Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Trainer von Lugano Doug Shedden im 2. Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Dienstag, 5. April 2016, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Doug Shedden setzt stark auf Luganos Ausländer – bisher mit wenig Erfolg.
Bild: KEYSTONE

Mit Lars Leuenberger würde Lugano Meister – ist Doug Shedden ein Verlierer?

Und wieder droht Lugano das Scheitern. Weil Trainer Doug Sheddens riskante Strategie bisher noch nicht aufgegangen ist. Der Kanadier spielt jetzt auch gegen das drohende Image, ein Verlierer zu sein.



Ein Trainer hat, stark vereinfacht gesagt, zwei Möglichkeiten: Er kann seine besten Kräfte zusammenfassen, stark forcieren und so die Entscheidung erzwingen. Dabei wird die Mannschaft hierarchisch gegliedert: in Stars, die alle taktischen Privilegien und Eiszeit nach Belieben bekommen und in Hinterbänkler, die strikte taktische Defensivaufgaben zu erfüllen haben und dankbar sind, wenn sie etwas Eiszeit bekommen. Es ist die offensive, die typisch nordamerikanische Coaching-Philosophie.

Sie hat einen Nachteil: Kein Spieler der Welt beklagt sich darüber, wenn er zu viel Eiszeit bekommt.

Luganos drei Schweden werden Doug Shedden nie sagen, dass es vielleicht besser wäre, die dritte und vierte Linie stärker zu forcieren. So etwas muss der Coach schon selber merken. Lugano ist so gut über vier Linien besetzt wie der SC Bern. Das Problem ist lediglich, dass Doug Shedden diesen Vorteil bis jetzt nicht ausgenützt hat. Guy Boucher ist übrigens in Bern mit der gleichen Philosophie gescheitert.

Die zweite Variante ist die europäisch-schweizerische. Oder besser: die bernische. Die Philosophie von SCB-Sportchef Sven Leuenberger war es schon immer, seit seinem Amtsantritt 2007, eine möglichst ausgeglichene Mannschaft zusammenzustellen.

Der Sportchef, der sich für seinen Bruder opfert und so den Weg zum Titel öffnet – Hollywood könnte es nicht besser erfinden.

Die hat er bis zu seinem Rücktritt durchgezogen und die zahlt sich jetzt aus. Weil sein Bruder Lars die Strategie der Abnützung umsetzt: nicht die Entscheidung durch die Zusammenfassung der besten Kräfte erzwingen, sondern durch die Zermürbung der besten gegnerischen Linien herbeiführen.

Berns Trainer Lars Leuenberger im dritten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem SC Bern, in der Resega Halle in Lugano, am Donnerstag, 7. April 2016. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi)

Fährt eine ausgewogenere Taktik als Doug Shedden: Bern-Trainer Lars Leuenberger.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Marc Lüthi wollte ja Patrick Fischer als Nachfolger des gefeuerten Guy Boucher. Sven Leuenberger setzte seinen Bruder durch – aber erst, als er dafür sein Amt als Sportchef opferte. Marc Lüthi wollte nicht ein Brüderpaar in den Positionen des Cheftrainers und des Sportchefs. Der Sportchef, der sich für seinen Bruder opfert und so den Weg zum Titel öffnet – Hollywood könnte es nicht besser erfinden.

Auch mit Zug gescheitert

Den EV Zug hat Doug Shedden in sechs Jahren fünfmal in die Halbfinals geführt (2008 bis 2014). Und doch erinnern sich die Zuger mit einer leisen Enttäuschung an diese wilden Jahre: Eigentlich hätte der Kanadier auch mal den Final erreichen oder vielleicht sogar Meister werden können. Einige sagen sogar: werden müssen. Doug Shedden sieht das anders: «Die Mannschaft war einfach nicht gut genug fürs Finale.»

So einfach ist das. Und dann bleibt ja immer noch die Ausrede vom Lottergoalie. Die Frage, ob Doug Shedden in Zug gut genug war für den Final, hat noch niemand gestellt. Nun müssen wir sie stellen. Und nicht nur das: Wenn er diesen Final verliert, dann ist es seine Niederlage. Dann hat Lugano an der Bande verloren.

Der Kanadier hat in Lugano eine Mannschaft, die gut genug ist für den Titel. Aber wieder droht das Scheitern. Die Kritik an Doug Shedden ist die gleiche wie einst in Zug: zu extremes Forcieren der besten Kräfte.

Mit Lars Leuenbergers Strategie würde Lugano jetzt 3:1 führen und könnte am Dienstag Meister werden.

Das ist gegen einen SCB verhängnisvoll, der die Belastung auf vier Linien verteilt. Und es gibt, anders als damals in Zug, auch die Ausrede vom Lottergoalie nicht. Elvis Merzlikins hat Lugano in jeder Partie im Spiel gehalten und ist an allen drei Niederlagen unschuldig. Ja, er ist ein tragischer Held: Er hat seinen Vorderleuten dreimal den Sieg auf dem Silbertablett dargereicht – und sie waren nicht fähig, diesen Sieg einzufahren.

Lugano Goalie Elvis Merzlikins wirft sich zu einem Puck, im 4. Eishockey Playoff-Finalspiel der National League A zwischen dem SC Bern und dem HC Lugano, am Samstag, 9. April 2016, in der PostFinance-Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Elvis Merzlikins kann definitiv nicht als «Lottergoalie» bezeichnet werden.
Bild: KEYSTONE

Oder besser: Ihr Coach hat nicht die richtige Strategie gefunden. Wenn Doug Shedden sagt, es sei nicht möglich, ein Spiel zu gewinnen, wenn die sechs besten Skorer nicht treffen, dann hat er recht. Aber wir müssen auch die Frage stellen: Warum treffen sie nicht?

Ein Grund: Weil sie vom Trainer im Laufe der Play-offs zu stark forciert worden sind. Mit Lars Leuenbergers Strategie würde Lugano jetzt 3:1 führen und könnte am Dienstag Meister werden. Mit Lars Leuenberger an der Bande wäre Lugano mit ziemlicher Sicherheit Meister.

Kommt der Lugano-Schlussspurt?

Doug Shedden ist einer der wichtigsten Architekten der Renaissance des HC Lugano. Der Rückkehr an die Spitze unseres Hockeys. Des ersten Finals seit 2006. Aber er war bisher im Final noch nicht der «Innenarchitekt», der den meisterlichen Rohbau mit Detailarbeit so vollendet, dass es zum krönenden Abschluss reicht. Nun hängt sein Schicksal davon ab, ob es ihm gelingen wird, seine offensiven Stars, denen er bisher alle Privilegien gewährt hat, zu einer Extraleistung, zu einem Schlussspurt zu motivieren.

Alles andere bei Lugano funktioniert. Die Abwehr und der Torhüter sind mindestens so gut wie beim letzten Meisterteam von 2006.

Wenn Doug Shedden mit seiner risikoreichen offensiven Strategie doch noch die Wende erzwingt, dann ist er in unserer Liga einer der grössten, charismatischsten nordamerikanischen Bandengeneräle aller Zeiten. Wenn er scheitert, dann hat er bis zum Gewinn einer Meisterschaft den Schwefelgeruch eines Verlierers in den Kleidern.

Aber es wäre in diesem Final eine ehrenvolle Niederlage. Er wäre ja von Lars Leuenberger ausgecoacht worden – und der SCB-Trainer war ja in diesen Play-offs schon smarter als Stanley-Cup-Sieger und Meistertrainer Marc Crawford und Kulttrainer Arno Del Curto.

Eishockey NLA – alle Topskorer seit 2002/2003

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link to Article

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link to Article

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link to Article

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link to Article

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link to Article

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link to Article

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link to Article

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link to Article

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link to Article

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link to Article

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link to Article

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link to Article

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link to Article

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link to Article

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link to Article

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link to Article

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link to Article

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link to Article

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link to Article

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link to Article

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

24
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Flames67 11.04.2016 17:50
    Highlight Highlight Würde Shedden Reuille, Schlagenhauf und Kostner als Grinder - und Kämpferlinie vermehrt in der 4. Linie einsetzen um die 1. und 2. Linie zu entlasten, könnte es zumindest 2:2 in der Serie sein. Aber Shedden ist ein sturer Hund und schneidet sich ins eigene Fleisch. Kann nicht verstehen warum er fast nur mit 2-3 Linien spielen lässt. Auch der SCB spielt zwar mehrheitlich mit 3 Linien, Leuenberger setzt aber seine 4. Linie um einiges mehr ein. Man sieht den Kräfteverschleiss manchmal schon Anfang des letzten Drittel`. Am Samstag war Lugano in der Verl. so was von Platt. Was will Shedden noch?
    7 1 Melden
  • Sloping 11.04.2016 13:35
    Highlight Highlight DS gebührt für die Finalqualifikation des HCL grössten Respekt. Daran sind die letzten 10 Jahre viele namhafte Trainer gescheitert. Er machte bis dahin einen viel souveräneren und ruhigeren Eindruck als zu EVZ Zeiten. Auch meinte er vor dem Finale in einem Interview, dass jenes Team gewinnt, das die Nerven behält. Nun hat sich nach den ersten Niederlagen leider wieder sein altes Gesicht gezeigt: Sein Verhalten schadet dem Team und zeugt von wenig Grösse. Nur wenn er wieder den Fokus findet und sich Lugano auf die spielerischen Vorteile besinnt, ist ein Sieg am Dienstag möglich.
    22 1 Melden
  • Mike Mueller 11.04.2016 11:11
    Highlight Highlight hmmm... für mich eine zu einfache Begründung. Es zählen jetzt halt die Details, und der SCB hat halt mehr Kadertiefe und ein bisschen mehr Qualität im 4. Block, um das entgegenzuwirken forciert Shedden die ersten drei Blöcke. A`propos Shedden, seit seinem Herzinfarkt ist er viel ruhiger geworden, die Statements die er in den Interwievs nach Spielende abgibt (z.B. 20 Spielsperren für Bodenmann) sind reine "Kriegskommunikation", ganz nach dem Motto "show must go on!"
    27 1 Melden
  • Bruno Wüthrich 11.04.2016 10:54
    Highlight Highlight Der Plan, die besten Kräfte zu forcieren, ging im ersten Spiel dieses Finals auf. Wäre dieser Plan auch im zweiten Spiel (1:0 für Bern) aufgegangen, so hätten wir jetzt eine ganz andere Situation. Ein 2:0 in der Serie hätte Lugano zusätzliche Kräfte verliehen, zusätzliches Selbstvertrauen gebracht, und auch in den darauf folgenden Spielen wären (vielleicht) die Chancen besser ausgenutzt worden. Die Arbeitsmaschinerie des SCB wäre dann ins Stocken geraten.
    Coachs, die auf ihre besten Kräfte setzen, leben von frühen Erfolgserlebnissen. Stellen sich diese nicht ein, haben sie schlechte Karten.
    40 3 Melden
  • Boixos 11.04.2016 09:42
    Highlight Highlight Shedden brachte Lugano immerhin wieder in den Final (und dieser ist noch nicht zu Ende!). Das was vor ihm gefühlte 30 andere auch versuchten und immer kläglich scheiterten...

    Er hadert aber meiner Meinung nach tatsächlich zu stark mit den Schiedsrichtern und sollte versuchen sich mehr um sein Team zu kümmern.
    78 3 Melden
  • Hayek1902 11.04.2016 09:40
    Highlight Highlight Na ja, man könnte ja noch erwähnen, dass er den zwischenzeitlich letzten Souverän in den Final gebracht hat undbis jetzt jede Partie gegen Bern knapp war, wie es sich gehört. Doug Shedden ist die richtige Wahl. Leuenberger mag den Finalgewinnen, aber beinahe wären sie nicht mal in die Playoffs gekommen. Eine Saison für die Geschichtsbücher wohl. Ich glaube, unter Shedden wird Lugano schon noch die Meisterschaft holen, einfach kaum noch dieses jahr.
    36 8 Melden
  • Schreiberling 11.04.2016 09:23
    Highlight Highlight Klaus Zaugg liegt mit seinen Prognosen oft daneben und wechselt seine Meinung beinahe im Stundentakt. Ist Klaus Zaugg ein Verlierer?
    41 27 Melden
    • Torriani 11.04.2016 10:56
      Highlight Highlight Klaus Zaugg der selbst ernannte Hockey-Poet
      gleicht in vielen Alt-Parteipräsidenten C. Darbellay: Ändert im Minutentakt seine Meinung,
      probiert immer im Mainstream zu sein. Gleicht einer Windfahne, gewinnt einer, ist er der Grösste, verliert er wird er zur Sau gemacht.
      Lars Leuenberger ist zwischenzeitlich von Ueli dem Knecht zum Meisterpur aufgestiegen. Ernst nehmen kann man K.Z. wohl kaum, aber er gibt immer Anlass zu Heiterkeit.
      22 6 Melden
    • Flames67 11.04.2016 18:22
      Highlight Highlight Nicht nur Zaugg, auch der Blick, 20 Minuten etc etc etc etc etc........ Aber zu gewissen Mainstream Blätter hat Zaugg Ahnung von Eishockey. 10000x lieber Klaus Zaugg als der Pausenclown Kessler mit seiner gschlifrigen arroganten Art!
      6 2 Melden
    • Schreiberling 11.04.2016 19:09
      Highlight Highlight Nichts toppt den Dino in Sachen Unfähigkeit und Grossmäuligkeit, das stimmt 😅
      6 0 Melden
  • greeZH 11.04.2016 09:08
    Highlight Highlight Mann Zaugg, such dir einen neuen Beruf.
    28 36 Melden
    • Nummelin 11.04.2016 11:42
      Highlight Highlight Genau... und nimm den anderen Pappenheimer Samuelson bitte gleich auch mit!
      17 16 Melden
    • Sapperlot! 11.04.2016 12:39
      Highlight Highlight Warum, damit dann niemand mehr anders als 0815 schreibt? Ob richtig oder falsch ob einseitig oder nicht, seine Texte sind zumindest nie langweilig.
      31 3 Melden
    • greeZH 11.04.2016 13:52
      Highlight Highlight Ja das stimmt. Seine Art sich ständig zu weit aus dem Fenster zu lehnen und ab und zu durch Zufall mal Recht zu behalten muss man einem Schweizer zugutehalten. Zumal Schweizer in der Regel wenig bis gar nichts sagen in der Angst jemandem auf die Füsse zu treten oder Lügen gestraft zu werden.
      15 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • goalfisch 11.04.2016 08:56
    Highlight Highlight ein schlechter verlierer
    16 27 Melden
    • ben_fliggo 11.04.2016 09:43
      Highlight Highlight Moment mal, es ist noch nichts vorbei. Wenn dann der Kübel übergeben worden ist, kann über Gewinner- und Verlierertypen sinniert werden. Und das sage ich als SCB Angänger.
      46 1 Melden
    • Sapperlot! 11.04.2016 10:18
      Highlight Highlight Ein schlechter Verlierer ist er bislang gleichwohl... und war er schon bei Zug.
      25 14 Melden
  • Jonas Schärer 11.04.2016 08:36
    Highlight Highlight vor allen ist er einfach ein unsägli cher Provokateur unter der Gürtellinie... was sich notabene immer auch auf seine teams überträgt... siehe EVZ und jetzt auch die Luganesi... einfach ein unkontrolliert cholerischer Holzkopf... in der Schweiz ist wohl nur McSorley noch etwas zügelos armseliger...
    30 44 Melden
    • Patrick59 11.04.2016 09:52
      Highlight Highlight ....liege ich ganz falsch wenn ich behaupte, dass McSorley der bessere Fachmann, Coach und Motivator ist? Wenigstens habe ich über die Jahre dieses Gefühl bekommen...
      56 4 Melden
    • Sapperlot! 11.04.2016 10:17
      Highlight Highlight Richtig, würden sich andere Trainer sowas leisten gäbe es 2min Strafen en masse. Von McSorley und Dougie ist man es gewöhnt und toleriert viel zu viel.
      Bei jedem, aber auch wirkliche jedem Schiri Pfiff wird rumgeeiert was das Zeug hält, am Schluss noch die Wasserflasche werfen... Einfach nur peinlich.
      14 18 Melden
    • Danyboy 11.04.2016 13:49
      Highlight Highlight Sapperlot: Da muss ich etwas widersprechen! Shedden und McSorley sind die einzigen die jemals bestraft werden. Guy Boucher, delCurto oder der mittlerweile abgetretene ZSC Polteri dürfen/durften sich alles erlauben...
      8 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link to Article