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Heinz Ehlers, neuer Headcoach der SCL Tigers, gibt seinen Spielern Anweisungen, waehrend dem Eistraining am Monatg, 3. Oktober 2016, in der Ilfishalle in Langnau. Heinz Ehlers uebernimmt die Nachfolge von Scott Beattie. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Heinz Ehlers ist in Langnau angekommen. Er will Grundlegendes ändern. Bild: KEYSTONE

Nachdem die Spieler bei watson vom Rauswurf erfuhren: In Langnau beginnt neues Hockey-Zeitalter

Wird nun alles gut? Warum nicht? Der erste Arbeitstag von Heinz Ehlers weckt bei den SCL Tigers grosse Hoffnungen. Bizarr an den letzten Tagen: Die Spieler erfuhren auf dem Weg nach Kloten von watson, dass es das Abschiedsspiel für Beattie wird.

03.10.16, 17:07 03.10.16, 19:09


Es ist, als ob die Hockey-Götter ein Zeichen setzen möchten. Nach zwei «struben» Tagen mit Regen, Wind und Kälte zieht der Montagmorgen strahlend herauf. Wer von Burgdorf her gegen Langnau fährt, sieht zwar die schneebekränzten Häupter der Alpen noch nicht. Aber die letzten Fetzen Wolken lösen sich auf und lassen erahnen, dass auch die Sicht in die Ferne bald wieder klar sein wird.

Was ja auch auf die SCL Tigers zutrifft. An diesem Montagmorgen hat Heinz Ehlers die SCL Tigers übernommen. Per E-Mail sind die Spieler noch am Sonntagabend angewiesen worden, sich am Montag bereits um 09.00 Uhr und nicht wie sonst erst um 09.45 Uhr in der Kabine einzufinden. Es gebe eine wichtige Mitteilung.

Heinz Ehlers, neuer Headcoach der SCL Tigers, gibt seinen Spielern Anweisungen, waehrend dem Eistraining am Monatg, 3. Oktober 2016, in der Ilfishalle in Langnau. Heinz Ehlers uebernimmt die Nachfolge von Scott Beattie. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Heinz Ehlers will den Tigers wieder die Sorgfalt im Spiel ohne Puck beibringen. Bild: KEYSTONE

27 Trainerwechsel in 30 Jahren – aber jetzt sei Schluss

Und tatsächlich treten Präsident Peter Jakob, Sportchef Jörg Reber und der für den Sport zuständige Verwaltungsrat Karl Brügger vor die Mannschaft. Peter Jakob muss auf die Zähne beissen. Er ist am Sonntag mit dem Mountainbike bei der Abfahrt von der Marbachegg spektakulär gestürzt und hat dabei viel Glück gehabt. Er ist mit Prellungen am ganzen Körper, aber ohne Brüche davongekommen.

So ist es kein Wunder, dass er das Wort Karl Brügger überlässt. «Käru» bestätigt den Trainerwechsel von Scott Beattie zu Heinz Ehlers, versichert, alle finanziellen Verpflichtungen gegenüber Scott Beattie und dessen Assistenten Rolf Schrepfer würden anstandslos erfüllt, macht klar, dass Heinz Ehlers eine langfristige Lösung und die Zeit der Trainerwechsel – das hier sei der 27. in den letzten 30 Jahren – vorüber sei. Dann stellt sich Heinz Ehlers kurz vor und der Trainingsalltag beginnt. Später gibt Jörg Reber im kleinen Kreis zu, er habe sich bei der Anstellung von Trainer Scott Beattie geirrt.

Um 11.17 Uhr begann die neue Zeitrechnung

Hat sich in Langnau etwas geändert? Auf den ersten Blick kaum. Um 11.17 Uhr beginnt die neue Zeitrechnung in Langnau. Das erste Eistraining unter Heinz Ehlers beginnt. Es wird ziemlich genau eine Stunde dauern und sich nicht fundamental von den Übungseinheiten seines Vorgängers unterscheiden. Der aufmerksame Beobachter registriert aber, dass es kein «Glauer» gibt (das Wort wird später noch einmal fallen), Konzentration und Intensität hoch sind und mehr Menschen auf der Tribüne sitzen als sonst. Es sind etwas 20 und die Hälfte davon sogenannte Medienschaffende.

«Wir werden erst einmal das Spiel vereinfachen.»

Heinz Ehlers

Nach dem Training stellt sich Heinz Ehlers den Fragen der Chronisten und Chronistinnen. Er sagt, die Mannschaft sei, so wie er das nach einem ersten Eindruck feststellen könne, abgesehen von einer gewissen Verunsicherung durchaus intakt. «Es wird nicht möglich sein, einfach auf Knopfdruck umzustellen. Wir werden erst einmal das Spiel vereinfachen und mehr Sorgfalt auf das Spiel ohne Scheibe legen. Dann können wir nach und nach das System einüben. Das, was man eigentlich im August in der Vorbereitung macht.»

Heinz Ehlers, neuer Headcoach der SCL Tigers waehrend dem Eistraining am Monatg, 3. Oktober 2016, in der Ilfishalle in Langnau. Heinz Ehlers uebernimmt die Nachfolge von Scott Beattie. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Montagmorgen, 11.17 Uhr: Heinz Ehlers läutet die neue Zeitrechnung in Langnau ein. Bild: KEYSTONE

Dieser oder jene Spieler werde anfänglich mit der Umstellung noch etwas Mühe haben. Verloren sei noch nichts. «Es sind noch 40 Partien zu spielen und 120 Punkte zu vergeben. Aber wenn wir jetzt nicht reagieren, ist es bald zu spät.»

Heinz Ehlers wirkt ruhig, gelassen und souverän. Es ist ihm nicht anzumerken, dass er am Sonntag gut 14 Stunden mit dem Auto unterwegs war – von seiner dänischen Heimat nach Langnau. Im Auto, das ihm noch sein letzter Arbeitgeber Lausanne überlassen hat. Er strahlt die Autorität und Zuversicht eines Mannes aus, der genau weiss, was er will. Alleine seine Präsenz wird die Spieler beruhigen und mit neuem Mut beseelen.

Heinz Ehlers, neue Headcoach der SCL Tigers, links, im Gespraech mit Philippe Seydoux, waehrend dem Eistraining am Monatg, 3. Oktober 2016 in der Ilfishalle in Langnau. Heinz Ehlers uebernimmt die Nachfolge von Scott Beattie. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Kennen sich aus Lausanner Zeiten: Ehlers und Seydoux. Bild: KEYSTONE

Spieler erfuhren von watson von der Beattie-Entlassung

Als Assistent arbeitet vorerst Juhani Suomalainen, der finnische Trainer der Elite-Junioren. Heinz Ehlers wäre bereit gewesen, mit seinem Vorgänger Scott Beattie zu arbeiten. Aber Sportchef Jörg Reber und der Verwaltungsrat haben diese Lösung verworfen. Es wäre eine womöglich unheilvolle Verknüpfung mit der Vergangenheit. Mit Heinz Ehlers soll eine neue Zeitrechnung beginnen.

«Es mag von aussen wie ein Glauer ausgesehen haben.»

Philippe Seydoux

Wie haben die Spieler diesen ersten Arbeitstag mit ihrem neuen Chef erlebt? Philippe Seydoux gibt Auskunft. Er ist weit gereist, hat schon viel erlebt und hat in Lausanne auch schon unter Heinz Ehlers gespielt. Der freundliche Nonkonformist braucht klare Worte, lässt sich aber nicht auf die Äste einer Polemik hinaus. «Es war zu spüren, dass es eine Veränderung geben wird», erzählt er über die letzten Tage. Man habe zwar bereits am Samstag auf der Fahrt nach Kloten über watson.ch erfahren, dass Scott Beattie gehen müsse – aber es habe keine Bestätigung dafür gegeben. «Wir haben erst jetzt, am Montagvormittag erfahren, dass Heinz Ehlers unser neuer Trainer ist.»

Vom neuen Trainer verspreche er sich eine klarere Struktur. Dass jeder wieder wisse, was zu tun und was nicht zu tun sei. Daraus wird von den Chronistinnen und Chronisten hurtig der Schluss gezogen, dass vorher niemand mehr wusste, was zu tun sei. Dass es ein «Glauer» gewesen sei. Das mag er so nicht bestätigen, sagt aber: «Es mag von aussen wie ein Glauer ausgesehen haben. Das hat sich nach und nach so entwickelt.»

War Beattie zu wenig «hässig»?

Und dann folgt eine interessante, indirekte Kritik am freundlichen Scott Beattie. Fehler hätten keine Konsequenzen mehr gehabt. «Der Coach hat zwar die Linien umgestellt, aber jeder konnte weiterspielen.»

Die Stimmung in der Mannschaft sei nach wie vor gut. Man habe alles versucht, aber es habe sich eine gewisse Ratlosigkeit breitgemacht. Nein, Trainer Scott Beattie habe nicht getobt. Das sei nicht dessen Art und er sei erst gegen Schluss etwas «hässiger» geworden.

ARCHIV --- ZUR ENTLASSUNG VON LANGNAU-COACH SCOTT BEATTIE STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Tigers Head Coach Scott Beattie, Mitte, waehrend dem Eishockey National League A Spiel zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions, am Samstag, 10. September 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

War sein Führungsstil zu brav für die SCL Tigers? Scott Beattie wurde erst gegen Ende etwas «hässiger». Bild: KEYSTONE

Ist dieser sanfte Führungsstil vielleicht ein Grund für die Krise? Ein Trainer, der zu wenig «hässig» geworden ist? Auch da lässt sich der kluge Diplomat Philippe Seydoux nicht ins Fettnäpfchen locken. Er sagt lediglich: «Jeder Trainer hat seine Art zu führen.» Oder, um alle Ausführungen in einem kernigen Satz zusammenzufassen: Nun heisst es in Langnau «fertig glaueret!»

Philippe Seydoux ist guter Laune. Es ist, als seien die Jungs froh, endlich wieder einen Chef zu haben, der klar und deutlich sagt, wo es langgeht. Nicht nur das Wetter draussen vor dem Stadion im Tal der heulenden Winde ist jetzt wieder heiter und klar. Auch die Bewölkung in der Kabine hat sich aufgelöst und am Firmament des Planeten Tiger strahlt wieder das Zentralgestirn einer grossen, unumstrittenen trainerlichen Autorität.

Zumindest bis das Wetter wieder ändert.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Traveljets 04.10.2016 10:15
    Highlight die Tigers sind mir nicht unsympathisch, aber schade für das "neue" Spielsystem an der eigenen blauen Linie eine Betonwand aufzuziehen. Dass es bei Lausanne neu sehr gut gehen kann, wenn man aktiv mitspielt beweist die Tabellenlage, ein 5:6 ist mir als Resultat lieber, auch wenn mein Lieblingsklub (sind nicht die SCL Tigers) dabei verliert, sonst können wir ja gleich Fussball schauen..
    5 1 Melden
  • länzu 04.10.2016 05:09
    Highlight Irgendwie würde der Eismeister lieber unter dem Namen Jeremias Gotthelf II Romane schreiben. Seine eishockeygeschichtet kommen wenigstens so rüber.
    7 5 Melden
  • MARC AUREL 03.10.2016 22:53
    Highlight Sorry Lushütte aber Ehlers lässt wirklich Betonhockey spielen! Das weiss jeder. Für Langnull aber die beste Lösung.
    11 12 Melden
  • Toastbrot 03.10.2016 21:17
    Highlight Bin enttäuscht das Herr Zaugg die Nacht nicht wartend vor dem Hirschen verbracht hat. Er fährt erst heute Morgen Richtung Ilfishalle! Dafür gibts den Medical-Report des Präsidenten. Ich drücke ein Auge zu ;-)
    34 3 Melden
  • Stefan.Alex.H 03.10.2016 18:38
    Highlight Täglich ein Artikel über Langnau?
    Echt jetzt?!?

    Ich als Fan des SCRJ (hoffe dies wird nicht der Grund für all die Blitze), erlebe nun seit zwei Jahren eine wunderbare Zeit in der NLB und endlich wieder gutes Eishockey meines Vereins. Sehe nun auch, dass die NLB mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.

    Doch bei Ihnen, geehrter Herr Zaugg, bekommen ja nicht mal die Restlichen 10 Teams neben den Tigern und Bären was davon ab.

    Wieso nicht Berichte über 3-4 VERSCHIEDENE NLA Teams pro Woche plus eins der NLB?

    Über den SCL saugen sie sich ja auch täglich was aus den Fingern.
    77 44 Melden
    • Sven Bürki 03.10.2016 20:02
      Highlight Ich als langnau fan muss das auch sagen... die nlb hat mehr verdient wir waren auch 2 jahre unten und da war von der nlb nichts zu hören funkstille. Sehr schade denn so geht due nlb vor die hunde. Immer mehr farmteams und immer weniger medienpresenz. Zudem kam in letzter zeit immer nur wie schlecht es den tigers geht, ja klar im moment läuft es nicht gut, aber bei gotteron ist im moment auch ordentlich was los
      49 3 Melden
    • sidthekid 03.10.2016 22:25
      Highlight Selbst ich als Langnau-Enthusiast würde gerne etwas weniger über die Tigers, dafür etwas mehr über die NLB und den Rest der NLA lesen. Mit dem Fribourg-Artikel von vorhin, ist ein Anfang gemacht...
      23 1 Melden
    • Mänu Renfer 04.10.2016 07:22
      Highlight "seit 2 jahren gutes eishockey"..hahaha der war nicht so schlecht..allerdings liest man als zeitweiliger gast im rappi forum etwas anderes:gefluche über mason,über coach tomlinson (den ich sehr schätze)
      über andeŕe rappifans...
      das gute hockey scheint noch nicht jedem wrqichtlich zu seina
      7 11 Melden
    • Turist 04.10.2016 09:07
      Highlight In Fanforen wird allgemein mehrheitlich kritisiert und gemeckert. Das ist die Natur des Fans. Wenns was zu meckern gibt, sind alle da. Über das Positive wird selten geschrieben. Wenn das dein Gradmesser ist, ist das ziemlich einseitig.

      Und die ewigen Pessimisten sind halt die häufigsten Forenschreiber. Ich finde in Rappi wird sehr viel richtig gemacht seit dem Abstieg.
      9 0 Melden
  • genoni 03.10.2016 18:25
    Highlight "Auch die Bewölkung in der Kabine hat sich aufgelöst und am Firmament des Planeten Tiger strahlt wieder das Zentralgestirn einer grossen, unumstrittenen trainerlichen Autorität."

    Was für ein Satz...:D
    48 1 Melden
  • Tikkanen 03.10.2016 17:37
    Highlight ...ja, da wird doch allenthalben grüehmt im Chäslital. Mal schauen, wie das churzum zu erwartende Gjammer über des Henä's elendes Betonhockey seinen Weg an den Runden im Hirschen und an des Horisbergers Bratwursttheke ankommt😳 Statt 4:5 loosen die Tigerli hält künftig 0:1 ab, da braucht's vermutlich das eine oder andere Lutz mehr😂😂
    50 49 Melden
    • lushütte 03.10.2016 19:07
      Highlight Was soll das?
      Ehlers wird immer und überall mit "Betonhockey" in Verbindung gebracht. Da wird doch einfach einigen sogenannten "Fachleuten" nachgeplappert. Eine gute Ordnung in der Defensive ist noch lange kein zerstörerisches Betonhockey.
      51 10 Melden
    • Turist 03.10.2016 20:52
      Highlight Mich stört das auch gewaltig. Immer nur SCL Tigers, tagein, tagaus.... Zwischendurch mal was von Bern, ganz vereinzelt noch eine Heulgeschichte von Schläpfer. Wo bleibt der Rest der Liga? Zug, Fribourg, Kloten oder Lausanne als die Überraschung bis jetzt etc...

      Ich als Fan eines B-Vereins fände auch mal einen Bericht über die NLB schön, die gibts auch noch und da wird gutes, ehrliches Hockey gespielt.
      Hätte auch mal einen Bericht verdient...

      Ein guter Journalist schreibt nicht nur über seinen Lieblingsverein, lieber Eismeister...
      43 8 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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