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Kaum da, schon im Kreuzfeuer der Kritik: Jürgen Klopp.
Bild: Craig Brough/REUTERS

Schon zwei Tage im Amt und immer noch kein Titel – Klopp in Liverpool bereits auf der Kippe ;-)

Nein, natürlich muss Jürgen Klopp beim FC Liverpool noch nicht um seinen Job bangen. Schliesslich ist der Deutsche erst am späten Donnerstagabend offiziell als neuer Trainer vorgestellt worden. Das hält eine Satire-Website nicht vor einem grossartigen Artikel zurück.

09.10.15, 21:11


Wir klopfen den Machern von «News Thump» auf die Schultern, gratulieren zu ihrem Einfall und fassen ihren Artikel über die Erfolglosigkeit von Jürgen Klopp beim FC Liverpool gerne auf deutsch zusammen.

Liverpool-Fans werden ungeduldig, denn Klopp hat auch an seinem zweiten Arbeitstag noch keinen Titel gewonnen

Die Fans des FC Liverpool werden zunehmend ungeduldiger mit dem Manager Jürgen Klopp. Auch am zweiten Tag, an dem er auf der Lohnliste des Klubs steht, hat er es noch nicht geschafft, die Meisterschaft zu gewinnen.

Muss sich wohl bald verstecken, wenn er durch Liverpool schlendert: Der erfolglose Trainer Jürgen K.
Bild: Craig Brough/REUTERS

Es gibt zwar noch keine Anzeichen, dass die Anhänger bereits seinen Kopf fordern, doch Klub-Insider berichten, dass die Frustration bereits zunehme. Eine Liverpool-Quelle sagte uns: «Die Fans wollen die Premier League gewinnen und Jürgen hat das noch nicht möglich gemacht. Natürlich ist sein Job deshalb in Gefahr, wieso sollte er es auch nicht sein?»

«Im modernen Fussball erhältst du keine Zeit, um ein Team so zu formen, wie es früher einst möglich war», so der Insider weiter. «Wenn Klopp den Titel bis Weihnachten nicht geholt hat, müssen Sie nicht überrascht sein, wenn die Reds ihn entlassen.» (ram)

Rückblick: Das war Klopps schwarz-gelbe Liebesgeschichte

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jol Bear 09.10.2015 22:54
    Highlight ... und das Traineramt in der Schweiz rückt näher...
    10 0 Melden
    • maxi 09.10.2015 23:18
      Highlight hoffentlich zu luzern, dann kann der hoffenheim/bayern babbel gehn!
      1 3 Melden
    • Androider 10.10.2015 11:43
      Highlight @maxi
      Was stört dich denn an Babbel? Der zweitdienstälteste Trainer der Super League macht bisher einen super Job und wir dürfen uns glücklich schätzen, dass er in Ordnung brachte, was Bernegger voll verschlampt hat (Ausdauer, Motivation und Selbstvertrauen der Spieler z.B.).
      1 0 Melden
    • maxi 10.10.2015 19:22
      Highlight Seine Arbeit ist mehr oder weniger okei (abgesehen com teilweise komischen ein/auswechslunegn ,aber das hat ja in Luzern traditon). Mich stört seine vergangenheit mit Bayern und Hoppenheim. Wer bei Hoppenheim unterschreibt ist bei mir unten durch!
      1 0 Melden
    • Androider 11.10.2015 14:16
      Highlight Die Ein- & Auswechseltaktik kennen wir ja schon von Bernegger (als ob diese Doppelwechsel schon jemals was gebracht hätten). Aber gut zu wissen, dass deine Antiphatien gegen Babbel von seiner Vergangenheit rühren und nicht von seiner Arbeit, obwohl ich selbst dies etwas komisch finde.
      1 0 Melden
    • maxi 11.10.2015 14:56
      Highlight Naja es zeigt halt seinen Charakter, Geld ist das wichtigste nicht der Fussball!

      Ich denke sollte er langfristig "erfolg" ( was heisst das schon beim fcl?) haben, wird er sich sehr schnell in die BuLi verpissen. Wo es deutlich meht Geld gibt.
      1 0 Melden
    • maxi 11.10.2015 14:59
      Highlight Und zu den Auswrchslungen, doppelwechsel sind nicht das Problem. Soner eher dir Spieler die er ein/auswechselt. Aber das krnnen wir ja nicht erst von Carlos. Wenn ich an Morinini Sforza oder Yakin zurückdenke wir mir immer noch schlecht. Unter Fringer waren die Wechsel auch fragwürdig aber da hatte man wenigstens unterhaltsamen Fussball! Es hat also sozusagen tradition beim fcl.
      1 0 Melden
  • Cyp Cyp Hurra!!! 09.10.2015 22:03
    Highlight Um dieses Ziel zu erreichen gibts nur eine Möglichkeit: Lord Bendtner verpflichten
    7 2 Melden
  • Capoditutticapi 09.10.2015 21:37
    Highlight Ganz ehrlich? Da waren andere Satire-Artikel um Weiten besser.
    10 2 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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