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Die ZSC Lions kriegen ihr «Theatre of Dreams». bild: eishockeyarena.ch

Nach dem Ja zum Hockey-Tempel werden die ZSC Lions zum FC Basel des Eishockeys

Das Ja zur neuen Zürcher Eishockey-Arena macht das Jahr 2016 nach 1931 und 1997 zum dritten historischen Datum für Zürich und das Schweizer Hockey.



Die neue Zürcher Hockey-Arena wird voraussichtlich im Herbst 2022 eröffnet. Da in Zürich immer wieder Überraschungen möglich sind, kann es auch noch Verzögerungen geben. Aber es wird sich nichts mehr daran ändern, dass die ZSC Lions ihr eigenes Stadion bekommen werden.

Für das Schweizer Eishockey ist das ein riesiger Gewinn und ein Garantieschein für die Zukunft. Die wichtigsten Entscheidungsträger der Werbe- und Medienindustrie sitzen in Zürich. Das Eishockey kann seine starke Position im Schweizer Sport-Business nur behaupten, wenn dieser Sport in Zürich «talk of the town» ist. Geht es dem Zürcher Hockey gut, geht es auch dem Schweizer Eishockey gut.

Eishockey Arena Zürich

So soll die Arena nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2022 aussehen. bild: eishockeyarena.ch

Mit der neuen Arena wird Eishockey zudem in Zürich klar Sport Nummer 1 und eine viel grössere wirtschaftliche und sportliche Bedeutung haben als der Fussball.

1930 war ein historisches Jahr für Zürich und das Schweizer Hockey. Mit der Gründung des Zürcher SC kam das Eishockey ins wirtschaftliche Zentrum der Schweiz und blieb nicht ein alpiner Randsport.

1997 wurden die Hockey-Kräfte in der Stadt Zürich (GC und ZSC) durch die Gründung der ZSC Lions gebündelt. Die ZSC Lions wurden zügig eine Macht im Schweizer Eishockey und gewannen bereits 2000 und 2001 ihre ersten beiden Titel. Es ist kein Zufall, dass unserem Klubhockey der Durchbruch zum nationalen «Big Business» erst mit dem Aufstieg der ZSC Lions zum Titanen des Hockeys gelungen ist. Aus wirtschaftspolitischen Gründen sind die ZSC Lions für die Liga unverzichtbar.

Nun ist das Jahr 2016 mit dem Ja zum neuen Hockey-Tempel das dritte historische Jahr für Zürich und für das Schweizer Hockey. Die ZSC Lions werden durch die neue Arena zum FC Basel des Eishockeys.

Finanziell endlich unabhängig

Der FC Basel dominiert unsere Operetten-Fussballmeisterschaft in erster Linie durch seine überlegene Finanzkraft. Nur die Basler sitzen regelmässig an den Honigtöpfen der Champions League. Im Eishockey wird es auch in 20 Jahren noch nicht möglich sein, durch internationale Wettbewerbe so viel Geld zu verdienen wie im Fussball.

Zuschauer beobachten das Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern am Mittwoch, 9. September 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Nein, eine Eishockey-Arena war das Hallenstadion nie. Zumindest nicht seit dem Umbau. Bild: KEYSTONE

Dass die ZSC Lions nach dem Einzug in das neue Stadion auch ohne Zusatzeinnahmen aus dem internationalen Spielverkehr so etwas wie der FC Basel des Eishockeys werden, hat mit eben diesem neuen Stadion zu tun. Erst diese neue Arena macht es den ZSC Lions möglich, so viel Geld zu erwirtschaften, dass sie erstmals in ihrer Geschichte finanziell unabhängig werden können. Sie sind dann nicht mehr von den «ausserbetrieblichen Zuwendungen» der Männerrunde um Walter Frey abhängig.

Die Auswirkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit auf ein Sportunternehmen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Keine emotionalen Entscheidungen

Das neue Stadion und die daraus gewonnene Eigenständigkeit werden zu einer «emotionalen Aufladung» führen. In der eigenen Arena werden die Zürcher so spielen, als seien sie ein paar Zentimeter grösser, ein paar Kilo schwerer und ein paar Stundenkilometer schneller. Sie werden dazu in der Lage sein, mit dem Eishockey noch mehr Geld zu erwirtschaften als der SC Bern. Die perfekte Infrastruktur wird es noch leichter machen, die besten Spieler, die besten Trainer und die besten Manager nach Zürich zu holen und die beste Nachwuchsabteilung zu betreiben.

Erst die wirtschaftliche Unabhängigkeit macht es möglich, in einem Sportunternehmen die Entscheidungen im Sinne der Sache zu treffen. Lugano und YB sind zwei spektakuläre Beispiele, die zeigen, dass im Sport-Business Geld, das von Gönnern kommt, ein Sportunternehmen blockieren kann. Zu viele Entscheidungen erfolgen emotional und zu viele machen im Unternehmen Karriere, weil sie das Ohr der allmächtigen Besitzer haben und nicht, weil sie tüchtig sind.

Andy Rihs, links, und Hansueli Rihs, rechts, Investoren der Sport und Event Holding AG, posieren nach einer Medienkonferenz von BSC Young Boys im Stade de Suisse, am Montag, 19. September 2016, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

So etwas wie der Gegenentwurf zu den ZSC Lions: YB mit den Rihs-Brüdern. Bild: KEYSTONE

Der FC Basel hat in der Schweiz keine Konkurrenz mehr. Weil der FCB das einzige wirtschaftlich eigenständige Fussball-Unternehmen in der Schweiz ist. Die ZSC Lions werden selbst als «FC Basel des Eishockeys» stärkere Konkurrenz haben als der FCB. Im Eishockey gibt es mit dem SC Bern einen zweiten sportlichen und wirtschaftlichen Titanen.

Auch deshalb ist die Hockeymeisterschaft im Quadrat besser als die Fussballmeisterschaft.

Das ist die neue Zürcher Eishockey-Arena

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • marbik 09.10.2016 20:24
    Highlight Highlight Wer kann dann Interesse daran haben, dass ein Klub die Meisterschaft beherrscht wie Basel im Fussball? Ist denn eine Meisterschaft interessant wenn man zur Jahreshälfte schon weiss, wer als Sieger hervorgeht? ZSC wird wirtschaftlich auf eigenen Füssen stehen, ja klar...der Zaugg weiss es ja. Die Stadionmieten muss der Klub ja nicht bezahlen. Die Stadt schiebt 2 mio. rüber und die Einnahmen aus Catering und Tickets fliessen selbstredend in die Kassen der Lions. Die Eier legende Wollmilchsau. Frey mit seinen Betrieben mit kartellähnlichen Strukturen wird nach wie vor Kohle rüberwachsen lassen.
  • Pingu80 26.09.2016 16:58
    Highlight Highlight Ich freue mich für den ZSC. und seine Fans, dass sie endlich eine würdige Arena erhalten. Aber mehr Geld erwirtschaften als der SCB? Wohl kaum.
    • kinna 27.09.2016 06:15
      Highlight Highlight erwirtschaften ist das falsche wort...die zürchersind finanziell durch frey abgesichert...
  • weepee 26.09.2016 15:28
    Highlight Highlight In der Tat wiedermal ein tiefgründiger, fundierter Artikel über die hiesigen Hockey Titanen ;-) Abgesehen davon, dass dieses Stadion vermutlich im Interesse eines jeden Eishockey Fans (egal welchen Clubs) liegt, wird sich das Fundament des ZSC - sobald dann die Halle mal steht - erst mittelfristig verändern. Dass die Leistung der Spieler dadurch per se besser werden soll, wage ich zu bezweifeln. Ist ja nicht so, als wären Sie in den vergangenen Jahren nicht konkurrenzfähig gewesen (abgesehen vom vergangenen PO 1/4-Final). In diesem Sinne - ZüriGo
  • c_meier 26.09.2016 13:05
    Highlight Highlight Gratulation aus Bern zur neuen Hockey-Halle!
    Was ich nicht ganz verstehe ist der jährliche Betriebsbeitrag der Stadt Zürich von 2 Millionen Franken an den ZSC...
    Ist das wirklich für den Bau der Trainingshalle für die Junioren?
    Bern hat ja auch eine Trainingshalle gebaut, aber bekommt dafür nicht jährlich 2 Millionen der Stadt...
    (oder ist das nach dem Prinzip HCD hat den Spengler-Cup, SCB die Gastronomie und ZSC jetzt eben die Stadt Zürich?)
    • michiOW 26.09.2016 14:07
      Highlight Highlight Evtl. liegts daran, dass Bern kein Geld hat für so etwas?;)
    • deed 26.09.2016 14:43
      Highlight Highlight der zsc erhält 2 mio/jahr für den betrieb der nachwuchsorganisation. und übrigens, der scb kann das stadion von der stadt bern praktisch gratis mieten - das ist auch eine quersubventionierung...
    • MARC AUREL 26.09.2016 16:27
      Highlight Highlight Falsch... Bern zahlt mehr als 2mio, andere Klubs zahlen weniger oder gar nix!
    Weitere Antworten anzeigen
  • deed 26.09.2016 12:59
    Highlight Highlight Zaugg neigt naturgemäss zu "leichten" Übertreibungen, was ich als Unterhaltungsfaktor durchaus zu schätzen weiss. Statt Zustüpfe von der Herrenrunde wird das Geld beim ZSC zukünftig im eigenen Betrieb erwirtschaftet, deshalb wird das Budget aber nicht nach oben explodieren wie in Basel, wo Gigi Oeri seinerzeit über 100 Mio à fonds perdu reingebuttert hatte. Die Zukunft der Lions als Spitzenclub scheint jedoch gesichert.
    • Seebär 26.09.2016 14:22
      Highlight Highlight Oeri gab nur eine Defizitgarantie und hat das Nachwuchs Center gebaut. Das ist weniger als dazumal Spross, Hotz und nun Rhys Bros jeweils investierten. Wobei es auch im Eishockey immer Mäzen gab Mantegazza,Frey etc.
  • Yotanke 26.09.2016 12:23
    Highlight Highlight Der Artikel von KZ wird nur zutreffen wenn:

    1) es GC und FCZ NICHT gelingt ein reines Fussballstadion zu erstellen. Die Chancen stehen da besser als auch schon.

    2) Ein neues Stadion ist toll. Erhöht aber auch die Fixkosten. D.h. es muss dann auf Teufel komm raus attraktives und erfolgreiches Hockey gespielt werden. Wird nicht mehr genügen, wenn ZSC Saison dominieren und dann erste Playoffrunde rausfallen. Ich vermute, dass der ZSC daher immer am Tropf von W. Frey (oder dessen Nachfolger) hangen wird.
  • LubiM 26.09.2016 12:01
    Highlight Highlight Was bis jetzt noch keiner Ansprach (oder ich habs zumindest nicht gesehen) ist ja der Fakt, dass viele "unabhängige" abgestimmt haben - solche die sich einfach nicht für diesen Sport interessieren, aber aus irgend einem Grund doch JA geschrieben haben. Während das Fussball Projekt zum x-ten Mal scheiterte ist der Hockeytempel durchgekommen. Könnte das nicht einfach auch daran liegen, das man vom Z einfach nicht so viel negatives hört wie vom FCZ oder von GC? Unseriöse Führung, viele Wechsel, grosses Sicherheitsaugebot wohin sie kommen...das ist alles sehr abschreckend wenn man darüber abstimmt
    • whatthepuck 26.09.2016 13:11
      Highlight Highlight Ach, wer hätte gedacht dass man sympathischere Institutionen eher unterstützt?
  • magicfriend 26.09.2016 11:03
    Highlight Highlight Genau. Führen wir im Fussball die Playoffs analog den Belgiern ein. Wäre allenfalls mal wirklich was.
    • Devante 26.09.2016 12:00
      Highlight Highlight um diesen modus (belgien) zu verstehen, braucht man schon fast einen doktortitel. keine ahnung wie die auf so einen seich kommen konnten.
      Aber ja, wäre wirklich wichtig, die Fussball-RSL wieder ein wenig spannender zu gestalten
    • one0one 26.09.2016 12:18
      Highlight Highlight Der internationale Erfolg der Belgier zeigt dass dieser Modus alles andere als ein Seich ist ;)
    • NWO Schwanzus Longus 26.09.2016 12:28
      Highlight Highlight Oder einfach wieder den Modus einführen wie vor 2002. Da war es noch Spannend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • greeZH 26.09.2016 10:55
    Highlight Highlight "Mit der neuen Arena wird Eishockey zudem in Zürich klar Sport Nummer 1 und eine viel grössere wirtschaftliche und sportliche Bedeutung haben als der Fussball."

    Ehm. Kaum. Zumal das Fussballstadion noch kommen könnte.
    Die grössere sportliche Bedeutung wird das Eishockey ohnehin nie erreichen. Einen Meistertitel des ZSC ist in der Stadt kaum zu spüren. Ganz anders einer des FCZ.
    • Herren 26.09.2016 11:05
      Highlight Highlight Naja. Der Cupsieg wurde jetzt auch nicht wahnsinnig exzessiv gefeiert.
    • Tom Beck 26.09.2016 11:07
      Highlight Highlight Auch nur weil die Meistertitel des FCZ viel seltener sind als der ZSC Lions
    • greeZH 26.09.2016 11:13
      Highlight Highlight @Herren: Der 2014 schon. Dieses Jahr war der Abstieg jedoch eine Spur wichtiger.

      @Tom: Man nehme 2009 als Beispiel. Das war der dritte Meister in vier Jahren des FCZ. War immernoch grösser als jeder Meister des ZSC.
      Vielleicht mit der Ausnahme des ZSC-Titels 2000. Jedoch war auch das kein Vergleich zum FCZ-Meister 2006
    Weitere Antworten anzeigen
  • klugundweise 26.09.2016 10:32
    Highlight Highlight Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens von einem der dann gerne auf der Welle mitschwingen möchte.
  • unejamardiani 26.09.2016 10:16
    Highlight Highlight Ein Eishockeystadion kriegen sie hin, aber ein Fussballstadion nicht? Traurig zwei grosse Vereine in der Stadt und kein Fussballstadion. Aber freue mich für das Eishockeystadion auch wenn ich kein Eishockey-Fan bin.
    • greeZH 26.09.2016 10:52
      Highlight Highlight Am Ende steht das Fussballstadion wahrscheinlich noch vor dem Hockeystadion. Herbst 2022 ist ja nicht gerade ein sportliches Ziel.
    • Hayek1902 26.09.2016 11:37
      Highlight Highlight Aber realistisch, wenn die Gegenseite stunk macht. Siehe Aarau
    • Fabio74 26.09.2016 13:04
      Highlight Highlight Nun es gibt immer noch ein Stadion.
      Es steht allen frei, denen dies nicht genug ist selber eins zu finanzieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albi Gabriel 26.09.2016 10:09
    Highlight Highlight Nach der Logik müsste der SCB ja seit langem Serienmeister sein...
    • Piccco 26.09.2016 12:32
      Highlight Highlight Was er ja eigentlich auch ist, insbesondere wenn man die wirtschaftliche Kraft mit einberechnet.
    • peeti 26.09.2016 14:12
      Highlight Highlight Das ist eben die Zaugg-Logik...
  • Amboss 26.09.2016 10:05
    Highlight Highlight Ich finde der Vergleich der Lions mit dem FC Basel in mehrfacher Hinsicht nicht treffend.
    - Es gibt im Hockey kein Champions League-Geld, welches die Kluft zwischen reichen und armen Clubs aufreisst.
    - Im Eishockey arbeitet auch die wirtschaftlich ähnlich starke Konkurrenz (SCB) gut (YB hätte alle Voraussetzungen, die es braucht, den FCB echt zu konkurrenzieren. Aber sie verhauen es einfach immer selbst).
    - Wer im Hockey die Regular Season gewinnt, ist noch lange nicht CH-Meister. Es gibt im Hockey die Playoffs und da herrschen andere Gesetze.
    • Herren 26.09.2016 11:10
      Highlight Highlight Bravo! Die Frage ist nur, ob der Klaus das nicht bedacht hat oder ob es ihm eh nur um die Polemik ging.
  • Toerpe Zwerg 26.09.2016 09:43
    Highlight Highlight Wäre da nicht der depperte Modus. Playoff / Playout - die ganze Saison ist langweilig, es geht um kaum was.
    • Amboss 26.09.2016 10:10
      Highlight Highlight Dieser Meinung darfst du natürlich sein.

      Viele andere sehen das aber nicht so. Die Stadien sind während der ganzen Quali überall sehr gut gefüllt, häufig auch ausverkauft.
      Der Modus funktioniert!

      Im Gegensatz zum Fussball, wo nach einem Viertel der Meisterschaft der Meister feststeht.
    • Luzi Fair 26.09.2016 10:19
      Highlight Highlight genau - und unserer Fussball Liga ist ja sowas von spannend...
    • Coliander 26.09.2016 10:22
      Highlight Highlight Sehe ich nicht so. Ich finde es langweilig, dass Basel schon nach 9 Spielen als Meister fest steht.
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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