Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

107. Mailand – San Remo (293 km):

1. Arnaud Démare (FR) 6:54:45
2. Ben Swift (UK)
3. Jürgen Roelandts (BE)
Im Feld hinter den Top 10:
Fabian Cancellara (CH)​

Arnaud Démare gewinnt Mailand – Sanremo: Cancellara nach Angriff sofort gestellt

19.03.16, 17:15 19.03.16, 17:52


Fabian Cancellara verpasst bei Mailand – San Remo seinen zweiten Sieg nach 2008. Der als Mitfavorit gestartete Berner verpasst die Top Ten. Gewonnen wird der Klassiker von einem Aussenseiter.

Der Franzose Arnaud Démare setzte sich im ersten Klassiker der Saison nach 295 km im Sprint durch. Der 24-Jährige vom Team FDJ siegte vor dem Briten Ben Swift und dem Belgier Jürgen Roelandts und feierte den grössten Erfolg seiner Karriere.

Fabian Cancellara meets the media during the presentation of the Milano Sanremo cycling race, scheduled to be run on Saturday, March 19, in Milan, Italy, Friday, March 18, 2016. (Claudio Peri/ANSA via AP)

Fabian Cancellara wurde seiner Favoritenrolle nicht gerecht.
Bild: AP/ANSA

Cancellara, der 2008 das längste der fünf Radsport-Monumente gewann und aufgrund seiner guten Frühform zu den meistgenannten Favoriten zählte, kämpfte bis auf den letzten Metern um den Sieg mit. Ein Sturz auf der Zielgeraden eines Konkurrenten verhinderte aber eine bessere Klassierung des Berners.

Cancellara hatte 1,7 km vor dem Ziel einen Angriff lanciert, wurde jedoch vom Italiener Matteo Trentin nach wenigen Metern wieder gestellt. (zap/sda)

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Serena Williams nannte ihn Dieb und Lügner – jetzt spricht Schiedsrichter Carlos Ramos

Er wurde von über 20'000 Zuschauern ausgebuht, wurde von Serena Williams als «Dieb» und «Lügner» beschimpft, musste vom Platz eskortiert werden und sich als Sexist bezeichnen lassen. Jetzt bricht Carlos Ramos, Schiedsrichter im US-Open-Final der Frauen, sein Schweigen.

Er hatte im Final der US Open drei Regelverstösse von Serena Williams geahndet: wegen Coachings, wegen des Zertrümmern eines Rackets und zuletzt wegen Beleidigung, nachdem die Amerikanerin von ihm zuerst eine Entschuldigung verlangt und ihn danach als «Dieb» und «Lügner» bezeichnet hatte. Danach bezeichnete Serena Williams Schiedsrichter Carlos Ramos, der unter Buhrufen vom Platz eskortiert werden musste, auch noch als Sexisten.

Vier Tage lang wurde der Portugiese, der bei allen …

Artikel lesen