Sport
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Diese Liste zeigt, wieso mit Platini als Blatter-Nachfolger bei der FIFA rein gar nichts besser wird 

Er gilt neben Zinédine Zidane als bester Spieler, den Frankreich je hervorgebracht hat. Er war drei Mal Europas Fussballer des Jahres. Aber kann Michel Platini auch in Sepp Blatters Fussstapfen bei der FIFA treten? Die Liste der Vorwürfe gegen ihn zeigt: gar kein Problem.

30.07.15, 20:57 31.07.15, 08:42


bild: watson

Die FIFA-Skandale unter Sepp Blatter

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • droelfmalbumst 31.07.2015 13:18
    Highlight Komme der Teufel und wähle... meine Güte... Figo bitte!
    2 1 Melden
  • chandler 31.07.2015 08:56
    Highlight Vom Regen in die Traufe...
    7 0 Melden
  • maxi 31.07.2015 08:14
    Highlight Einen Punkt fin ich sehr gut.

    Wehrt siche gegen die Torlinientechnologie!

    Fussball lebt durch schiri eintscheidungen!
    5 15 Melden
  • reputationsguard 31.07.2015 00:00
    Highlight Nach Geld und Goldplättchen wird nun Platin folgen.
    13 0 Melden
  • Nosgar 30.07.2015 22:42
    Highlight Platini muss verhindert werden.
    15 0 Melden
  • dä dingsbums 30.07.2015 22:05
    Highlight "Trinkt auch gerne Weisswein."

    ROFLOL!
    15 1 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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