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Pittsburgh Penguins' Sidney Crosby, Evgeni Malkin and Chris Letang, from left, gather for a photo next to a display case holding the 2017 NHL hockey Stanley Cup champions' ring that was donated to the Hockey Hall of Fame by the Penguins, in Toronto on Wednesday, Nov. 29, 2017. (Christopher Katsarov/The Canadian Press via AP)

Sidney Crosby, Ewgeni Malkin und Chris Letang posieren in der «Hockey Hall of Fame». Bild: AP/The Canadian Press

Endlich – ab 2020 kriegt das Schweizer Hockey eine eigene «Hall of Fame»

Der Verband bestätigt offiziell die Schaffung einer helvetischen Hockey-Ruhmeshalle. Wir dürfen uns auf hochklassige Unterhaltung freuen.

17.01.18, 09:57 17.01.18, 10:32


Der Tempel heisst «Hall of Fame». Ruhmeshalle. In Nordamerika leistet sich jede Sportart, die etwas auf sich hält, eine «Hall of Fame».

Einer der ganz grossen Unterschiede zwischen dem nordamerikanischen und helvetischen Sport ist der Respekt vor der eigenen Geschichte. Nur wer weiss, woher er kommt und was er eigentlich ist, kann auch in der Gegenwart selbstsicher auftreten. Je ernster ein Sport seine Vergangenheit und seine alten Helden nimmt, desto mächtiger und wichtiger wird ein Sport.

So sieht der kanadische Hockey-Tempel in Toronto aus. bild: wikimedia

In der Schweiz gibt es solche Tempel bisher noch nicht. Es gibt keine mit Nordamerika vergleichbare Pflege der Hockeykultur, der eigenen Vergangenheit, der eigenen Wichtigkeit. Nun sagt Verbands-Kommunikationsgeneral Janos Kick:

«Wir sind in der Geschäftsleitung zurzeit an der Evaluationsphase und werden das Ding bis WM 2020 zum Fliegen bringen.»

Janos Kick, Head of Communications SIHF

Grosse Worte unspektakulär ausgesprochen. Der Beschluss, im Hinblick auf die WM 2020 eine solche «Hall of Fame» für unser Hockey zu schaffen, ist wichtig und richtig. Und er wird uns grosse Unterhaltung bescheren. Weil es so viele Kompromisse braucht, so viele Eitelkeiten zu befriedigen sind und schliesslich auch noch viel Geld ausgegeben werden muss. Oder sollte.

«Hall of Fame» – Vorbild Kanada

Kanadas «Hockey Hall of Fame» ist in einem Gebäude in Toronto untergebracht. Sie wurde 1943 mit Sitz in Kingston gegründet, um die besten Eishockeyspieler zu ehren. Bisher sind 399 Persönlichkeiten aufgenommen worden. Zur Ruhmeshalle gehören ein Museum mit Ausstellungsstücken zu berühmten Spielern und Teams und eine Bibliothek.

Die «Hockey Hall of Fame» wurde durch den ehemaligen Präsidenten der Canadian Amateur Hockey Association, James T. Sutherland, gegründet. Also nicht durch die NHL. Die Ruhmeshalle trug zunächst den Namen „International Hockey Hall of Fame“ und nahm am 20. April 1940 die ersten elf Mitglieder auf. Mit dem Tod Sutherlands im Jahr 1955 verlor die Stadt Kingston seinen wichtigsten Fürsprecher und so kam es 1958 zum Umzug nach Toronto. Vorerst in das Gebäude der «Canadian Sports Hall of Fame.» Auf Grund des unerwarteten Besucherzustroms beschloss die NHL zwei Jahre später den Bau eines eigenen Gebäudes, das am 26. August 1961 auf dem Grundstück der Canadian National Exhibition eröffnet wurde. Bereits im ersten Jahr kamen 750'000 Besucher. Am 16. Juni 1993 zügelte die Ruhmeshalle schliesslich an den heutigen Standort in ein neues Gebäude an der Ecke Yonge Street/Front Street in Toronto. Die Ausstellungsfläche beträgt 50'600 m².

Wer in die «Hall of Fame» aufgenommen wird, entscheidet eine 18-köpfige Kommission.

Die unterhaltsamsten Diskussionen wird es um mehrere Punkte geben.

Der Standort

Eigentlich dürfte es zu diesem Thema gar keine Diskussion, sondern nur einen raschen Beschluss des Verbands-Verwaltungsrates geben.

Klar ist: Bern ist der einzige Ort, der einer «Hall of Fame» würdig ist und als Standort dieser Hockey-Ruhmeshalle in Frage kommen darf. Warum nicht auf dem Gelände des SCB-Hockeytempels?

postfinance arena bern

Kommt die Schweizer «Hall of Fame» in der Berner Arena unter? Bild: Martin Abegglen

Bern liegt an der Kulturgrenze zwischen Welsch und Deutsch, ist verkehrstechnisch perfekt gelegen und die wichtigste Hockeystadt der Schweiz.

Umfrage

Wo soll die Schweizer «Hall of Fame» hinkommen?

  • Abstimmen

4,257 Votes zu: Wo soll die Schweizer «Hall of Fame» hinkommen?

  • 47%Bern.
  • 18%Zürich.
  • 10%Davos.
  • 2%Lugano.
  • 7%Arosa.
  • 1%Lausanne.
  • 0%Genf.
  • 14%Ein anderer Ort.
  • 1%Ich weiss es nicht.

Die Geehrten

Kommen, wie in Kanada, neben Spielern auch Funktionäre, Politiker, Manager, Schiedsrichter oder Chronisten in die «Hall of Fame»? Und werden auch Erinnerungsstücke darin verwahrt und wird eine Bibliothek eröffnet?

Klar ist: Wenn eine «Hall of Fame», dann richtig mit allem Drum und Dran inkl. Museum und Bibliothek nach dem Vorbild der Kanadier.

Switzerland's goalkeeper Florence Schelling stops the puck during the women's preliminary Group A game between Switzerland and Finland at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Wednesday, February 12, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Auch Frauen gehören in die «Hall of Fame». Bild: KEYSTONE

Zwingend müsste die Sammlung von Jürg Wymann in ein Museum integriert werden. Der Berner bewahrt mehr als tausend Gegenstände der Hockeygeschichte in seiner Sammlung auf.

Klar ist: Die «Hall of Fame» muss für Spieler, Funktionäre, Manager, Schiedsrichter und Chronisten offen sein. Und zwar für Frauen und Männer. Oft wird vergessen, dass wir schon vor dem Frauenstimmrecht in unserem Hockey Frauen hatten, die Geschichte schrieben – wie Jeanine Potin, die Architektin der ruhmreichen Meisterjahre des HC Villars in den 1960er Jahren.

Umfrage

Wer soll in die «Hall of Fame» aufgenommen werden?

  • Abstimmen

2,459 Votes zu: Wer soll in die «Hall of Fame» aufgenommen werden?

  • 61%Alle. Spieler, Spielerinnen, Schiedsrichter, Funktionäre und Chronisten.
  • 30%Nur Spieler und Spielerinnen.
  • 7%Nur Spieler.
  • 1%Ich weiss es nicht.

Die Bestimmer

Gibt es eine Kommission, und wenn es eine Kommission gibt, wer darf darin Einsitz nehmen? Ach, wird das ein Geschacher um die Sitze in dieser Kommission!

Klar ist: Es bedarf klarer Regelungen und einer breit abgestützten Kommission. Abänderungen der Vorgaben, wie es gerade passt, wie bei den SCB-Ehrungen darf es nicht geben.

Die Kosten

Soll eine Liegenschaft erworben oder eine Immobilie bloss gemietet werden? Wer bezahlt für die laufenden Kosten? Sind die Klubs einverstanden, wenn der Verband von den TV-Millionen etwas für die «Hall of Fame» beiseitelegt und nicht an die Klubs weitergibt?

Klar ist: Der Wert einer «Hall of Fame» ist für unsere Hockey-Kultur von unschätzbarem Wert. Eigentlich müssten siebenstellige Beträge für den Kauf einer Liegenschaft in Bern gesprochen werden – was ja bei jährlichen Einnahmen von mehr als 30 Millionen alleine aus den TV-Verträgen möglich sein sollte.

Der Zeitrahmen

Nehmen wir auch Helden aus der Vergangenheit, aus den 1920er Jahren, auf wie Bibi Torriani? Oder beschränken wir uns auf die Helden der Gegenwart? Und wann beginnt diese Gegenwart?

Bibi Torriani, Joe Cattini und Pic Cattini – haben sie Platz in der «Hall of Fame»? Bild: spengler cup

Klar ist: Eine Aufnahme der Helden seit Anbeginn der Zeiten wie in Kanada ist ein Muss.

Das Erfolgsgeheimnis unseres Landes ist die Kunst, einen Kompromiss zu finden. Wenn wir aber bei der Erschaffung der «Hall of Fame» zu viele Kompromisse machen, dann kommt am Ende kein Hockey-Tempel dabei heraus. Sondern ein Flickwerk.

Bis 2020 soll das Projekt «Hall of Fame» stehen. Das ist in zwei Jahren! Wenig Zeit für eine so grosse Kiste mit einer so grossen politischen Bedeutung.

Klar ist: Gelingt das Vorhaben, dann gehört dem dafür verantwortlichen Projektleiter ein Platz in der «Hall of Fame».

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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54
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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wilson_Wilson 17.01.2018 20:04
    Highlight So viel, was der Chronist hier als Fakten hinstellt, ist nichts anderes als seine Meinung, irgendwelche Behauptungen. Deshalb nur so viel: Ausgerechnet Zaugg, der stets predigt, wir sollten unsere eigene Hockey-Kultur entwickeln und pflegen, fordert, das wir eine Praktik 1:1 aus Nordamerika übernehmeb???
    18 4 Melden
  • Beaudin 17.01.2018 18:09
    Highlight Der richtige Standort kann nur Rapperswil sein
    19 17 Melden
    • Mia_san_mia 18.01.2018 11:29
      Highlight Genau 😄
      2 2 Melden
  • Bär73 17.01.2018 15:59
    Highlight Arosa hät viel Geschichte gschriebe...zuletscht gäge d'Lions im vergangene Dezember. Wär also än guete Standort 👍

    Ähhhhh....wer oder was isch Bern ?
    22 45 Melden
  • bokl 17.01.2018 14:19
    Highlight Chronisten in die "Hall of Fame"? Ja gerne.

    Ausschlusskriterien:
    - Polemik
    - seine Artikel selber mit finnischem Pseudonym kommentieren
    85 3 Melden
  • Hollitsch 17.01.2018 14:05
    Highlight Ich wäre für Vevey als Standort. Schliesslich war der HC Bellerive Vevey im Jahre 1909 der erste Schweizer Meister
    32 4 Melden
    • plaga versus 17.01.2018 14:43
      Highlight Oder St. Moritz würd ich auch noch passend finden.
      14 8 Melden
    • La12 17.01.2018 16:15
      Highlight Vevey fände ich noch passend. Im Bündnerland ist alles ausser Chur zu abgelegen.
      17 6 Melden
    • Ambraham 18.01.2018 06:26
      Highlight Mit Nestle wäre auch ein potenter Sponsor vor Ort.
      5 2 Melden
  • kupus@kombajn 17.01.2018 13:07
    Highlight Grundsätzlich wäre ich für Davos als Standort. Für mich ist und bleibt Davos das CH-Eishockey-Mekka (nein, ich bin weder Bündner noch Davos-Fan).

    Da ich aber auch der Meinung bin, dass diese Hall of Fame zentral beheimatet sein sollte, bin ich für Bern. Auch als Zürcher muss ich neidlos anerkennen, das Bern für das CH-Eishockey heute eine enorme Bedeutung hat. Hätten wir in allen National-League-Stätten eine solche Eishockey-Kultur wie in Bern, hätten wir wohl immer noch nicht die beste, aber mit noch weit grösserem Abstand die geilste Hockeyliga der Welt.
    32 53 Melden
  • leu84 17.01.2018 12:31
    Highlight Ob Bern oder Zürich ist egal, aber nicht auf einem Gelände eines Hockeyclubs. Es sollte so zu sagen auf "neutralem" Boden zu stehen kommen. Alternative wäre ein Gebäude wo der Hockeyverband seinen Sitz hat.
    Man darf es mit dem HHoF in Toronto nicht vergleichen
    82 2 Melden
  • Tikkanen 17.01.2018 12:04
    Highlight ...natürlich gehört die 🇨🇭Hall of Fame nach Bern, auch bekannt als Europas Hockeyhauptstadt🐻🤗🍻
    37 140 Melden
    • mukeleven 17.01.2018 13:35
      Highlight ... ja klar - und dir gebührt dort einen ehrenplatz - als pausenclown und alleinunterhalter! 🙈
      99 12 Melden
  • marak 17.01.2018 11:58
    Highlight Bern ist schon OK. 2020 ist nicht so realstisch, auch wenn es nie Dimensionen wie in Toronto annehmen wird. K.Z. hat die Probleme ja schon einege angesprochen. Hauptpunkte: Finanzierung (Projekt und laufende Kosten), vernünftiges Ausstellungskonzept (1:1 Übernahme aus Kanada geht nie und nimmer; und einfach mit Geld um sich schmeissen: Siehe FIFA), Sammlungsprofil, Zusammentragen der Objekte. Und die Leute finden, die das anpacken - nein, einfach nur Sportler, Funktionäre und ein paar Alibipolitiker geht nicht. Auch nicht, dann wenn ein Chronist dabei wäre ...
    35 2 Melden
    • Antiklaus 18.01.2018 10:52
      Highlight Bern ist o.k. und der SCB soll die Hall of Fame finanzieren.
      3 2 Melden
  • Goon 17.01.2018 11:20
    Highlight Die Hall of Fame müsste ganz klar im Kanton stehen wo mit Abstand am meisten Titel hin gingen. Also Graubünden.

    Arosa würde mir gefallen oder auch die älteste Stadt der Schweiz wäre ein würdiger Standort. Das Gefängnis in Chur wird ja frei. Historisches in historischen Gemäuern würde ja passen. 👍🏻😉
    38 80 Melden
    • Lümmel 17.01.2018 12:21
      Highlight Du meinst die zahlreichen Titel als man Hockey noch ohne Helm spielte?
      68 18 Melden
    • Eskimo 17.01.2018 12:30
      Highlight Und es nur 3 Mannschaften gab...
      2 davon im Graubünden😂
      67 8 Melden
    • zwan33 17.01.2018 12:34
      Highlight Das wäre sicher für die Besucherzahlen zuträglich... Hauptsache in irgendeinem entfernten Winkel der Schweiz! ;-)
      48 2 Melden
    • Goon 17.01.2018 12:35
      Highlight Ohne die Vergangenheit auch keine Gegenwart. Verstehste?
      16 44 Melden
    • Doeme 17.01.2018 13:14
      Highlight @Lümmel auch seit man Hockey mit spielt, gingen mehr Titel ins Bündnerland als zum Beispiel nach Zürich.
      16 23 Melden
    • Ziasper 17.01.2018 13:22
      Highlight @Lümmel
      Nein damals, als man mit Geld noch keine Titel kaufen konnte.
      26 20 Melden
  • Staal 17.01.2018 11:14
    Highlight Nicht ein bisschen masslose Selbstüberschätzung unseres Eishockeys? Seit dem -ni Sturm war die CH nie
    mehr Weltklasse ausser einigen Zufalls WMs. In der Neuzeit. Wer eine Hall of Fame sehen will soll nach Toronto, das ist eine Eishockeystadt. Alleine schon der Shop ist gigantisch. Die Neidkultur bei uns ist zu gross
    22 58 Melden
  • James R 17.01.2018 11:03
    Highlight Warum muss die Hall of Fame in Bern stehen? Weil dort der grösste Club beheimatet ist? Oder weil der Chronist ein Berner ist? Wenn in der Hall of Fame der Geschichte gehuldigt werden soll, wären andere Orte ebenso passend.
    72 19 Melden
    • La12 17.01.2018 16:16
      Highlight Bring ein paar Beispiele...
      13 0 Melden
    • MARC AUREL 17.01.2018 16:37
      Highlight Falsch James! Auch wenn es hier vielen nicht passt aber Bern ist die Hockeyhauptstadt ohne Frage! Die Begeisterung ist nirgends grösser wenn es um Eishockey geht ohne wenn und aber... dies belegen schon nur die Zuschauerzahlen. Dazu Langnau, Biel (2 nla) und Langenthal nlb die Eishockey lieben. Wer kann da mithalten???
      20 23 Melden
  • Dynamischer-Muzzi 17.01.2018 10:53
    Highlight Ich finde es sehr schade, dass nicht auch an eine Ecke für verdienstvolle Fans gedacht wird ➡️ Tikkiboy würde einen Ehrenplatz erhalten 😎🤣😊
    53 16 Melden
    • Tikkanen 17.01.2018 11:25
      Highlight ...Merci, lieber Dynamic Schmutzli👍🏻
      31 16 Melden
    • Best of 7 17.01.2018 11:36
      Highlight Ja genau, ausgerechnet Tikiboy, der nichts anderes kann als beleidigen. Ich nehme mal an, dass sich hier jeder SCB Fan ärgert über diesen Möchtegernfan, ausser natürlich MARCAUREL, der ihm nacheifert wie ein kleiner Schuljunge!
      60 30 Melden
    • LittleBallOfHate63 17.01.2018 12:10
      Highlight @Dynamischer-Muzzi & Tikkanen
      49 4 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 17.01.2018 12:45
      Highlight Lieber Best of 7
      Entweder bist Du nicht alt genug dazu, oder weisst nicht was Ironie und/oder Sarkasmus ist. Anders kann ich mir Deinen Kommentar nicht erklären.
      Das ich meinen "Spezi" Tikkiboy weder huldige, noch hervorheben will, sollte jedem aufmerksamen User hier auffallen. Tikkiboy schreibt prinzipiell mit verdammt viel Provokation und Sarkasmus, dass weiss mittlerweile jeder. Eins jedoch kann man ihm nicht absprechen, und das ist die Fachkenntnis beim Thema Eishockey und seiner Geschichte. Bei allem "Blödsinn" von ihm hier, ist das doch ersichtlich.
      24 11 Melden
    • keplan 17.01.2018 13:29
      Highlight @Best of 7
      Ich find den Tikki lustig obwohl ich eher einen anderen Verein unterstütze.
      Abgesehen davon ist tikki nur eine abgeschwächte Variante von dem:
      https://www.facebook.com/search/top/?q=hardboiled%20scb
      9 5 Melden
    • Mia_san_mia 17.01.2018 13:41
      Highlight @Best of 7: Sorry, aber Deine Aussage ist total daneben! Ich habe noch nie gelesen, dass er jemanden hier beleidigt hat. Oder kannst Du mir das Gegenteil beweisen? Tikki provoziert vielleicht gern ein bisschen, aber er macht das Unterhaltsam.
      14 9 Melden
    • Best of 7 17.01.2018 13:41
      Highlight Muzzi, ich bin alt (ü50) genug, um zu wissen was Ironie und Sarkasmus ist. Nur wenn man z.B. einen Spieler Inti Fettoni nennt statt Inti Pestoni, dann ist das ein Strafbestand und hat NICHTS mit Ironie und Sarkasmus zu tun. Und wenn es dann noch welche gibt die das lustig finden.....
      11 41 Melden
    • mukeleven 17.01.2018 13:41
      Highlight @alle hier: kennt ihr euch eigentlich vom swingerclub oder habt ihr euch einfach an und an ‚lieb‘?
      23 2 Melden
    • Rookie 17.01.2018 13:46
      Highlight Tikki IST hardboiled...
      13 1 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 17.01.2018 13:56
      Highlight @keplan
      Einen grossen Unterschied zwi^schen dem Tikkiboy und Hardboiled gibt es aber.
      Hardboiled erkennt es an wenn Biel stärker war als Bern (so wie letzten Samstag) und schreibt das auch so in nieder. Ausserdem sieht er es auch, dass Biel die Spielweise und Form eines Spitzenteams hat in dieser Saison.
      Aber ansonsten hast Du recht, deswegen habe ich Tikkiboy auch schon des Öfteren als "Hardboiled für Arme" bezeichnet :-p
      17 3 Melden
    • Mia_san_mia 17.01.2018 14:00
      Highlight @Best of 7: Oh ja, der Fettoni war wirklich super :-)
      12 8 Melden
    • Apfel Birne 17.01.2018 14:25
      Highlight Haha der Tuni Hardboiled ist eine wahre Legende in Bern :)
      14 2 Melden
    • Goon 17.01.2018 15:13
      Highlight @Best of 7:

      Playoff bist du es? 😉😂
      10 1 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 17.01.2018 15:22
      Highlight @best of 7
      Gehst Du zum lachen eigentlich in den Keller, oder darfst/machst Du das auch öffentlich?
      Nur weil Tikkiboy den anfangs Saison stark übergewichtigen Pestoni "Inti Fettoni" nennt, erfüllt das noch lange nicht den Tatbestand einer Beleidigung. Und ausserdem geben die Mädels und Jungs vom Watson Team nur das frei, was rechtlich sauber ist. Und wenn Du jedes geschriebene Wort in der heutigen Presse und den Kommentarspalten für bahre Münze nimmst, dann kannst Du einem ehrlich leid tun.

      Und nun gehe ich mit Tikkiboy ein Schümli-Pflümli und paar Glas Röteli trinken ;-)
      6 8 Melden
    • mukeleven 17.01.2018 16:25
      Highlight röteli trinken wir nicht aus dem glas.
      7 1 Melden
    • Best of 7 17.01.2018 17:13
      Highlight Muzzi...ja wurde zuerst freigegeben und dann gelöscht! Natürlich, solang man nicht selber beleidigt wird, ist natürlich alles im grünen Bereich.
      2 10 Melden
    • Best of 7 17.01.2018 17:15
      Highlight Mia...er hat noch NIE jemand beleidigt, aber an den Fettoni kannst du dich erinnern? Ist das keine Beleidigung?
      4 11 Melden
  • riqqo 17.01.2018 10:24
    Highlight Kann man ja machen. Da wir eben auf der falschen Seite vom Atlantik und in einem kleinen Land leben: Besucher wird es wenige geben.

    Und wenn dann, soll die Hall of Fame in einem unabhängigen Gebäude sein. Und bestimmt nicht in der PF-Arena. So würde man dem ÄCB ja noch Geld dafür bezahlen. Aber Punnenovs wäre dann wohl der erste Goalie und der Klaus – wenn er nicht gleich im Komitee ist – der erste (und einzige) Chronist. (Oder darf man die Madame MySports und Ehefrau vom SIHF-CEO auch noch dazu nehmen? So als TV-Chronistin)
    53 3 Melden
    • La12 17.01.2018 10:38
      Highlight Die PF-Arena gehört nicht dem SCB sondern einer Firma mit Sitz in Olten...falls es in Bern ist, wäre die Altstadt sicher die beste Wahl schon nur vom historischen Touch her.
      43 5 Melden
  • hcb78 17.01.2018 10:23
    Highlight Diese Hockey Hall of Fame kann eigentlich nur in Biel/Bienne geplant werden. Gelebte Zweisprachigkeit! Dies müsste aber ganz klar abgelöst vom EHCB sein. Denn es ist die Hall of Fame des Schweizer Eishockey und nicht die von Biel, Bern Lausanne oder sonst wem.

    51 28 Melden
  • Hockrates 17.01.2018 09:55
    Highlight Ein Hockey Museum. Darauf haben wir gewartet. Die Beucherzahlen werden gigantisch sein. So wie im Fifa Museum. Oder im Dorfmuseum der Wahl.
    140 25 Melden
  • FabiusMaximus XI 17.01.2018 09:54
    Highlight „Die «Hall of Fame» muss für (...) Chronisten offen sein.“

    Danke für den Lacher :-)
    282 1 Melden
    • Antiklaus 18.01.2018 10:49
      Highlight Kein Lacher, der Vorschlag Chronisten ist ernst gemeint.
      Der Emmentaler Dichterfürst will da rein.:(((
      7 0 Melden
  • La12 17.01.2018 09:50
    Highlight Gibt es in NA eine bestimmte Regelung? Ich habe immer gemeint es sei die Presse die entscheidet...
    1 9 Melden
  • Mia_san_mia 17.01.2018 09:42
    Highlight Da hofft wohl jemand, dass er bald in der Hall of Fame ist :-)
    280 4 Melden
    • Antiklaus 18.01.2018 10:48
      Highlight Bloss nicht, bitte:
      1 3 Melden
  • Mr. Riös 17.01.2018 09:37
    Highlight Sulo #31 for Hall of Fame!
    43 24 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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