Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 19. Runde

Zürich – Sion 1:0

Aarau – St. Gallen 1:1

Knapper Heimsieg gegen Sion

FCZ startet mit Sieg in die Rückrunde – Remis bei Aarau-St.Gallen

Der FC Zürich startet die Mission «Aufholjagd im Frühling» erfolgreich. Zuhause siegt er gegen Sion mit 1:0. Aufsteiger Aarau holt beim 1:1 einen Punkt gegen den FC St. Gallen.

01.02.14, 19:49 01.02.14, 20:59

Gavranovic (ganz rechts) wird von seinen Teamkollegen zum Tor des Tages beglückwünscht. Bild: Keystone

Zürichs Nationalspieler Mario Gavranovic sorgte für den Höhepunkt im kalten Letzigrund. Kurz vor dem Pausenpfiff erzielte der Stürmer gegen Sion den goldenen Treffer zum 1:0, der sich als einziger des Spiels herausstellen sollte. Gekonnt nahm der Internationale einen weiten Ball von Verteidiger Teixeira mit dem rechten Fuss an und schloss gefühlvoll mit dem linken ab – ein Traumtor, das drei Punkte wert war.

«Wir sind gut aus den Startlöchern gekommen und haben vieles richtig gemacht», meinte FCZ-Trainer Urs Meier. Er setzte mit Teixeira, dem neu verpflichteten Montenegriner Ivan Kecojevic und Djimsiti auf eine Dreier-Abwehr, die ihre Feuertaufe bestand. «Ivan war der neue Turm unserer Abwehr. Er strahlt Ruhe aus», kommentierte Meier und hob die gute Defensivleistung hervor.

Sions fünfte Auswärtsniederlage in Serie wäre bei besserer Chancenauswertung zu verhindern gewesen. Trainer Laurent Roussey hatte seine Mannschaft geschickt gruppiert. Sie schloss dem FCZ die Räume und war mit Kontern von Yartey und Assifuah gefährlich. Lange Zeit stürmte der FCZ ideenlos an. «Diese Niederlage ist frustrierend. Ein Aussetzer genügte, um leer auszugehen», ärgerte sich Roussey. «Ich kann meiner Mannschaft keine Vorwürfe machen. Wir stellten eine kompakte Einheit, kamen aber zu wenigen Chancen. Und wenn man die wenigen Möglichkeiten nicht nutzt, verliert man eben.»

Unentschieden im Brügglifeld

Auf einem Rasen, der nach der kurzen Winterpause in sehr schlechtem Zustand war, entwickelte sich zwischen Aarau und dem FC St.Gallen eine überraschend animierte Begegnung. Sven Lüscher brachte den Aufsteiger nach einem Fehler von Gästekeeper Daniel Lopar nach 34 Minuten in Führung.

Zuvor hatte Lars Unnerstall, der Neuzuzug von Schalke im Aarauer Tor, zweimal grandios geklärt. Der 198 cm grosse Hüne wehrte einen Kopfball von Besle reflexschnell ab und rettete mit dem Fuss gekonnt gegen Karanovic.

Lüschers schöner Schlenzer zum 1:0, nachdem Goalie Lopar zuvor über den Ball geschlagen hatte. Bild: Keystone

Kurz nach dem Seitenwechsel glich Marco Mathys für die Ostschweizer aus. St. Gallen hatte über 90 Minuten gesehen klar mehr vom Spiel, Aufsteiger Aarau hatte andererseits Pech bei zwei Lattenschüssen. Die Punkteteilung geht deshalb in Ordnung.

Am Sonntag messen sich Luzern und die Grasshoppers im Spitzenkampf in der Zentralschweiz. Die Young Boys empfangen Thun zum Berner Derby. Der arg ersatzgeschwächte Meister scheint beim abgeschlagenen Tabellenletzten Lausanne-Sport die leichteste Aufgabe zu haben. (ram/si)

watson auf Facebook und Twitter

Sie wollen keine spannende Story von watson verpassen?
Liken Sie unsere Facebook-Seiten:
watson.news, watsonSport und watson - Shebbegeil.

Und folgen Sie uns auf Twitter:
@watson_news und @watson_sport



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Und so sieht das aus, wenn beim FC Zürich ein Spieler «unterschreibt»

Noch vor dem Cupfinal gegen YB am Sonntag stellt der FC Zürich die Weichen für die nächste Saison. Fix bei den Profis ist neu der 20-jährige Mittelfeldspieler Lavdrim Rexhepi. Der Schweiz-Kosovare mit der Erfahrung von bislang drei Super-League-Partien unterschrieb bis im Juni 2022. Wobei: Unterschrieb er wirklich? Wenn wir das Foto genau anschauen, das der FCZ zu seiner Mitteilung verschickt hat, kommen bei uns Zweifel auf ... (ram)

Artikel lesen