Sport

Die UPC will mit eigenem Sportsender einsteigen.
Bild: freshfocus

Ein neuer Sport-Sender soll «Teleclub» und SRF in den Schatten stellen: So will UPC die TV-Revolution

UPC baut mit «MySports» ab der Saison 2017/18 einen Sportsender auf, der die TV-Landschaft verändern und das Staatsfernsehen in Bedrängnis bringen kann. Ein Eishockey-Spiel pro Runde soll im Free-TV gezeigt werden.

06.07.16, 14:22 06.07.16, 15:33

35,50 Millionen Franken bezahlt die UPC für die medialen Rechte unseres Hockeys. Die TV-Bilder des helvetischen Hockeys sind erst der Anfang. Im Laufe der Zeit sollen weitere Sportarten dazukommen.

Vorerst geht es um Hockey. Verbandsdirektor Florian Kohler sagt, man habe die Rechte UPC (und nicht mehr Teleclub/Swisscom) auch wegen der grösseren Reichweite verkauft. UPC erreicht über die Glasfaserkabelnetze rund drei Millionen Haushaltungen und deckt gut und gerne 90 Prozent des Marktes ab. Was gemäss Kohler einer Verdoppelung der Reichweite gleichkommt.

Verdoppelung der Reichweite dank UPC?
Bild: Daniela Frutiger/freshfocus

Ein Spiel pro Runde im Free-TV und vier Bezahlkanäle

«MySports» wird auf einem frei empfangbaren Kanal pro Runde ein Spiel übertragen. Diese «Gratisspiele» sind ein Plus gegenüber dem bisherigen Pay-TV-Rechteinhaber «Teleclub». Zusätzlich sind bei «MySports» auf vier Bezahlkanälen sämtliche NLA Partien zu sehen.

Dazu kommen Spiele der NLB (nach regionalen Bedürfnissen) der 1. Liga (ab 2017 die aus 12 Teams bestehende überregionale Super-Erstliga), der U20-WM, alle Auswärtsspiele der Nationalmannschaft (neben der WM).

Droht der Schweizer Fussball-Liga Ungemach?

Die UPC wollte auch die Rechte der Schweizer Fussballliga, verlor den Zweikampf aber gegen die Swisscom/Teleclub. Jetzt will UPC die genauen Zahlen wissen, sonst könnte es zum Gerichtsfall kommen. Hier gibt's die Details!

Eishockey-WM nach 2017 nicht mehr auf SRF

SRF hat die Rechte an der WM nur noch bis 2017 – gut möglich, dass ab 2017 auch die WM auf «MySports» läuft. Als Herrin über die Glasfaserkabelnetze wird UPC (mit 14 lokalen Kabelnetzpartnern) «My Sports» auf Kanal Nummer 9 laufen lassen und damit dem Hockey einen überaus prominenten Platz geben.

Darf SRF ab 2017 keine WM-Spiele mehr zeigen?
Bild: SERGEI ILNITSKY/EPA/KEYSTONE

Bei der Präsentation von «MySports» haben UPC-Boss Eric Tveter und «MySports»-Chef Roger Feiner viel versprochen. Von «neuen Dimensionen», einer «neuen Ära», einer «Revolution» war die Rede – bei UPC und bei Hockey-Verbandsdirektor Florian Kohler. Er sagt: «‹MySports› kann bei den Sportübertragungen zu einem ernsthaften Konkurrenten der öffentlich-rechtlichen Sender werden.»

Besser, viel, viel besser als Teleclub und SRF

Niemand sagte es so, aber es war aus jedem Votum herauszuspüren: «MySports» will besser, anders sein als «Teleclub» und das Staatsfernsehen. Viel besser. Viel, viel besser. Mit neuen Produktions-Technologien, neuen Sendegefässen.

Viel, viel besser als Teleclub und SRF will man werden.
Bild: freshfocus

Da müssten eigentlich alle TV-Moderatoren die Hände reiben. Denn nach wie vor verdienen unsere TV-Stars nur ein Bruchteil ihrer ausländischen Kollegen. Weil es halt in der Schweiz keine Konkurrenz gibt. Die regionalen TV-Stationen sind keine Alternative und so ähnelt die Lohnstruktur in der Sportredaktion jener eines Bundesamtes. Es gibt heute nicht einmal mehr die sogenannten «Starverträge» und über 200'000 Franken Fix-Lohn verdient keiner der fest angestellten TV-Moderatoren.

Holt UPC Steffi Buchli an Bord?

Nun kommt «MySports» und braucht gute Moderatoren. Aber es wird keine Lohn-Revolution geben. Roger Feiner sagt ganz klar: «200'000 Franken Lohn? Das werden wir bei weitem nicht bezahlen.» Die Lust an einer Herausforderung, an einem Abenteuer, zählt bei «MySports» mehr als das Geld. Und da die Hockey-Verträge ja erst einmal fünf Jahre laufen, wird kaum eine bekannte TV-Persönlichkeit die «geschützte Werkstatt» und das «gemachte Nest» beim Staatsfernsehen verlassen.

Warten auf die Highlights beim SRF

Ein Vertragsdetail ist nicht publik gemacht worden. Bisher hat das Schweizer Fernsehen das Recht, sofort nach dem Ende der Meisterschaftsspiele in den Struktursendungen die Highlights («alle Tore») zu bringen. Ab 2017 ist das so nicht mehr möglich. UPC hat auch eine Wartefrist im neuen Vertrag eingebaut: Das Schweizer Fernsehen darf ab der Saison 2017/18 erst 30 Minuten nach Schluss der letzten Partie die Highlights bringen.

Wer denn spekulieren will: Von den prominenten TV-Gesichtern des Staatsfernsehens kommt, wenn überhaupt, wohl am ehesten Steffi Buchli in Frage. Sie ist die Frau von Hockey-Verbandsdirektor Florian Kohler.

Verlässt Steffi Buchli die «geschützte Werkstatt» SRF für MySports?
Bild: Urs Lindt/freshfocus

«MySports» plant eine Hockey-Redaktion mit lediglich 15 Vollzeitstellen und insgesamt etwa 30 Mitarbeitern. Das ist sehr, sehr knapp bemessen und dürfte für eine Revolution oder neue Dimensionen bei weitem nicht ausreichen. Grösstenteils wird diese Redaktion wohl aus jenen Teleclub-Mitarbeitern bestehen, die am Ende der nächsten Saison ihren Job verlieren.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Richi- 12.07.2016 13:52
    Highlight Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe soll Upc den neuen Sender aufs Free TV bringen doch was laüft dort sonst ausser 1 Hockeyspiel in der Woche? Und ab und zu noch eines der Nati?
    0 0 Melden
  • hoele 11.07.2016 14:22
    Highlight Also gemäss TA vom Februar 2016 hat Swisscom UPC nach Anzahl Anschlüssen überholt. Was man(n) also mit diesen 90% auch immer sagen möchte.
    Swisscom hatte mit ihrem System der mietbaren Events eine tolle Idee. Interessanterweise hatte vorher niemand (inkl SRF) Interesse an der Übertragung. Nun, wo der Grundstein gelegt ist und das Geschäft floriert möchte UPC den Kuchen. Kein Problem, denn gemäss den blauäuigigen wird es jetz für ALLE (also auch für mich als Sw-Kunde) möglich sein, Spiele billiger als vorher (Sw war ja zu teuer...) anzusehen. Dann freu ich mich doch schon auf das Angebot ;-)
    4 2 Melden
  • äti 06.07.2016 20:02
    Highlight … . und, was kosten die 4 Bezahlkanäle?
    … . sind diese Bezahlkanäle auch werbefrei?
    … . wird immer das aktuell am wenigsten interessante
    Spiel im FreeChannel übertragen, oder wie?
    16 4 Melden
  • na ja 06.07.2016 17:22
    Highlight Hmmmmm... 90% aller Haushalte... und wir, die restlichen 10%? Über Swisscom-TV konnten wir Eishockey immerhin via Internet einigermassen, mit Stockungen, anschauen. Und was nun?
    24 11 Melden
    • zwan33 06.07.2016 19:37
      Highlight Wenn es auf Zattoo läuft, sind es 100%... 90% meh als vorher! :-)
      3 5 Melden
    • goschi 06.07.2016 19:47
      Highlight Das Freispiel auf SRF und biesher guckten alle bis auf SwisscomTV/Teleclub-Kunden in die Röhre, das waren wesentlich mehr als 10%
      14 3 Melden
    • BaDWolF 06.07.2016 22:17
      Highlight Wirst es dir vermutlich in irgendeiner app kaufen können. Diese Details müssen nun alle in den nächsten 10-12 Monaten noch richtig zusamengebaut werden.
      1 2 Melden
  • greenfields 06.07.2016 16:27
    Highlight Um es kurz zu sagen, mich hat diese PK überhaupt nicht überzeugt. Grossspuriges Gerede, aber keine Fakten. Ein Kanal im freien TV, dazu noch vier Sportkanäle? Und einer der Hauptverantwortlichen, der es in der Medienfragerunde nicht einmal für nötig hält, für Antworten aufzustehen wie es der Chef und die Uebrigen machten, zeugt auch nicht von Grösse. In jedem Landesteil ein Studio, da darf man gespannt sein, ob es upc cablecom schafft, dass man, egal wo man wohnt, auswählen kann, welches Sprachpaket man kaufen kann. Im Normal-TV können sie das nämlich nicht. Nicht wirklich eine nachhaltige PK.
    34 6 Melden
  • DerHans 06.07.2016 15:23
    Highlight Bitte keine Srf Moderatoren und schon gar nicht die Bucheli! Ich war wohl nicht der Einzige, der ihre Babypause genossen hat letzte Saison. Der Sportkommentatorenlandschaft würde frisches Blut gut tun. Weder Srf, noch Teleclub ist in der Lage auch mal bei einem "langweiligen" Spiel die Zuschauer bei Laune zu halten.
    65 38 Melden
  • BaDWolF 06.07.2016 15:16
    Highlight 1 Spiel frei empfangbar und 4 bezahl Sender. Das geht doch nicht auf? Pro Runde sind nur schon in der NLA 6 Spiele? Ich fürchte fürchterliches....
    63 14 Melden
    • goschi 06.07.2016 19:49
      Highlight Wenn ich es richtig verstehe, läuft zusätzlich ein Spiel auf SRF, zudem laufen ja nicht alle Spiele gleichzeitig.
      5 11 Melden
    • Amboss 06.07.2016 21:14
      Highlight Hat jemand gesagt, man könne ALLE Spiele live schauen?
      Teleclub zeigt ja jetzt jeweils auch nur 2oder 3 Spiele
      3 22 Melden
    • BaDWolF 06.07.2016 22:13
      Highlight Nein Teleclub zeigt alle Spiele live. Alle, aber nur bei swisscom.... Vermaledaiter Monopolist.
      17 0 Melden
    • Amboss 06.07.2016 22:44
      Highlight Sorry, hab den Text nicht richtig gelesen, es steht ja "alle Spiele"

      @wolf: ja Swisscom halt. Ein Ärgernis. Wie die den "service public" auslegen...
      4 2 Melden
  • Andy14 06.07.2016 15:10
    Highlight Ähm ein Gratis spiel auf einem Frei empfangbaren Sender und 4 bezahlbare gibt bei mir 5. Es sind aber 12 Mannschaften also 6 Duelle. Wenn die anspielzeiten und Spielplan ein komplette Runde vorsehen, geht ein Spiel dann leer aus?
    51 3 Melden
    • BaDWolF 06.07.2016 15:18
      Highlight Zwei Dumme, ein Gedanke. Hab auch im Stream keine vernünftige Antwort darauf bekommen
      38 0 Melden
    • Anded 06.07.2016 15:53
      Highlight Split-Screen und 2-Kanalton... :-) - Wobei..., es steht aber auch nirgends im Artikel etwas von "live"...
      25 0 Melden
    • BLCNY 06.07.2016 16:00
      Highlight Ja das geht nicht auf.. Kann mir aber gut vorstellen das es andere Anspilezeiten geben könnte, oder das die Freitag&Samstag Spiele auf drei Tage verteilt werden.
      18 1 Melden
    • DerGrund 06.07.2016 17:13
      Highlight 4 BezahlKANÄLE nicht Spiele ;) UPC wäre ja dumm, sich die Rechte zu kaufen und dann nichtmal alles auszustrahlen.
      18 1 Melden
  • Jag517 06.07.2016 14:45
    Highlight Liebes Watson,
    Staatsfernsehen ist ein komplett falscher Begriff für die SRG: "staatlich gelenktes, unter staatlicher Kontrolle stehendes Fernsehen"
    Die SRG ist ein öffentlich-rechtlicher Sender, welcher unabhängig vom Staat betrieben wird, sprich keine Politiker kann darauf einwirken. Staatsfernsehen werden von Diktatoren kontrolliert.
    Merci fürs Ändern
    133 31 Melden
    • Pointer 06.07.2016 19:01
      Highlight Umgangssprachlich sagt man schon mal Staatsfernsehen oder Staatssender. Watson darf auch mal umgangssprachliche Begriffe verwenden.
      12 14 Melden
    • vmaster97 06.07.2016 22:51
      Highlight @Pointer Nein eben genau nicht. Watson hat als Nachrichtenportal/Informationsquelle auch die deutsche Sprache richtig zu vermitteln. Nur weil es viele falsch machen, ist es nicht richtig
      10 5 Melden
    • Amboss 06.07.2016 22:51
      Highlight @Jag: Da hast du die Theorie gut wiedergegeben.
      In der Praxis ist die SRG im TV-Bereich der Monopolist, finanziert durch Steuergelder (ich sag dem jetzt mal so).

      Also Staatssender.
      9 8 Melden
    • Jag517 07.07.2016 16:15
      Highlight @AmbösslI: In der Praxis nimmt die Billag die Gebührengelder ein und verteilt sie nach einem bestimmten Schlüssel auf die SRG und lokale TV- und Radiosender. Zu keinem Zeitpunkt wirkt der Staat auf die SRG, nicht mit Geld, nicht mit Programmwünschen oder degleichen. Also: Nix mit Staatsender.
      4 1 Melden
    • Amboss 08.07.2016 10:00
      Highlight @Jägerli:
      Jaja, und die Fifa ist ein gemeinnütziger Verein..

      Schau. Der Staat erteilt die Konzession an die SRG.
      Der Staat beauftragt die Billag mit dem Eintreiben der Gebühren (nichts anderes als eine Steuer, einfach unsozialer).

      Und sorry. Das, was die privaten Sender von den Billag-Geldern erhalten, sind nichts mehr als ein paar Almosen.

      Und auch wenn die SRG im Tagesgeschäft unabhängig ist:

      Aufgrund oben genannter Gründe und auch aufgrund der Position/Grösse der Billag im schweizerischen Markt, ist der Begriff "Staatfernsehen" wirklich nicht falsch.
      2 5 Melden
  • holden27 06.07.2016 14:42
    Highlight Man kann von mir aus so ziemlich alle holen als Moderatoren - aber bitte nicht Steffi buchli!
    Eine Zumutung als Eishockey Moderatorin
    86 47 Melden
    • goschi 06.07.2016 19:49
      Highlight Ich mag sie.
      19 17 Melden
    • Amboss 06.07.2016 22:53
      Highlight Ihre Analysen finde ich wirklich gut, vor allem mit Weibel harmoniert sie super.
      Mir passt sie wirklich
      9 9 Melden
  • stayhome 06.07.2016 14:40
    Highlight Steffi Buchli? Die sollen lieber Reto Müller unter Vertrag nehmen!! Der beste Moderator auf Schweizer Boden!!
    77 10 Melden
  • tomdance 06.07.2016 14:36
    Highlight Eines muss man Klaus Zaugg lassen. Er ist erstaunlich faktenresistent und eventuell sogar offen SRG-feindlich. Einfach der Freude halber hier ein Post, den ich schon am 6.6. und am 23.6. zu Artikeln von Zaugg geschrieben habe: "In den Medien wird Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) regelmässig als «Staatssender» oder als «öffentlich-rechtlicher Sender» bezeichnet. Beides ist falsch.... ". Mehr unter: http://www.srginsider.ch/service-public/2013/10/30/warum-ist-der-ausdruck-staatsfernsehen-oder-oeffentlich-rechtlicher-sender-falsch/
    64 23 Melden
    • goldmandli 06.07.2016 16:11
      Highlight Naja es ist halt einfacher "staatsfernsehen", als "unabhängige sendeanstalt, die durch die bilag finanziert wird, welche ein privatunternehmen ist, das mit der swisscom zusammengängt" gut in einen Satz einzubauen. (Ich bürge nicht für die richtigkeit meines Kommentars)
      31 3 Melden
    • tomdance 06.07.2016 17:47
      Highlight @goldmandli: "glänzi" geht mir auch einfacher von der Hand als "goldmandli". Trotzdem ist "glänzi" falsch...
      6 15 Melden
  • caschthi 06.07.2016 14:32
    Highlight :o sogar die Super 1. Liga? Wow, ich bin gespannt!
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