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SCL-Keeper Marco Mathis zeigte in dieser Saison bislang zwei Gesichter. Welches kriegen wir gegen Ambri zu sehen? Bild: KEYSTONE

NLA für Langenthal machbar – nun ist ein Lottergoalie Ambris letzte Hoffnung

Der SC Langenthal ist zum zweiten Mal nach 2012 NLB-Meister. Die Frage ist nun: Eine gute oder eine schlechte Nachricht für Ambri?

05.04.17, 09:19 05.04.17, 09:46

Es ist eines jener Spiele, über das an den Wirtshaustischen noch in zehn Jahren erinnert wird. Eine Sternstunde des Hockeys in der Provinz. Endlich wieder einmal mit dem chaotischen Charme des Aussergewöhnlichen, den wir in der immer «seelenloseren» Welt des durchorganisierten Profisports vermissen.

Lange vor diesem alles entscheidenden Spiel gegen Rapperswil staut sich der Verkehr in Langenthal hinauf zum Schoren. Die Parkplätze sind hoffnungslos überfüllt und die Benzin- und Dieselkutschen müssen tief im Wald parkiert werden.

Vor den Stadioneingängen lange Kolonnen. Auch Verbandsgeneral Florian Kohler stellt sich artig in die Warteschlange. Niemand ist «hässig», niemand drängelt, niemand ist gestresst. Alle sind geduldig und freuen sich auf ein aussergewöhnliches Spiel – und das wird es in der Tat. Es wird ein grosses Hockeydrama aufgeführt – und rundum sind alle anständig. Eine freundliche Begeisterung. Auf dem Eis, auf den Rängen und bei der Pokalübergabe mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann. Ausverkauft mit 4500 Fans? Kein Polemiker, wer vermutet, dass da mehr als 5000 drin waren.

Ein Drama für die Geschichtsbücher

Die Langenthaler beeindrucken im siebten und alles entscheidenden NLB-Finalspiel gegen die SCRJ Lakers mit ihrer Wucht, ihrer Energie, ihrer Leidenschaft, mit ihrer taktischen Disziplin und einem unerschütterlichen Selbstvertrauen.

Sie stecken einen frühen, haltbaren 0:1-Rückstand weg, spielen die Nervosität aus den Kleidern, wie ein Hund seine Flöhe abschüttelt, und geben im Schlussdrittel eine 3:1- und 4:2-Führung preis. Aber sie gewinnen das vielleicht dramatischste Spiel der mehr als 70-jährigen Klubgeschichte 79 Sekunden vor Schluss doch 5:4. Die zähen, mutigen Lakers halten mit gut organisiertem Lauf- und Tempohockey dagegen.

Die neun Tore beim Drama in Langenthal. Video: streamable

Im Schlussdrittel brechen alle taktischen Dämme und es gibt auf dem Planeten Hockey nicht manche zweite Liga, die ihre Meisterschaft mit einem solchen Feuerwerk des Spektakels, der Dramatik, aber auch der Hockeykunst zu vollenden vermag. Und Langenthals Präsident Stephan Anliker mag bei sich selbst wohl gedacht haben: Ach, könnte ich doch als GC-Präsident im Fussball einmal in Zürich solch einem grandiosen Schauspiel meiner Mannschaft beiwohnen ...

Die Saison ist aber noch nicht gelaufen. Nun geht es also wieder gegen Ambri um den letzten Platz in der höchsten Schweizer Hockey-Liga. 2012 war die Liga-Qualifikation, auch gegen Ambri, bloss eine Ehrenrunde. Ambri gewann die Serie 4:1. Weil Langenthal keine Aufstiegsambitionen hatte.

NLA für Langenthal machbar

Geschäftsführer Gian Kämpf sagt, warum es damals im Frühjahr 2012 unmöglich war, mit aller Konsequenz die Promotion anzustreben. «Für den Aufstieg waren wir nicht bereit. Hätten wir aber im Falle eines Aufstieges verzichtet, wären wir nach den damaligen Reglementen in die vierte Liga relegiert worden, Ambri wäre trotzdem abgestiegen und ein anderer Klub – wohl Lausanne – wäre am grünen Tisch aufgestiegen. Wir wären dann mit einem Wiedererwägungsgesuch wohl auch wieder in die NLB aufgenommen worden.»

Nun ist vieles anders. Die Reglemente sind überarbeitet und geändert worden. Gian Kämpf sagt: «Würden wir jetzt auf den Aufstieg verzichten, müssten wir das nach dem letzten Spiel der Liga-Qualifikation bis um Mitternacht der Liga mitteilen. Wir würden dann für drei Jahre für die Liga-Qualifikation gesperrt.»

Langenthal feiert den NLB-Titel enthusiastisch. Zu enthusiastisch? Bild: KEYSTONE

Der SC Langenthal kann es inzwischen wagen, in der Liga-Qualifikation voll auf Sieg und Aufstieg zu spielen. Intern haben die Langenthaler nämlich das Projekt NLA durchgerechnet. Die NLA ist machbar.

Die 40 wohlbestallten Kernaktionäre des Unternehmens haben grundsätzlich die Finanzierung eines NLA-Abenteuers zugesichert. Gian Kämpf sagt, notwendig seien für eine Saison betriebsfremde Zuschüsse in der Höhe von rund zwei Millionen Franken. Was eine Aufstockung des Budgets von etwas mehr als fünf Millionen (inkl. Nachwuchs) auf rund sieben Millionen bedeuten würde.

Das Risiko eines Aufstieges ist also gering: Wenn alle die Nerven behalten, steht der Klub im schlimmsten Fall in einem Jahr wieder am gleichen Ort wie jetzt: in der Liga-Qualifikation. Die zwei Millionen wären gut investiertes Geld – die erstmalige Präsenz einer Mannschaft aus Langenthal in der höchsten Fussball- oder Eishockeyliga wäre allerbeste Standort-Werbung und ein aufregendes Abenteuer.

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Steigt Langenthal in die NLA auf?

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  • 51%Ja, der SCL schafft den grossen Coup.
  • 49%Nein, Ambri ist eine Nummer zu gross.

Existenzkampf vs. Zückerchen

Von der Liga hat der SC Langenthal bereits eine provisorische Bewilligung für den Spielbetrieb in der NLA mit Auflagen – das ist ja die Voraussetzung, um überhaupt die Liga-Qualifikation spielen zu dürfen. Voraussichtlich am Freitag wird der Klub im Rahmen einer Medienorientierung seine Haltung zum Aufstieg erklären.

Politisch ist also Langenthals NLB-Titelgewinn keine gute Nachricht für Ambri. Weil Langenthal nicht einfach «Nein» zum Aufstieg sagt. Entscheidend ist deshalb die Frage, ob Ambri gegen dieses Langenthal sportlich in Not geraten wird.

Captain Stefan Tschannen präsentiert den Meisterpokal. Bild: KEYSTONE

Was Ambri Hoffnung macht: Bereits 48 Stunden nach dem Erreichen des Saisonziels (NLB-Titel) müssen die Langenthaler die Batterien fürs erste Spiel am Donnerstag in Ambri wieder nachgeladen haben. Das ist, weil die Finalserie über sieben Partien gegangen ist, beinahe unmöglich. Denn anders als Langnau vor zwei Jahren ist der NLB-Titel nicht nur eine «Zwischenstation» auf dem Weg zurück in die NLA. Der Titel war das Saisonziel und entsprechend ist gefeiert worden. Langenthal ist nicht auf einer «Aufstiegsmission», wie das die letzten Aufsteiger Biel, Lausanne und Langnau waren. Langenthal kann es sich leisten, den Aufstieg zu verpassen.

Bei Ambri geht es hingegen um die Existenz. Die Entschlossenheit wird also grösser sein als bei Langenthal. Diese Entschlossenheit dürfte den Nachteil, ein Verliererteam zu sein, weitgehend kompensieren. Damit dürfte die psychologische Ausgangslage ungefähr ausgeglichen sein.

Wer ist der grössere Lottergoalie?

Was für Ambri sportlich Anlass zur Sorge gibt: Langenthal hat zwar nur einen ausländischen Spieler zur Verfügung (Topskorer Jeff Campbell ist verletzt) – aber inzwischen ersetzt der zähe Center Dario Kummer den Kanadier recht gut. Langenthal ist von Jason O’Leary exzellent gecoacht, defensiv gut organisiert und zelebriert ein einfaches, geradliniges, wuchtiges Powerhockey, das auch Ambris Abwehr aus den Angeln zu heben vermag.

Es gibt nur ein grosses sportliches Fragezeichen: Wie gut ist Torhüter Marco Mathis (28)? Der ehemalige Davoser Junior steht in seiner zweiten Saison als Nummer 1. In diesem siebten Finalspiel war er mit einer Fangquote von 87,5 Prozent höchstens NLB-Durchschnitt. Mit dem Marco Mathis dieses siebten Finalspiels kann Langenthal Ambri nicht beunruhigen. Um es salopp zu sagen: Langenthals Lottergoalie ist Ambris grösste und letzte Hoffnung.

Marco Mathis muss gegen Ambri sein bestes Hockey auspacken. Bild: KEYSTONE

Aber was, wenn Marco Mathis ab Donnerstag wieder sein bestes Hockey spielt? Ich habe ihn diese Saison schon ruhig und sicher wie einen NLA-Goalie gesehen. Und kein Schelm, wer mahnt, Ambris Sandro Zurkirchen habe diese Saison auch schon gespielt wie ein Lottergoalie ...

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 06.04.2017 07:09
    Highlight Gratulation an Langenthal, schön das wir die Saison 17/18 Rappifrei sind.

    Hopp SCB
    5 11 Melden
    • Lumina 06.04.2017 23:00
      Highlight Was habt ihr immer alle gegen Rappi?

      Hättet ihr auch gerne so ein schönes Stadion oder seit ihr etwa eifersüchtig, dass ihr euch dessen grandiosen Torhüter nicht leisten könnt?

      Die Lakers hatten, ganz im Gegensatz zu euch, wenigstens keine Schiedsrichterbevorteilung nötig um 3x zu gewinnen.
      2 0 Melden
  • Andifoll 05.04.2017 14:55
    Highlight Langenthal wäre mit ihrem Powerhockey und Ihrem Trainer sicher ein Bereicherung im A. Die Frage ist doch ,wird Ambri ein Abstieg überleben. Und was passiert mit den Ticino Rockets? Warum schaut der Verband nicht mehr auf Clubs die finanziell es nicht so leicht haben wie andere, dafür mit Herzblut gute Arbeit leisten. Warum erschwert die Liga den B Clubs den Aufstieg ? Warum kann der letzte vom A nicht einfach absteigen und der erste vom B rauf? Haben ja alle Teams 50 Spiele Zeit. Wo bleibt da die Führung im Verband?
    Hopp Langentahl Hopp Ambri
    26 11 Melden
    • Lumina 07.04.2017 01:53
      Highlight Das war mal so - bis und mit dem SC Herisau, anno 96/97, gab es noch direkte Auf- und Absteiger.

      Dürfte meiner Meinung nach auch ruhig wieder so eingeführt werden, denn damals, gab es durchaus immer wieder mal Abwechslung im Oberhaus, was die Teams betrifft, und noch viel wichtiger - der Spielbetrieb wurde in der NLB ebenfalls noch ernst genommen!

      Da hat man die zweithöchste Liga der Schweiz, noch nicht als nahezu nutzlose Witzliga verlacht!

      Aber heute, pfuscht der Verband ja lieber, Jahr für Jahr, am Modus und Regelwerk herum, anstatt das B attraktiv zu halten - ist ja soooo wichtig gell?
      1 0 Melden
  • Bergler19 05.04.2017 13:13
    Highlight Grundsätzlich fände ich es sehr schade, wenn wir Ambri in der NLA verlieren würden. Dennoch wäre es für Ambri eine Möglichkeit der Restrukturierung wie Langnau dies erfolgreich vollbracht hat. Leider denke ich, dass dies im Fall von Ambri aufgrund der geopolitischen Lage schwieriger sein wird...

    ...und wieder ein wenig frischen Wind in der NLA alle 2-3 Jahre mit einem neuem Team schadet nie... solange es nicht Rappi ist ;-)
    61 45 Melden
  • emptynetter 05.04.2017 12:58
    Highlight ...und wer weiss, vielleicht kommt ja dann auch mal ein spiel im tv. Vom teleclub kannn man ja nicht mehr grosses Engagement erwarten. Die bringen lieber golf. Es ist zeit für mysports.
    54 4 Melden
    • Larionov 05.04.2017 14:22
      Highlight Habe mich richtig aufgeregt gestern, das dieses spektakel nich im tv gebracht wurde.... schade
      Mysport, ich freue mich schon jetzt
      31 3 Melden
    • Lumina 07.04.2017 00:16
      Highlight Und auf eine 3x so hohe TV-Rechnung wie bisher, freust du dich auch jetzt schon?

      Erstens ist MySports nicht komplett komplett kostenlos und zweitens kriegt die UPC (damals Cablecom) seit über einem Jahrzehnt lang seine Rechnungen nicht richtig gebacken - viel Spass damit!

      Ich war 3einhalb Jahre lang Kunde bei diesem überteuerten Saftladen - aber trotz CH-Eishockey Lizenz - einmal und nie wieder.

      Da geh ich lieber für ein paar Spiele öfters ins Stadion, als mir diesen Mist noch einmal ins Haus zu holen.
      1 0 Melden
    • Larionov 07.04.2017 10:06
      Highlight Hatte schonmal cablecom und wechselte zu swisscom! Hatte keine probleme... und wenn etwas überteuert ist, dan ist es swisscom mit teleclub!!!
      0 1 Melden
  • urano 05.04.2017 10:26
    Highlight Eismeister Zaugg schreibt in seiner gewohnten Begeisterung. Er schreibt Langenthal schon länger in die NLA, jetzt müssen die Langenthaler aber zuerst entscheiden, ob sie überhaupt wollen und dann müssen Sie den HCAP zuerst 4 mal schlagen.
    95 4 Melden
    • Saasi 05.04.2017 11:15
      Highlight Im Gegensatz zu Ambri das gewinnen muss. Ist noch nicht klar wer spielerisch besser ist. Habe beide Teams des öftern spielen sehen und Langenthal wird Ambri mit zwei Ausländern sehr wohl Gegenwehr zu leisten. Langnau gab man vor der LQ gegen Rappi vor zwei Jahren auch nicht viele Chancen. Bbin mir sicher dass es auch dieses Jahr eng wird für den NLA vertreter. Wenn Ambri nicht dieses Jahr absteigt, steigen sie halt in einem oder zwei ab. Der schleichende Untergang Ambri sieht man mit blossem Auge und ich bin mir auch sehr sicher das Langenthal aufsteigen will, nur schon wegem Stadion!
      31 21 Melden
    • sven_meye 05.04.2017 12:15
      Highlight Ich hätte 100.- auf Langnau gesetzt vor zwei Jahren .... Rappi hat damals so schlecht gespielt. Die haben sich selbst geschlagen, am Ende war es ja nicht einmal ansatzweise knapp.
      36 0 Melden
  • Max Pauer 05.04.2017 10:04
    Highlight Ahhhhh, "Lottergoalie" gibt Zehnfache Punktzahl im Klausi-Bullshit-Bingo. Check!
    150 6 Melden
    • huerlio 05.04.2017 11:59
      Highlight Dafür sucht man für einmal vergeblich nach den "Titanen"... :-)
      36 0 Melden
    • holden27 05.04.2017 14:22
      Highlight Oder nach “Bandengeneral“ :P
      22 1 Melden
  • Bruno Wüthrich 05.04.2017 10:03
    Highlight Herzliche Gratulation an den SC Langenthal. Der «kleine» SCL (der grosse sind die SCL Tigers) ist der wohl bestgeführte Klub der NLB und in dieser Hinsicht besser als einige Vereine der NLA. Steigt Langenthal auf, stellt der Kanton Bern vier Klubs in der höchsten Liga (+ zwei im Fussball).

    Doch vorerst geht es gegen Ambri um den letzten NLA-Platz. Welchem der beiden Aspiranten sollen die Daumen gedrückt werden? Bei einem Abstieg der Leventiner verschwände ein grosses Stück Tradition und Individualität in die NLB. Ersetzt würde es durch einen Klub mit - viel Tradition und Individualität.
    67 20 Melden
  • Bär73 05.04.2017 09:59
    Highlight Ambri ❤
    73 50 Melden
  • faustus 05.04.2017 09:35
    Highlight Hopp Langenthal!
    Lasst es krachen. Ab in die NLA.
    Und: Gratulation zum Titel!!!
    84 37 Melden

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

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