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epa05698421 Belinda Bencic and Roger Federer of Switzerland celebrate their win during the mixed doubles match between Switzerland and Germany in session 8 of the Hopman Cup at the Arena in Perth, Australia, 04 January 2017. Switzerland won the match 6-3,6-4.  EPA/TONY MCDONOUGH AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Yeah, bald geht der «Happy Slam» los. Bild: EPA/AAP

Eifersucht, «Liebe und Frieden» – auf Facebook geht vor dem Australian Open die Post ab

Roger Federer ist wieder da, beim Australian Open greift er nach sechs Monaten Pause wieder ins Geschehen ein. Doch nicht nur das sorgt vor dem ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres für viel Gesprächsstoff. Es geht um Eifersucht, Rache, aber auch um «Liebe und Frieden».



Kleiner Tipp: Mobile-User halten ihr Smartphone am besten quer.

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    Alle Leser-Kommentare
  • JonathanFrakes 13.01.2017 14:10
    Highlight Highlight Bitte mehr davon👌😂
  • Therealmonti 13.01.2017 02:05
    Highlight Highlight Du hast meinen Tag gemacht, Philipp Reich! Grosse Klasse. Du solltest Deinen Job bei watson an den Nagel hängen. Als Dialog-Autor kassierst Du in Hollywood und in Bollywood das zig-fache.
  • JAR-JAR 12.01.2017 20:42
    Highlight Highlight Ricco geht immer👌
  • who cares? 12.01.2017 19:34
    Highlight Highlight Also mit einem anständigen Bildschirm muss man das Smartphone nicht quer halten ;)
    • ch2mesro 12.01.2017 20:53
      Highlight Highlight who cares?
    • welefant 12.01.2017 21:29
      Highlight Highlight who cares?
      only the bears
    • Freilos 13.01.2017 09:25
      Highlight Highlight Cry baby
  • IDon'tHaveAName 12.01.2017 18:37
    Highlight Highlight Zu guet! Weiter so Hr. Reich!😂👌

«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

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