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Urs Fischer (links) wird in Basel Nachfolger von Paulo Sousa. Bild: Christian Pfander/freshfocus

Urs Fischer brauchte «ein, zwei Tage», bis er sich für den FC Basel entschied – und ist nun «unheimlich happy»

Der Nachfolger von Paulo Sousa ist bekannt. Der neue Trainer des FC Basel heisst Urs Fischer. Der bisherige Coach des FC Thun hat im St.Jakob-Park einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben.

18.06.15, 15:04 20.06.15, 11:58


Ein Zürcher in Basel – kann das gut gehen? Die Frage stellt sich im Prinzip nicht, erinnert man sich doch an die Ära unter Christian Gross, in welcher der FC Basel wieder zu DER Macht im Schweizer Fussball wurde.

Für Urs Fischer, das Urgestein des FC Zürich, ist seine Herkunft jedenfalls kein Grund zur Sorge. «Ich sehe hier in Basel absolut kein Problem. Auch im Berner Oberland spricht man bekanntlich einen anderen Dialekt.» Zudem wollte er festgehalten haben: «So eine ‹Zürischnurre› habe ich dann doch nicht. Es gibt Extremere als mich.»

Urs Fischer an seinem neuen Arbeitsort. Bild: Melanie Duchene

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Fischer gilt als Mann der klaren Worte

Man habe beim Schweizer Meister «neben den hohen fachlichen und menschlichen Ansprüchen an den neuen Cheftrainer besonderen Wert auf eine gradlinige Kommunikation nach innen und nach aussen gelegt», teilt der FCB mit, «auf eine Identifikation mit seinen Aufgaben und den unverändert ambitionierten Zielen sowie die Motivation, die Kaderspieler in deren Entwicklung weiterzubringen.»

«Ich habe beim FC Thun viele unglaubliche, schöne Momente erlebt», liess sich Fischer in einem Kommuniqué des FC Thun zitieren. «Alle Personen im Umfeld des Klubs haben mich in diesen zweieinhalb Jahren enorm unterstützt und es überhaupt erst möglich gemacht, dass ich nun ein solches Angebot erhalten habe», so Fischer.

Fischers gute Arbeit beim FC Thun wird mit dem attraktivsten Trainerjob der Super League belohnt. Bild: KEYSTONE

«Im Moment bin ich unheimlich happy!»

An der Medienkonferenz an seinem neuen Arbeitsort gestand Fischer, nicht sehr gut geschlafen zu haben. «Ich brauchte ein, zwei Tage, bis ich den Entscheid gefällt habe. Der FCB ist eine Adresse und da macht man sich Gedanken. Als ich den Entscheid getroffen habe, war ich sehr glücklich. Im Moment bin ich unheimlich happy!» Den ersten Kontakt mit Basel gab es laut FCB-Präsident Bernhard Heusler vor fünf, sechs Tagen. «Dann ging alles relativ schnell», so Heusler. «Wirklich einig geworden sind wir uns heute Morgen.»

Dem 49-jährigen Fischer ist bewusst, dass die Ziele in Basel ehrgeiziger Natur sind – verständlich, nach sechs Meistertiteln in Serie. «Der Erfolg wird im Vordergrund stehen. Aber neben dem sportlichen Erfolg gibt es auch noch andere Dinge, die wichtig sind», so Fischer. Er werde «alles daran setzen, dass man meine Handschrift sehr schnell auf dem Platz sehen wird.»

Allein die Anzahl der Mikrofone dürfte Fischer ein Beleg dafür sein, dass in Basel ein anderer Wind wehen wird als im beschaulichen Thun. Bild: KEYSTONE

Schon in Thun verliessen die besten Spieler laufend den Klub

Für Basels Sportdirektor Georg Heitz hat Fischer «Kraft seiner Leistungen bewiesen, dass er auf diesem Niveau trainieren kann. Er ist sehr authentisch und ehrlich, arbeitet akribisch und wir haben hervorragende Referenzen erhalten von Leuten, auf die wir uns verlassen können.» Letztlich seien die persönlichen Gespräche ebenfalls sehr überzeugend gewesen.

Die Basler überzeugte, dass Fischer bei Thun mit wenig Geld «und vorwiegend mit Spielern, die anderswo möglicherweise den Durchbruch nicht geschafft hätten, dank eines oft optimistischen Fussballstils immer wieder erstaunliche Resultate erreichte.» Zudem habe sich der neue FCB-Trainer schon in Thun mit den Gesetzmässigkeiten der Branche anfreunden müssen, wonach die gefragtesten Spieler regelmässig den Klub verliessen – «eine Entwicklung, der sich der FC Basel seit Jahren immer wieder aufs Neue stellen muss.»

FCB-Präsident Bernhard Heusler mit seinem Thuner Amtskollegen Markus Lüthi und dem neuen Basel-Trainer Urs Fischer (von links). Bild: Andreas Meier/freshfocus

«Fischer wird Basel nicht als Durchlauferhitzer ausnutzen»

FCB-Präsident Bernhard Heusler hofft nun auf Kontinuität im Trainerstab. «Es ist nicht das Ziel, dass wir hier jedes Jahr sitzen und einen neuen Trainer vorstellen. Aber wir sind jetzt in der Situation, dass wir internationale Aufmerksamkeit erwecken – das gilt auch für den Trainer.»

Beim aktuellen Trainer habe der Klub jemanden gewollt, der sich «bedingungslos und vorbehaltlos mit dem FC Basel identifiziert» und nicht taktiere, wann die beste Möglichkeit da sei, um sich in einer grossen Liga wieder zu etablieren. Heusler ist überzeugt: «Urs Fischer wird Basel nicht als Durchlauferhitzer ausnutzen.»

Fischer will, dass man auf dem Platz schon bald seine Handschrift erkennt. Video: keystone

Bedauern und Stolz in Thun

Fischer arbeitete seit dem 1. Januar 2013 beim FC Thun und hatte noch einen Vertrag bis 2017. Dieser wurde nun frühzeitig aufgelöst. Sportchef Andres Gerber und Präsident Markus Lüthi bedauern den Entscheid Fischers ausserordentlich, können diesen aber nachvollziehen. Zudem sei dieser Abgang einmal mehr Beweis für die gute Arbeit der Berner Oberländer: «Dass der Cheftrainer des FC Thun vom amtierenden Schweizer Meister abgeworben ist, zeigt uns, dass wir in Thun auf dem richtigen Weg sind.»

Zuvor war Fischer bei seinem Stammklub FC Zürich Cheftrainer, musste dort aber im März 2012 den Platz räumen. Bei Thun erzielte der 49-Jährige mit bescheidenen Möglichkeiten hervorragende Resultate. Er führte das Team auf die Ränge 5, 6 und 4 – damit stehen die Berner Oberländer in der neuen Saison in der Qualifikation für die Europa League. Als Verteidiger absolvierte Fischer für den FC Zürich und den FC St.Gallen insgesamt 545 NLA-Partien – kein anderer Spieler hat mehr Partien in der höchsten Schweizer Liga bestritten. In seiner Zeit als Libero des FCSG kam Fischer auch zu vier Länderspielen.

Vor einem Monat feierte der FC Basel den sechsten Meistertitel in Serie

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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59
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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • EinePrieseR 18.06.2015 22:29
    Highlight Ich freu mich auf Fischer. Ich glaub von all den Trainern der letzten Jahre ist er der am ehesten einer von uns ist. Die Jungs mit dem Plakat haben wohl nicht kapiert worauf es ankommt. Dass eine Zürcher Legende zu uns, zum "schlimmsten Feind", kommt, ist eine grosse Ehre. Es zeigt welcher Respekt unserem Verein in der Schweiz entgegengebracht wird.
    Hopp FCB
    12 0 Melden
  • caschthi 18.06.2015 20:04
    Highlight Arrogant.. !
    5 4 Melden
  • Magic_mouse 18.06.2015 19:58
    Highlight Hätte ihn lieber zurück beim fcz gesehen :) aber wünsche ihm au jedenfall viel glück und erfolg 👍🏻
    10 0 Melden
  • Fab_bu 18.06.2015 19:45
    Highlight von mir ausgesehn der beste trainer der zur zeit in der schweiz arbeitet..
    10 0 Melden
  • SofaSurfer 18.06.2015 19:15
    Highlight Gännt'm e chance!
    7 0 Melden
  • Texup 18.06.2015 18:52
    Highlight Von wegen das sind nur ein paar der Fans. 0,0% der Personen aus meinem Umfeld finden diesen Trainer akzeptabel. Dabei geht es nur um die Herkunft.
    Und ich ebenfalls. Fischer, nie ein vo uns!
    11 41 Melden
    • Texup 18.06.2015 19:30
      Highlight Ebenfalls sind die Mitarbeiter von diversen Bereichen enttäuscht über diesen Personalzuzug.
      3 15 Melden
    • Auf Ablenkung 18.06.2015 20:19
      Highlight und was genau soll ein Trainer denn machen/sein? Nur weil er kein rot-blaues Blut hat, soll er die Funktion mit weniger Engagement und Leidenschaft erfüllen können? War Sousa etwa ein Ur-Basler? Was für ein Ignorant du doch bist.
      20 0 Melden
    • niklausb 19.06.2015 10:40
      Highlight Wo kämen wir denn hin wenn Berni und co. erstmal sämtlichen "fans" um Erlaubnis bitten müssen ob sie diesen oder jehnen einstellen dürfen? Wer nicht mag was die Vereinsleitung entscheidet soll doch seine Saisonkarte abgeben.
      3 0 Melden
    • Seebär 19.06.2015 15:30
      Highlight Das gleiche sagten die Leute bei Ernst -August Kühnecke, Oldrich Svab, Schällibaum, Fridel Rausch etc.
      1 0 Melden
  • Angelo C. 18.06.2015 18:20
    Highlight Die Urheber dieses idiotischen Spruchbandes sind junge, dümmliche Laferi, um das mal deutlich zu formulieren 😠!
    Wohl auch zu jung und zu unwissend, dass der - langjährig gesehen - beim FCB erfolgreichste Trainer, Christian Gross von GC (dem er jahrelang in dieser oder jener Funktion sehr verbunden war), in Basel zum grossen Zampano wurde. Ein totaler Zürcher, wie Urs Fischer auch! Kommt hinzu, dass er ein wirklich netter und umgänglicher Kerl ist, kommunikativ und pflichtbewusst, also Einer, der seine Arbeit in Basel bestens meistern wird (im doppelten Sinne des Wortes, so hoffe ich doch 😉!). So what?!
    55 5 Melden
  • thompson 18.06.2015 17:53
    Highlight stefan raab hört auf und de fischer got zu de dütsche uf basel. de schlimsti tag vo mim läbä!!! thompson fertig
    9 27 Melden
    • welefant 18.06.2015 18:02
      Highlight Ich dänke de Fischer macht's halt eifach richtig schwiizerisch - gaht dethi wo's ihm am beste passt! Was willsch bi gc oder fcz? Kackmanschafte
      17 19 Melden
  • UncleHuwi 18.06.2015 17:18
    Highlight Härzligg Willkomme Urs Fischer🙌 nicht ganz Basel denkt so wie die "...nie eine vo uns" Typen. Ich gebe dir die Zeit um anzukommen. Du wärst nicht der erste Zürcher der in Basel erfolg hat. Und natürlich bin ich auch mehr als froh das Sousa weitergezogen ist! gruess us Basel
    41 4 Melden
  • Stlit 18.06.2015 17:03
    Highlight Engstirnig. Pessimistisch. Intolerant.
    Anti-Baslerisch.
    19 12 Melden
    • UncleHuwi 18.06.2015 20:37
      Highlight Wer jetzt? Monsieur Fischer? oder die Entscheidung Ihn nach Basel zu holen?
      1 0 Melden
    • Seebär 19.06.2015 14:58
      Highlight Genau! das war Paulo Sousa.
      1 0 Melden
  • Robson-Rey 18.06.2015 16:43
    Highlight aber Gross war es?
    33 2 Melden
    • Tubel500 18.06.2015 17:18
      Highlight Der ist auch Polizisten-Sohn, er passte gut zu einem grossen Teil der in Blau gekleideten Personen im Stadion und war damit wohl akzeptiert

      *duckundweg*
      17 2 Melden
    • Mate 18.06.2015 17:31
      Highlight war gross eine zürcher legende? nein. war es gashi? auch nicht. ich hab kein problem damit, wenn ein zürcher kommt, aber einer fcz-legende kann ich beim besten willen nicht zujubeln.
      15 27 Melden
    • Robson-Rey 18.06.2015 18:30
      Highlight @Mate: Naja die längste Station in der Schweiz als Spieler war bei GC ausserdem gewann er als Trainer dort 3 Titel.
      9 0 Melden
    • exeswiss 18.06.2015 18:40
      Highlight @mate
      solche fussball-fans sind nichts anderes als peinlich.
      19 1 Melden
    • Robson-Rey 18.06.2015 18:41
      Highlight Ich habe mich vertan. Er war beim FCSG länger tätig
      2 0 Melden
    • Gleis3Kasten9 18.06.2015 18:57
      Highlight Hüstel... Zwei Worte: "Pascal" und "Zuberbühler". Kennt den noch jemand? Oder ist das für die Transparentemaler zu lange in der Vergangenheit? Weil bevor er damals für Basel die Bälle in der Champions League gehalten hat war er mehrfach Meister mit den Todfeinden von GC und ich hasste den Kerl mit voller Leidenschaft. Bis er dann zu Basel kam und ich meine jugendliche Wut revidieren musste.
      14 0 Melden
    • Mate 19.06.2015 07:08
      Highlight @exeswiss was ist den peinlich? das ich als basel-fan einer fcz-legende nicht zujuble oder was? da gibt es etwas zwischen basel und zürich, falls du das nicht weisst...
      0 4 Melden
  • nachgetreten 18.06.2015 16:31
    Highlight So mal von wegen Fischer und lebenslang beim FCZ. Er spielte einige Jahre in St. Gallen bevor er wieder zurück kam. Urs war ein Krampfer, Grätscher, Kämpfer und hat nie aufgegeben, kein Plauderi. Dass hat Urs sehr viel Sympathie bei den Fans gebracht...
    32 1 Melden
  • Xi Jinping 18.06.2015 16:25
    Highlight Darum sind Basler ja auch die Unsympatischen und Zürcher die Sympatischen...
    53 34 Melden
    • hoi123 18.06.2015 17:14
      Highlight Zürcher und sympatisch 😂😂😂😂
      28 11 Melden
    • Xi Jinping 19.06.2015 07:53
      Highlight Ja, ich meine jetzt von diesen beiden :P
      0 0 Melden
  • ShabaniNonda 18.06.2015 16:23
    Highlight nie eine vo uns aber gashi lang petric etc. bejubeln, okay
    74 5 Melden
    • goschi 18.06.2015 16:36
      Highlight häh?
      Willst du der Welt mit diesem Bild etwas spezifisches sagen?
      2 18 Melden
    • nachgetreten 18.06.2015 16:36
      Highlight Dem Petric haben sie nie verziehen - hätte ich auch nicht. Nonda - Fusballgott 💪.
      8 0 Melden
    • welefant 18.06.2015 17:03
      Highlight ist das der petric mit einem guten griechischen teint?
      2 3 Melden
    • Mate 18.06.2015 17:34
      Highlight gashi ist ein wandervogel
      lang ist ein stgaller
      petric, naja alle wissen was er bei gc gemacht hat (schal vom neuen arbeitgeber zu verbrenne kommt halt nicht gut an ;) )
      9 1 Melden
    • UncleHuwi 18.06.2015 20:42
      Highlight @Mate...du weisst schon das Petric einen Anti-Basel Schal angezündet hat oder? Scheinbar nicht. So wie eine grosse Mehrheit die immer noch denkt das es ein Basel-Schal war:)
      0 0 Melden
    • Mate 19.06.2015 07:15
      Highlight @UncleHuwi da hast du sogar recht, es war ein anti-basel schal. aber was er damit sagen wollte, was das gleiche
      1 1 Melden
    • Xi Jinping 19.06.2015 07:54
      Highlight Dies sollte glaub ich ein gif sein...
      0 0 Melden
  • sansibar 18.06.2015 16:12
    Highlight Das Transparent der Fans ist ja wieder mal zum Heulen. Immer dasselbe Theater, seid doch froh dass gute Leute kommen und dass ihr die Nr. 1 Adresse in der Schweiz seid! Meine Güte, es sind Sportler...

    Wobei man das ganze auch nicht zu ernst nehmen darf. ".... von uns" die Leute tun so als sprächen sie für den ganzen FCB, bezieht sich das "uns" auf vielleicht 1-2% gedächtnismässig recht eingeschränkte Fans.
    71 11 Melden
  • zettie94 18.06.2015 16:01
    Highlight Schade, Fischer und Thun passten perfekt zusammen. Ich hoffe, man wird im Berner Oberland einen guten Ersatz für ihn finden.
    44 1 Melden
    • UncleHuwi 18.06.2015 20:46
      Highlight Guter Kommentar! Hoffe auch für den FC Thun das Sie jemanden finden der die erfolgreiche Arbeit von Urs Fischer weiterführen wird. Verdient hätten Sie's jedenfalls
      4 0 Melden
  • Cyp Cyp Hurra!!! 18.06.2015 15:28
    Highlight Jetzt noch Sforza zum FCZ als Trainer und der Alptraum ist perfekt!
    34 3 Melden
    • niklausb 19.06.2015 10:33
      Highlight auf der Alp träumt sich s auch am schönsten
      1 0 Melden
  • Nux Vomica 18.06.2015 14:27
    Highlight Mag Basel nicht, aber Urs Fischer ist in meinen Augen die beste Lösung. Der FCB wird ja noch richtig Sympathisch ohne Streller, Sousa und Schär.
    34 27 Melden
  • Amboss 18.06.2015 13:08
    Highlight Der FCB wird doch immer CH-Meister, weil er von der nationalen Konkurrenz einfach immer die besten Spieler und fähigsten Trainer absaugt.


    Und weil der einzige Verein, der mit Basel mithalten kann, nicht Meister werden will. YB hat es sich doch soo schön gemütlich gemacht:
    Es ist sooo schön, zu jammern, dass man halt nicht Meister werden kann, dass man soo chancenlos ist gegen Basel

    27 39 Melden
  • jk8 18.06.2015 13:02
    Highlight Für Fischer ist es ein grosser Schritt - ich hätte es aber nicht von ihm erwartet. Kein wahrer FCZ-Fan würde jeh zu Basel gehen. Ich wünsche ihm von Herzen, dass Thun nächste Saison Meister vor Basel wird. hehe
    25 31 Melden
    • jk8 18.06.2015 15:00
      Highlight Urs ist mehr als ein Trainer, er lebt seit Geburt in Zürich und spielte seit seinem siebtem Lebensjahr beim FCZ!
      15 10 Melden
    • rYtastiscH 18.06.2015 15:49
      Highlight ...welcher ihn in die Wüste geschickt hat! That's the business.
      11 1 Melden
    • Triumvir 18.06.2015 16:06
      Highlight Und wer bitte schön hat ihn ENTLASSEN, bevor er Trainer in Thun wurde. Der nette FCZ. Schön blöd, kann man da nur sagen...
      23 0 Melden
  • The oder ich 18.06.2015 12:25
    Highlight https://twitter.com/iDueti/status/611470823111684097
    ;-)
    2 0 Melden
    • nachgetreten 18.06.2015 16:25
      Highlight Du hast die Blochers vergessen. BAZ, Läckerli Huus...
      5 0 Melden
    • The oder ich 19.06.2015 10:55
      Highlight Die Blochers sind ja keine "richtigen" Zürcher: zuerst Deutsche, dann im Bernbiet eingebürgert, zeitweise im Schaffhausischen, dann halt auch noch im Züribiet. Da ist ein Ableger in Basel (wie auch die Kandidatur von Martullo-Blocher in GR) nur noch Nebengeräusch.

      P.S.: Als positives Beispiel aus dieser Familie, das in der Region Basel bis heute nachwirkt, sei doch auch noch Pfarrerin Sophie Blocher (eine Schwester von Dr. iur. Christoph Wolfram Blocher) erwähnt.
      0 0 Melden
  • flowsen 18.06.2015 12:10
    Highlight Jetzt geht es bachab mit dem FC Basel, falls Fischer wirklich der neue Trainer wird. In der neuen Saison wird sich endlich einmal ein anderes Team den Meistertitel holen :)
    16 42 Melden
  • Zwingli 18.06.2015 11:56
    Highlight freut mi für de fischer, chönt aber gliich chotze...

    für immer euse käpt'n!
    36 19 Melden
    • gritzelfisch 20.06.2015 13:44
      Highlight Das ist doch auch Da Costa, der beste Freund Stanic's, oder?
      1 0 Melden

Papa Valon tröstet Baby Neymar – und 6 weitere unheimliche Begegnungen 

Neymar hat in der Nacht nach dem Spiel gegen die Schweiz wohl noch von Valon Behrami geträumt: So intensiv wurde er vom Tessiner während des Matchs betreut.

Als Erinnerung bleiben ihnen die Schmerzen – und uns dieses ikonische Bild:

Dabei hätte alles so anders kommen können, wären die beiden nur in anderen Situationen aufeinander getroffen. (Wobei: So richtig angenehm wäre auch das für den Brasilianer nicht geworden.)

Wir haben da mal was gebastelt: 

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