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Felix Hollenstein, left, assistant coach of Switzerland national ice hockey team, Patrick Fischer, center, head coach of Switzerland national ice hockey team, and Reto von Arx, right, assistant coach of Switzerland national ice hockey team, speaks together, during a training session of the IIHF 2016 World Championship at the practice arena of the Ice Palace, in Moscow, Russia, Monday, May 9, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Headcoach Fischer unterhält sich mit seinen Assistenten Hollenstein (links) und von Arx (rechts). Bild: KEYSTONE

Der Eismeister hört alles: Das Protokoll der streng geheimen Krisensitzung unserer Natitrainer

Nationaltrainer Patrick Fischer und seine beiden Assistenten Felix Hollenstein und Reto von Arx haben an der Eishockey-WM in Moskau soeben die erste Krisensitzung beendet. Nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Spielen ist die Schweiz dem Abstieg näher als einer Sensation.

09.05.16, 18:41 10.05.16, 08:13


Patrick Fischer: Ke Seich jetzt! Gegen Dänemark müssen wir endlich gewinnen! Aber wie bringen wir das den Jungs bei? Was meint ihr? Fige, was hast du als Trainer jeweils in solchen Situationen in Kloten gemacht?

Felix Hollenstein: Also ich kümmere mich um die Verteidiger, der Rest geht mich nichts an.

Reto von Arx: Gäng das Gliiir! Es weiss doch jeder, was es geschlagen hat. Der Arno musste uns in Davos nie sagen, man müsse gewinnen. Das wussten wir.

Fischer: Davos und die Nationalmannschaft kann man doch nicht vergleichen. Ich bin überzeugt, dass wir die Viertelfinals erreichen. Wir müssen diese Überzeugung nur gut rüberbringen.

Hollenstein: Wie gesagt, ich kümmere mich um die Verteidiger, der Rest geht mich nichts an.

Fischer: Ja, ja, beruhige dich, Fige. Ich übernehme die Verantwortung schon. Aber ich mache mir Sorgen. Es ist nicht so einfach, vor den Journis immer so zu tun, als sei alles tiptop und in bester Ordnung. Da muss ich jeweils ganz schön schauspielern. Ich sehe doch, dass es nicht läuft. So kann es auf gar keinen Fall weitergehen!

Switzerland's goaltender Sandro Zurkirchen, left, and Switzerland's Eric Blum, right, speak to the reports, after a training session of the IIHF 2016 World Championship at the practice arena of the Ice Palace, in Moscow, Russia, Monday, May 9, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Zurkirchen (links) und Blum geben den Reportern Auskunft.
Bild: KEYSTONE

Von Arx: Da bin ich schon froh, dass mir das mit den Journis erspart bleibt. Ich habe mich auch schon gefragt, ob du das, was du den Schreiberlingen ständig erzählst, am Ende gar selber glaubst. Aber mir kommt unsere Situation irgendwie bekannt vor.

Fischer: Was kommt dir bekannt vor?

Von Arx: Das ganze Gliir von dir. War das nicht schon in Lugano so? Ich habe da so einiges gehört …

Fischer: … jetzt komm du auch noch damit! Ihr wisst genau, dass die Wende in Lugano von mir eingeleitet worden ist. Doug Shedden hat dank meiner Vorarbeit den Play-off-Final erreicht.

Von Arx: Ach Fischi, reg dich nicht auf! Es war doch nur ein Scherz.

Hollenstein: Ich möchte noch einmal betonen: Ich kümmere mich um die Verteidiger, der Rest geht mich nichts an. Und wo ist eigentlich der Raffainer (Nationalmannschafts-Direktor Raeto Raffainer, Anm. d. Red.)? Wenn die Lage so ernst ist, dann gehört er auch an unsere Sitzung. Der muss Verantwortung übernehmen!

Fischer: Nein, der plaudert hinterher ständig alles den Journis aus. Und was soll der schon beitragen? Der ist doch völlig überfordert und hat ja nicht einmal eine richtige NLA-Karriere gemacht.

Von Arx: Hast recht, Fischi. Bin ganz deiner Meinung. Und ein Spion vom Flöru (Verbandsdirektor Florian Kohler, Anm. d. Red.) ist er auch.

Hollenstein: So respektlos spricht man nicht von einem Verbandsfunktionär!

Fischer: Scho guet, Fige. Also, machen wir weiter. Was meint ihr, wer eignet sich zum Sündenbock?

Von Arx: Was? Sündenbock?

Patrick Fischer, head coach of Switzerland national ice hockey team, instructs his players, during a training session of the IIHF 2016 World Championship at the practice arena of the Ice Palace, in Moscow, Russia, Monday, May 9, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Trainer Fischer hat einen cleveren Einfall.
Bild: KEYSTONE

Fischer: Wir müssen doch ein Zeichen setzen. Wir können nicht zweimal hintereinander verlieren und so tun, als sei nichts passiert. Das sieht nach aussen ganz schlecht aus. Die Journis erwarten, dass wir etwas tun.

Von Arx: Ach was, die Journis merken ja nicht einmal, ob einer nicht mehr spielt.

Fischer: Wahrscheinlich nicht, da hast du recht. Aber ich kann dann hinterher wenigstens sagen, dass wir umgestellt und Konsequenzen gezogen haben. Das macht sich immer gut für einen Cheftrainer.

Hollenstein: Also wenn du bei den Verteidigern umstellst, dann bin ich nicht verantwortlich. Und mein Denis kommt als Sündenbock auf gar keinen Fall in Frage!

Von Arx: Scho guet, Fige. Aber es würde nach aussen schon gut aussehen, wenn wir deinen Denis auf die Tribüne setzen, nicht wahr? Wow, da würde ein Ruck sogar durch die Journis gehen! Die würden dann spekulieren, er sei wohl nicht rechtzeitig vom Ausgang zurückgekommen und sei disziplinarisch gesperrt. Jaja, Fige, ich weiss wie das ist.

Hollenstein: Das ist ein schlechter Scherz. Auf einmal heisst es dann noch, ich sei dafür verantwortlich. Kommt absolut nicht in Frage.

Fischer: Schluss jetzt! Ke Seich! Ihr nehmt die ganze Sache einfach nicht ernst genug. Wir sind hier an einer WM! Wir sind, Fige, für die Nationalmannschaft verantwortlich! Die ganze Schweiz schaut auf uns!

Von Arx: Ja, ja, ist schon gut. Machen wir also weiter.

Fischer: Wir setzen den Haas auf die Tribüne. Der hat als Welscher sowieso keine Lobby bei den Journis hier, das gibt keine Polemik und es kümmert auch in der Liga niemanden, wenn wir einen Bieler nicht mehr einsetzen. So sehen wir nach aussen gut aus.

Hollenstein: Das ist deine Verantwortung. Damit habe ich nichts zu tun.

Felix Hollenstein, left, assistant coach of Switzerland national ice hockey team, speaks to Patrick Fischer, right, head coach of Switzerland national ice hockey team, during a training session of the IIHF 2016 World Championship at the practice arena of the Ice Palace, in Moscow, Russia, Monday, May 9, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Assistent Hollenstein: Kein Mann, der sich vor Verantwortung drückt.
Bild: KEYSTONE

Von Arx: Ich brauche jetzt ein Bier. Ruf den Raffainer an, der soll uns ein paar Bier bringen.

Fischer: Nein, nicht jetzt. Zuerst wollen wir die Mannschaftsaufstellung bereinigen. Also, wir nehmen den Schäppi für Haas rein. Habt ihr weitere Vorschläge?

Hollenstein: Ich sage nichts, sonst heisst es am Ende noch, ich sei verantwortlich.

Fischer: Fige, jetzt sei doch nicht so ein Feigling! Was wir hier bereden, bleibt unter uns. Kein Journi wird davon erfahren.

Von Arx: Dann kann ich ja zwei oder drei Bier haben. Das bleibt ja dann auch geheim.

Fischer: Ke Seich jetzt! Die Lage ist ernst! Gopf, helft mir bei der Mannschaftsaufstellung! Für etwas habe ich euch ja zu meinen Assistenten gemacht!

Hollenstein: Also gut, ich würde den Walser als Center neben meinen Denis stellen, den Ambühl am Flügel laufen lassen und den Martschini nicht mehr bringen.

Fischer: Na endlich! Danke, Fige. Ja, so machen wir das.

Hollenstein: Aber du trägst die Verantwortung. Sag ja den Journis nicht, das sei mein Vorschlag gewesen!

Von Arx: Ich würde Marc Wieser von allem Anfang an laufen lassen.

Fischer: Okay, okay, wenn der Martschini 13. Stürmer ist, dann kommt dafür der Marc ins Team. So, jetzt brauche ich doch ein Bier.

Fischer kramt sein Handy hervor.

Fischer: Hallo … ja, ich bin es … bringst du uns bitte ein paar Bier in die Trainerkabine? … Alkoholfrei? Geits no?! … Merci … Jaja … okay … bis dann.

Von Arx: Und wer spielt eigentlich gegen Dänemark im Tor?

Hollenstein: Also ich bin nur für die Verteidiger verantwortlich, mit der Nomination der Goalies habe ich nichts zu tun!

Fischer: Beruhige dich, ich übernehme die Verantwortung. Also, was meint ihr?

Von Arx: Äs isch mir gliiich.

Fischer: Was? Die Torhüterfrage ist wichtig! Die kann dir doch nicht egal sein! Du hast ja grad die Frage nach den Goalies gestellt!

Von Arx: Ja, ja. Aber äs rünne beid. Chasch bringe wele das wosch. Wir könnten gerade so gut den Zurkirchen nachmelden und einsetzen.

Berra kassiert gegen Kasachstan ein Gegentor aus 40 Metern.
srf

Hollenstein: Ich sage gar nichts. Ich will nicht am Ende noch schuld sein.

Fischer: Okay, okay, gut. Eigentlich hast du ja recht, Arxi. Der Berra ist völlig von der Rolle. Mensch, was der gegen Kasachstan für ein Ei reingelassen hat! Das hat uns die ganze WM verdorben. Und wenn der Mayer wirklich gut wäre, dann hätten wir gegen Norwegen gewonnen. Es ist schon so, wir könnten gerade so gut mit dem Zurkirchen spielen. Tja, so weit sind wir inzwischen gesunken, dass wir jetzt schon davon reden, dass wir den bringen könnten. Aber he Giele, das bleibt unter uns. Indianerehrenwort! Stellt euch vor, die Journis wüssten, was wir von unseren Goalies halten!

Hollenstein: Indianerehrenwort. Ich bin ja nicht verantwortlich.

Von Arx: Indianerehrenwort. Aber dafür nehme ich dann ein zusätzliches Bier.

Fischer: Also, klären wir noch die Goaliefrage. Ich habe eine Idee: Wir werfen einfach nach dem Aufwärmtraining eine Münze. Kopf Berra, Zahl Mayer.

Hollenstein: Aber ich werfe die Münze nicht. Sonst bin ich noch verantwortlich.

Fischer: Ja, ja, lieber Fige, du musst die Münze nicht werfen. Ich mach das.

Von Arx: Wo bleibt eigentlich das Bier?

Fischer: Ja, wo bleibt das Bier? Ich brauch'  auch eines. Übrigens habe ich noch einen Vorschlag. Wie wäre es, wenn nach dem Dänemark-Spiel nicht ich, sondern du, Fige, an die Medienkonferenz gehst? Es wäre doch gut, wenn die Journis einmal ein anderes Gesicht sehen.

Hollenstein: Spinnst du?! Bist du wahnsinnig geworden? Geht es noch? Hast du etwas geraucht? Das würde dir so passen! Wir verlieren, die grosse Krise wird ausgerufen und ich muss den Kopf hinhalten! Nein, nein, nein und nochmals nein. Ich übernehme keine Verantwortung. Ich bin für die Verteidiger zuständig und sonst für gar nichts.

Fischer: Ja, ja, schon gut, beruhige dich, Fige.

Es klopft an die Tür. Raeto Raffainer bringt das Bier.

Raffainer: Hallo Jungs. Hier ist euer Bier.

Fischer: Danke, das ist lieb von dir, Raeto.

Raffainer: Hab' ich doch gern gemacht. Kann ich sonst noch etwas für euch tun?

Fischer: Nein, danke.

Von Arx: Und gell, nicht an der Türe horchen.

Raffainer: Nein, nein, ich muss sowieso zu einer Sitzung mit dem Florian. Machets guet und he Giele, wir packen die Dänen!

Fischer: Also, bringen wir es hinter uns. Fast hätte ich es vergessen: Wir sollten ja auch bei deinen Verteidigern umstellen. Was meinst du, Fige?

Hollenstein: Ich coache die Verteidiger, die du nominierst. Ich übernehme keine Verantwortung für Umstellungen!

Fischer: Aber ich brauche deinen Rat, Fige. Du kümmerst dich um die Verteidiger. Was sollen wir tun?

Hollenstein: Die Umstellungen sind nicht mein Bier …

Von Arx: … aaaah, das Bier schmeckt wirklich gut … Prost!

Fischer: Also, was machen wir bei den Verteidigern?

ANLAESSLICH DER EISHOCKEY-WELTMEISTERSCHAFT VOM 6. - 22. MAI 2016 IN MOSKAU UND ST. PETERSBURG, RUSSLAND, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 21. APRIL 2016, FOLGENDES BILDMATERIAL DES TRAINER-TRIOS FISCHER, HOLLENSTEIN, VON ARX ZUR VERFUEGUNG --- Portrait of Reto von Arx, assistant coach of the Swiss ice hockey national team, taken at 'Swiss Arena' stadium in Kloten, Switzerland, on February 10, 2016. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Reto von Arx, Assistenztrainer der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft, portraitiert am 10. Februar 2016 in der 'Swiss Arena' in Kloten. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Auch im Wodka-Land bleibt von Arx dem geliebten Gerstensaft treu.
Bild: KEYSTONE

Von Arx: Ich würde den Schneeberger bringen und den Grossmann nur noch als siebten Verteidiger laufen lassen. Der Arno wusste schon, warum er den Grossmann nicht mehr wollte und warum er mit dem Schneeberger verlängert hat.

Hollenstein: Aber das hast du jetzt gesagt, Arxi. Nicht ich. Ich bin dafür nicht verantwortlich.

Fischer: Merci, Arxi. So machen wir es. Der Haas muss auf die Tribüne, der Martschini ist nur noch 13. Stürmer und der Grossmann 7. Verteidiger und dafür kommen der Schäppi und der Schneeberger zum Zug.

Von Arx: So, ist die Sitzung jetzt endlich vorbei?

Fischer: Ja – und danke für das Mitmachen.

Hollenstein: Aber damit das klar ist: Für das, was wir jetzt beschlossen haben, bin ich nicht verantwortlich.

Von Arx: He, es hat noch ein paar Bier.

Fischer: Die überlassen wir dir.

Von Arx: 😀

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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18
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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sisco 10.05.2016 08:44
    Highlight Gezielte Demontage in allen Artikeln!
    Selbstverliebt in die eigene Sprache auf höchst despektierlichem Niveau!

    Lueg hat es treffend formuliert:
    "es grenzt an Körperverletzung"

    ...Kopfschütteln und an den Haaren herbeigezogen...

    Schreibt so der Schweizer über den Schweizer?
    - tolles Image -
    8 6 Melden
  • el_bengalo 10.05.2016 08:34
    Highlight ja, lustig ist anderst.

    wie ist eigentlich der modus, wenn man gegen abstieg kämpfen müsste? 2 steigen ab, frankreich und deutschland sind aber gesetzt nächstes Jahr?
    3 1 Melden
  • Lueg 10.05.2016 01:12
    Highlight KZ hat es geschafft!!
    Er ist noch konzeptloser wie Fischer, und bekiffter als Arxi. Zudem versucht er die Leser noch stärker gegen die Trainer aufzuwiegle als Fige die Fans gegen die Schiris.
    Über seine emmentalphlosophische Artikel kann man schmunzeln oder sich wenigsten aufregen. Aber dieser Versuch von Satire grenzt an Körperverletzung. Denn die Gefahr einer Gehirnerschütterung durch übermässiges Kopfschütteln ist latent.
    KZ bitte bleiben sie bei Gotthelf und überlassen sie die Satire jenen die es können. Ihre Selbstüberschätzung könnte dazuführen, dass sie gegen Dänemark im Tor stehen.
    40 14 Melden
  • welefant 09.05.2016 23:38
    Highlight Also das mit Zurkirchen ist wohl das Letzte. Oder hat jemand von euch geglaubt berra reisst wirklich was? Kann sich ja mit hiller bei biel die ei... Kraulen Eh die rolle teilen...
    Bringt Zuri gegen Dänemark. Er hat ne gute saison hinter sich.
    6 20 Melden
  • Sapere Aude 09.05.2016 22:50
    Highlight Mag polemisch klingen, aber seid der WM Silbermedaille hat lediglich der HCD international zu überzeugen gewusst.
    21 25 Melden
  • MajorQuimby 09.05.2016 22:44
    Highlight Fehlt nur noch Jenni in der Bierrunde..
    Übrigens in Salt Lake City wären schon alle nach hause geschickt worden;)
    16 2 Melden
  • bobi 09.05.2016 22:29
    Highlight Satire, wo bist du? Ich musste ehrlich gesagt nicht ein einziges Mal auch nur Schmunzeln...
    39 10 Melden
  • ch2mesro 09.05.2016 20:52
    Highlight das nächste mal bitte den job sandro zappella geben, dann wirds wirklich lustig.
    32 23 Melden
  • Ordo Malleus 09.05.2016 20:49
    Highlight Haha köstlich :D Anders lässt sich ja nicht erklären, warum Schneeberger Eiszeit erhalten wird.
    25 16 Melden
  • Grego 09.05.2016 20:12
    Highlight Kannst du überhaupt die Schlittschuhe binden, Chläusu? Tut mir leid, aber was du da abziehst ist einfach respektlos.
    27 55 Melden
    • Playoffbart 09.05.2016 20:38
      Highlight Respektlos finde ich es nicht unbedingt, aber witzig ist es auch nicht wirklich...
      65 9 Melden
    • Olmabrotwurst 09.05.2016 20:40
      Highlight Wie ist diese aussage gemeint eher böhmermann oder doch erdogan style?
      8 2 Melden
    • Bruno Wüthrich 09.05.2016 21:19
      Highlight Nun ja - als Spieler haben die Drei tatsächlich viel Respekt verdient. Doch wen kümmert dies heute noch? Als Trainer müssen sie zuerst mal was auf die Reihe kriegen.

      Bei Satire ist es so eine Sache: Den Einen gefällt, was den Andern missfällt. Dies gilt es zur Kenntnis zu nehmen. Es gibt keine wirkliche Instanz, die - wie die Modemacher bei der Mode - uns sagen kann, wass wir für gute Satire zu halten haben und was nicht.

      Es ist übrigens für die Parodierten immer eine Ehre, wenn sie parodiert werden. Otto Normalverbraucher wird nie parodiert.
      23 3 Melden
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