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LuganoÕs Philippe Furrer, links, und Berns Gian-Andrea Randegger, rechts, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 16. September 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Philippe Furrer (l.) weiss, wie man grosse Gegner stoppt. Bild: KEYSTONE

Warum Philippe Furrer Gottérons wichtigster und riskantester Transfer seit Bykow ist

Luganos Verteidigungsminister Philippe Furrer (32) wechselt für drei Jahre zu Fribourg-Gottéron und nicht zu Biel und wird zum «Porzellan-Bubenberg». Warum? Ganz einfach: des Geldes wegen.



Luganos sportliche Wiederauferstehung hat viel mit dem Transfer von Philippe Furrer zu tun. Im Sommer 2015 zügelte der WM-Silberheld von Bern nach Lugano. Nach dem letzten Titel von 2006 hatte Lugano nie mehr eine Playoffrunde überstanden und gar zweimal die Playoffs verpasst.

ALS VORSCHAU AUF DIE AM MITTWOCH, 7. SEPTEMBER 2016, BEGINNENDE EISHOCKEY NATIONAL LEAGUE A SAISON, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Haengende Koepfe bei Luganos Philippe Furrer, unten, und seinen Mitspielern nach dem fuenften Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem SC Bern am Dienstag, 12. April 2016, in der Resega Halle in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Philippe Furrer (unten) verlor mit Lugano im Playofffinal 2016 gegen Bern. Bild: TI-PRESS

Mit Philippe Furrer erreicht Lugano 2016 sogleich das Finale gegen den SC Bern. Und im letzten Frühjahr kippte Lugano die ZSC Lions aus den Playoffs und brachte den SC Bern im Halbfinale in Not. Diese Saison hat der Meister mit keinem anderen Gegner so viel Mühe wie mit Lugano. Die Tessiner haben den SCB bereits zweimal besiegt – einmal auch in Bern.

Philippe Furrers Dreijahresvertrag läuft Ende Saison aus. Er hat ein Haus in der Nähe von Murten, der Heldenstadt, die lange von Fribourg und Bern gemeinsam verwaltet wurde und heute zum Kanton Fribourg gehört.

Die heldenhafte Verteidigung von Murten

Nicht nur der Sieg in der Schlacht von Murten bleibt unvergesslich. Die Eidgenossen vernichteten 1476 das Heer von Karl dem Kühnen, eine der stärksten Armeen Europas. Vor allem aber ist die heldenhafte Verteidigung Murtens in die Geschichte eingegangen.

Jakob von Savoyen, rechts, gespielt von Martin Zuercher, haelt den Gefangenen Adrian von Bubenberg, Mitte, gespielt von Raphael Tschudi, mit zwei Wachen in Schach, waehrend der Inszenierung

Adrian von Bubenberg zumindest bei diesem Theater auf dem Rücken. Bild: KEYSTONE

Bern und Fribourg verwalteten das Städtchen gemeinsam. Unter der Führung des bernischen Schultheissen Adrian von Bubenberg hielt Murten auf wundersame Weise der Belagerung stand. Schossen die Burgunder mit ihren Kanonen Lücken in die Mauern, so liess der heldenhafte Anführer die Lücken mit Tücher schliessen und wenn die Belagerer einzudringen versuchten, wurden sie wieder hinausgeworfen.

Wenn wir diese Geschichte nicht vergessen hätten, dann wäre der Transfer von Philippe Furrer von Lugano zu Gottéron keine Überraschung. Nun schliesst sich der Kreis. 542 Jahre nach Adrian von Bubenberg kommt mit Philippe Furrer wieder ein bernischer Anführer in den Kanton Fribourg. Diesmal nicht um Murten gegen die Burgunder zu verteidigen. Sondern das Tor von Gottéron gegen die Titanen aus Bern, Lugano, Davos, Zürich und Kloten.

Fribourgs Top Scorer Jim Slater, links,  faellt auf Fribourgs Goalie Barry Brust, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Bern und dem HC Fribourg Gotteron, am Samstag, 9. September 2017, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Gegen niemanden verteidigen die Fribourger leidenschaftlicher als gegen den SCB. Bild: KEYSTONE

Wechsel nach Biel schien logischer

Aber was sind, nun mal abgesehen von der netten historischen Parallele die wahren Gründe für Philippe Furrers Wechsel zu Gottéron?

Lange hatte Biel um seine Dienste geworben. Philippe Furrer hatte ja erklärt, dass er nach der dreijährigen Dienstzeit in die Deutschschweiz zurückkehren und sich in der Nähe von Murten niederlassen würde. Ein Rücktransfer zum SCB war kein Thema mehr. Und so ging es primär um Biel und Gottéron. Biel ist etwas weiter entfernt vom neuen Wohnort Philippe Furrers. Aber die Differenz von 20 Minuten Fahrzeit war nicht transferentscheidend. Ja, der Wechsel nach Biel, einem aufstrebenden Hockeyunternehmen schien logischer als ein Transfer zum unberechenbaren Gottéron.

Ein Plakat mit der Aufschrift

Hier ist Biel und hier werden keine exorbitanten Gehälter bezahlt. Bild: KEYSTONE

«Ganz einfach des Geldes wegen»

Die Frage geht deshalb an Biels Manager Daniel Villard. Warum wechselt Philippe Furrer nun doch zu Gottéron und nicht zu Biel? «Ganz einfach des Geldes wegen. Fribourg zahlt mehr. Er hat uns offen gesagt, unsere Vertragsofferte genüge finanziell nicht.» Warum hat Biel die Offerte nicht nachgebessert? «Weil wir unsere Linie haben. Wir offerierten ihm, was wir verantworten können. Er wäre bei uns in die Gehaltsklasse von Jonas Hiller und Beat Forster gekommen.» Wie sagen doch die Nordamerikaner so schön: «Money talks». Und Zyniker fügen an: «Bullshit walks.»

Phillippe Furrer dürfte bei Gottéron nach Romain Loeffel (Servette, nächste Saison Lugano), Raphael Diaz (Zug) und Eric Blum (Bern) der bestbezahlte Schweizer Verteidiger der Liga sein. Die Gehaltsklasse dieser Verteidiger liegt zwischen 500'000 und 850'000 Franken brutto pro Saison. Gottéron ist damit wenigstens finanziell wieder einer der Titanen der Liga – wenn es um Löhne geht, auf Augenhöhe mit dem SC Bern, den ZSC Lions, Zug, Lausanne und Lugano.

Switzerland's Eric Blum, left, celebrates his winner goal with teammate Raphael Diaz, right, after scoring during the overtime of the IIHF 2016 World Championship preliminary round game between Switzerland and Denmark, at the Ice Palace, in Moscow, Russia, Tuesday, May 10, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Eric Blum und Raphael Diaz gehören zu den Topverdienern der Schweizer Verteidiger. Bild: KEYSTONE

Mit Bykow und Furrer zum Titel?

Philippe Furrer ist Gottérons wichtigster Transfer seit der Verpflichtung von Slawa Bykow und Andrej Chomutow im Sommer 1990. Die beiden Russen machten Gottéron zu einer der offensiv besten und spektakulärsten helvetischen Mannschaften aller Zeiten. Dreimal reichte es während der «russischen Flugjahre» fürs Finale – aber der SC Bern und zweimal Kloten waren besser. Gottéron scheiterte an der Defensive. Dino Stecher war ein sensibler Torhüter, an manchen Tagen der beste der Liga. Aber als es um alles ging, versagte er – sozusagen als Tobias Stephan seiner Zeit.

Keine Frage: Mit Slawa Bykow und Andrej Chomutow vorne und Philippe Furrer hinten hätte es Gottéron wohl zum Titel gereicht. Reicht es mit Philippe Furrer hinten und Slawa Bykows Sohn Andrej vorne in den nächsten drei Jahren zum Titel?

Die beiden Spieler, Slawa Bykow (links) und Andrej Chomutow (rechts), von Fribourg-Gotteron in AKtion, im November 1990. (KEYSTONE/Karl-Heinz Hug)

Slawa Bykow und Andrej Chomutow. In Fribourg träumt man noch heute von jener Zeit. Bild: KEYSTONE

Das Risiko lohnt sich

Wir sollten diese Möglichkeit nicht ganz ausschliessen. Vor allem dann nicht, wenn Reto Berra nächste Saison doch noch zu Gottéron wechseln sollte. Aber Philippe Furrer ist nicht nur Gottérons wichtigster Transfer seit Slawa Bykow und Andrej Chomutow. Es ist auch Gottérons riskantester Transfer der Klubgeschichte. Philippe Furrer hat in den letzten neun Jahren nur noch einmal mehr als 38 der 50 Qualifikationspartien bestritten (43 in der Saison 2011/12). Noch nie in seiner Karriere ist er ohne Verletzungen durch eine Saison gekommen.

Andrej Bykov, Mitte, von Fribourg gegen die Zuerecher Mike Kuenzle, links, und  Pascal Pelletier, rechts, beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den HC Fribourg Gotteron im Hallenstadion in Zuerich am Samstag, 16. September 2017. (PPR/Walter Bieri)

Schafft der Sohn – auch dank Philippe Furrer –, was Vater Bykow nie gelang? Bild: PPR

Philippe Furrer ist ein charismatischer Verteidiger, der jede Mannschaft mit seinem Wesen und Wirken auf und neben dem Eis besser macht. Das Risiko lohnt sich. Er kann bei Gottéron die gleiche Rolle übernehmen wie einst Adrian von Bubenberg bei der Verteidigung von Murten. Sozusagen als «Porzellan-Bubenberg».

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thomtackle 26.10.2017 16:12
    Highlight Highlight Furrer hat mir sehr gut gefallen beim HCL. Grosse Persönlichkeit! Allerdings muss man auch festhalten, dass er in den Playoffs nicht immer über alle Zweifel war. Oft sehr fehleranfällig und dumme Strafen. Ich würde meinen Lugano hat mit Loeffel gut kompensiert.
    51 5 Melden
    • Sloping 26.10.2017 17:25
      Highlight Highlight Ja, Furrer war gerade in den letzten PO eher enttäuschend. Gerade von einem Defensivverteidiger erwartet man eine defensive Sattelfestigkeit. Loeffel ist ein Offensivverteidiger. Von dem her kann er kein 1:1 Ersatz für Furrer sein, sondern den wohl zurücktretenden Vauclair.
      21 1 Melden
    • Thomtackle 26.10.2017 17:29
      Highlight Highlight Da hast du natürlich recht. Somit könnte eher Wellinger in diese Rolle wachsen.
      14 1 Melden
    • Sloping 26.10.2017 17:47
      Highlight Highlight Ja, Wellinger ist eine Option oder Kparghai, wenn er nach seiner schweren Verletzung hoffentlich wieder sein ursprüngliches Level erreicht. Mittel- und langfristig evtl. auch einer der Jungen Riva, Sartori, Ronchetti oder Fontana.
      12 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stirber 26.10.2017 15:28
    Highlight Highlight Wie jeder "Chronist" ist auch Klaus Zaugg ein wenig ein Fähnchen im Wind (nicht böse gemeint). Noch vor einigen Wochen wettet er drauf, dass Philippe Furrer zu Biel wechselt. Nur ein finanziell unmoralisches Angebot von Lugano könnte dem im Weg stehen. Im selben Artikel zeigte er sich überzeugt, dass Furrer nicht zu Fribourg wechselt. Da gehe es "mit und ohne Furrer drunter und drüber". Jä nu, nun hat KZ die Meinung geändert, mit Furrer könnte Gotteron gar zu einem Meisterkandidaten werden.. Wenn alles passt..
    Trotzdem guter Artikel, v. a. der Vergleich mit Bubenberg gefällt mir :P
    50 6 Melden
  • vingt-cinq zero deux 26.10.2017 14:34
    Highlight Highlight Kloten als Titan zu bezeichnen gleicht an Blasphemie
    138 8 Melden
    • uicked 26.10.2017 15:39
      Highlight Highlight Dachte ich au ;)
      14 1 Melden
    • olllli 26.10.2017 16:12
      Highlight Highlight Es ging da um Meistertitel im Play Off Zeitalter und da hat nunmal Kloten als einzige Mannschaft 4 X in serie ich wiederhole 4 x zwischen 1993 - 1996 die Meisterschafft gewonnen.
      15 24 Melden
    • MARC AUREL 26.10.2017 16:40
      Highlight Highlight Ja, top, muss man würdigen was Kloten damals erreichte. Doch jetzt ist so was kaum möglich da unsere Liga viel zu ausgeglichen ist!
      23 2 Melden
  • Älü Täme 26.10.2017 14:28
    Highlight Highlight Furrer hat Lugano besser gemacht? Vielleicht, aber er hat mit seinem Abgang definitiv den SCB gestärkt. 2 Meistertitel seit seinem Weggang sprechen doch definitiv dafür. Lugano wird also ab nächster Saison zum ernsthaften Titelkandidaten und Fribourg beweis einmal mehr, dass sie gar nie Meister werden wollen und sich mit der Verliererrolle arrangiert haben.
    25 63 Melden
  • dechloisu 26.10.2017 14:20
    Highlight Highlight Sehr witzig, seit Schläpfer Trainer in Kloten ist gehören wir wieder zu den Titanen?
    Da ist wohl etwas an mir vorbei.
    78 1 Melden
  • RoJo 26.10.2017 13:48
    Highlight Highlight Da muss ich dir widersprechen, Chlöisu👎🏻! Während der Bykov Zeit verteidigte und orchesterisierte Sämi Balmer die Verteidigung. Und dieser war, nichts gegen Furrer, doch eine andere Schuhnummer..... und, wenn die Salärzahlen wirklich stimmen sollten, dann wäre Furrer deutlich überbezahlt! Da gibt es Verteidiger in der Schweiz, die wesentlich besser spielen und weniger verdienen!....
    114 19 Melden
    • San_Fernando 26.10.2017 15:14
      Highlight Highlight Absolut richtig. Gegen Kloten hätte auch Furrer nichts ausrichten können. Ich denke an Spieler wie Eldebrink, Johansson, Hollenstein, Wäger, usw.
      Und auf der Goalieposition war Kloten damals mit Pavoni auch deutlich stärker!
      29 3 Melden
    • Sloping 26.10.2017 16:31
      Highlight Highlight Balmer war ein hervorragender Offensivverteidiger. Einen solchen mit einem sehr guten Defensivverteidiger wie Furrer zu vergleichen ist schwierig oder kaum möglich. Das gleiche wären Vergleiche mit Diaz, Löffel oder Blum, die aufgrund ihrer Spielweise und Skorerpunkte viel mehr auffallen. Furrer ist einer der wohl drei besten Defensivverteidiger in der NLA. Und trotzdem ist ein Lohn von wohl ca. 700'000 eine Hausnummer. Aber die besten in einem Bereich verdienen halt massiv mehr als der Duchschnitt. Das ist überall im Sport so.
      17 0 Melden
    • RoJo 27.10.2017 10:21
      Highlight Highlight Sloping. Ein Defensiv-Verteidiger ist Furrer meiner Meinung gar nicht. Ein Defensiv-Verteidiger ist, wenn wir beim SCB bleiben, Beat Gerber!! Und dessen Fehlerquote ist seit 2002 einfach unglaublich tief!! Und nur weil Furrer als NHL-tauglich eingestuft wurde, sagt das nicht viel über ihn aus! Ausserdem war und ist er sehr verletzungsanfällig. Und so ist die Aussage bezüglich den Top3 auch relativiert.....
      5 2 Melden
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  • Santale1934 26.10.2017 13:35
    Highlight Highlight "Sondern das Tor von Gottéron gegen die Titanen aus Bern, Lugano, Davos, Zürich und Kloten."

    Kloten? Titan?
    Was habe ich verpasst oder verstehe ich hier was komplett falsch?
    240 4 Melden
    • Steven86 26.10.2017 13:56
      Highlight Highlight Kloten sind wieder Titanen, den sie haben jetzt Kevin Schläpfer 😂
      40 5 Melden
    • DerSeher 26.10.2017 14:05
      Highlight Highlight Habe ich auch gedacht, habe im Büro laut aufgelacht! Der war echt gut Chläusi! ^^
      44 0 Melden
    • Pegi9999 26.10.2017 14:07
      Highlight Highlight Musste ich auch zweimal durchlesen 😂
      35 0 Melden
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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