Sport
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Switzerland's Roger Federer (L) and team mate Stanislas Wawrinka (R) speak with France's Julien Benneteau (2ndL) and Richard Gasquet (2ndR) after winning their Davis Cup final doubles tennis match at the Pierre-Mauroy stadium in Villeneuve d'Ascq, near Lille, November 22, 2014.  REUTERS/Gonzalo Fuentes (FRANCE - Tags: SPORT TENNIS)

Stan Wawrinka kriegt es im Wimbledon-Viertelfinal mit Richard Gasquet zu tun. Bild: GONZALO FUENTES/REUTERS

Toter Güggel und kalter Champagner: Wawrinka provozierte vor Wimbledon-Viertelfinals auf Facebook die Franzosen. Voll echt imfall

In den Wimbledon-Viertelfinals heisst es zwei Mal Schweiz gegen Frankreich. Auf Facebook gehen sich die Davis-Cup-Final-Kontrahenten von 2014 vor den Partien Federer gegen Simon und Wawrinka gegen Gasquet so richtig an die Gurgel.



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Tennisspieler mit mindestens zwei Grand-Slam-Titeln (seit 1968)

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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

Roger Federer (ATP 3) ist nicht ganz Hundert. An den Swiss Indoors in Basel feierte er seinen 99. Turniersieg, den 9. in Basel und den 4. hintereinander. Den Final gegen Marius Copil (ATP 93) gewann Federer nach Rückstand in beiden Sätzen in 94 Minuten 7:6 (7:5), 6:4.

Die Siegerehrung zog sich in die Länge. Roger Federer dankte allen - in englisch, französisch und schweizerdeutsch. Er verdrückte am Ende Freudentränen und meinte, er sei der glücklichste Mensch der Welt. Federer war bewegt und bewegte die Massen. «Es ist immer sehr emotional hier», so Federer.

In seiner Dankesrede blieb Federer bei den Offiziellen hängen. Bei jenen Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten - wie beispielsweise den Verantwortlichen fürs «Hawkeye» - das «Adlerauge», das die …

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