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Vladimir Petkovic liess Eltern und Freunde seiner Spieler Briefe schicken.
Bild: John Sibley/REUTERS

Petkovic greift tief in die Trickkiste! Diese Briefe sorgen für Motivations-Schübe im Nati-Camp

Ab 21 Uhr geht's für die Nati gegen Frankreich. Da braucht's eine Topleistung. Was hilft da mehr als Briefe der Daheimgebliebenen? Dank besten Beziehungen zur Post konnten wir einige davon abfangen.

19.06.16, 08:08 19.06.16, 13:58


Vladimir Petkovic ist schon ein gewiefter Trainer! Er hat erkannt, dass die Nati-Spieler mit Grüssen aus der Heimat noch mehr Gas geben werden im dritten EM-Gruppenspiel gegen Frankreich. Darum bat er Angehörige, Freunde und Bekannte seiner Kicker, Briefe zu schreiben. Uns gelang es, einige davon abzufangen:

Breel Embolo

Xherdan Shaqiri

Fabian Schär

Stephan Lichtsteiner

Valon Behrami

Haris Seferovic

Granit Xhaka

Ricardo Rodriguez

Diese Phrasen werden wir an der EM bestimmt zu hören bekommen – DAS ist wirklich gemeint

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der kleine Finger 19.06.2016 12:10
    Highlight Könnt ihr bitte die erfundenen/Non-Sense/Humor Artikel schon auf der Hauptseite als solche markieren?
    7 13 Melden
    • Reto Fehr 19.06.2016 13:59
      Highlight Ist normalerweise so. Hier ging der Tag unter. Jetzt wirst du gewarnt und musst keinen Klick mehr verschwenden.
      13 1 Melden
  • pamayer 19.06.2016 10:50
    Highlight Will auch so einen motivationsbrief von watson erhalten. Würde mich dann noch mehr über das Leben und auch über diese Briefe noch viel mehr freuen.
    12 4 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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