR? Wusste nicht das du für die Langnauer spielst... Die Experten hätten auch recht behalten wenn nicht Ehlers übernommen hätte...
      6 28 Melden
    • one0one 01.03.2018 12:52
      Highlight Und genau wegen dieser Mentalitaet wird Langnau noch ewigs in den Niederungen duempeln...
      10 11 Melden
    • Ardkev 01.03.2018 14:01
      Highlight @Marc. Entschuldigung für das wir. Unglaublich das mir so ein Fehler passiert ist. Ich gelobe verbesserung.
      16 1 Melden
  • Blitzableiter 01.03.2018 09:17
    Highlight Die unglückliche Szene beim 2-1 Tor der Genfer mag zwar der entscheidende Moment gewesen sein. Der wahre Grund warum die Langnauer scheiterten war aber klar das unvermögen im PP, sowie die allgemeine Abschlussschwäche. Im letzten drittel hatten sie mehr als genügend gelegenheiten im PP auszugleichen oder das Spiel sogar zu drehen.
    52 0 Melden
  • ta0qifsa0 01.03.2018 09:09
    Highlight Die Langnauer sind vorbildliche Kämpfer, sie sind ein Team und gemessen an ihrer Einsatzbereitschaft kann man ihnen halt auch nichts vorwerfen.

    Wer aber im Hockey auf diesem Niveau erfolg haben will, braucht einfach auch ein gewisses Mass an Qualität. Man hat gestern gesehen, dass diese halt einfach nicht ausreichend vorhanden ist (z.B. Powerlplay im 3. Drittel).

    Alles in Allem sind sie aber auf jeden Fall eine Bereicherung für die Liga.
    40 7 Melden
  • Achilles 01.03.2018 08:38
    Highlight Langnau da, Langnau dort ...
    49 11 Melden
    • one0one 01.03.2018 12:53
      Highlight ueberall, nur nicht in dem Play Offs :P
      23 6 Melden
    • Achilles 01.03.2018 13:19
      Highlight mir solls recht sein ;)
      4 11 Melden
  • Der Typ 01.03.2018 08:31
    Highlight Langnau hat soviele starke Spieler in der Jugendabteilung der Young Tigers welche meiner Meinung nach einiges mehr können als einige Spieler in der ersten Mannschaft. Lieber diese Spielen lassen... Die Elite A steht wieder einmal in den Playoffs, nicht wie die Pfeiffen von der ersten Mannschaft...
    22 32 Melden
  • Clark Kent 01.03.2018 06:48
    Highlight hatte rappi einst keine berechtigung mehr, in der nla zu spielen, ist jetzt langnau, das nur top im verpassen der playoffs ist. es gibt jedoch einen grossen unterschied. gegen langnau wird keine hetzkampagne vom eismeister ins leben gerufen. aber sind wir mal ehrlich. was das versagen betrifft, ist langnau der würdige nachfolger von rappi :-)
    52 123 Melden
    • Mia_san_mia 01.03.2018 07:04
      Highlight Langnau ist eigentlich schlimmer. Rappi war zwar in den letzten Jahren katastrophal und musste weg, aber davor haben sie wenigstens immer mal wieder die Playoffs erreicht und einmal sogar das Halbfinale.
      46 108 Melden
    • Best of 7 01.03.2018 07:09
      Highlight Ich muss dir bei fast allem Recht geben. Rappi hat zwar in den 2-3 letzten Saisons im A versagt und zwar auf allen Ebenen und ist verdient abgestiegen. Aber in de 21 Jahren die sie im A waren, waren sie "nur" 3 mal letzter nach der Quali. Also waren die anderen 18 Jahre andere Vereine auf dem lezten Platz. Nur wurden gegen die keine Hetzkampagne geführt. 10 mal standen die Lakers in dieser Zeit in den Playoffs. Also alles in allem, sind die Lakers keine Versager, sie hatten ein paar Jahre eine katastrophale Führung, die den Club fast ruiniert haben. Aber jetzt sind sie wieder auf einemgutenWeg
      63 30 Melden
    • goldmandli 01.03.2018 07:21
      Highlight Das pre Abstiegsrappi war doch um einiges schlimmer, was das verlieren anging. Der letzte Platz war jeweils bereits vor dem ersten Bully reserviert. Langnau spielt im vorletzten Spiel immerhin noch um die Playoffs.
      81 39 Melden
    • LordVenedig 01.03.2018 07:23
      Highlight Wenn du an dieser stelle langnau siehst... ich sehe kloten eher als rappi ersatz
      66 15 Melden
    • Best of 7 01.03.2018 07:42
      Highlight goldmandli, beschäftigst du dich erst seit ca. 5 Jahren mit Hockey? Rappi war genau 3 mal 12. in der Quali und das in 21 Jahren. Also von wegen immer Letzter. Und Rappi hat im A nicht nur um die Playoffs gespielt, sondern waren durchschnittlich in jeder 2. Saison in den Playoffs!
      37 19 Melden
    • super_silv 01.03.2018 10:34
      Highlight Lasst doch entlich die Rappi, Langnau vergleiche. Ist als Rappifan echt peinlich das zu lesen🙈 Langnau ist mir mitlerweile einiges sympatischer als Ambri, Lausanne, Genf, Zug.

      Und Langnau gibt auch Rappifans hoffnung, das man mit guter Planung aufsteigen , sich trotz kleinem Budget oben halten und sogar um die Playoffs spielen kann. Und übrigens haben die Langnauer doch noch einige Rapperswiler in den reihen, allen voran Punne! Ihm hätt ichs gegönnt. Als Rappifan wusste man schon lange das er unglaublich gut Spielen kann. Der Eismeister wollte es vorher einfach nicht wahrhaben 😄
      40 3 Melden
    • SCBdaneli 01.03.2018 11:18
      Highlight In der Saison, als Rappi abstieg, kamen mal ganze 5 Fans an ein Dienstagsspiel nach Bern. Wenn Langnau zu Gast ist, ist das Stadion fast regelmässig ausverkauft, ungachtet der Tabellensituation der beiden Clubs...
      22 20 Melden
    • mad_aleister 01.03.2018 11:53
      Highlight Im Stolz verletzte Rappi-Fans bashen Langnau. Geil! Wahrscheinlich weil man gegen Langnau abgestiegen ist... das Beste was dem SCRJ passiert ist! Dafür Danke ich den Tigers!
      Wenn man von "Rappi-Nachfolger" sprechen möchte, nehme man bitte Kloten, Ambri oder Geneve. Danke.
      17 7 Melden
    • Best of 7 01.03.2018 12:00
      Highlight SCBdaneli...was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Vergeben wir jetzt Punkte nach Anzahl Fans?

      Dazu kommt, dass in den letzten A Jahren von Rappi es grosse clubinterne Probleme zwischen der Clubführung und den Fans gab.

      Und man ist ja auch schneller vom Emmental in Bern als von Rappi, man geht ja schliesslich einer Arbeit nach (Dienstagspiel).

      Bern gegen Langnau ist zudem ein Derby, wollen wir es mal hoffen, dass da ein paar Nasen den Weg ins Stadion finden.

      Und lass die Vergangenheit Vergangenheit sein, sonst komme ich mit dem Aufstieg am grünen Tisch! Hopp Chur!
      23 3 Melden
    • Best of 7 01.03.2018 12:40
      Highlight mad_aleister...wer ausser Mia basht gegen Langnau? Bitte um Aufklärung!
      4 2 Melden
    • Turist 01.03.2018 13:58
      Highlight Du hast es ja soeben aufgeklärt...
      3 1 Melden
  • Lümmel 01.03.2018 06:33
    Highlight Jetzt geht das wieder los...
    46 8 Melden
  • Mia_san_mia 01.03.2018 06:19
    Highlight Schön, wenn man am Morgen früh schon etwas zum lachen hat 😃
    36 52 Melden
    • Best of 7 01.03.2018 07:23
      Highlight Muss schlimm sein, wenn man über sowas lachen muss. Kommt diese Schadenfreude vom Abstieg der Lakers gegen die Tigers? Die Tiger stehen mit ihrem kleinen Budget z.B. vor den Lausanner Milionären. Ist es nicht möglich, sich für einen "kleinen" Verein zu freuen, wenn ihm etwas gelingt? Schadenfreude und Neid, sind schlimme Krankheiten. Such dir Hilfe!
      Übrigens, ich bin auch Rappi Fan, schon seit den 70iger Jahren. Ich freue mich, wenn Rappi Erfolg hat. Ich kann mich aber auch freuen, wenn ein anderer kleiner Verein Erfolg hat.
      83 15 Melden
  • Goon 01.03.2018 06:11
    Highlight Schade, sie hatten es in den eigenen Händen.
    89 6 Melden
    • Mia_san_mia 01.03.2018 07:05
      Highlight Etwa genau so schade, wie dass Davos den Cupfinal verloren hat.
      14 60 Melden
    • Chatzegrat Godi 01.03.2018 08:07
      Highlight Guter Bericht des Eismeisters und süffig geschrieben wie immer. Die Zeiten aber, dass man keine Hilfe aus Bern nehmen würde, sind vorbei. Im Team des SCL sind keine Berger's, Wüthrich's und Horisberger's mehr. Beide Haltungen hatten oder haben zu ihrer Zeit ihre Berechtigung. Nichts ist so konstant wie der stetige Wechsel.
      39 1 Melden

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