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Bild: freshfocus

Vierfach-Torschützen in der Super League

Gashi verschafft sich mit seinem Viererpack den Zutritt zu dieser exquisiten Runde

Erst fünf Fussballern ist es seit Bestehen der Super League gelungen, vier Tore in einem einzigen Spiel zu erzielen. Nach dem 5:0 von GC gegen YB gesellt sich Shkelzen Gashi zum Quintett.

Im Sommer 2003 endete die Geschichte der Nationalliga A, seit damals nennt sich die höchste Spielklasse des Schweizer Fussballs Super LeagueSeither ist es fünf Spielern gelungen, in einem Spiel vier Tore zu erzielen – einem Stürmer gelang dieses Kunststück gleich zwei Mal.

Beim 5:0-Kantersieg der Zürcher Grasshoppers hat sich Mittelfeldspieler Shkelzen Gashi als jüngstes Mitglied in diesen kleinen Kreis der vierfachen Torschützen geschossen. Der albanische Nationalspieler erzielte die ersten vier GC-Tore und sagte nachher im SRF-Interview brav: «Ein Kompliment der Mannschaft. Schön, dass meine Bälle rein gingen.»

der vierfache Torschuetze des Grasshopper Club Zuerich, Shkelzen Gashi, feiert mit den Fans nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und den BSC Young Boys am Sonntag, 4. Mai 2014, im Letzigrund Stadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die GC-Fans feiern Shkelzen Gashi. Bild: Keystone

Diese Spieler haben vier Tore in einem Super-League-Spiel erzielt

Hakan Yakin, YB

Der langjährige Regisseur der Schweizer Nati ist am 1. Dezember 2007 mit YB zu Gast in St. Gallen. Auf dem Espenmoos führt Yakin die Berner mit vier Toren und zwei Assists zu einem glorreichen 7:2-Auswärtssieg.

Hakan Yakin, Mitte, erzielt das 2:6, beobachtet durch den St. Galler Dominique Longo, links, der Berner Mario Raimondi , rechts, im Fussballspiel FC St. Gallen gegen den BSC Young Boys, am Samstag, 1. Dezember 2007, im Stadion Espenmoos in St. Gallen. (KEYSTONE/Regina Kuehne)

Bild: Keystone

Christian Gimenez, Basel

Der argentinische Stürmer schafft es zwei Mal, im gleichen Spiel vier Mal zu jubeln – und das gar in der gleichen Saison. Gimenez trifft beim 8:1 des FC Basel gegen GC am 12. September 2004 vier Mal und Ende Saison am 20. April 2005 ebenfalls vier Mal beim 5:0 des FCB in Aarau.

Der Basler Christian Gimenez erzielt mit einem Penalty das 0:2 am Mittwoch, 20. April 2005 im Super League Spiel zwischen dem FC Aarau und dem FC Basel im Stadion Bruegglifeld in Aarau. (KEYSTONE/Markus Stuecklin)

Bild: Keystone

Stéphane Chapuisat, YB

Die Nati-Legende fertigt am 24. April 2004 den FC Wil im Alleingang ab. YB gewinnt gegen die Ostschweizer mit 5:1.

Stephane Chapuisat jubelt nach seinem Treffer zum 2:0 fuer YB im Fussball Super League Meisterschaftsspiel zwischen den Young Boys und Wil am Samstag, 24. April 2004, in Bern. (KEYSTONE/Juerg Mueller)

Bild: Keystone

Richard Nuñez, GC

Der GC-Zauberer aus Uruguay hat sich den FC Aarau als Opfer ausgesucht. Am gleichen Tag wie «Chappi» gegen Wil erzielt Nuñez ebenfalls vier Treffer – jeden einzelnen von GC beim 4:1-Heimsieg.

Richard Nunez jubelt nach seinem vierten Tor fuer GC im Fussball Super League Meisterschaftsspiel zwischen den Grasshoppers und Aarau am Samstag, 24. April 2004, Zuerich. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: Keystone

Mohamed Kader, Servette

Der Servettien ist der erste Super-League-Spieler, dem ein Viererpack glückt. Am 31. August 2003 fertigt der Stürmer aus Togo YB mit 4:1 ab.

Mohamed Kader (up) from Togo fight for the ball with goalkeeper Pascal Zuberbuehler from Switzerland during the group G match of 2006 FIFA World Cup between Togo and Switzerland in Dortmund, Monday 19 June 2006.  EPA/ROLAND WEIHRAUCH +++ Mobile Services OUT +++ Please refer to FIFA's Terms and Conditions.

Wiedersehen mit der Schweiz: Kader an der WM 2006 beim 2:0 der Nati gegen Togo in Dortmund. Bild: EPA

Ausser Konkurrenz: Ionel Gane, St. Gallen

Die Super League heisst in der Saison 2000/01 noch immer Nationalliga A, als der FC St. Gallen als amtierender Meister gegen Yverdon spielt. Dem rumänischen Stürmer Ionel Gane glücken am 3. Dezember 2000 beim 7:0 nicht weniger als fünf Treffer.

Youtube/Seppatoni



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