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Auf nach Basel?

Weiler verlässt den FC Aarau

FC Aarau Cheftrainer Rene Weiler jubelt nach dem Schlusspfiff und feiert den 1:2 Sieg nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Aarau am Sonntag, 9. Februar 2014, im Letzigrund Stadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Will den nächsten Karriereschritt machen: René Weiler. Bild: KEYSTONE

Im gegenseitigen Einvernehmen lösen der FC Aarau und René Weiler den bestehenden Arbeitsvertrag per sofort auf. «Wir bedauern diesen Entscheid, akzeptieren aber, dass der Trainer seinen nächsten Karriereschritt vorbereiten will», erklärt der Verein.

Während der FC Aarau seinem Aufstiegscoach für die letzten Jahre dankt, kann über die Zukunft Weilers spekuliert werden. Der FC Basel sucht bekanntlich einen Trainer. Dort ist der 40-Jährige spätestens jetzt auf jeden Fall auch ein Thema – obwohl die Nachfolgeliste am Rheinknie einige illustre Namen beinhaltet. Der Erfolgstrainer dürfte in wenigen Tagen bei einem höher eingeschätzten Verein unterschreiben.

Vor Aarau hatte Weiler den FC Schaffhausen trainiert. In früheren Jahren war er in der Super League bei St. Gallen als Chefcoach eingesprungen. Aarau will zu einem späteren Zeitpunkt über die Nachfolge informieren. (fox/si)



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Sie sind mit 22 Jahren als Spieler zum FC Basel gestossen. Wie kam es dazu?Ich habe in der südbadischen Auswahl gespielt, als eine Anfrage von Delémont kam. Die wollten mich unbedingt, boten mir 15'000 Franken für meine Unterschrift. Ich dachte damals, das kann doch nicht sein, dass ich Geld kriege, um Fussball zu spielen. Der nächste Gedanke war, dass ich ja den FC Basel anfragen könnte, wenn die schon Interesse haben.

Also haben Sie einfach mal angerufen?Ja, ich habe im Telefonbuch nach Helmut …

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